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Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees
 
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Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees

Jeong Jun-ho , Kim Hyo-jin , Lee Kwang-hoon    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Jeong Jun-ho, Kim Hyo-jin, Kim Hye-ri
  • Regisseur(e): Lee Kwang-hoon
  • Komponist: Lee Dong-jun
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Koreanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Rough Trade Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 7. Juli 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009RNLAA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.632 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

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Asiatisches Kino ist in der westlichen Welt spätestens seit den Martial-Arts-Epen Tiger & Dragon und Hero ein Begriff. Nach dem ersten Anblick der fliegenden Krieger – die ihre beeindruckenden Schwertkämpfe oft in schwindelerregenden Höhen von Baumwipfeln austragen – zeigt sich, ob ein Filmfan dem Zauber für immer verfallen ist und sich fortan auf die Suche nach den – anfangs in Europa schwer verfügbaren – asiatischen Kampfsportfilmen macht. Die einen zeigten sich völlig beindruckt von den schwebenden Kriegern, da diese den Gesetzen der Schwerkraft widersprechen. Die anderen sind einfach nur bezaubert.

The Legend of Evil Lake ist eines dieser mythischen Martial-Arts-Märchen, die uns in eine fremde Kultur eintauchen lassen. Wer allerdings ein detailbesessenes, bildgewaltiges Epos wie Hero erwartet mit einer perfekten Art Direction und einer bis ins Kleinste durchchoreografierten Farbkomposition – wer gemaltes Kino sehen möchte – der wird enttäuscht sein. The Legend of Evil Lake“ ist asiatischer als die für den westlichen Markt mit enormem Produktionsbudget gedrehten Filme. Gleich zu Beginn des Filmes weiß der Zuschauer was ihn erwartet, denn der rote Mond kündigt den Blutrausch der kommenden 89 Minuten eindrucksvoll an. Die Geschichte ist schnell erzählt und verfügt über die typischen Elemente des klassischen Eastern: Geschichtliche Mythen (diesmal aus Korea), die an abenteuerliche Rittersagen erinnern, Magie und Zauberei, eindrucksvolle Helden und eine emotionsgeladene Liebesgeschichte. Und natürlich dürfen atemberaubende Schwertkampfszenen - ein Großteil erfreulicherweise im Wald und weit über dem Boden – nicht fehlen. Die Vorgeschichte:

Krieger des Shilla-Heeres vernichten den Eingeborenenstamm der Auta. Ein magisches Schwert in den Waldboden gerammt, soll den Bann des mächtigen Auta-Schamanen für immer brechen, der besiegt in einem mystischen See untertaucht. 900 Jahre später ist das Shilla-Reich immer noch bedroht und der beste Offizier der Königin, General Biharang, wird entsandt um die Einheit des Reiches zu retten. Das eigentliche Drama beginnt, als seine Geliebte, die einfach Bauerstochter Jaunbi (Hyo-Jin Kim) in seiner Abwesenheit überfallen wird. Sie flüchtet in den Wald und zieht zu ihrer Verteidigung das magische Schwert aus dem Boden. Um sich zu retten stürzt sie sich in den „Evil Lake“ und der Geist des hasserfüllten Auta-Führers fährt in sie. Hier beginnt der eigentliche Hauptplot des Filmes, denn General Biharang muss sich gegen seine Geliebte stellen, die als bösartiger Dämon das gesamte Königreich vernichten möchte. Hyo-Jin Kim versteht es eindrucksvoll den inneren Kampf darzustellen und in Sekundenschnelle von einer hingebungsvoll liebenden Frau zum bösen Dämon zu mutieren. Die dankbarste Rolle hat jedoch Hye-Ri Kim als Königin Chinsong, die zwischen ihrer Rolle als harter Regentin und devoter, unerfüllter Liebe zu ihrem General Biharang schankt. Insgesamt ist die Liebesgeschichte anrührend, die Charaktere sind aber nicht sehr weit entwickelt. Dem westlichen Betrachter erscheinen die sehr blutrünstigen Szenen bei denen haufenweise Gliedmaßen abgetrennt werden und Blut in rauschenden Bächen fließt etwas befremdlich (bei Tiger & Dragon und Hero wurde bewusst auf zu viel Blut verzichtet). Dieses Phänomen des Blutrausches asiatischer Filmen wurde in den Massenkampfszenen sowie Schlussakt im Schnee (ein wiederkehrendes Element sind Blutbäche im Schnee) von Quentin Tarantinos Kill Bill Vol.1 überspitzt zitiert

Wenn man zu den Filmfans zählt, deren Vorstellungskraft ausreicht, um fliegende Schwertkämpfer zu akzeptieren ist The Legend of Evil Lake - trotz dünner Story und streckenweise platten Dialogen – einfach magisch. Und mehr muss ein Martial-Arts-Märchen manchmal auch nicht sein.--Mirja Bauer

Produktbeschreibungen

EMS Legend of the Evil Lake, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 07.07.05

