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Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof [Taschenbuch]

Bastian Bielendorfer
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2011
Was wird aus einem Menschen, wenn Mama und Papa Lehrer an der eigenen Schule sind – und somit an jedem Tag im Jahr Elternsprechtag ist, die Mitschüler einen zum Daueropfer ernennen und es bei den Bundesjugendspielen nicht einmal für eine Teilnehmerurkunde reicht? Genau: Er wird selbst Lehrer! Mit gnadenloser Selbstironie schildert Bastian Bielendorfer, wie er der pädagogischen Sippenhaft zu entrinnen versucht, und verrät dabei, welch zarte Seele sich unter so manchem grob gehäkelten Mathelehrerpullunder verbirgt.

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Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof + Lebenslänglich Klassenfahrt: Mehr vom Lehrerkind + Mutter ruft an: Mein Anschiss unter dieser Nummer
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 22 (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272967
  • ISBN-13: 978-3492272964
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (297 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.986 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bastian Bielendorfer ist Poetry-Slammer, Studienabbrecher, angehender Psychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Freundin versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Für meine Großeltern
Edmund und Johanna
Appell zur Erbsensuppe
Ich riss die Tür zu unserem Haus auf, meine Eltern saßen am Küchentisch und löffelten Erbsensuppe. Es herrschte meditatives Schweigen, beide schauten auf ihre Teller, als würde die Mettwurst zu ihnen sprechen. Dazu tickte die Wanduhr ein nüchternes Klacken in die Leere des Raums. Der Einzige, der mich freudig begrüßte, war der Hund, und das war keine sonderlich große Ehre, denn er war dumm wie dreißig Kilo Esspapier und freute sich schon, wenn ein Ast vom Baum fiel.
Ich brüllte völlig außer mir: "Eins! Ich habe eine Eins ! "
Mein Vater führte eine Ladung Erbsensuppe zum Mund und murmelte ein spektakulär gelangweiltes " Aha ".
Normalerweise wäre das schon genug der Ehre gewesen, dass er seine Aufmerksamkeit vom Projekt "Suppe" zu mir hin verlagerte, doch diesmal beugte ich mich seinem Diktat der liebevollen Ignoranz nicht. Ich hatte gerade vor einem Gremium aus bärtigen Biologielehrern mein mündliches Abitur abgelegt, man hatte mich für meine Kenntnisse über arktische Tölpelkolonien mit der Bestnote ausgezeichnet und damit meine bisher eher mittelprächtige Abiturnote deutlich veredelt.
"Tölpel sind dickliche, flugfähige Vögel, die sich zu Tausenden zusammenrotten und den ganzen Tag nur fressen, kacken und sich streiten, ganz ähnlich wie die meisten Schüler. "
Mit dem Witz hatte ich die Biologielehrer überzeugen können, meine Eltern eher weniger.
Meine Mutter hustete ein paar Erbsen über den Teller, ihre schwarze Mireille-Mathieu-Frisur flatterte vor ihr Gesicht und verschob ihre Lesebrille. Oder eher ihre beiden Lesebrillen, denn sie trug zwei billige Gestelle aus dem Supermarkt übereinander, anstatt sich endlich ein anständiges Modell beim Optiker zu kaufen. Der Modestil meiner Mutter war eine seltsame Mischung aus Star Trek und Mittelstandsgeiz.
Sie fragte genervt: "Und worum ging s?"
Ich erzählte von den Tölpeln und brachte sogar den Spruch, den ich bis zu diesem Moment noch für witzig gehalten hatte.
Mein Vater sagte nur nüchtern: "Gut."
Ich überlegte, ob meine Eltern sich womöglich ein Gehirn teilten, da meine Mutter wie immer dort begann, wo mein Vater gerade aufgehört hatte.
"Gut, na ja, aber du kannst ja nichts dafür, das sind die Gene. "
Ich kannte diese Erklärung, immer wenn mir etwas gelungen war, machten meine Eltern die Gene dafür verantwortlich, ein Erklärungsmuster, das jede Eigenleistung im Keim erstickte und in diesem Fall darauf hinauslief, dass eigentlich sie gerade eine "Eins" im mündlichen Abitur gemacht hatten.
Ich reagierte etwas angespannt, mein Gesicht verzog sich, als wäre eine Straßenbahn über meinen Fuß gefahren. Ein kleiner, feuchter See aus glibbrigen Tränen legte sich vor meine Sicht.
"Ey, das kann doch nicht wahr sein, ich reiß mir da den Arsch auf und das ist der Dank?"
Mein Vater schaute von der Erbensuppe auf und konstatierte nüchtern: " Ey ist kein deutsches Wort, so reden wir hier nicht, Bastian. Und mit Fäkalbegriffen wie Arsch musst du gar nicht erst vortreten."
Vortreten, dachte ich. "Was ist das hier, mein Appell zur Erbsensuppe? "
"Eine derartige Ausdrucksweise liegt sicher nicht in deinen Genen, Bastian", vervollständigte meine Mutter.
"Toll, ein Schnellkurs Erblehre, danke Frau Mendel!", brüllte ich den ausdruckslosen Gesichtern meiner Eltern entgegen. Keine Reaktion, das Thema war abgehakt, sie hatten die Situation bewertet, korrigiert und nüchtern beurteilt. So machte man das eben.
Mein Vater hatte bereits wieder geistigen Funkkontakt zu der Mettwurst vor ihm aufgenommen, meine Mutter hyperventilierte noch ein wenig wegen meiner Ausdrucksweise.
Das Gespräch war beendet, meine Eltern hatten ihren Teil dazu beigetragen, und nur ich würgte noch ein bisschen verzweifelten Kindertrotz über den Küchentisch. Mein Vater vergrub den Kopf in einer rot umrahmten "Spiegel"-Sonderausgabe über den elften September und murmelte lei

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
83 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur witzig!! 15. April 2012
Format:Taschenbuch
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Locker vom Hocker" 10. November 2013
Von Felix-Ine TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
würden Jugendliche heute sagen, wenn sie etwas nicht ganz ernst nehmen.

