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The Legend of Lucy Keyes
 
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The Legend of Lucy Keyes

Julie Delpy , Justin Theroux , John Stimpson    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Julie Delpy, Justin Theroux, Brooke Adams
  • Regisseur(e): John Stimpson
  • Komponist: Ed Grenga
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. September 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000TDR6LO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.534 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die Eheleute Jeanne und Guy Cooley ziehen mit ihren beiden Töchtern von der Stadt in die tiefste Provinz, wo Guy ein paar Windkrafträder auf ein brachliegendes Forstgelände stellen will. Die Bevölkerung reagiert misstrauisch auf die Ankunft der Fremden, doch das liegt nicht etwa an der modernen Technik, sondern an uralten Grusellegenden, die sich um Wohn- und Arbeitsplatz der Cooleys ranken. Vor langer Zeit verschwand dort nämlich ein kleines Mädchen, das ganz so aussah und hieß wie ihre Tochter Lucy.

Produktbeschreibungen

Universum Film The Legend of Lucy Keyes, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 24.09.07

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Schuh-Leder-Film... 20. März 2010
Format:DVD
... mit plump inziniertem Ende. Schuhleder deshalb, weil der Film ausgesprochen zäh erzählt wird. Ich muss gestehen, dass ich tatsächlich beim ersten Versuch den Film zu sehen, eingeschlafen bin.

Anders inziniert hätte man den Stoff wirklich zu einem spannenden Film verarbeiten können, aber das, was Regisseur John Stimpson da abgeliefert hat, ist weder Fisch noch Fleisch - weder Grusel, geschweige denn Horror, noch Thriller oder Krimi - am besten passt ehr in die Kategorie Mysterie-Drama. Dabei muss man aber erwähnen, dass die Geisterelemente, die die Geschichte tragen oder wenigstens die Stimmung des Filmes untermalen sollen, irgendwie deplaziert wirken.

Die Handlung:

Die vierköpfige Familie Cooley zieht aufs Land, wo Daddy einen Auftrag zum Bau von Windkrafträdern erhalten hat. Man zieht in ein schmuckes altes Häuschen, auf dessen Grundstück sich auch ein Wald befindet. Die Nachbarschaft begegnet der Familie von höflich distanziert über misstrauisch bis feindselig. Bald wird Jeanne Cooley (Julie Delpy) mit einer lokalen Legende konfrontiert - der Tragödie um die kleine Lucy Keyes. Auch Jeanne hat eine kleine Tochter namens Lucy - und nicht nur das: auch das Haus, dass sie bewohnen, gehörte einst der Familie Keyes.

Jeanne erfährt, dass die kleine Lucy Mitte des 19. Jahrhunderts spurlos im Wald verschwunden ist und nie wieder auftauchte. Ihre Mutter wurde über diesen Verlust halb wahnsinnig - sie verbrachte ihr restliches Leben damit, nach ihrem Kind zu suchen, und die Legende besagt, dass ihr Geist keine Ruhe finden wird, bis sie ihre Lucy gefunden hat.

Während dessen kommt es in der Gemeindeversammlung zur Abstimmung über die Genehmigung zur Errichtung der Windräder. Treibende Kraft hinter diesem Projekt ist Samantha Porter (Brooke Adams), eine einflussreiche Bewohnerin der Stadt. Guy Cooley (Justin Theroux) findet heraus, dass der Abschluss dieses Projektes Samantha zu einer reichen Frau macht, da das Grundstück, welches die Gemeinde zum Aufbau der Windräder ankaufen soll, ihr gehört.

Samantha hingegen sieht das Projekt durch ihren Cousin Gus Jasper (Frank T. Wells) in Gefahr gebracht. Dieser ist ein direkter Nachbar der Cooleys und setzt alles daran, die Familie aus dem Haus zu vertreiben. Was die Cooleys nicht wissen: Jasper weiß mehr über das Verschwinden der kleinen Lucy Keyes vor 150 Jahren, doch dies ist ein dunkles Familiengeheimnis, das niemals öffentlich werden darf!

Doch eines Nachts verschwindet die kleine Lucy Cooley (Cassidy Hinkle), nachdem sie Jaspers Geheimnis entdeckt hat...

