Kurz und knapp und ohne langes Drumherum: der Film ist furchtbar. Selten habe ich einen so öden Streifen gesehen, und ich danke den weisen Entwicklern der DVD-Player, dass sie an eine Taste zum schnellen Vorspulen gedacht haben. Denn die habe ich nach den ersten (noch relativ originellen) Minuten recht häufig betätigt. Wo immer ich auch anhielt, um mir 3, 4 oder 5 Minuten in der Hoffnung anzusehen, dass es nun endlich interessant oder spannend wird, oder einfach nur weniger platt, es half nichts. Originalität? Witz? Spannung? Sucht man vergebens. Auch Nicholas Brendan (der "Xander" aus Buffy), der eine kurze Nebenrolle gegen Ende des Films hat, scheint sich zu fragen, wie tief er gesunken ist. Die Frage ist berechtigt, Nick.
Es gibt Low-Budget-Filme, die sind lohnenswert. Der hier gehört nicht dazu. Bitte gebt euer Geld sinnvoller aus. Danke.