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Produktinformation
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Pug und Tomas träumen davon eines Tages in der mittelalterlichen Fantasy-Welt von Midkemia zu Helden heranzuwachsen. Während Tomas die Kunst des Schwertkampfs erlernt, schlägt Pug den Weg eines Magiers ein. Die Weichen ihres Schicksals sind gestellt als die jungen Kämpen eines Tages auf ein merkwürdiges Schiffswrack stoßen. Pug und Tomas haben mehr Möglichkeiten, zu Helden heranzureifen, als ihnen lieb sein kann... Mit Der Lehrling des Zauberers begann Raymond E. Feist seine Midkemia-Saga, die heute zahlreiche Romane umfasst und weltweit Millionen Fans begeistert. Midkemia wird in einem Atemzug mit Tolkiens Herr der Ringe genannt und der Comic schafft es brillant, Feists Fantasy-Welt in stimmungsvolle, dynamische und packende Bilder umzuwandeln.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
der beginn einer atemberaubenden saga!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 01 (Taschenbuch)
„Der Lehrling des Magiers" ist der Auftakt der sechsteiligen Midkemia-Saga. Der Waisenjunge Pug wird mehr aus Mitleid als aus einem anderen Grund vom Magier Kulgan als Lehrling angenommen. Mehr schlecht als recht lernt er die Ausübung der Magie, was Feist sehr gut in Worte fasst. Mitgefiebert und -gelitten habe ich mit Pug, als seine kleinen Versagen und seine daraus entstehenden Gefühle beschrieben wurden.Eines Tages dann entdeckt Pug mit seinem freund Tomas das Wrack eines fremden Schiffes, und bald darauf wird klar, dass dieses aus einer fremden Welt stammt. Die Bewohner dieser Welt, die Tsurani, fallen durch einen Raumspalt in Midkemia ein und beginnen eine Invasion... Raymond Feist's Bücher Midkemia zeichnen sich meiner Meinung nach besonders durch die von ihm geschaffenen Charaktere aus. Sie alle sind sehr genau und detailliert beschriebenen und haben mehr Persönlichkeit, als es sogar Hauptpersonen in anderen Büchern sind. Außerdem fesselt die erstklassig beschriebene Welt Midkemia den Leser, in der viele Elemente der Fantasy vorkommen, von verschiedenen Völkern und Rassen, z.B. Kobolden, Elben und Zwergen, bis zu unterschiedlichen Arten von Magie. Auch Freunde von mittelalterlichen Schlachten und Scharmützeln kommen nicht zu kurz, denn feist erweist sich als großer Kenner altertümlicher Kriegskunst. Zu Anfang dachte ich, in allen sechs Büchern wird es mehr oder weniger um den Spaltkrieg gehen, der ja im ersten band beginnt, aber so ist es nicht. eher geht es um die politischen und gesellschaftlichen Veränderungen auf Midkemia eines ziemlich langen Zeitraums. Aber auch um die Entwicklung der vielen einzelnen bedeutsamen Charaktere und zu einem sehr großen Teil dreht sich alles um die Familie conDoin, insbesondere um Arutha und dessen Söhne. Die ersten beiden Bände „Der Lehrling des Magiers" und „Der verwaiste Thron" gehören inhaltlich zusammen, am Ende dieser beiden endet dann auch der Spaltkrieg. Der dritte und vierte Band, „Die Gilde des Todes" und „Dunkel über Sethanon" entpuppen sich auch als „Paar", denn die Handlung in diesen Büchern beginnt einige Zeit nach dem Ende des Spaltkriegs. Hier muss das westliche Königreich (unter der Führung von Arutha) einer neuen Bedrohung Herr werden, die diesmal von den Dunkelelben und ihrem Prophet Murmandamus ausgeht. Der fünfte band „Gefährten des Blutes" steht mehr inhaltlich gesehen für sich alleine, der Plot beginnt an einem Zeitpunkt 20 Jahre nach dem Ende des Spaltkriegs. Aruthas Zwillingssöhne Borric und Erland werdenins Kaiserreich Kesh geschickt, wo sie sich sehr bald blutigen Intrigen stellen müssen. Der sechste und letzte Band „Des Königs Freibeuter" spielt dann nochmal einige Jahre später als das vorhergegangene Buch. Hier steht Aruthas jüngster Sohn Nicholas im Vordergrund, und wie in „Gefährten des Blutes" wird ein neuer, bisher noch unbekannter Teil Midkemias beschrieben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Lesefutter für Fantasy-Fans,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Da lag ich nun, ohne Mandeln, unter Schmerzmitteln und mit einsetzender Langeweile. Und mein Freund brachte mir die ersten drei Teile der Midkemia-Saga vorbei und meinte, es sei genau das Richtige. Wie recht er hatte! Ein Buch pro Tag und der Krankenhausaufenthalt war gegessen.Für mich war es in dieser Lage genau die richtige Lektüre: spannend, einigermaßen komplex (aber nicht zu kompliziert) aufgebaut und mit reichlich Haupt- und Nebenfiguren, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dieses Buch sollte man allerdings auf keinen Fall lesen Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wenig Neues für das Genre, aber fesselnd ohne Ende!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. (Taschenbuch)
Dieses Buch (und die ganze Midkemia- und Kelevan-Saga in all ihren Bänden) ist etwas Besonderes. Es bietet zwar meiner Meinung nach, bis auf eine wichtige Ausnahme, die hier aber aus spannungserhaltenden Gründen nicht genannt werden darf (Stichwort Thomas), nicht viel Neues für das Genre, ist aber trotzdem so fesselnd, daß man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Dies liegt gar nicht mal so sehr an den Charakteren, die zwar gut herausgearbeitet sind und einem im Laufe der Zeit auch richtig ans Herz wachsen. Es liegt auch nicht an der eigentlichen Handlung, die zwar interessant aber wenig innovativ ist. Es liegt, so glaube ich, ganz einfach daran, daß Feist ein Autor ist, der seine "Standard"-Geschichte durch viele kleine Ideen und Wendungen einfach zu einem großen Lesevergnügen machen kann."Der Lehrling des Magiers" ist sicherlich kein großes Buch. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, daß es für Fantasy-Romane gar nicht mehr möglich ist, viel Neues in das Genre zu bringen. Das ganze Genre hat sowieso Tolkien erschlossen und ist als ein Meilenstein der Literatur auch bislang oft kopier aber nie erreicht worden. Darauf kommt es aber für mich auch nicht an. Für mich zählt es bei einem Fantasy-Roman, wie sehr er mich zu fesseln vermag, und in diesem Bereich spielt der Roman von Feist innerhalb der Fantasy-Literatur für mich ganz oben mit. Wenn man, so wie ich, die Güte eines Fantasy-Romans nicht daran mißt, wie innovativ die Handlung oder die Ideen sind, sondern sich darauf beschränkt, das Lesevergnügen zu bewerten, dann ist mir der Roman von Feist knappe 5 Sterne wert. Ach ja: Die Idee mit der Paralleldimension, die war wirklich neu für mich - und sehr gut obendrein! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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