Es gibt noch andere Personen, die die Handlung des Filmes stützen sollen, die aber meines Erachtens nicht wirklich zur Entwicklung und Förderung derselben beitragen, z.B. Lucy Cooleys zickige ältere Schwester, deren einzige Aufgabe es ist, rumzumosern und Sauerstoff in CO2 zu verwandeln, oder die komische Oma mit den weissen Haaren, die offensichtlich das Mysterium um Lucy Keyes verstärken soll, die aber so blöd in Szene gesetzt wird, dass sie ungefähr so geheimnisvoll wirkt wie ein kaputter Nachttopf. Auch die Nachbarin, eine Nachfahrin der Keyes, wird so plump in die Handlung verstrickt, dass man sich fragt, warum man dafür eine Schauspielerin wie Michele Greene verheizen muss. Die Rolle hätte auch von einer x-beliebigen Hausfrau gespielt werden können.

Erwähnenswert jedoch ist die schauspielerische Leistung der kleinen Cassidy Hinkle, die die Rolle der Lucy Cooley absolut souverän meistert. Sie ist total niedlich und dabei sehr überzeugend. Auch Brooke Adams als hinterhältiges Miststück trägt ihre Rolle sehr gut durch die Handlung, ebenso Frank T. Wells als durchgeknallter, asozialer Nachbar.

July Delpie und Justin Theroux als Ehepaar hingegen wirken überhaupt nicht überzeugend. Delpie, die durch ihre kühle Schönheit im Film "Die Gräfin" sehr eindrucksvoll in den historischen Rahmen passte, wirkt hier zwar bemüht, aber auch sie wurde ein Opfer der verworrenen Geschichte. Ihre Darstellung nervt mit der Zeit, während Theroux steif und auf schauspielerisch eingeschränktem Niveau agiert.

Besonders störend fand ich aber das Ende des Films, dass wesentlich besser hätte ausgearbeitet werden können. Als wäre plötzlich das Budget kurz vor Schluss zur Neige gegangen und als hätte der Regisseur gerufen:" Wir haben nur noch 150 Eier in der Kasse, jetzt müssen wir flott noch ein paar Szenen drehen, die nicht so viel Geld kosten und nur mit der halben Crew gedreht werden müssen!" rast einem das Ende entgegen und dann: Abspann!

Also das geht ja wohl besser! Für Leute, die Suspense und schauspielerische Leistung erwarten wie in "Poltergeist" oder "The Sixt Sense" (mit denen dieser Film ja verglichen wurde), ist der Film definitiv nicht geeignet - ich persönlich weiß nicht, wie man auf so einen Vergleich kommt. Wer sich aber einfach nur mal auf ruhige Art unterhalten lassen will, möge zu diesem Streifen greifen. Es ist zwar keine total vertane Zeit, aber ein Kopfschütteln am Ende ist trotzdem gewiss.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gerard B.
Format:DVD
Das Thema hätte so viel hergegeben, aber die Macher dieses Films haben es wirklich in aller Konsequenz geschafft einen langweiligen Streifen daraus zu konstruieren. Angefangen bei den Schauspielern. Julie Delpy, farblos, gerade zu kränklich wirkend. Justin Theroux, ich habe selten einen langweiligeren, mit weniger Mimik versehenen Schauspieler gesehen. Die ältere Tochter lief den gesamten Film abgehackt unter völlig unwichtig nebenher und bekam vom Regisseur keine Chance ein wenig mit ihrem Können zu glänzen. Einzig die kleine Schwester agierte erstaunlich gut für ihr Alter.
Was den Inhalt angeht kam es mir nach der Hälfte des Filmes vor als würde sich der darauf beschränken ständig nach Lucy zu rufen. Tat es nicht die lebende Mutter, so ganz bestimmt die Tote. Leider nicht genug Grusel pausenlos einen Namen in den Wald geschrieen zu bekommen. Der gestörte Nachbar hat nur eine Aufgabe, seine stinkenden Futtermittel auszukippen und mit dem Geruch die Familie zu nerven. Mich nervte er auch, allein durch seine absolute Nutzlosigkeit. Sogar die versuchsweise geheimnisvoll angehaucht erscheinen sollende Hüterin von Marthas Grund und Boden war einfach nur eine immer im unpassenden Moment die falschen Dinge sagende alternde Dorfbewohnerin ohne jeglichen Hauch von Geheimnis um sich herum.
Die Effekte, falls denn tatsächlich mal versucht wurde Spannung durch Technik zu erzeugen waren derart lau und von gestern das es wesentlich besser rübergekommen wäre ein altes Bettlaken zu schwenken.
Ich kann mir nicht helfen, mir stellt sich die Frage - wie ist es möglich bis aufs i-Tüpfelchen einen zu Grunde liegenden guten Inhalt derart zu vermasseln?
Wer auf Mysterie, geheimnisvolle Geschichten, Dinge die den sechsten Sinn erfordern steht ist hier absolut falsch. Nicht mal mit sehr viel gutem Willen kann man diesen Film als durchschnittlich bewerten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Julie Delpy ist himmlisch... 1. September 2009
Format:DVD
FILM
"The Legend of Lucy Keyes" aus dem Jahr 2005 ist ein kleiner aber feiner Gruselfilm. Eine Mischung aus "Poltergeist" und "The Sixth Sense". Einen blutigen Horrorstreifen darf man nicht erwarten, aber "Lucy Keyes" ist ein nervenzerreißender Thriller bzw. eine ergreifende Geistergeschichte geworden.
Vor 250 Jahren verschwand ein Kind. Heute Nacht kehrt es zurück...

