Die hilfreichsten Kundenrezensionen
155 von 163 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Zelda und Nintendo DS: Zwei Dinge die sich mögen, 5. Oktober 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass (Videospiel)
Nach intensivem Spielen meines US-Imports kann ich eines mit Sicherheit sagen: Dieses mobile Zelda ist richtig gut gelungen. Angekündigt wurde es ja als das erste Handheld-Zelda, welches sich "wie ein großes" anfühlt. Nun ja, tut es nicht. Muss es aber auch nicht. Die Story baut sich nicht wie in Twilight Princess langsam in den ersten Minuten auf sondern wird bereits im Intro des "The Wind Waker" Nachfolgers erzählt: Tetra, Links Piratenfreundin wird von einem Geisterschiff entführt. Da muss Link natürlich hinterher. Somit ist das Ziel des Spiels bereits klar bevor man den ersten Schritt macht: Rette Tetra. Der erste Schritt... funktioniert wunderbar, denn gesteuert wird ausschließlich mit dem Touchpen, es wird nicht ein einziger Knopf benötigt (auch wenn ich rate zum Item benutzen die L-Taste zu halten). Ebenso einfach wie das Laufen ist auch der Angriff mit dem Schwert. Hier gibt es zwei Varianten. Variante 1: Ein einfacher Klick auf einen Gegner, dann wird dieser per Vertikalangriff sofort angegriffen. Variante 2: Mit dem Touchpen kleine Schwerthiebe "zeichnen". Dies funktioniert immer auch wenn kein Gegner in der Nähe ist. Vorzugsweise benutzt man diese Variante um Töpfe zu zerschlagen oder Gras niederzumähen. Ähnlich einfach gestaltet sich die Interaktion mit der Umgebung. Fass anklicken -> Fass wird hochgenommen. Eine Stelle auf dem Boden anklicken -> Fass wird an genau diese Stelle geworfen. Ein weiteres wichtiges Spielelement ist ähnlich wie im Vorgänger das Boot, welches hier sogar aufrüstbar ist. Dieses kann nicht selbst gesteuert werden, es gibt aber auch keinen Grund warum dies von Vorteil wäre. Man steuert das Boot indem man die Route die man absegeln möchte auf die Seekarte zeichnet und die Maschinen startet. Nun schippert das Boot übers Meer in einer frei drehbaren 3D-Ansicht, nicht in der Phantom Hourglass üblichen Draufsicht von oben. Das sieht richtig toll aus und gehört mit zum besten auf dem DS. Trotz Route ist das Boot trotzdem frei steuerbar, denn sollte man unterwegs eine Insel sehen die nicht auf der Karte verzeichnet ist muss man nicht daran vorbeisegeln. Man kann die Motoren nämlich jederzeit stoppen und eine neue Route zeichnen. Somit ist man größtenteils im Spiel damit beschäftigt neue Inseln zu erkunden und sich dann Zugang zu den Dungeons zu verschaffen. Die sind auch der Grund warum sich dieses Zelda eben doch nicht ganz wie ein "großes" anfühlt. Man erkundet die Dungeons nämlich nicht wie üblich Raum für Raum sondern immer das komplette Stockwerk in welchem es gilt voranzukommen. Natürlich bekommt man zeldaüblich in jedem Dungeon ein neues Item wie z. B. dem Bumerang welcher sich wirklich grandios steuert: Zeiche eine Linie auf den Screen und der Bumerang fliegt sie ab. Die Endbosse sind überraschend innovativ und machen Spaß. Negatives: Hmm, schwer zu sagen. Was mir vor allem negativ auffällt ist der Namensgeber des Spiels das Phantom Hourglass. Eine Art Sanduhr die im ersten Dungeon zuerst gefunden wird. Sie hat folgenden Nutzen: Am Anfang ist sie mit einer bestimmten Zeit aufgeladen, nämlich 10 Minuten. Solange hat man nun Zeit durch den Dungeon zu kommen da einem ansonst Leben entzogen wird. Die Sanduhr läuft knallhart weiter, es sei denn man steht in den Safe Zones, das sind Zonen im Tempel in denen kein Leben entzogen wird und die Uhr nicht läuft. Ich bin absolut kein Fan von Zeitlimits in Spielen, darum fällt mir dies eher negativ auf. Trotzdem ist Zelda ein sehr gutes DS Game, welches jeder DS Besitzer sich kaufen sollte. Zelda-Fans machen dies sowieso und alle anderen können dies ohne Bedenken, auch wenn sie Wind Waker nicht mochten.
