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Legend of the Fist [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Donnie Yen, Anthony Wong, Yasuaki Kurata, Shawn Yue, Qi Shu
  • Regisseur(e): Wai Keung Lau
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Mandarin (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 25. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004IXJF5Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.498 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Action-Superstar Donnie Yen (Ip Man) als legendärer Martial-Arts-Fighter Chen Zhen. 1972 verkörperte Bruce Lee erstmals den Kung-Fu-Kämpfer im Meisterwerk Fist of Fury, 1994 übernahm Jet Li die Rolle im Remake Fist of Legend. Statt eine simple Neufassung zu drehen, führen Donnie Yen und Regisseur Andrew Lau (Infernal Affairs) Chen Zhens Geschichte konsequent fort und fügen so dem Mythos neue Facetten hinzu. Dabei choreografierte Donnie Yen als Action Director die atemberaubenden Kämpfe.

Shanghai 1925: Die japanischen Besatzer kontrollieren mit brutaler Härte den nördlichen Bezirk der pulsierenden Weltstadt, um heimlich ihre anstehende Invasion vorzubereiten. Dort liegt der glamouröse Nachtclub Casablanca, ein Treffpunkt für die chinesischen Triaden, hochrangige japanische Offiziere und internationale Spione. Mitten im Geschehen: Kung-Fu-Kämpfer Chen Zhen, der inkognito in seine Heimatstadt zurückgekehrt ist. Vor vielen Jahren rächte er den blutigen Mord an seinem Meister und floh danach ins Ausland. Als maskierter Widerstandskämpfer versucht er den Japanern Einhalt zu gebieten. Die Lage spitzt sich zu, als eine Todesliste mit unliebsamen Regimegegnern veröffentlicht wird und Chen Zhen vom unbarmherzigen japanischen Oberst Chikaraishi herausgefordert wird.

VideoMarkt

Nachdem er die Ermordung seines Meisters rächte, verschwand der Kung-Fu-Ausnahmeathlet Chen Zhen spurlos von der Bildfläche. Freund wie Feind halten ihn deshalb für tot, als er um einige Kriegserfahrungen reicher in den frühen 1920er Jahren von Europa zurück nach Hongkong kehrt und dort verborgen unter einer Maske als geheimnisvoller Rächer die Verflechtungen chinesischer Gangster und japanischer Besatzer offen legt. Dabei verliebt er sich in die schöne Nachtclub-Sängerin Kiki. Doch ausgerechnet die hat es faustdick hinter den Ohren. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gaius Baltar am 28. März 2011
Format: DVD
Andrew Lau ist der Regisseur von INFERNAL AFFAIRS, Donnie Yen kämpfte uA in dem großartigen SPL - KILL ZONE gegen Sammo Hung. Produziert wurde LEGEND OF FIST (auch) von Gordon Chan, der schon das erste Remake mit Jet Li 1994 gedreht hatte (übrigens ein Tipp für Martial-Arts-Fans). Mit Lau als Kameramann und Regisseur und Donnie Yen als Choreograph und Hauptdarsteller könnte eigentlich nichts schiefgehen: Geht es aber trotzdem. Der Film ist bunt (Shanghai 1925) und sehr unausgewogen wird noch eine unnötige Romanze mit eingebaut (die Szenen im Nachtclub CASABLANCA mit Shu Qi). Donnie Yen Filme ohne Action-Sets sind nicht sehenswert - daher wartet der Zuschauer begierig auf die ersten Kämpfe, die, bis auf ein Scharmützel an der Front des 1. Weltkrieges, lange auf sich warten lassen. Viel Zeit wird für das Setting der Romanze und der Einführung der Japaner verbraucht, ohne das es jetzt wirklich wichtig wäre. So plätschert die erste Stunde auch eher zäh und bunt vor sich hin (die CGI-Effekte wirken wie eine Playstation 3 Grafik), bis dann endlich nichts mehr an einer Konfrontation zwischen dem Oberbösen Japaner (und seinem Dojo) und Donnie Yen vorbeiführt. In der letzten halben Stunde erfährt der Film dann seine 18er Freigabe und einige brutale, politische Morde der Japaner an den Chinesen.