DARSTELLER
Mit Julie Delpy (wunderbar schon in "2 Tage Paris" und "Before Sunset") in der Hauptrolle kann eigentlich nichts schief gehen. Delpy spielt alle ihre Partner in den Schatten und lässt einen sämtliche Ungereimtheiten vergessen und so manche zu routinierte Passage verzeihen. Wie immer ist Delpy himmlisch. Man nimmt ihr die Rolle wirklich ab, spürt ihre Verzweiflung und ihre Angst. Man kann förmlich ihren Angstschweiß riechen, so echt wirkt sie. Ich habe aber auch nichts anderes von der Französin erwartet.
Justin Theroux (bekannt aus "3 Engel für Charlie - Volle Power") ist zwar optisch serh ansprechend aber ansonsten eine herbe Enttäuschung. Wie ein leerer Anzug schleift er sich von Szene zu Szene. Knackig aussehen reicht halt nicht (immer) und deshalb ist Theroux hier leider fehlbesetzt.

STORY
Guy und Jeanne Cooley ziehen mit ihren beiden Töchtern Molly und Lucy aus der Großstadt in den beschaulichen Ort Princeton. Das gemütliche Haus aus dem 18. Jahrhundert scheint der perfekte Platz für die Familie zu sein. Doch die Bewohner des Ortes sind nicht besonders über die Neuankömmlinge erfreut. Und schon bald erfahren die Cooleys auch warum: Ihr neues Heim birgt ein dunkles Geheimnis. Vor 250 Jahren gehörte das Haus Robert und Martha Keyes, deren 4-jährige Tochter Lucy eines Tages unter mysteriösen Umständen verschwand. Es dauert nicht lange und Jeanne wird von Albträumen geplagt. Nachts hört sie Schreie im Wald. Als ein lange verloren geglaubter Geständnisbrief von Lucys Mörder, einem damaligen Nachbarn, auftaucht, ist Jeanne überzeugt: Robert und Martha kontaktieren sie. Sie beschließt, das Geheimnis um Lucys Verschwinden zu lösen. Doch dann verschwindet ihre eigene Tochter Lucy spurlos...

DVD
Bild und Ton sind super. Der Film ist in der deutsch synchronisierten sowie der englischen Originalfassung zu sehen / hören. Specials gibt es reichlich: Behind the Scenes, Deleted Scenes und ein Audiokommentar des Regisseurs John Stimpson.

FAZIT
Als ich den Film "The Legend of Lucy Keyes" das erste Mal sah war ich enttäuscht: keine Spannung, kein Grusel und nicht im entferntesten als Horrorfilm zu bezeichen. Beim dritten Mal hat der Film mich dann aber eiskalt erwischt.
"Lucy Keyes" ist kein typischer US-Horrorfilm. Es werden keine zerstückelten Leichen gezeigt oder Liter Kunstblut verschwendet. "Lucy Keyes" ist eine routinierte Geistergeschichte, ein atmospärisch erzähltes Drama garniert mit Gruselelementen.
Die Filmmsuik von Ed Grenga passt super und macht stellenweise richtig Angst. Der Regisseur John Stimpson hat ganze Arbeit geleistet, denn Gänsehaut erzeugt der Film auf jeden Fall. Es gibt wenige Schockmomente, aber die wenigen haben es dafür ordentlich in sich, wie die Szene im Kinderzimmer gegen Ende...
Leider ist der Film sehr vorhersehbar. Aber die Story (die angeblich genau so in Wirklichkeit irgendwann mal passiert sein soll) ist interessant und clever und Julie Delpy ist wie immer ein wahrer Genuss. Hätte normalerweise nur 3 Sterne gegeben, der Vierte ist auschließlich für Julie Delpy ;-)
Ich kann den Film jedenfalls allen ans Herz legen die Delpy mögen. Ansonsten muss man diesen Film vielleicht nicht unbedingt gesehen habe, sollte aber auch nicht schaden...
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