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Lebensquell Schüßlersalze: Die 12 bewährten Selbstheilungsmittel
 
 
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Lebensquell Schüßlersalze: Die 12 bewährten Selbstheilungsmittel [Taschenbuch]

Monika Helmke Hausen
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf der Grundlage von zwölf in homöopathischer Aufbereitung hergestellten Salzen entwickelte der Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler sein biochemisches Heilverfahren. Monika Helmke Hausen stellt die Wirkungs- und Anwendungsweise der Salze dar, wobei sie über die gängigen Einsatzbereiche hinaus eine Palette völlig neuer Einsatzmöglichkeiten erkundet hat. Das vorliegende Buch ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk für die Selbsttherapie mit Schüßlers ebenso einfachem wie populären Selbsthilfesystem.



Über den Autor

Heilpraktikerin Monika Helmke Hausen (1943 - 2002) hat die Anwendung der Schüßlersalze mehr als 15 Jahre lang erprobt. Sie ist Autorin zahlreicher heilkundlicher Bücher. Zu ihren wichtigsten Veröffentlichungen gehören: "Die Lichtkräfte unserer Nahrung", "Die Botschaft der Früchte" und "Das magische Wissen vom Mond".

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Einstieg
Es war im Jahre 1983, als eine Patientin mir zum ersten Mal von den heilsamen Salzen erzählte. »Kennen Sie die Schüßlersalze?«, fragte sie mich. »Ich verbringe immer wieder einmal meine Ferien auf dem Lande mit einer Mineralsalzkur und komme dann gekräftigt und auch seelisch erfrischt zurück. Sie tun sehr gut«, sagte sie schlicht. Nun ja, gehört hatte ich wohl von den Schüßlersalzen, das war aber auch schon alles. In meiner Naturheilpraxis hatte ich mir ein ganzheitliches und homöopathisches Heilkonzept aufgebaut und war damit, ebenso wie meine Patienten, mehr als zufrieden. Doch war ich offenen Ohres für weitere gute und erprobte Heilverfahren und hatte es mir zum Gesetz gemacht, diese als Erstes an mir selbst auszuprobieren. Am Abend begann ich zu lesen, denn die Patientin hatte mir zwei Bücher in die Hand gedrückt: »Schauen Sie doch mal rein, vielleicht interessiert es Sie.«
Und in der Tat, es interessierte mich sogar sehr, denn was da von zwölf elementaren, im menschlichen Organismus vorkommenden Lebenssalzen zu lesen stand, war aus ganzheitlicher Sicht hochinteressant und zudem einleuchtend. Das eine Buch handelte von den zwölf Heilsalzen nach Dr. Schüßler, das andere von der Antlitzdiagnose nach Hickethier, mit welcher man die fehlenden Salze im Gesicht erkennen könne. Und wie es so ist, dass Naturheiltherapeuten meist auf Grund eigener Erkrankungen zur Homöopathie und Alternativverfahren gefunden haben - weil eben sonst nichts geholfen hatte -, probierte ich die Salztherapie gleich bei den Migräneanfällen aus, die mich seit meinem zwölften Lebensjahr begleiteten. Durch naturheilkundliche Therapien hatte ich diese wohl gelindert, vorhanden jedoch waren sie immer noch. Ich betrachtete mein Gesicht, fand sofort ganz eindeutig die fehlenden Salze und begann mit meiner ersten Schüßlersalze-Kur. Es war eine Offenbarung. Ich konnte von Woche zu Woche die Veränderungen in meinem Gesicht feststellen, das zunehmend jünger, klarer und straffer wurde, ich fühlte mich frischer, beweglicher, und meine umfangreichen Verpflichtungen gingen mir viel leichter von der Hand. Die Schmerzanfälle wurden zunehmend seltener und schwächten sich im Lauf der Zeit immer weiter ab. Kurz, ich fühlte mich tatsächlich ein wenig wie neugeboren. Nun verwendete ich die Salze auch in meiner Familie und in der Praxis.
Es waren die folgenden zwölf biochemischen, in homöopathischer Aufbereitung hergestellten Salze:

