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Lehrerkind. Lebenslänglich Pausenhof
 
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Lehrerkind. Lebenslänglich Pausenhof [Hörbuch-Download]

von Bastian Bielendorfer (Autor, Erzähler)
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (284 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 3 Stunden und 55 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Gekürzte Ausgabe
  • Verlag: HörbucHHamburg HHV GmbH
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 25. Juli 2012
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008OYFKGS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (284 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

"Liebe Kinder, das ist euer neuer Mitschüler Bastian, der Sohn eures Deutschlehrers", stellte mich unser Klassenlehrer vor. Übersetzt bedeutete das allerdings: "Liebe Kinder, dieser dicke Junge, der Missing Link zwischen Knabenbusen und Herrentorte, ist der neue Spitzel des Lehrerzimmers. Wir haben ihn vorsorglich mit einem T-Shirt ausgestattet, auf dem das Wort "Opfer" in Neonfarben aufgedruckt ist, damit ihr ihn auch bei schlechten Lichtverhältnissen zünftig vermöbeln könnt." Lusche, Mädchen, Spion... ich hatte verschissen.

Der Überraschungsbestseller endlich als Hörbuch - gelesen vom Autor, mit Bonustracks und Korrekturhilfen von Oberstudienrat Bielendorfer.

©2011 Piper Verlag GmbH, München; (P)2012 Hörbuch Hamburg HHV GmbH, Hamburg

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveaulos 27. März 2013
Format:Taschenbuch
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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80 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Gott, ist das schlecht 2. Dezember 2012
Von WoGo VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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81 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur witzig!! 15. April 2012
Format:Taschenbuch
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Locker vom Hocker" 10. November 2013
Von Felix TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
würden Jugendliche heute sagen, wenn sie etwas nicht ganz ernst nehmen.
Und genauso erging es mir beim Lesen des Buches. Vielleicht fehlt mir auch nur die gehörige Portion Humor, vielleicht bin ich vom Alter her etwas zu "gereift". Ich bezeichne den Schreibstil des Autors als sehr locker, er entspricht nicht meinem Lesegeschmack.
Es kann aber auch daran liegen, dass in meiner Familie ein Lehrerehepaar vorhanden ist und ich viele tägliche "Abläufe" dieses Lehrerdaseins mitbekomme.
In einem muss ich Bastian Bielendorfer jedoch Recht geben, was letztendlich das Thema seines Buches ist: Das "Lehrerleben" hört nicht nach Schulschluss auf! Es wird mit nach Hause genommen und dort weitergelebt. Nach der Schulerholungsphase finden dann noch innerhalb der Familie schulbezogene Diskussionen statt. Unterrichtspläne werden besprochen, die Benotungen, das Verhalten der Schulkinder, die Problemkinder und natürlich als heißes Thema: Die Inklusion. Selbst der Familienbesuch wird davon nicht verschont und bekommt einen recht guten Einblick in das anstrengende Lehrerleben!
Insofern leben die Kinder von Lehrern ein doppeltes Schulleben, nämlich das im eigenen Haus, was der Autor so passend in seiner Sprache beschrieben hat...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrliche Liebeserklärung an die Bielendorfer Eltern 13. Februar 2012
Von CS_DE
Format:Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein wunderbar kurzweiliges und auch sehr witziges Buch. Die einzelnen Kapitel lassen sich wunderbar runter lesen und man kann kaum genug bekommen. Viele der Geschichten fordern einem zum lauten Lachen heraus und Bastian Bielendorf hatte wahrlich nicht immer ein einfaches Schulleben. Beim Lesen stellte sich mir zwischenzeitlich die Frage, ob die Eltern jemals wieder mit ihrem Sohn reden werden, wenn dieser dieses Buch veröffentlicht, aber wenn man genauer hinschaut, so empfinde ich das Buch an eine Art Liebeserklärung an die Eltern des Autoren, die ihm das Schulleben wirklich oft schwer gemacht haben; zum Teil sicherlich unbeabsichtigt, zum Teil vielleicht doch mit ein wenig Absicht und Schadenfreude.

Ein tolles Buch, welches richtig Spass bereitet! Unbedingt lesen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, aber auch nicht mehr
Ich bin durch Zufall auf Bastian Bielendorfer gekommen. Regelmäßig schaue ich die Quizshow "Wer wird Millionär? Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Buchleser271 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen habe mir mehr erhofft
Ich habe mir unter dem Buch irgend wie mehr erhofft. Ich habe es in einer Reportage im Fernseher gesehen und darauf hin auch gleich bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von J. Wenzel veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Naja
Hab's nach 10 gelesenen Seiten in die Tonne gehaut .... Absolute Zeitverschwendung, es ist schon ziemlich an den Haaren herbeigezogen und äußerst flach.
Vor 1 Monat von Christoph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lehrerkind
na ja hat mir persönlich nicht so gut gefallen . Etwas übertrieben meine Meinung nach
So schlimm ist es doch gar nicht mit den Lehrerkindern..
Vor 1 Monat von Silvia Günther veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen einfach nur schlecht
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und finde es einfach nur schlecht, platt, unreflektiert, niveaulos, pubertär, beleidigend und überhaupt nicht witzig. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von E. Strack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen War ein Geschenk
und es kam super gut an!
Mir wurde mehrmals davon vorgeschwärmt wie witzig es doch sei. Hab ich einer Freundin besorgt die auf Lehramt studiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von E. B. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Sprachlich, wie auch inhaltlich mau.
Wer auf Ausdruck und sprachliche Vielfalt Wert legt sollte alle 10 Finger von diesem Buch lassen. Es ist eine Aneinanderreihung von Wie-Vergleichen, die größtenteils... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Melanie Trautmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Muß man nicht unbedingt lesen
Ich bin selber ein Lehrerkind väterlicherseits, aber solche haarsträubenden Geschichten habe ich nicht erlebt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Reinhold Richter veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langzeitpubertät
Lehrerkind: Lebenslänglich Klassenclown.

Nun haben wir es also schwarz auf weiß: Ein Lehrerkind wird seine Pubertät niemals los, ein Leben lang muss es... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ulrich Arling veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zu dick aufgetragen
Ich hatte mich so auf das Buch gefreut, auf vergnügliche Lesestunden, auf eine humorige Beschreibung des Lebens eines Lehrerkindes. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Franziska veröffentlicht
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