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Lehrerkind: Lebenslänglich Pausenhof Taschenbuch – 1. November 2011

320 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272967
  • ISBN-13: 978-3492272964
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 2,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (320 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Urkomisch!«, Maxi, 09.08.2012

»Bastians Humor kommt einfach gut an.«, Lisa, 05.06.2013

»(...) locker, flockig und unglaublich keck geschrieben.«, Westfälische Nachrichten, 06.10.2012

»Von Schmunzeln bis hin zu lautem Auflachen – alles drin.«, Goslarsche Zeitung, 15.12.2011

»Deutschland lacht sich kaputt«, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 04.05.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bastian Bielendorfer ist Poetry-Slammer, Studienabbrecher, angehender Psychologe und Lehrerkind. Zusammen mit seiner Freundin versteckt er sich vor den guten Ratschlägen seiner Eltern in Köln.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

95 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Speerspitze am 15. April 2012
Format: Taschenbuch
Eigentlich müsste man nicht dieses wirklich witzige Buch, sondern die Kritiker rezensieren.

Im Grunde genommen ist es immer die gleiche einfache Frage, die sich vor einem Buchkauf stellt: was für einen Zweck soll dieses Buch für mich erfüllen und enstpricht es anschließend meine Erwartungen. Um die Diskrepanz gering zu halten liest man (kleiner Tipp) die Inhaltsangabe, ein paar Seiten des Buches oder auch nur die amazon-Rezensionen durch.

Ich habe es mir dieses Buch für den Urlaub gekauft und wollte einfach nur unterhalten werden. Dies ist mir auch gelungen, selten habe ich über den Inhalt eines Buches so lauthals lachen müssen, wie bei diesem. Insbesondere die Russlandreise und das Praktikum beim Tierarzt.

Eine kurze Anmerkung zum Thema Fäkalhumor sei noch erlaubt. So was ist immer grenzwertig, wer aber das Literarische Quartett erwartet, sollte die Hände von diesem Buch lassen, ansonsten sei es allen wärmstens empfohlen. Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
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54 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillinger am 27. März 2013
Format: Taschenbuch
Dass ein Lehrerkind seine Eltern und damit auch alle Lehrer und alles, was mit Unterricht zu tun hat, "doof" findet, mag ja psychologisch nachvollziehbar sein.
Aber ich kann das Lob der in vielen Rezensionen gerühmten, angeblich "witzigen" und "humorvollen" Sprache überhaupt nicht nachvollziehen.

Beispiel: Über die Mathematiklehrerin: "In meinem Kopf schwoll ein Bild an, wie Frau ... als menschgewordene Teewurst in einem roten Overall Sex mit Captain Kirk hatte. Die Vorstellung allein machte mich fast schwul." "Frau ... hätte sich auch ein Glas Spreegurken in die Pumphose schütten und dazu Hänschen klein singen können, schlimmere Prognosen als nach dieser Antrittsrede hätte es auch dann nicht gegeben." Über den Vater: "wackelte durch unser Haus wie ein Duracellhäschen auf Starkstrom." Über eine Buchverkäuferin: Sie "rammte so energisch den Warenscanner in den Buchrücken, als wollte sie eine Mastsau aus dem Leben pflocken."
Hahaha?

