oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Leftoverture
 
Größeres Bild
 

Leftoverture

30. August 2013 | Format: MP3

EUR 7,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 8,97, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:23
30
2
4:47
30
3
3:28
30
4
6:26
30
5
4:26
30
6
3:37
30
7
6:53
30
8
8:25
30
9
4:43
30
10
6:41

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Mai 2001
  • Erscheinungstermin: 22. Mai 2001
  • Label: Epic/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:49
  • Genres:
  • ASIN: B001UHRB2M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.171 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
5 Sterne
13
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
1
Alle 14 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fanthomas auf 14. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
DAS Referenzwerk von Kansas und einer gesamten Musikrichtung!
Unbedingtes "Einsame-Insel-Album" wenn man es dort auch mal krachen lassen will!
Kansas und alle beteiligten Musiker auf ihrem absoluten künstlerischen Höhepunkt,Steve Walsh und Kerry Livgren als kongenitale Partner auf einem Niveau wie vielleicht sonst nur Lennon/McCartney!
Und natürlich DIE geniale Stimme der 70ger Jahre:so kräftig und ausdrucksvoll emotional kann/konnte bisher kein andere Sänger in diesem Genre singen und überwältigen!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 18. März 2011
Format: Audio CD
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
6 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 29. Juni 2001
Format: Audio CD
Leftoverture! Eine Overture dessen, was übrig geblieben ist, darf man dieses Album eigentlich nicht nennen. Songs wie "Carry on Wayward Son", "The Wall" oder "Magnum Opus" verliehen der Band ihren majestätischen Status, der sie Stadien füllen ließ. Komplexe, aber dennoch nachvollziehbare Arrangements und einer der besten Leadsänger überhaupt geben dieser Musik ihre Einzigartikeit. Ein Royal Flash der Rockgeschichte, nicht nur wegen der mehrfachen Platin-Auszeichnungen!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid auf 18. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit rockigen Riffs und hohem Satzgesang sprüht "Carry On Wayward Son"("Mach weiter eigensinniger Sohn"?) aus den
Boxen. Eine der stärksten Kansas-Platten beginnt. Dabei zählt der Opener, der auch Hit geworden ist, zu den schwächeren
Songs. Simpler und weniger symphonisch als so manch anderes Stück. "The Wall" ist dann auch gleich hymnischer und eben auch
symphonischer. Ebenso ist der Gesang gelungener, das Stück getragener und abwechslungsreicher. "What's On My Mind" ist
dann rockiger aber knackiger als "Carry On Wayward Son". Der vierte Track klingt dann anfangs stimmlich etwas nach John Lees von
Barclay James Harvest. Übrigens nicht die einzige Assoziation mit jener Band. Ansonsten dominieren Orgel, Akustikgitarre.
Es gibt auch eine proggigen, da rhythmisch vielseitigen Orgel-Part zu hören, bei dem auch andere Keyboardsounds und Geige
hinzukommen. Auch ein treibender E-Gitarren/Violinen/Keyboard-Abschnitt darf hier nicht fehlen. Ordentliches Stück.

"Opus Insert" beginnt dann mit Keyboardflächen, um schnell im für Kansas typischen, hohen Gesang zu landen. Auch hier kommt
die hymnische Komponente nicht zu kurz. Ebenso wird auch hier rhythmische und klangliche Vielfalt an den Tag gelegt. Uptempo
und solierende, flirrende Moogsynthies eröffnen das Folgestück. Abgelöst von treibenden Orgel- und Klavierfiguren. Danach
wird's Gesangslastig, eher das Stück überraschend schnell endet und in "Cheyenne Anthem" überleitet. Akustikgitarre und
Moogs erklingen. Der Gesang ist getragener und erinnert stark an John Less und Les Holroyd. Die zweite BJH-Parallele.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda auf 11. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die CD ist genau das was ich gesucht habe,der erste Song ist aus
einer beliebten TV-Serie von mir und genau diese Version befindet
sich auf Leftoverture.Wieimmer kam die Ware pünklich,ich bin sehr zufrieden!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 18. März 2011
Format: Vinyl
aus dem Jahr 1976 waren "Kansas" Amerikas
Prog-Band Nummer eins und das völlig zu Recht.
Es war ihr internationaler Durchbruch nicht
zuletzt wegen ihres grössten Single-Hits:

"Carry on wayward son" (5:13), der als Prog-Heavy-Rock
sehr eingängig rüberkommt mit diversen Instrumental-Einlagen
und leichter Klassik in der Bridge. In den USA läuft das
Stück auch heute noch täglich irgendwo im Radio.

Als Ballade folgt "The wall" (4:47)sehr eingängig.
Gutes Arrangement und eine ebensolche Dramaturgie.

"What's on my mind" (3:27)geht als Good-Time-Rock straight
nach vorne und wird teilweise auch heavy.

Es schliesst sich "Miracles out of nowhere" (6:29)an als
Symphonic-Prog, komplex arrangiert und dramaturgisiert.

"Opus insert" (4:26)erklingt als ohrwurmhafte Prog-Symphonie
mit Vibraphon-und Marscharrangement im Mittelteil.

Wiederum ein Good-Time-Rock ist "Questions of my childhood" (3:38)
mit balladesken Einlagen.

Komplex arrangiert mit treibenden Instrumentalparts wird
die "Cheyenne anthem" (6:50)als Symphonic-Prog-Ballade
rübergebracht, auch ein Kinderchor gibt ein kurzes Intermezzo.

Timpani bringen das "Magnum opus" (8:27)als coole Prog-Symphonie
auf den Weg. Vibraphon-Arrangement und klasse Instrumentaleinlagen
lassen an "Gentle Giant" erinnern, also grosser Sport.

Hier endet diese klasse Scheibe normalerweise.

Bonus tracks auf cd:
9. Carry On Wayward Son (live)
10. Cheyenne Anthem (live)

- Phil Ehart / drums, percussion
- Dave Hope / bass
- Kerry Livgren / guitar, keyboards
- Robby Steinhardt / lead vocals, violin, viola
- Steve Walsh / lead vocals, keyboards, vibes
- Rich williams / acoustic & electric guitars
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden