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Legacy of Kings [Vinyl LP]


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Musik

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Fotos

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Biografie

Die Karriere der schwedischen Heavy Metal Pioniere HAMMERFALL ist ein sagenhafter Siegeszug: Nachdem das aus Göteborg stammende Quintett Ende der 90er das ganze Genre revolutionierte, veröffentlichten sie acht Studioalben, zahlreiche Compilations, Live-Releases und tourten mehrmals erfolgreich um den Globus. Direkt nachdem sie das 15jährige Jubiläum ihres legendären ... Lesen Sie mehr im Hammerfall-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (26. Juli 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00004ZONC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.092 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Heeding The Call (1998 Version)
2. Legacy Of Kings (1998 Version)
3. Let The Hammer Fall (1998 Version)
4. Dreamland
5. Remember Yesterday
6. At The End Of The Rainbow (1998 Version)
7. Back To Back
8. Stronger Than All (1998 Version)
9. Warriors Of Faith
10. The Fallen One

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das 2. Werk der schwedischen Powermetaller sollte jeden Fan des Genres voll auf seine Kosten kommen lassen. Was man hier geboten bekommt ist wunderbar melodischer und herrlich kitschiger Metal in Bestform. Was die Zusammensetzung der Songs angeht dürfte hier jeder etwas für sich brauchbares finden, ich persönlich finde nicht alle Songs 100 prozentig gelungen, die Gesamtatmosphäre und das Feeling der wirklich hervorragenden Stücke sind mir aber allemal eine Top-Wertung wert.

Meine persönlichen Favoriten dieses Werkes sind das geniale "At the end of the rainbow", "Heeding the call" mit seinem antreibenden Speed und natürlich die Hymne "Let the hammer fall". Ich kenne diese Band nun schon so lange doch diese Stücke kommen mir selbst nach x-mal hören immernoch nicht zu den Ohren wieder raus. Auch die meisten anderen Songs bieten Abwechslung und Mitsing-Refrains.

Klar gibt's auch hier Schatten: "Remember yesterday" klingt für mich ein wenig eintönig und unspektakulär, "Back to back" würde ich nach wie vor den Pretty Maids überlassen da der Song hier doch etwas verwaschen klingt und nicht annährend an die fette Power des Originals herankommt und "The fallen one" zu guter letzt ist zwar keine schlechte Ballade, für den Kitsch-Faktor muss man aber schon in der richtigen Stimmung sein.

Dennoch: Legacy of kings ist meiner Meinung nach ein klasse Album, das den typischen Hammerfall Spirit perfekt rüberbringt. Astreiner Powermetal mit vielen Ohrwürmern.
Der Preis hier auf Amazon ist aktuell allerdings lächerlich.
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Format: Audio CD
Gerade mal Eineinhalb Jahre nach dem sensationellen Debuts Glory to the Brave kam im Oktober 1998 Legacy of Kings in Läden. Man wollte den Erfolg nutzen und schnell ein Album nachschieben, um die Marschienerie am laufen zu halten. Legacy of Kings ist überraschend stark ausgefallen, nachdem man ja für das Debut endlos Zeit hatte, aber man bei Legacy of Kings dann doch zum ersten mal unter einem gewissen selbst auferlegten zeitlichen Druck stand. Was soll man sagen, auch dieses Album ist einfach rundum gelungen, auch wenn es nicht mehr ganz so viele geniale Melodien besass wie das grandiose Debut, Legacy of Kings ist immer noch der Hammer - ohne Frage auch 5 Sterne wert. Schon die ersten 3 Songs "Heeding the Call"5/5, Titelsong5/5 und "Let the Hammer Fall"5/5 sind extra-klasse und eigentlich aus keinem Live-Set wegzudenken, das lange schnelle "Dreamland"4/5 ist OK, die Ballade "Remember Yesterday"4/5 gut, das groovige "At the End of the Rainbow"5/5 ein weiterer Glanzpunkt, das Pretty Maids-Cover "Back to Back"4/5 wird quasi 1:1 nachgespielt, die flotten "Stronger than all"4/5 und "Warriors of Faith"4/5 sind auch sehr gelungen, nur die 2.Ballade, das langweilige Klavierunterlegte "The Fallen One"2/5 will mir zum Abschluss des Albums nicht ganz so gefallen.

Insgesamt wieder ein Bärenstarkes eingängiges Hammerfall-Album, dass seinem grandiosem Vorgänger durchaus das Wasser reichen kann und damals zurecht für die erste Headliner-Tour durch Europa sorgte. Erstaunlich hochkarätiges Songmaterial, dass man sich hier aus dem Ärmel geschüttelt hat - Legacy of Kings ist das letzte Hammerfall-Album, dass schnelle speedige Songs en masse bietet, danach ging es dann doch eher Midtempo-orientiert zu, was allerdings auch gut kam.
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Von christ7ta am 15. September 2000
Format: Audio CD
Als Manowar-Fan und gestandener NWOBHM-Junkie muß ich sagen, daß der Musikteppich vom Feinsten ist, was Sound, Speed und Mix angeht, der etwas zu brave Gesang (zu wenig rau, zu wenig hoch!) jedoch den ansonst perfekten Eindruck stört. Trotzdem das beste, was ich seit langem an (für mich) neuem gehört habe! Bewertung eigentlich 4,5!
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Von Ein Kunde am 18. Januar 2000
Format: Audio CD
Auf der cd sind vor allem sehr melodische Lieder, wobei Lied 4 und 5 Heavy-Balladen sind. (Ich finde die Balladen nicht schlecht, aber der Rest der CD ist noch um Klassen besser. Wer sich die 1. Hammerfall-CD schon gekauft hat, ist diese 2. CD ein MUSS!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 19. Februar 2009
Format: Audio CD
Das zweite Album der schwedischen Power-Metal-Institution HammerFall ist meiner Ansicht nach dem Debüt "Glory To The Brave" nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen. Zwar fehlt hier ein Übersong vom Schlage des Titeltracks des Vorgängers (was man leider auch über alle folgenden Outputs der Truppe sagen muss), alles in allem bietet "Legacy Of Kings" aber das ausgereiftere Songwriting und auf Albumlänge gesehen eine perfekte Mischung an Stücken.

Bereits der eröffnende Doppelschlag "Heeding The Call" und "Legacy Of Kings" macht keine Gefangenen und setzt um, worauf man sich bereits beim Betrachten des Albumcovers eingestellt hat: hochmelodiöser, druckvoll und klar dargebotener Heavy Metal mit pathetischen Texten, die keinerlei ernstzunehmende Aussage beinhalten (aber wer diese Art von Musik mag, will es sowieso nicht anders haben), fetten Chören, schönen Melodien und vielen Mitsing-Teilen. Das Image zielt sowohl textlich als auch äußerlich ganz klar auf Manowar ab und mag lächerlich wirken, gehört aber nun mal einfach dazu, vor allem bei einer relativ jungen Band, wie es HammerFall damals noch waren. Aus musikalischer Sicht haben allerdings eher Helloween Pate gestanden. Das deutsche Vorbild wird insofern sogar stellenweise übertroffen, als dass die Schweden wesentlich frischer und hungriger klingen, was auch auf den folgenden Alben zu bemerken ist.

"Let The Hammer Fall" ist ähnlich eingängig wie die beiden Lieder davor und wiederum mit Mitsing-Part und grandiosem Gitarrensolo ausgestattet. Gleiches gilt für das extrem Helloween-lastige "Dreamland" mit seinem Kinderlied-Refrain, der sofort ins Ohr geht und dort auch hängenbleibt.
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