Nr.Schüßlersalz
--------------------------
Nr. 1Calcium fluoratum
Nr. 2Calcium phosphoricum
Nr. 3Ferrum phosphoricum
Nr. 4Kalium chloratum
Nr. 5Kalium phosphoricum
Nr. 6Kalium sulfuricum
Nr. 7Magnesium phosphoricum
Nr. 8Natrium chloratum
Nr. 9Natrium phosphoricum
Nr. 10Natrium sulfuricum
Nr. 11Silicea
Nr. 12Calcium sulfuricum


Ich lehrte meine Kinder das Notfallsalz Ferrum phosphoricum selbst zu gebrauchen, und so konnten wir immer wieder aufs Neue seine oft verblüffenden und so schnell schmerzlindernden Heilwirkungen feststellen: bei Schnittwunden, Abschürfungen, Entzündungen, Ohrenschmerzen, Insektenstichen, beginnenden Infekten und vielem anderen, was der familiäre Alltag so mit sich bringt. Beim Schulsport, intensiver Gartenarbeit oder größeren Wanderungen gab dieses Salz auffallend verstärkte Durchhaltekraft und verhinderte zudem den unangenehmen Muskelkater. Das Magnesiumsalz half bei Bauchschmerzen und bei Prüfungsängsten, dazu war es ein Antistressmittel bei kleinen wie auch größeren Aufregungen. Es sorgte für Entspannung am Abend und zugleich auch noch für Munterwerden am Morgen. Das Salz Kalium chloratum bewies seine hohe Entgiftungsfähigkeit z. B. bei Schnupfen, Mandelentzündung, Bronchitis und allen wässrigen Entzündungen immer wieder, und ich verwendete es auch begleitend zu und nach den damals noch vorgeschriebenen Impfungen. Mit Silicea gurgelten wir bei Halsentzündungen, betupften Wunden, Verbrennungen und Hautabschürfungen - und gossen damit die Blumen! Auch unser aller Nervenkostüm profitierte durch dieses Salz, die Haut wurde reiner, lange Haare nicht mehr so splissanfällig, die Fingernägel wurden kräftiger und das Fell unserer Katze schimmernder und glänzender - wie sich die Salze überhaupt bei Haustieren genauso bewährt haben wie beim Menschen. Als ich meinen Kindern das Salz Calcium phosphoricum eine Zeit lang gegeben hatte, war es doch recht auffallend, dass das Lernen leichter fiel und ihre Hausaufgaben zügiger vor sich gingen. Es straffte sozusagen Geist und Denken, und das manchmal so beliebte Herumtrödeln wurde seltener. Was für die ganze Familie eine Erleichterung war! (Ich selbst nehme es bei meiner schriftstellerischen Arbeit am Computer regelmäßig.)
Das Salz Natrium phosphoricum half bei Übersäuerung, Sodbrennen und rheumatischer Veranlagung, aber erst dann, als es regelmäßig genommen wurde. Natrium sulfuricum wiederum erwies sich als hervorragendes Lebermittel. Immer, wenn die gelblich-grünliche Farbe im Gesicht auftauchte, die seinen Mangelzustand anzeigt, wusste ich, was »die Stunde geschlagen« hatte und auch, dass ich mir etwas mehr Ruhe gönnen musste. Mit dem Salz Calcium fluoratum wiederum ließ es sich wunderbar geistig