Was dem Herrn Glen Benton durch den Kopf ging, als er diese Scheibe baute? Wahrscheinlich Satansbilder gefolgt von ohrenbetäubendem Lärm und das alles in einem epileptischen Zustand.
Seine Growls sind einmalig und unverkennbar, ähnlich die Chris Barnes.
Die Gitarren geben zerfleischende Riffs von sich (die Hoffmann Brothers halt) und Steve Asheim als Drummer tut mir nur noch Leid (vor lauter Beinarbeit).
Wer das Debütalbum Deicide schon genoss, wird hier die vor Gelüsten platzen. Noch schneller, noch brutaler, noch düsterer.
Ein Mythos rankt sich um die Albumlänge von 29 Minuten :
Im Original ging das Album nur 20 Minuten, die Produzenten wollten das aber nicht als vollwertiges Album verkaufen, weshalb Glen mit seinen Jungs das ganze Album noch einmal aufnehmen mussten, diesmal "etwas" langsamer.
Wenn das mal keine Aussage ist!
Anspieltipps:
1. Satan Spawn, the Caco-Daemon
2. Dead but Dreaming