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Legendäre Expeditionen. 50 Originalberichte
 
 
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Legendäre Expeditionen. 50 Originalberichte [Broschiert]

Annabel Merullo , Fergus Fleming
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Marcopolo
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Produktinformation

  • Broschiert: 264 Seiten
  • Verlag: Frederking & Thaler Verlag GmbH; Auflage: 1 (Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894058382
  • ISBN-13: 978-3894058388
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 405.533 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Buchtitel sagt es ja schon: Es geht um legendäre Expeditionen, ergo um die großen Entdecker. Dabei ist das Buch selbst eine Entdeckung. Wer noch keines der ähnlich gestalteten Vorgängerbücher (auch National Geographic entdeckt das Thema nicht zum ersten Mal) besitzt, sollte spätestens hier zugreifen. Anderen empfiehlt es sich freilich auch: Das Besondere hierbei ist nämlich, dass dieser mit zeitgenössischen Malereien, Skizzen und Fotos bebilderte Band Originalaufzeichnungen der Expeditionsleiter zitiert. Und anders als bei der Konkurrenz fängt man nicht bei Erik, dem Wikinger, Marco Polo oder Christoph Kolumbus an, sondern in der Aufklärung, genauer bei dem britischen Botaniker und Naturphilosophen Joseph Banks, der an Bord von James Cooks "Endeavour" zwischen 1768 und 1771 nach Südamerika, Neuseeland und Australien sowie quer durch den Südpazifik reiste. Den Schlusspunkt setzt schließlich die "Transglobe Expedition" des britischen Armeeoffiziers Ranulph Fiennes, der von 1979 bis 1982 gut 56.000 Kilometer die Erde umrundete -- entlang des Meridians von Greenwich inklusive Sahara, beide Polen und Nordwestpassage.

Dazwischen werden so bekannte Leute wie Charles Darwin auf der "Beagle" und Roald Amundsen zum Südpol begleitet. Zu Wort kommen aber auch weniger prominente Forscher wie etwa Charles Sturt, der Australien kartierte, oder Hiram Bingham, der die Inka-Stadt Machu Picchu entdeckte. Und auch die Berichte der Höhen- und Tiefenpioniere fehlen nicht, etwa die des Auguste Piccard, der als erster Mensch in die Stratosphäre vordrang und von Jacques Cousteau, der die Tiefen der Meere erkundete.

Insgesamt werden fünfzig der berühmtesten Expeditionen vorgestellt. Manche Quellen schildern den Alltag einer Expedition, andere Extremsituationen wie Todesfälle, Unwetter und nagenden Hunger, nie geht es langweilig zu. Gelegentlich kommen Ehefrauen von Entdeckern zu Wort, die ihre Gatten auf Expeditionen begleiteten, es werden auch zwei weibliche Forschungsreisende porträtiert, Isabella Bird und Freya Stark. Ein Gefühl wird sich beim Lesen aller Expeditionsbeschreibungen einstellen: Wow, diese Menschen haben wahrlich Großes geleistet!-- Christian Haas

Kurzbeschreibung

REISEN SIE MIT DEN GRÖßTEN ENTDECKERN UNSERER ERDE. Zwischen dem 18. Und 20. Jahrhundert unternahmen Forscher viele wegweisende Expeditionen in alle Teile der Erde. NATIONAL GEOGRAPHIC stellt Ihnen die 50 bedeutendsten Entdecker mit all ihren Visionen, Ängsten und Erfahrungen vor. Die persönlichen Berichte und vielen handgefertigten Skizzen lassen Sie den großen Wegbereitern des Fortschritts quasi über die Schulter sehen. Entdecken Sie die detaillierten Aufzeichnungen Alexander von Humboldts, wenn er etwa die seltsamen Zitteraale in Südamerika beschreibt. Oder Robert E. Peary, der seine Erfahrungen mit den Eskimos schildert. Oder Neil Armstrong, der als erster Mensch den Mond betrat. Die Originalbilder und spannenden Schilderungen der Entdecker ergeben ein lebhaftes Porträt des Forschungsdrangs des Menschen. Durchleben Sie zusammen mit den Erforschern dieser Erde Ritte durch karge Wüstenlandschaften, die Besteigung eisiger Berggipfel, Tauchgänge in die Tiefen der Meere und den Aufbruch in die Weiten des Weltalls. Dieses Buch lässt Sie die Welt durch die Augen der größten Entdecker unserer Erde sehen!