Humor mag ja Geschmacksache sein, aber für mich klingt das eher nach einer krampfhaft "coolen" Sprache eines Teenagers. Nicht witzig, sondern einfach niveaulos.
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107 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WoGo VINE-PRODUKTTESTER am 2. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Eine Biographie, wie es sicher massenhaft in Deutschland gibt - auch ohne Eltern aus der Lehrerschaft, wenn man von der ständigen Notenvergabe im Privatbereich absieht. Der Leser erkennt manches wieder aus der beschriebenen Zeit, wird allerdings aus der Lebensgeschichte immer wieder herausgerissen. Denn dem Autor liegt offenbar viel an vordergründiger Witzigkeit, am nächsten Lacher, dafür wenig an inhaltlicher Stringenz - das ist unter Schülerzeitungsniveau. Nichts gegen Humor der ganz einfachen Sorte, aber den zahlreichen, wirklich an den Haaren herbeigezogenen, plumpen Wie-Vergleichen merkt man das Gewollte zu stark an. Da schreit jemand wie ein Mönch, der im Keller eine Ziege vergewaltigt, da ist der Hund dumm wie dreißig Kilo Esspapier, da schwillt ein Kopf rot an wie eine Pavianrosette, Scrabble macht weniger Freude als eine Wurzelbehandlung mit der Kettensäge. Was als einzelner, schräger Vergleich vielleicht hingehen könnte, ist in so großer Menge der Lesbarkeit sehr abträglich, außer vielleicht für schmerzbefreite Mario-Barth-Fans. Im gesamten Buch kommt kein einziger positiv konnotierter Mensch vor, es wirkt vielmehr so, als habe sich jemand etwas fäkalhumorig-therapeutisch von der Seele geschrieben. Das mag dem Autor helfen, ein Gewinn für Leser ist es nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 17. Juli 2013
Format: Audio CD
Auf drei CDs liest Autor Bastian Bielendorfer hier sein eigenes Buch "Lehrerkind". Es handelt sich um eine gekürzte Fassung und das ist auch mal gut so. Viel mehr hätte ich mir nicht zumuten wollen. Das liegt einmal daran, dass er nunmal kein ausgebildeter Sprecher ist und seine Sache nicht unbedingt gut macht. Wie er Vater und Mutter stimmlich wiedergibt, tut schon manchmal weh. Zweitens liegt es am Stoff selbst, den er liest. Seine kleinen Anekdoten über sein Lehrerkinddasein sind auf ständigen Witz getrimmt und daher meist gar nicht lustig. Die Sprache ist gekünselt (z.B. grenzdebil), strotzt vor Vergleichen, die lustig sein sollen, wie z.B. so was wie "er hört sich an wie ein Hamster mit Asthma" und das alles ist einfach zu viel des Guten. So haben mich nur einige wenige Stellen zum Schmunzeln gebracht. Das meinste fand ich einfach billig.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordlicht TOP 500 REZENSENT am 29. Februar 2012
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Bastian Bielendorfer ist das Kind zweier Lehrer und nach eigenem Bekunden fett, unfähig und - freundlich gesagt - nicht der hellste Strahler in Gottes Deckenfluter. Zumindest ist dies die Eigenbeschreibung, die einen auf den rund 300 Seiten Kapitel für Kapitel und somit wieder und wieder begegnet. Der erste Zweifel setzt bereits hier ein, denn der Titelbild zeigt einen alles andere als aufgeschwommenen, dumpf in die Welt dreinschauenden jungen Mann. Hinzu kommt der wirklich gelungene Erzählstil des Buches, die eindeutige Begabung fürs Schreiben, was sich nicht unbedingt mit der Selbsteinschätzung des Autors deckt. Und auch die TV Auftritte des Autors sprechen meines Erachtens eine ganz andere Sprache.

In meinem Freundeskreis sind zwei Lehrerkinder und beide weisen ihre Eigenarten auf, doch was Bastian Bielendorfer zu berichten weiß, sprengt manches Mal den Rahmen des Glaubwürdigen. Egal, ob es um den teilweise schon grausamen Humor seines Vaters geht, den Berufshass seiner Eltern oder die Rechtschreibkorrekturen bei jedem handschriftlich verfassten Zettel. Vor allem aber die stete Selbstverachtung, die einem vom sechsten Lebensjahr bis zu der Studienzeit begegnet, verliert schnell alles humorvolle und wirkt schon bald eher anbiedernd, später dann nerv tötend und abstoßend. Auch wird den ersten Lebensjahren deutlich mehr Seitenzahl gewidmet, als der Schulzeit ab Klasse 5 und der sich anschließenden Jugendzeit. Als Leser hat mich das ein wenig irritiert - sollte der Autor doch an kürzlich vergangenes deutlich bessere Erinnerungen haben, als an die weit zurückliegenden Begebenheiten.
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