Heimeran beschreibt im unbeschreiblichen Heimeran-Stil (so wie ein Netz aus vielen zusammengeknoteten Loechern besteht, erzeugt man ein Heimeran-Buch, indem man viele Zitate aneinanderreiht ;-}) seine Lehrer - von der Volksschule bis zum Pennal. Man erfaehrt, wieso der Autor immer ein Taschentuch einstecken hatte, wie man Deutsch sprechen kann ohne s, sch oder z (tz) zu verwenden und wie ein deutscher Tondichter (beinahe) unerkannt als Musiklehrer sein Leben fristet.
Sehr kurzweilig und - auch fuer die, die nicht mehr in der Kaiserzeit zur Schule gingen - stets unterhaltsam (mit einem kleinen "weisst du noch...").
Meine Lieblingsepisode ist die Erzaehlung vom Englischlehrer, bei dem sich ein ernsthaftes Nachsitzen zu einem vergnueglichen Musiziernachmittag wandelt.