Und genauso erging es mir beim Lesen des Buches. Vielleicht fehlt mir auch nur die gehörige Portion Humor, vielleicht bin ich vom Alter her etwas zu "gereift." Ich bezeichne den Schreibstil des Autors als sehr locker, er entspricht nicht meinem Lesegeschmack.
Es kann aber auch daran liegen, dass in meiner Familie ein Lehrerehepaar vorhanden ist und ich viele tägliche Abläufe dieses Lehrerdaseins mitbekomme, insofern sind mir viele geschilderte Begebenheiten des jungen Autors nicht fremd.

In einem muss ich Bastian Bielendorfer jedoch Recht geben, was letztendlich das Thema seines Buches ist: Das "Lehrerleben" hört nicht nach Schulschluss auf! Es wird mit nach Hause genommen und dort weitergelebt. Nach der Schulerholungsphase finden dann noch innerhalb der Familie schulbezogene Diskussionen statt. Unterrichtspläne werden besprochen, die Benotungen, das Verhalten der Schulkinder, die Problemkinder und natürlich als heißes Thema: Die Inklusion. Selbst der Familienbesuch wird davon nicht verschont und bekommt einen recht guten Einblick in das anstrengende Lehrerleben!

Insofern leben die Kinder von Lehrern ein doppeltes Schulleben, nämlich das im eigenen Haus, was der Autor wirklich passend in seiner Sprache beschrieben hat...
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82 von 102 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mein Gott, ist das schlecht 2. Dezember 2012
Von WoGo VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveaulos 27. März 2013
Format:Taschenbuch
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unmotivierte Lachanfälle sind garantiert 25. Januar 2014
Von LTCPiRengl TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich musste das Buch auf Wunsch eines Familienmitgliedes bestellen und habe es dann auch gelesen.
Sicherlich kein literaisches Meisterwerk.
Aber diesen Anspruch hat das Buch sicher auch nicht.
Es ist kurzweilig und witzig geschrieben. Es nötigt garantiert auch den humorlosesten Zeitgenossen
zumindest ein Schmunzeln ab.
Obwohl mit Plattitüden gespickt (...intelligent wie 3 Meter Feldweg...) ist es
unterhaltsam, leicht verdaulich, macht gute Laune.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ach Herr Bielendorfer
Ich habe Herr Bielendorfer in Bonn bei einer Lesung beim Vorleser (WAR5) live gesehen, war auch ganz angetan von seiner Art und hab mir deshalb das Buch bestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Stunden von eifelwelt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
Hatte einen Beitrag im Fernsehen gesehen, in dem Herr Bielendorfer sprach. Habe dann gleich das Buch bestellt und viel gelacht beim Lesen. Danke dem Verfasser
Vor 3 Tagen von Verena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
............eben jeden Tag Elternsprechtag, interesant und überhaubt nicht langweilig geschrieben. Eignet sich gut für einen entspannten Abend. Klare Empfehlung von mir
Vor 6 Tagen von gagete veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Schönes Buch zum Lesen, mir gefallen die Vergleiche welche der Autor verwendet ^^. Wer etwas angenehmes lustiges lesen möchte nur zu empfehlen.
Vor 14 Tagen von Tm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Humor ist Ansichtssache!
Das Buch ist total witzig, ich habe teilweise Tränen gelacht! Natürlich ist es kein psycholosisch aufbereitetes tiefengängiges Fachbuch, aber dazu kann man sich ja... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Ida München veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ganz groß.
Sehr lustiges Buch. Der Autor besitzt eine gute Art und Weise sich nicht allzu ernst zu nehmen und das macht da Buch so lebendig. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von SCD veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch
Wirklich lustiges Buch, mit einem hervorragenden Wortwitz! Sehr empfehlenswert. Einfach entspannend und autentisch. Muss man gelesen haben. Auch der 2. Teil unbedingt lesen.
Vor 1 Monat von R.B veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kein zweites Mal
Bin enttäuscht von der CD. Basti hat ja viel erlebt, aber dies wird hier nicht gut verarbeitet. Ich würde diese Cd nicht weiterempfehlen
Vor 1 Monat von Helena veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen auch ein Lehrerkind
Da ich auch Betroffener bin. Außer mein Vater war beinahe alles Lehrer/ Lehrerin in meiner Familie. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von S. De Jong veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nur für Menschen mit Humor!!!
Der Kauf des Buches hat eine, für mich unverständliche Kritik, ausgelöst.
Und ich muss sagen, es ist der Hammer!!! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jenni veröffentlicht
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