schöpferisch arbeiten, auch nachts, ohne müde zu werden. Es half bei müden, schweren Beinen wie auch bei seelischer Schwere und brachte Licht und Elastizität ins Leben. Und das Salz des Lebens - Natrium muriaticum -, unser Kochsalz, bewies sich in seiner homöopathischen Zubereitung als das Mineral, das ein Hängenbleiben in seelischen Verwundungen auflösen kann und Geist und Gemüt neue Freiheit schenkt. Wie überhaupt die seelische Kräftigung und zugleich eine heitere Durchlichtung auffallend war, als wir die Mineralsalze kontinuierlich über längere Zeit hinweg anwendeten.
Über die Jahre haben sich nun die zwölf Salze in vielerlei Bereichen, in Familie und Heilpraxis so sehr bewährt, dass ich sie nicht mehr missen will. Sie sind zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden. Dass mir niemand mein Geburtsdatum glaubt und ich stets für viele Jahre jünger gehalten werde, als ich bin, führe ich auch auf ihre Wirkungen zurück. Wenn ich mir Bilder von früher anschaue, so finde ich mich selbst heute nicht nur jünger aussehend, sondern ich fühle mich auch geistseelisch beweglicher und innerlich jünger. Wen wollte das nicht freuen? Ist doch Jugendlichkeit auch ein Zeichen für Gesundheit und Vitalität. Allein deswegen würde es sich schon lohnen, sich mit der Schüßlertherapie zu beschäftigen! Auch in den Kursen, die ich hielt, um mit ihren Heilkräften bekannt zu machen, gab es immer wieder die verblüffendsten heilsamen Rückmeldungen - und sie bezogen sich auf Kleinkinder, Kinder und Erwachsene jeden Alters, wie auch auf Tiere. Manche Rückmeldungen kamen direkt, andere nach Wochen und Monaten. Denn: Die zwölf Lebenssalze haben die Fähigkeit, in so mancherlei akuten Fällen ihre Hilfe zu beweisen; doch müssen sie auch kurmäßig und langdauernd gegeben werden, wenn sie die Salzmängel und Beschwerden ausgleichen sollen, die sich langsam und über Jahre entwickelt haben.
Comeback eines Heilverfahrens
Als ich mich damals bemühte, über die zwei Einstiegsbücher hinaus, weitere Fachliteratur zu den Schüßlersalzen aufzutreiben, stand ich zunächst wie vor einer Wand. »Was ist das? Schüßlersalze? Diesen Titel führen wir nicht. Biochemie nach Dr. Schüßler? Antlitzdiagnose nach Hickethier? Ist in unserem Verzeichnis nicht zu finden.« Es waren große medizinische Fachbuchhandlungen, auch für homöopathische Grundlagenwerke, in denen ich nachgefragt hatte. Dabei waren es in den ersten Jahrzehnten unseres Jahrhunderts mehrere Hunderttausende von Anwendern gewesen - mindestens, es wird aber auch von Millionen gesprochen -, die mit den biochemischen Salzen heilten! Die Schüßlertherapie hatte sich offenbar als ein echtes und umfassendes Volksheilmittel bewiesen, bevor sie im Dunkel der Zeit,...

