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Led Zeppelin II

Led Zeppelin II

14. Juli 2010

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Oktober 1969
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 1969
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1969 Swan Song Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 41:21
  • Genres:
  • ASIN: B001S1ECWM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.735 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 30. Dezember 2006
Format: Audio CD
"2" erschien ebenso wie das Debutalbum im Jahr 1969. War "1" bereits ein hartes, aber noch im Blues verwurzeltes Album, so ist "2" ein kompromißloses Rock Album, ja fast schon Hard Rock geworden. Der Blues wird eher in den Hintergrund gedrängt und besonders Jimmy Page an der Gitarre gibt richtig Gas.

Von der `neuen` Musikrichtung zeugen Songs wie `Whole lotta love`, `Heartbreaker` und `Living loving maid`, welche richtig abgehen. `Whole lotta love` ist nicht umsonst eine der Rockhymnen geworden und bis heute geblieben. `The lemon song` und `Ramble on` haben wieder viel Bluesfeeling. Bei `Moby Dick` darf John Bonham seine Drums ordentlich bearbeiten und `Thank you` ist eine wunderschöne Ballade bei der Robert Plant glänzt. Somit ist das Album durchaus auch abwechslungsreich, harter Sound steht aber im Vordergrund. Spätestens ab "II" stiegen Led Zep in den Rock Olymp auf.

Ich finde "II" zwar nicht unbedingt besser als "I", aber ein Klassiker ist auch dieses Album und ganz wichtig für die weitere Entwicklung der Rock Musik. 5 Sterne, klar doch.
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53 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jimmy Page, selbsternannter Konservator des Werkes der britischen Band unterzog die ersten drei Alben von Led Zeppelin einer gründlichen Neuabmischung, dem Pressetext folgend finden je Album auch unveröffentliche Varianten und Alternativaufnahmen Eingang und um das Paket vernünftig zu vermarkten geizt man nicht mit dem Zusatz "Deluxe".

Page ist seit dem Tod von John Bonham und der damit verbundenen Zwangsauflösung der Urformation umtriebig, neben bekannten Soloprojekten erfolgte vor einigen Jahren eine sehr medienwirksame (einmalige) Reunion. Noch zögern Sänger und Bassist noch einmal mit Page und Bonhams Sohn gemeinsam die Bühne zu entern, aber vielleicht ist dies nur eine Frage der Zeit.

Um die Anhängerschaft seit Jahren bei (Kauf)laune zu halten liefert Page in regelmäßigen Abständen immer wieder Archivschätze ("How the west was won") und Remasters.

Was Page bisher zu Tage gefördert hat überzeugte zumindestens mich zu 100%. Es waren nicht die berühmten Dachbodenfunde in unterirdischer Aufnahme- und Wiedergabequalität sondern Produkte intensiver Recherche mit zielgerichtetem Einsatz moderner aber nicht übertriebener Klangbearbeitung.

Eine Rezension des Werkes Led Zeppelin "II" spare ich mir an der Stelle. Interessenten, die diese Repertoirelücke in der Musiksammlung haben und das Album nicht kennen verweise ich auf die zahlreichen Besprechungen und Abhandlungen.

Was bietet 2014 das Album und welche Neuigkeiten rechtfertigen den Preis von knapp 17.00? Überzeugt das Werk auch den Fan, der bereits die Urversion" besitzt und den einen oder anderen Titel aus den eingangs erwähnten überarbeiteten Kompilations ( best of.../ remasters etc.)?
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 26. August 2004
Format: Audio CD
Noch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören.
Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep)
'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite.
Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Baumgartner am 25. März 2007
Format: Audio CD
Noch im gleichen Jahr in dem auch das Erstlingswerk erschienen ist, brachten die "Zep Four" mit 'Led Zeppelin II' ein für ihre Karriere ebenso wichtiges wie für die Musik richtungsweisendes Album heraus. Während noch 'Led Zeppelin (I)' die Blues / Bluesrock Einflüsse nicht abstreiten konnte, ist der Nachfolger die konsequente Weiterentwicklung ihres Stils und setzte der Gruppe ihren persönlichen Stempel drauf. Zwar immer noch Bluesrock, aber in einem viel weiteren Spektrum, in einer gelungenen Mischung aus Art, Blues, Hard, Folk-Rock und sogar die ersten Heavy Metal Einflüsse waren zu hören.

Das 'Led Zeppelin II' mit einigen Überraschungen aufwartet zeigt schon der Opener 'Whole Lotta Love', das wohl keiner weiteren Erklärung bedarf. Ähnlich wie 'Stairyway to Heaven' und 'Kashmir' ist eines der Lieder, die die Gruppe wohl am stärksten gebrandmarkt haben, auch wenn es trotz "Top of the Pops" Titelmelodie (seit nun mittlerweile 35 Jahren, in verschiedenen Abwandlungen) bei weitem nicht so abgenutzt klingt wie die anderen erwähnten. Besonders bemerkenswert ist natürlich der legendäre Mittelteil, der besonders bei Live-Aufführungen immer wieder für Improvisationsmöglichkeiten sorgte (wie so vieles bei Zep)

'What Is And What Should Never Be' ist schon wieder etwas bluesiger als der erste Track, hat aber viel Gefühl und besticht vor allem durch Robert Plants einzigartigem Gesang. Ebenfalls eine der Top-Nummern auf der ersten Seite.

Als Erinnerung an das Vorgängeralbum ist 'The Lemon Song' eine typische Bluesrock-Nummer, mit schwerem Bass und Plants allzu bekannten Blues Vocals. Trotz dem harten Gitarrenspiel in einigen Parts eher etwas zum entspannen.
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