Für die Fans ist aber nur eine Frage interessant: Wie sind die Kämpfe? Die Kämpfe sind, bis auf wenige Abläufe, eher Durchschnitt. Denn Andrew Lau macht den Fehler, die Kämpfe durch zuviele Schnitte ins beliebige zu reduzieren: Martial Arts aus HK benötigt längere Einstellungen ohne Schnitt, so wie es KILL ZONE bestens vorgemacht hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birte H. am 25. Dezember 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer Kung Fu Filme und den Schauspieler Donny Yen mag, wird den Film klasse finden. Kann ich nur empfehlen zu gucken.
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Von superwarrior 20xxx11 am 9. Oktober 2011
Format: DVD
Der Anfang des Filmes, hat mir schon mal nicht gefallen. Es wirkt vieles zu hektisch, man befindet sich direkt im Krieg, ohne dass man nur irgendwas von der Story bisher erfahren hat.

Dann kommt die erste Kampfszene die mich direkt mal voll umhaut. Donny Yen haut drauf, als wär es nichts. Nächste Szene spielt sich im Casablanca ab. Da tummeln sich immer die Japaner herum, die diese weichherzigen Chinesen, mal voll tyrannisieren wollen. Dann kommt ein tolles, wirklich tolles japanisches Lied, in meinen Augen, wird Sekunden, nachdem es angespielt worden ist, von Chen Zhen alias Donny Yen unterbrochen, nur um die Ehre der Chinesen zurück zu holen. Sorry, aber dass muss ich den Filmemachern, die sich das so ausgedacht haben, wirklich übel nehmen. Ein wirklich gutes Lied, darf mich nicht einfach so unterbrechen, auch wenn es der Geschichte her Sinn ergibt. Wenn es denn doch vorkommt, sollte es zumindest im Laufe des Filmes, oder zumindest im Abspann nochmal gespielt werden, kam aber auch nicht vor.

Jetzt weiß ich nicht, von wem das Lied stammt, und wie ich es bekommen kann. Na, vielleicht kommt ja noch ein Soundtrack vom Film raus, steht jetzt schon ganz oben auf meiner Liste, der Sachen, die ich kaufen werde.

Das nächste was nervt, ist diese eigentlich niveuvolle Chinesin, die sich nachher als Japanerin enttarnt, aber dauernd nur sturzbetrunken ist. Reißt sich an Chen Zhen ran, der aber zurecht schon Verdacht schöpft, nachdem er, ihre Waffe entdeckt hat. Noch mehr nerven aber diese ganzen Laiendarsteller, die von Schauspielern kaum was verstehen.

Was soll immer dieses Ganze Geplänkel zwischen Japan und China. Es wird noch nicht mal offensichtlich, warum die sich bekriegen, töten und so weiter.
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Von Vodan am 8. Juli 2014
Format: DVD
Hab mir von diesem Film echt mehr versprochen, da ich schon die Ip man-Filme überwiegend sehr gut fand. Zum einen ist dieser Film irgendwie unausgewogen was die Anzahl an Action-Szenen angeht, denn es gibt leider nur sehr wenige und zum anderen wirken sie sehr künstlich aufgrund der vielen Computer-Effekte. Durch das ganze übertriebene rumgefliege usw. erinnert es eher an irgendwelche Superhelden-Filme, statt an einen Kung Fu-Film. Die Bruce Lee-Anspielung im letzten Kampf fand ich auch eher peinlich, weil es irgendwie nicht passt. Immer diese Nachmacherei, da fragt man sich wieso er nicht lieber seinen eigenen Stil entwickelt, der ihn von anderen unterscheidet.
Ansonsten ist die Geschichte für Nicht-Chinesen nur bedingt interessant, weil zu patriotisch dargestellt und über weite Strecken sehr langatmig erzählt. Dann noch die vielen chinesischen Namen die man kaum auseinander halten kann, weil sich alles ähnlich anhört usw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steve o am 8. September 2013
Format: Blu-ray
Ein sehr schöner " Kulissenfilm" die Bilder sind prächtig - die kampfszenen sehr gut umgesetzt . Für mich ist der Film durch die integrierte Liebesgeschichte zu angezogen .
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Von ^^ am 8. Dezember 2013
Format: DVD
Sicherlich kann man Donnie Yen nicht mit Bruce Lee vergleichen. Aber er hätte seinem Vorbild alle Ehre gemacht. Tatsächlich ist dieser Film dem alten Meister gewidmet, wie man am Dojo-Endkampf sehen kann. Anders als viele andere Donnie Yen Filme, geht die Handlung diesmal sehr in die Tiefe. Ein rund um gelungener Streifen.

Hoffentlich drehen sie noch einen IP-Man Sequel.
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