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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Highlight für den Nintendo DS !!!, 30. Oktober 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass (Videospiel)
Ich gehöre zu den etwas älteren Spielern und habe mit meinen Kindern schon Zelda-Abenteuer auf dem Gameboy und dem Nintendo 64 gespielt. Zelda-Spiele gibt es ausschließlich für Nintendo, sie sind immer von ganz besonderer Qualität und ein Aushängeschild für das jeweilige Nintendo-Spielsystem. So ist es auch bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" für den Nintendo DS. Hier handelt es sich um ein hervorragendes Action-Adventure-Spiel mit abgeschlossener Story im Stil der vorhergehenden Abenteuer. Wenn man Zelda-Spiele schon kennt, findet man sich auf Anhieb gut zurecht, aber auch für Neueinsteiger ist das Spiel schnell zu begreifen. Wie immer schlüpft man in die Rolle von Link, dem Hauptdarsteller der Zelda-Reihe. Dieser, sowie auch alle anderen Protagonisten sind in diesem Abenteuer ziemlich kindgerecht dargestellt. Man will anscheinend nicht nur die Zelda-Fans zufrieden stellen, sondern auch ein sehr junges Publikum ansprechen. Das Spiel ist sehr umfangreich und man benötigt viel Zeit um es durchzuspielen. Der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu leicht, aber auch nicht zu schwer. Link findet bereits am Anfang des Abenteuers eine Fee, die ihn während des Spiels begleitet und wertvolle Tipps gibt. Sollte man im Spiel trotzdem einmal nicht weiter kommen, dann besucht man die Wahrsagerin Astrid und erhält einen diesbezüglichen Hinweis. Mit einem Schiff reist man zu Inseln um diese zu erforschen. Man muss Rätsel lösen, mit Dorfbewohnern und anderen Leuten sprechen, Gegenstände suchen, Kisten verschieben, Schlüssel und Karten finden, Schätze suchen, Waren kaufen, Fische fangen, Gegner besiegen und sehr viel mehr. Ziel des Spieles ist es, ein Geisterschiff zu finden und die entführte Prinzessin Zelda zu retten. Die verschiedenen Welten sind sehr schön gestaltet und die Videosequenzen sehr ansprechend. Das Gameplay ist intelligent aufgebaut und sehr gut durchdacht. Hier hatte Shigeru Myamoto - der Erfinder von Zelda, Donkey Kong, Super Mario, u.v.m. - die Finger im Spiel. Die Grafik ist hervorragend und die Steuerung mit dem Stylus geht leicht von der Hand. Der Sound und die Soundeffekte sind den anderen Zelda-Spielen angeglichen und wecken nostalgische Erinnerungen an andere Zelda-Abenteuer. Alle Texte im Spiel sind in deutsch, ebenso das verständlich geschriebene Booklet. Man kann das Abenteuer durchspielen, ohne eine Lösungshilfe kaufen zu müssen. Die Spielstände kann man jederzeit speichern. Es sind zwei Speicherplätze vorhanden. Neben dem Abenteuermodus ist auch noch ein Duellmodus für zwei Spieler vorhanden. Bei "The Legend of Zelda: Phantom Hourglass" handelt es sich um ein Highlight, das alle Möglichkeiten des Nintendo DS ausschöpft. Ich kann den Kauf empfehlen. Cola-light-man
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mehr davon..., 18. Oktober 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Zelda: Phantom Hourglass (Videospiel)
Ich möchte mal eine Bewertung auf der Basis der US-Version abgeben. Diese kam schon am 01.10. auf den Markt und ich konnte einfach nicht so lang auf die DV warten ;-) Bevor ich loslege möchte ich sagen - dass ich Rezessionen aufgrund eines "Ich habe gehört..."(vllt. von nem Kumpel eines Kumpels seiner Schwester Freund...) oder "Ich habe in der NZone gelesen..." absolut nicht nachvollziehen kann. Erstmal - das Spiel ist Klasse. Zuerst hatte ich etwas bedenken weil ich zB bei FF3 lieber mit dem Steuerkreuz laufe. Das geht bei PH nicht. Aber inzwischen kann ich gut damit leben. Die Grafik ist für DS-Verhältnisse gut - es erscheint nicht so sehr verpixelt wie andere Games. Der Grafikstil entspricht dem klassischen Zelda Stil. Mir gefällts sehr gut. Der Sound ist auch OK. Ich bin eigentlich der Typ der meist die Musik bei den Games abschaltet - soll heissen darauf achte ich nicht so sehr. Die Soundeffekte sind auch OK. Jetzt mal zum Spiel selber. Im Intro wird unsre Freundin von einem Geisterschiff entführt und der Held findet sich zu Beginn des Spieles schiffbrüchig auf einer Insel. Dort wird man von einer Fee begrüsst. So geht das Spiel los. Nachdem man sich orientiert hat besorgt man sich Schwert und Schild um sich auf den Weg durch 7 Tempel in den 4 Meeren zu machen um dann das Geisterschiff zu finden. Dazu muss man auf der ersten Insel Kapitän Lineback finden um dann gemeinsam mit dem ollen Hasenfuss in See zu stechen. Cool: Man kann sein Schiff mit einzelteilen die man kaufen oder finden kann upgraden. Ich selber bin allerdings erst auf der 2ten Seekarte. Die Features des DS - also das Mikro und der Touchscreen sowiso werden im gesamten Spielverlauf sehr sinnvoll eingebaut. Man nutzt zB das Mikro um Fackeln auszublasen, Windmühlen in Gang zu setzen, Sand von einer Karte zu pusten intuitiv ein. Zuerst stand ich auch bissel blöd da an einer Stelle an der man dies zum ersten Mal tut...mit dem Pen gerubbelt und gemacht..dann hats aber KLICK gemacht "Mensch man hat ja noch'n Mikro...". Wenn man das dann einmal hat nutzt man es später selbsständig und probiert auch bei Rätseln ob man vllt. pusten oder brüllen muss ;) (Meine Freundin guckt dann immer n bissel blöd) Ein Feature, welches eigentlich in allen RPGs verfügbar sein sollte ist, dass man auf der Karte rumkritzeln kann. Über den Umfang kann ich mich noch nicht abschliessend äussern. Ich schätze mal ich hab insgesamt 10-15Std gespielt und bin wie gesagt auf der 2ten Karte unterwegs und hab den 2ten Endgegner erlegt. Für jeden der Zelda mag oder überlegt sich wegen Zelda nen DS zuzulegen ist mein Rat - MACHT ES.
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