Auszug aus Lebensquell Schüßlersalze von Monika Helmke Hausen, Monika Helmke Hausen. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Mein Einstieg

Es war im Jahre 1983, als eine Patientin mir zum ersten Mal von den

heilsamen Salzen erzählte. "Kennen Sie die Schüßlersalze?", fragte

sie mich. "Ich verbringe immer wieder einmal meine Ferien auf dem

Lande mit einer Mineralsalzkur und komme dann gekräftigt und auch

seelisch erfrischt zurück. Sie tun sehr gut", sagte sie schlicht.

Nun ja, gehört hatte ich wohl von den Schüßlersalzen, das war aber

auch schon alles. In meiner Naturheilpraxis hatte ich mir ein ganzheitliches

und homöopathisches Heilkonzept aufgebaut und war damit, ebenso wie

meine Patienten, mehr als zufrieden. Doch war ich offenen Ohres für

weitere gute und erprobte Heilverfahren und hatte es mir zum Gesetz

gemacht, diese als Erstes an mir selbst auszuprobieren. Am Abend begann

ich zu lesen, denn die Patientin hatte mir zwei Bücher in die Hand

gedrückt: "Schauen Sie doch mal rein, vielleicht interessiert es Sie."

Und in der Tat, es interessierte mich sogar sehr, denn was da von zwölf

elementaren, im menschlichen Organismus vorkommenden Lebenssalzen

zu lesen stand, war aus ganzheitlicher Sicht hochinteressant und zudem

einleuchtend. Das eine Buch handelte von den zwölf Heilsalzen nach

Dr. Schüßler, das andere von der Antlitzdiagnose nach Hickethier,

mit welcher man die fehlenden Salze im Gesicht erkennen könne. Und

wie es so ist, dass Naturheiltherapeuten meist auf Grund eigener Erkrankungen

zur Homöopathie und Alternativverfahren gefunden haben - weil eben

sonst nichts geholfen hatte -, probierte ich die Salztherapie gleich

bei den Migräneanfällen aus, die mich seit meinem zwölften Lebensjahr

begleiteten. Durch naturheilkundliche Therapien hatte ich diese wohl

gelindert, vorhanden jedoch waren sie immer noch. Ich betrachtete

mein Gesicht, fand sofort ganz eindeutig die fehlenden Salze und begann

mit meiner ersten Schüßlersalze-Kur. Es war eine Offenbarung. Ich

konnte von Woche zu Woche die Veränderungen in meinem Gesicht feststellen,

das zunehmend jünger, klarer und straffer wurde, ich fühlte mich frischer,

beweglicher, und meine umfangreichen Verpflichtungen gingen mir viel

leichter von der Hand. Die Schmerzanfälle wurden zunehmend seltener

und schwächten sich im Lauf der Zeit immer weiter ab. Kurz, ich fühlte

mich tatsächlich ein wenig wie neugeboren. Nun verwendete ich die

Salze auch in meiner Familie und in der Praxis.

Es waren die folgenden zwölf biochemischen, in homöopathischer Aufbereitung

hergestellten Salze:

Nr. Schüßlersalz

--------------------------

Nr. 1 Calcium fluoratum

Nr. 2 Calcium phosphoricum

Nr. 3 Ferrum phosphoricum

Nr. 4 Kalium chloratum

Nr. 5 Kalium phosphoricum

Nr. 6 Kalium sulfuricum

Nr. 7 Magnesium phosphoricum

Nr. 8 Natrium chloratum

Nr. 9 Natrium phosphoricum

Nr. 10 Natrium sulfuricum

Nr. 11 Silicea

Nr. 12 Calcium sulfuricum

Ich lehrte meine Kinder das Notfallsalz Ferrum phosphoricum selbst

zu gebrauchen, und so konnten wir immer wieder aufs Neue seine oft

verblüffenden und so schnell schmerzlindernden Heilwirkungen feststellen:

bei Schnittwunden, Abschürfungen, Entzündungen, Ohrenschmerzen, Insektenstichen,

beginnenden Infekten und vielem anderen, was der familiäre Alltag

so mit sich bringt. Beim Schulsport, intensiver Gartenarbeit oder

größeren Wanderungen gab dieses Salz auffallend verstärkte Durchhaltekraft

und verhinderte zudem den unangenehmen Muskelkater. Das Magnesiumsalz

half bei Bauchschmerzen und bei Prüfungsängsten, dazu war es ein Antistressmittel