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Geschmackssache ...., 4. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees (DVD)
Ich hatte den Film in einer Werbe Zeitschrieft meiner Videotek entdeckt und hatte eigentlich schon immer vor ihn mitzunehmen, habe es aber nie getan, sei es weil er anfangs nicht da war oder das ich es vergessen habe ... egal, jedenfalls kaufte ich mir den Film nach einiger Zeit! Bevor ich ihn mir anschaute las ich noch die Rezensionen hier und bekam den Eindruck vermittelt, einen durschnittlichen Film gekauft zu haben, kein Fisch und auch kein Fleisch ...
Mit gemischten Gefühlen und etwas gerinngeren Erwartungen schaute ich mir den Film dannach an ...
Und was kam raus?
Ein Rascher Einstieg mit schönen Bildern mitten ins Geschehen einer Asiatischen Art von "Legende" oder "Sage" von einem Magier der ein Reich bedrohte und deswegen vom König (der dannach das 1000 jährige Reich gründete), mit seinem heiligen Schwert in einen See verbannt wurde!
Lang hielt es an bis ein Bauernmädchen, wegen der Liebe zu einem General von der eifersüchtigen Königin getötet werden sollte. Die Soldaten verfolgten sie bis in einen Wald, dort versuchte einer von ihnen sie zu vergewaltigen, doch sie fand das Schwert im Boden stecken (nach der Legende sollte der Magier solange gefangen sein, wie das schwert im Boden steckt) und wehrte sich!
Auf der Flucht sprang sie in den See und wurde vom Geist befallen!
Das Massacker beginnt!
Eine Geschichte aus Liebe, Hass, Eifersucht und Rache verkoppelt mit etwas Mystik und Martial-Arts, hört sich vielversprechend an ...
doch was ist nun daran? Ist es Fisch oder Fleisch? Oder sogar beides?
Wie ins kühle nass hineingeworfen wird man nach dem Anfang langsam in die Story eingeweiht, erfährt mehr von den Beziehungen heimlichen Lieben, aber nie von den Beweggründen des Geistes, Rache ja, aber warum wurde dieser vom König am Anfang verbannt? Lücken in der Story bilden sich ebenfalls, machmal hat man das Gefühl etwas verpasst zu haben. Die Kämpfe sind gut, ein anständiges Niveau, reichen an die "westlichen - unterhaltunges - Filme" (wie sie ein vorrezensent nannte) "Tiger and Dragon" oder "Hero" nicht herran, was auch am Budget liegt, das bei den letztern scheinbar viel höher war.
Was noch auffällig ist, die Splatter Effekte, die Teilweise so blutige sind, dass die 16ner Freigabe gerechtfertigt ist.
Schauspielerisch und an der Inszinierung kann man nicht meckern.
Zum Sound: Eine gute Synkro und leichte Musik den den Film unterstreicht und ihm etwas an dramatik verleiht! Schön!
Insgesamt für Fans, die sich wirklich in die Story fallen lassen eine spannende Sache, ich habe den Film auf jedenfall trotz einiger Mangel genossen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Zufällig in der Videothek gesehen und gleich mitgenommen :-), 31. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees (DVD)
Wenn man ein Hero, Tiger and Dragon und House of flying Daggers vergöttert, könnte man vielleicht mit überduchschnittlichen Erwartungen an den Film ran gehen, aber wer das Genre liebt sollte ihn sich ansehen :-)

Ich fand ihn sehr unterhaltsam, es fließt viel Blut (:-)), was mit unter nicht ganz echt aussieht (und die Geräusche, die sich wie Spraydosen anhören klingen sehr unecht), aber abgesehen davon wartet der Film mit einer schönen Geschichte auf und auch die Kampfszenen sind sehr gelungen. Man merkt nicht unbedingt sofort, dass nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand (es nervte wirklich nur das Blutgeräusch *g*) und er reicht natürlich nicht an House of flying Daggers heran, aber die Atmosphäre wirkt sehr und auch die Geschichte ist gut erzählt
Auch die Hauptdarsteller agieren toll und auch wenn der Film meiner Meinung nach zum Ende etwas nachlässt (der Dämon erscheint dann doch etwas zu schwächlich) so werde ich ihn mir doch gerne nochmal ansehen.
Also auf jeden Fall ein toller Film für gemütliche Fernsehabende. Romantikfaktor, Mystikfaktor, Splatterfaktor und asiatische Kampfkunst wirklich schön gemixt :-)

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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Frisch vom Fantasy Filmfest 2004, 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Legend of the Evil Lake - Der Fluch des dunklen Sees (DVD)
Ich habe den Film auf dem Fantasy Filfest 2004 gesehen und war ziemlich begeistert. Der Film ist handwerklich gut gemacht und teilweise recht blutig. Für einen kurzweiligen DVD-Abend also gut geeignet. Wer asiatische Fantasy-Stories mag ist mit der DVD gut bedient. Die Ausstattung ist recht gut: deutscher Ton und original Ton (koreanisch) sind in DD5.1 vorhanden (mit optionalen deutsche Untertitel). Weitere Extras: Making of (28 min, koreanisch mit dt. UT), Bildergalerie, Trailer. Teaser, TV-Spots sowie Storyboard.
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