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Legendary Tales
 
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Legendary Tales

19. Juni 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. Oktober 1997
  • Label: Limb Music
  • Copyright: (C) 1997 Limb Music
  • Gesamtlänge: 45:30
  • Genres:
  • ASIN: B002HDMH8Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.685 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von speeesz on 15. November 2002
Format: Audio CD
Jeder, der meint, das Können von Rhapsody zeige sich erstmals in „Symphony Of Enchanted Lands", der sollte sich durch dieses Album eines besseren belehren lassen. Nur wenige Bands haben einen solch gelungenen Start.
Das Intro bereitet bereits auf die wunderbaren klassischen Elemente, himmlischen Chöre und bezaubernden Melodien vor, vor allem im 2ten drittel. Dann geht es in die nächste Runde, und „Warrior Of Ice" zeigt die geniale Kombination von harten Riffs und tollen Melodien. „Rage Of The Winter" erfüllt schon beinahe mit Freude, so perfekt sind Melodie und Text miteinander abgestimmt. Der erste von zwei Slowsongs „Forest Of Unicorns" ist einmalig mit seinen mittelalterlichen Elementen und dem wirklich schönen Refrain.
Es folgt die perfekte Zusammensetzung aus schnellen Song, wie „Flames Of Revenge" und „Lord Of The Thunder", aus wiederum ruhigen, wie etwa „Echoes Of Tragedy" und „Virgin Skies" (Instrumental). Das mit dem Album gleichnamige Schlusslicht ist leider nicht zu vergleichen mit den bombastischen Outros der nachfolgenden Alben, es ist nur ein „normales" Lied, aber immerhin ein Gutes.
Damit ist die „Emerald Sword" Saga eingeleitet, und ich hoffe, dass Rhapsody noch lange mit Alben eines solchen Niveaus beglückt. Denn sicher ist:
Dieses Album zeigt das ungeheure Potenzial, welches in der Gruppe steckt! Ich hoffe inständig, dass Rhapsody auch in Zukunft diese Musikrichtung dominieren wird, bin aber zugleich auch davon überzeugt!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schneider on 31. Mai 2002
Format: Audio CD
Hier haben wir es mit einem absolut wegweisenden Weltklasse-Album aus dem Sektor Melodic-Speed-Metal zu tun. Obwohl sich dieses Werk gar nicht so einfach in eine Sparte einordnen läßt, da sehr geschickt Klassik- und auch Folkloreelemente in die Songs eingearbeitet sind. Dieses ergibt jedoch ein Album von unglaublicher Intensität und musikalischer Schönheit. Man wird vom ersten Ton des fantastischen Intros an in eine ferne Welt entführt. Schon mit diesem ersten Album, daß für mächtig Wirbel in Fan- und Medienkreisen sorgte, schafften es RHAPSODY ein enorm hohes musikalisches Niveau zu erreichen. Man braucht sich gar nicht die Mühe zu machen hier evtl. andere Bands zu Vergleichszwecken heranziehen zu wollen. Die Italiener etablierten sofort Ihren ureigenen bis heute unerreicht gebliebenen Stil. In Fabio Leone (vormals bei LABYRINTH) konnte man einen Sänger der Extraklasse vorweisen, und mit Mastermind Luca Turilli an der Gitarre, der in einigen Interviews unverhohlen seine Bewunderung für Yngwie Malmsteen und einige klassische Komponisten kundtat, hat man einen Songwriter der hier sein Meisterwerk erschuf! Obwohl es dieses überragende Werk einfach verdient hat in seiner Gesamtheit gehört zu werden, da ihm zudem noch ein Fantasy-Konzept zugrunde liegt, hier einige Anspieltipps: „Rage Of The Winter", „Land Of Immortals", das wunderschöne, rein akkustisch gehaltene „Forrest Of The Unicorns" sowie „Lord Of The Thunder". Besser geht's nicht mehr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek on 22. März 2012
Format: Audio CD
Power-Metal-Debut-Album der italienischen Bombast-Rocker von 1997 um Ausnahme-Gitarrist "Luca Turilli", Star-Keyboarder "Alex Staropoli" und der Stimme Gottes "Fabio Lione". Die Tracks der Scheibe sind der Beginn von Luca Turillis "Emerald Sword Saga", einer Fantasy-Story um einen Krieger, der das Emerald Sword, das Smaragdschwert finden muß, um damit den bösen König, der mit seinem Dämonenarmeen angreift, aufzuhalten und schließlich zu töten. Der Stil des Debut-Albums ist in einer genialen Mischung aus melodischen Power/Speed-Metal und Barock-Musik bereits weitentwickelt. Hin und wieder blitzen Staropolis klassische Ansätze in den Tracks auf, Turilli spielt mit Wahnsinns-Solos sich die Seele aus dem Leib und Liones Stimme kann mann nur als göttlich beschreiben. Das Album ist wie aus einem Guss, ohne jedwegen Schwachpunkt, ein Höhepunkt folgt dem nächsten. Aus heutiger Sicht ist die Scheibe ein Power-Metal-Debut der Extra-Klasse, dass einfach nur Spaß macht. Mit ihrem zweiten Konzept-Album "Symphony of enchanted lands" sollte die Band ihren Sound perfektionieren, und somit ihr Meisterwerk vorlegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Hilzensauer on 8. November 2008
Format: Audio CD
Bereits das Debut-Album dieser außergewöhnlichen italienischen Band - die ihre Demos noch mit anderem Sänger unter dem Bandnamen "Thundercross" veröffentlicht hatten - rund um die beiden Masterminds Luca Turilli (Gitarren) und Alex Staropoli (Keyboards, Piano) schlägt ein wie eine Bombe: Fantasy-Metal vom Feinsten, aus einem Land, in dem höchstens noch bei "White Skull", "Labyrinth" und "Lacuna Coil" Heavy Metal hochgeschrieben wird; hierbei wird die Vision des Bandgründers Turilli "Klassische Musik", die mit echten Solisten (also ohne Samples zu verwenden!!) eingespielt wird, a la Bach, Telemann und Paganini trifft auf Speed Metal a la Blind Guardian gekonnt umgesetzt, und nebenbei wird noch der erste Teil eines richtigen Fantasyabenteuers a la Tolkien (mutiger Recke zieht in den Kampf gegen das Böse) erzählt. Die Palette der wirklich beachtlichen Stilvielfalt reicht dabei von "Helloween"-ähnlicher Musik ("Lord Of The Thunder"), Songs mit großem Pathos ("Echoes Of Tragedy") über Renaissance-Reminiszenzen ("Forest Of Unicorns") bis zu richtigem Speed-Metal a la Running Wild ("Warrior Of Ice") , und wird schließlich zu einer eigenständigen Einheit vermischt. Richtig herausragend sind erstens der Song "Flames Of Revenge", das stilistisch unverwechselbare Gitarrenspiel von Luca Turilli (siehe auch meine Section "Musiker!!), das grandiose Keyboardspiel von Staropoli, das ähnlich wie bei TOTO oder Symphony X im ständigen Wettstreit mit der Gitarre zu sein scheint, und schließlich die markante Stimme von Fabio Lione (der unter dem Pseudonym Joe Terry früher bei "Labyrinth" tätig war).Lesen Sie weiter... ›
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