bei kleinen wie auch größeren Aufregungen. Es sorgte für Entspannung

am Abend und zugleich auch noch für Munterwerden am Morgen. Das Salz

Kalium chloratum bewies seine hohe Entgiftungsfähigkeit z. B. bei

Schnupfen, Mandelentzündung, Bronchitis und allen wässrigen Entzündungen

immer wieder, und ich verwendete es auch begleitend zu und nach den

damals noch vorgeschriebenen Impfungen. Mit Silicea gurgelten wir

bei Halsentzündungen, betupften Wunden, Verbrennungen und Hautabschürfungen

- und gossen damit die Blumen! Auch unser aller Nervenkostüm profitierte

durch dieses Salz, die Haut wurde reiner, lange Haare nicht mehr so

splissanfällig, die Fingernägel wurden kräftiger und das Fell unserer

Katze schimmernder und glänzender - wie sich die Salze überhaupt bei

Haustieren genauso bewährt haben wie beim Menschen. Als ich meinen

Kindern das Salz Calcium phosphoricum eine Zeit lang gegeben hatte,

war es doch recht auffallend, dass das Lernen leichter fiel und ihre

Hausaufgaben zügiger vor sich gingen. Es straffte sozusagen Geist

und Denken, und das manchmal so beliebte Herumtrödeln wurde seltener.

Was für die ganze Familie eine Erleichterung war! (Ich selbst nehme

es bei meiner schriftstellerischen Arbeit am Computer regelmäßig.)

Das Salz Natrium phosphoricum half bei Übersäuerung, Sodbrennen und

rheumatischer Veranlagung, aber erst dann, als es regelmäßig genommen

wurde. Natrium sulfuricum wiederum erwies sich als hervorragendes

Lebermittel. Immer, wenn die gelblich-grünliche Farbe im Gesicht auftauchte,

die seinen Mangelzustand anzeigt, wusste ich, was "die Stunde geschlagen"

hatte und auch, dass ich mir etwas mehr Ruhe gönnen musste. Mit dem

Salz Calcium fluoratum wiederum ließ es sich wunderbar geistig schöpferisch

arbeiten, auch nachts, ohne müde zu werden. Es half bei müden, schweren

Beinen wie auch bei seelischer Schwere und brachte Licht und Elastizität

ins Leben. Und das Salz des Lebens - Natrium muriaticum -, unser Kochsalz,

bewies sich in seiner homöopathischen Zubereitung als das Mineral,

das ein Hängenbleiben in seelischen Verwundungen auflösen kann und

Geist und Gemüt neue Freiheit schenkt. Wie überhaupt die seelische

Kräftigung und zugleich eine heitere Durchlichtung auffallend war,

als wir die Mineralsalze kontinuierlich über längere Zeit hinweg anwendeten.

Über die Jahre haben sich nun die zwölf Salze in vielerlei Bereichen,

in Familie und Heilpraxis so sehr bewährt, dass ich sie nicht mehr

missen will. Sie sind zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden.

Dass mir niemand mein Geburtsdatum glaubt und ich stets für viele

Jahre jünger gehalten werde, als ich bin, führe ich auch auf ihre

Wirkungen zurück. Wenn ich mir Bilder von früher anschaue, so finde

ich mich selbst heute nicht nur jünger aussehend, sondern ich fühle

mich auch geistseelisch beweglicher und innerlich jünger. Wen wollte

das nicht freuen? Ist doch Jugendlichkeit auch ein Zeichen für Gesundheit

und Vitalität. Allein deswegen würde es sich schon lohnen, sich mit

der Schüßlertherapie zu beschäftigen! Auch in den Kursen, die ich

hielt, um mit ihren Heilkräften bekannt zu machen, gab es immer wieder

die verblüffendsten heilsamen Rückmeldungen - und sie bezogen sich

auf Kleinkinder, Kinder und Erwachsene jeden Alters, wie auch auf

Tiere. Manche Rückmeldungen kamen direkt, andere nach Wochen und Monaten.

Denn: Die zwölf Lebenssalze haben die Fähigkeit, in so mancherlei

akuten Fällen ihre Hilfe zu beweisen; doch müssen sie auch kurmäßig

und langdauernd gegeben werden, wenn sie die Salzmängel und Beschwerden

ausgleichen sollen, die sich langsam und über Jahre entwickelt haben.

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