· 50 Entdecker in Wort und Bild: vom 18. Bis zum 20. Jahrhundert · Spannende Expeditionsberichte von den Wüsten bis ins Weltall · Eine einzigartige Würdigung des Entdeckertums · Vorwort von Reiseautor und Monty Python Star Michael Palin


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Positives:
- BILLIG für gegebene Qualität und Wissensmasse
- viele Bilder
- 50 vers. Forscher werden erwähnt und Text von ihnen gezeigt
- wohl beste kompakte Band über Expedis..

Negatives:
- eventuell zu breit gefächert
- hätte mir mehr texte zu den einzelnen Personen gewünscht
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend und informativ 6. Februar 2008
Ursprünglich hatten Entdecker die Aufgabe, bislang unbekannte Regionen der Erde für ihre Herrscher zu erkunden, in Besitz zu nehmen und ihre Ausbeutung einzuleiten. Erst im Zuge der Aufklärung änderte sich das Bild vom Entdecker. Nun ging es nicht unwesentlich auch um wissenschaftliche Fragestellungen.
Fünfzig der berühmtesten Expeditionen werden in diesem Band vorgestellt, und zwar sowohl anhand einer kurzen Biografie des jeweiligen Entdeckers und eines Abrisses seiner wichtigsten Reise oder Reisen als auch mittels mehrerer Ausschnitte aus den Aufzeichnungen des Abenteurers.

Jeder dieser fünfzig Reiseberichte umfasst etwa fünf Seiten, wobei die Texte aus der Feder der Reisenden selbst den meisten Raum einnehmen. Und das ist auch gut so, denn die vorzüglich gestalteten, von den Herausgebern verfassten Einführungen können nicht annähernd den Eindruck der Strapazen und häufig vorhandenen Todesnähe vermitteln, den die Originalaufzeichnungen anrührend, packend und nicht selten zutiefst erschütternd wiedergeben. Wer kennt nicht die letzten Sätze im Tagebuch von Robert Falcon Scott, der fast bis zum Augenblick seines Todes schrieb?
Vor allem lernt der Leser hierdurch die Motivation der Entdecker kennen, die sich natürlich in den Einzelfällen unterscheidet. Oft handelt es sich um Forscherdrang, um die Neugier auf nie zuvor Erblicktes, in vielen Fällen jedoch auch um übersteigerten Ehrgeiz, der bereitwillig Gesundheit und Leben auf Spiel setzt, sowohl der Mitarbeiter als auch des Expeditionsleiters selbst.
Die Quellen wurden sehr gut ausgewählt. Manche schildern den Alltag einer Expedition, andere Extremsituationen wie Todesfälle, Unwetter und nagenden Hunger, nie jedoch geht es langweilig zu. Gelegentlich kommen Ehefrauen von Entdeckern zu Wort, die ihre Gatten auf Expeditionen begleiteten, es werden auch zwei weibliche Forschungsreisende porträtiert, Isabella Bird und Freya Stark.
Jedes Forscherporträt wird von mindestens einem Bild oder Foto ergänzt, das nach Möglichkeit vom Porträtierten selbst oder aus seiner Gruppe stammt; viele Expeditionen aus der Zeit vor dem Aufkommen der Fotografie wurden von Künstlern begleitet. Diese Bilder vermögen einerseits die Schönheit fremdartiger Landschaften, ihrer Flora und Fauna dazustellen, andererseits geben sie auch die menschenfeindlichen Bedingungen vieler Expeditionen wieder, etwa jenes, das zeigt, wie dem Bergsteiger Maurice Herzog ambulant erfrorene Finger amputiert werden.
Auch wenn die Sammlung zeitlich bewusst bei der Aufklärung einsetzt, hätte man möglicherweise Reisende wie Marco Polo oder Vasco da Gama einbeziehen können, doch insgesamt überzeugt die Auswahl der porträtierten Persönlichkeiten sehr.
Ein sehr gut aufgemachtes, spannendes und informatives Buch also, das dem Leser nicht nur die Herausforderungen und Triumphe näher bringt, denen sich Entdeckungsreisende dreier Jahrhunderte gestellt haben, sondern auch die von ihnen bereisten Gegenden der Erde.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
helle Begeisterung 8. Februar 2009
Das Buch war ein Geschenk an meine 89 !!!! - jährige Tante zu Weihnachten 2008. Nachdem sie, ihrer Aussage nach, schon über 1000 (in Worten: eintausend) Bücher dieser Art gelesen hat, war sie von diesem Buch hellauf begeistert und hat es inzwischen (Stand: Ende Januar 2009) schon ausgelesen.
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