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Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz Taschenbuch – 27. September 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fachbuchverlag Leipzig (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446214216
  • ISBN-13: 978-3446214217
  • Größe und/oder Gewicht: 17,5 x 2,2 x 240,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.827.705 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die Euphorie der 80er-Jahre rund um die künstliche Intelligenz (KI) ist gewichen, der Alltag hat Einzug gehalten. Spannend ist das Thema dennoch, ist es doch eng verknüpft mit der Erforschung des Gehirns und der menschlichen Denkweise. Zudem haben die Erkenntnisse der KI Einzug in eine Vielzahl von Anwendungen gehalten.

Uwe Lämmel und Jürgen Cleve, beide an der Hochschule Wismar die künstliche Intelligenz vertretend, haben mit dem Lehr- und Übungsbuch Künstliche Intelligenz eine kompakte Einführung in dieses doch recht komplexe Thema geschaffen. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen und die Motivation geht es im zweiten Kapitel gleich um die Darstellung und Verarbeitung von Wissen. Hierbei behandeln die Autoren auch vages Wissen und die Fuzzy Logic als Teil hiervon.

Das dritte Kapitel befasst sich sehr detailiert mit Suchproblemen, einem in der Informatik oft zu findenden Thema. Weiter geht es dann mit einer Einführung in Prolog -- einer Sprache, mit der ich mich während meines Studiums zugegebenermaßen schwer getan habe. In Prolog geht es um das Finden von Lösungen auf der Basis von Fakten und Regeln, auch Klauseln genannt.

Diese ersten drei Kapitel -- plus der Einführung -- machen mehr als die Hälfte des Buches aus. Die zweite Hälfte teilt sich in neun weitere Kapitel auf. Die Themen hier sind künstliche neuronale Netze, vorwärts verkettete neuronale Netze, partiell rückgekoppelte Netze, selbstorganisierende Karten, autoassoziative Netze, adaptive Resonanz Theorie, Wettbewerbslernen, Arbeiten mit dem Stuttgarter Neuronale Netze Simulator (SNNS) und einer Implementation neuronaler Netze in Java, was für mich sehr interessant ist.

Die Vielzahl der Kapitel zeigt, dass das Thema nicht einfach ist. Dennoch gelingt es Lämmel und Cleve sehr gut, ihr Wissen kompakt und verständlich zu vermitteln. Dabei gefallen zudem die vielen Grafiken, der klare Satz und die angenehme Gestaltung. So macht der Einstieg in die künstliche Intelligenz Spaß. --Frank Müller

Buchrückseite

In den 80er-Jahren erlebte die Symbol verarbeitende künstliche Intelligenz eine Phase der Euphorie: Expertensysteme waren in aller Munde. Neuronale Netze wurden dann ein Allheilmittel der 90er-Jahre. Es entstanden leistungsstarke Techniken, die heute in einer Vielzahl von modernen Produkten zum Einsatz kommen.
Das Buch gibt eine Einführung in diese Techniken der künstlichen Intelligenz (KI) und behandelt dabei als eines der wenigen Werke sowohl die Symbol verarbeitende KI als auch konnektionistische Ansätze in Form der neuronalen Netze.
Wissensrepräsentation und -verarbeitung auf der Basis der Logik wird unter Nutzung der logischen Programmiersprache PROLOG eingeführt. Die Konzepte neuronaler Netze werden mit dem Stuttgarter Neuronale Netze Simulator praktisch vertieft. Fragen und Aufgaben zum Ende eines Abschnittes unterstreichen den Lehrbuch-Charakter und fordern zum aktiven Lesen und Lernen auf. Die Web-Seiten zum Buch enthalten insbesondere auch mehrere Demo-Programme, die diskutierte Vorgehensweisen veranschaulichen und das Verständnis fördern.

Auf den Web-Seiten:
www.wi.hs-wismar.de/ki-buch
· weitere Beispiele
· Aufgaben und Lösungsansätze
· Demo-Software
· Verweis-Sammlung zu Themen der KI

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingram Braun am 18. September 2002
Das Buch hat sich zum Ziel gesetzt, Informatik-Erstsemester in die Grundlagen der KI einzuführen. Dies hat auch für Nichtinformatiker den großen Vorteil, daß nur Schulwissen vorausgesetzt wird - selbstverständlich wird ein bißchen Mathematik schon gebraucht. Das Buch behandelt Probleme der Wissenrepräsentation, Suche, Expertensysteme (mit PROLOG), Fuzzy-Logik und sehr breit Lernen und Neuronale Netze. Dabei sind viele Algorithmen zum Selberprogrammieren angegeben. Ausgespart bleiben auch einige Bereiche, so vor allem die Verarbeitung natürlicher Sprachen.
Neben seinem eigentlichen Zweck als KI-Lehrbuch, den es wirklich gut verständlich erfüllt - wobei die Sachverhalte natürlich nicht ganz trivial sind - kann man es auch als Einführung in elementare Probleme der Erkenntnistheorie verwenden, denn es ist für keinen Wisesenschaftler schlecht, sich einmal mit den grundlegenden Arten des Wissens und der Erkenntnisgewinnung in verschiedenen Lerntechniken auseinandergesetzt zu haben.
Dadurch, daß es einmal eine Einführung in die elementaren Techniken liefert, hebt es sich ab vom Markt für schwatzhafte KI-Literatur, die nur Wolkenkuckucksheime oder Schreckensszenarien unter ein weitgehend verständnisloses Publikum bringen wollen.
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