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Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof Taschenbuch – 1. November 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 23 (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272967
  • ISBN-13: 978-3492272964
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (306 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.955 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Urkomisch!«, Maxi, 09.08.2012

»(...) locker, flockig und unglaublich keck geschrieben.«, Westfälische Nachrichten, 06.10.2012

»Bastians Humor kommt einfach gut an.«, Lisa, 05.06.2013

»Von Schmunzeln bis hin zu lautem Auflachen – alles drin.«, Goslarsche Zeitung, 15.12.2011

»Deutschland lacht sich kaputt«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bastian Bielendorfer ist Poetry-Slammer, Studienabbrecher, angehender Psychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Freundin versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Weber am 15. April 2012
Format: Taschenbuch
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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97 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WoGo VINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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46 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillinger am 27. März 2013
Format: Taschenbuch
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Michael TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. Dezember 2011
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
2010 war Bastian Bielendorfer bei Jauch und wollte Millionär werden. Sein Vater (von Beruf Lehrer, genauso wie die Mutter von Bastian, Grundschullehrerin) war leicht genervt und gab dem Sohn die richtige Antwort. Daraufhin - motiviert von Anfragen - hat Bastian Bielendorfer das Buch Lehrerkind geschrieben.

Wenn man sich den Umschlag ansieht kann man sich gar nicht vorstellen, dass der Autor wirklich so ein dickliches ungeschicktes Kind gewesen sein soll, dass schon fast aus Überzeugung von Fettnapf zu Fettnapf stolperte. Mit einer selbstgebastelten Schultüte aus den Händen seiner Mutter - vom heimischen Basteltisch (O-Ton: Lehrereltern haben so etwas). Mit skurrilen Bekannten seines Vaters. Mit "lieben" Mitschülern, die ihm eins auswischen wollten. Mit ersten Erfahrungen einer Freundin.

Gestraft durch die Berufe der Eltern schlägt Bastian sich also durch sein Leben. Witzig erzählt und mit Situationen, bei denen man sich schon die Frage stellt, ob das wirklich so war. Mit einem Vater, der sogar schriftliche Entschuldigungen an ihn von seinem Sohn korrigiert und an ihn zurückschickt (mit dem Absender Mini Playback Show, bei sich Bastian beworben hatte) und das auch immer noch bei E-Mails so macht...

Das Buch hat man Ruck-Zuck durch und wenn man nur einen Hauch Lehrerblut in seinen Adern fließen hat (oder selbst Lehrer ist, sozusagen Stufe 0, denn keiner der Elternteile ist Lehrer) kann man das Leben von Bastian Bielendorfer nachvollziehen. Trotzdem hat Bastian Bielendorfer den richtigen Weg eingeschlagen: das Studium der Psychologie. Das Lehramtsstudium hat er (zu seinem Glück?) geschmissen und ist nach Köln gezogen, weg von Gelsenkirchen.

Fazit:
Lehrerkind ist leichte Unterhaltung und nur zu empfehlen. Die paar hundert Seiten reißt man sozusagen herunter und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.
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