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Legendäre Expeditionen: 50 Originalberichte Taschenbuch – 1. Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: NG Taschenbuch; Auflage: 4 (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492403166
  • ISBN-13: 978-3492403160
  • Originaltitel: The Explorer's Eye
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.655 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fergus Fleming, geboren 1959, studierte an der Oxford University und Vity University in London. Sechs Jahre lang war er Lektor für Time-Life Books, bevor er 1991 freier Schriftsteller wurde. Er lebt in Großbritannien. Auf deutsch erschienen von ihm »Nach oben«, »Barrow's Boys« und »Neunzig Grad Nord«.

Annabel Merullo, Fellow der Royal Geographical Society, lebt in London und arbeitet dort nach Stationen als Verlagslektorin und Verlegerin inzwischen als Senior Agent in einer der traditionsreichsten literarischen Agenturen Großbritanniens.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sabatayn76 TOP 100 REZENSENT am 20. März 2010
Inhalt:
Die Herausgeber Fleming und Merullo lassen 50 Entdeckungsreisende zu Wort kommen und von ihren Expeditionen berichten. Ergänzt werden die Auszüge aus Original-Reiseberichten von Bildern und biografischen Angaben.
In diesem Buch trifft man altbekannte Entdecker wie James Cook, Alexander von Humboldt, Mungo Park, Charles Darwin, Richard Burton, Fridtjof Nansen, Roald Amundsen, Henry Morton Stanley, Freya Stark oder Wilfred Thesiger, aber ich habe auch 'neue' Entdeckungsreisende kennengelernt (z.B. George Lyon, John Hanning Speke, Francis Younghusband oder William Beebe).

Mein Eindruck:
Das Buch bietet einen Einblick in die Forschungsreisen vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Die Vielzahl der vorgestellten Personen und Expeditionen führt (selbstverständlich) dazu, dass jede(r) nur knapp erwähnt werden kann. Sobald man sich in einen Bericht eingelesen hat, ist er leider schon wieder zu Ende. Jedoch macht 'Legendäre Expeditionen' definitiv Lust auf mehr, so dass man planen kann, was man gern intensiver lesen möchte. Für mich ist das Konzept des Buches (Reinschnuppern - Interesse wecken - mehr lesen) perfekt aufgegangen, und ich werde mich sicherlich bald wieder Büchern wie 'Reisen ins innerste Afrika 1795 - 1806' (Mungo Park), 'Die Brunnen der Wüste' (Wilfred Thesiger) oder 'Die Südtore Arabiens' (Freya Stark) widmen - und vielleicht noch das ein oder andere Buch nachkaufen.

Mein Resümee:
Das Buch geht eher in die Breite als in die Tiefe, eignet sich aber hervorragend, um sich einen Eindruck von der Fülle der Entdeckungsreisen(den) zu machen und neue Lektüre-Anregungen zu bekommen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mango am 10. März 2012
Mein Wunsch war es nicht, lange Berichte über das gleiche Thema, über die gleiche Expedition! über die gleichen Menschen zu lesen. Mir ging es darum, ein Gefühl dafür zu bekommen, was Menschen so alles erleben und was sie dazu antreibt sich in so extreme Situationen zu begegeben. Und da hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Mit wunderbaren Bildern und kurzen Berichten von Expeditionsteilnehmern gibt es einen guten Überblick über das breite Feld der Abenteurer seit 1770. Auch die chronologische Gestaltung des Buches mit zuerst handgemalten Bildern von Pflanzen und Menschen über Schwarzweiß Bilder der Arktis bis hin zu farbigen Fotografien der Mondlandung, lassen das ganze Thema nah an den Leser herantreten. Eine Bereicherung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Freyler am 4. Mai 2013
Was für eine tolle Idee, Berichte legendärer Expeditionen in einem Buch zusammenzuführen. Schon lange wollte ich dieses Buch haben und dann diese Enttäuschung. Aus teilweise Jahre dauernden Expeditionen werden zweiseitige Auszüge zusammengewürfelt, die einen für keine der Entdeckungsreisen Fesseln können. Kaum hat man sich an die altersbedingt ungewöhnlichen Erzählstile gewöhnt, reißt die Geschichte unvermittelt ab, macht einem anderen Entdecker zu einer anderen Zeit auf einem anderen Kontinent Platz.
Tolle Idee, aber Ihr solltet das nochmal neu versuchen, vielleicht mit 50 unfruchtbaren Appetithäppchen lieber mit 20 Entdeckergeschichten, bei denen sich dann auch ein Stück Handlung/Erlebnis zeigen kann
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