Oje, da wurde wohl am falschen Platz gespart. Seit 1988 ist mir der LehrerInnenkalender vom Anabas-Verlag ein treuer (und stabiler) Begleiter durch die Höhen und Tiefen des Lehrerlebens. Die 2011/12er-Ausgabe kommt mir vor, als wollte sie den Zustand des derzeitigen Schulsystems beschreiben(dabei unterrichte ich doch in Österreich) - instabil, billig gemacht,vom Volumen her unnötig aufgebläht, keine Orientierungshilfen (=kein integriertes Lesezeichen) - als Zitat unserer momentanen Zustände also durchaus brauchbar, als Kalender leider kaum - eine Enttäuschung!