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Lebensläufe der berühmtesten Maler, Bildhauer und Architekten. Gebundene Ausgabe – 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 680 Seiten
  • Verlag: Manesse-Verlag (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717514881
  • ISBN-13: 978-3717514886
  • Originaltitel: Le vite de' più eccellenti architetti, pittori, et scultori italiani, da Cimabue insino a' tempi nostri
  • Größe und/oder Gewicht: 9 x 3,2 x 15,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

«Ein Buch, das jedem Kunstinteressierten stets zur Hand sein sollte.» (APPLAUS, 12/10)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Leben der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Baumeister von Cimabue bis zum Jahre 1567
OT Le vite de' più eccellenti architetti, pittori, et scultori italiani, da Cimabue insino a' tempi nostri: descritte in lingua Toscana, da Giorgio Vasari Pittore Aretino. Con una sua utile & necessaria introduzzione a le arti loroOA 1550 DE 1832–49 (6 Bde.) Form Sachbuch Bereich Kunst
Giorgio Vasari hat mit seinem Buch, in dem er alphabetisch die Lebensgeschichte bildender Künstler sowie deren Werke darstellt und sich zugleich um Wertungen bemüht, den Grundstein für eine stilkritische Kunstgeschichtsschreibung gelegt.
Entstehung: Leben der ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Baumeister von Cimabue bis zum Jahre 1567 lautet der Titel der ersten deutschen Gesamtausgabe (1832–49) der Vite, deren erster Ausgabe von 1550 im Jahr 1568 eine zweite erweiterte Ausgabe mit den Lebensbeschreibungen weiterer Künstler seiner Zeit folgte (erst 142, dann 159). In der zweiten Ausgabe sind den einzelnen Lebensbeschreibungen in Holz geschnittene Bildnisse der Künstler vorangestellt. Bis heute ist die Vite (in der Ausgabe von 1568) eine der wichtigsten Quellenschriften für den Kunsthistoriker, der sich mit der Kunstgeschichte Italiens vom 13. bis zum 16. Jahrhundert befasst.
Inhalt: Neben einer umfassenden Leben-Werk-Darstellung einiger Künstler stellt Vasari die Arbeit seiner Zeitgenossen in einen Kontext, in dem die Wertigkeit der Kunstwerke zueinander deutlich wird. Darin liegt neben dem poetischen und erzählerischen Wert der Lebensbeschreibungen die bis heute wirksame Bedeutung des Buchs.
Im Vorwort sowie in der Abhandlung, Einführung in die drei Zeichenkünste, nämlich Architektur, Malerei und Bildhauerei stellt Vasari modellartig dar, unter welchen Aspekten er die Entwicklung der Kunst von der Antike bis zum Jahr 1567 betrachtet und bewertet. So schildert er u. a., warum die Kunst der Bildhauerei eine ebenso komplexe ist wie die Malerei, der bis dahin in der Bewertung der Vorrang gegeben wurde, da das Umsetzen des Räumlichen in die Fläche in der Renaissance als eine bedeutendere Leistung eingestuft worden war. Hat sich der Leser in den alten Sprachgestus der Texte eingelesen, so hat er eine anregende, zeitweilig spannende Lektüre vor sich.
Wirkung: Das Werk bildet die Grundlage für die Bewertung sowie den Vergleich von Kunst. Um einen besonderen Aspekt der Vite, Vasaris Entwicklungsmodell der Kunst und deren Zielpunkt, die »Maniera Moderna«, die neue Art künstlerischer Arbeit, aus Sicht der neueren Kunstgeschichte zu beleuchten, hat das Kunstgeschichtliche Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main eine neue Übersetzung des Vorwortes zum dritten Teil, sowie die Lebensbeschreibungen von Leonardo da Vinci, Giorgione und Correggio, als der drei ersten Vertreter der »Maniera moderna«, mit historischem Kommentar auf einer CD-ROM herausgebracht. M. P. S.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 5. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Giorgio Vasari (1511-1574), der Architekt der Uffizien, Leiter zahlreicher Umbauten bedeutender Florentiner Kirchen, ein Schüler Michelangelos, gilt als Begründer der Kunstgeschichte; seine Biographien italienischer Künstler aus der Zeit der Renaissance sind bis heute ein Standardwerk. Sogar das Wort "Renaissance" ("Wiedergeburt") soll auf ihn zurückgehen.
Vasari sah sich selbst zwar vor allem als Künstler, doch bekannt wurde er durch sein literarisches Werk: seine kunstgeschichtlichen Betrachtungen und vor allem seine Künstlerbiographien, über 150 an der Zahl, von Cimabue bis zu Tizian. Hier liegen sie in einem Band vor.
Selten dürften auf so begrenztem Raum und in einem so kurzen Zeitraum dermaßen viele geniale Künstler gewirkt haben wie zu Vasaris Zeit in Italien, und ohne dessen Berichte wüsste man, trotz teilweise guter Quellenlage, vieles überhaupt nicht.
Die einzelnen Biographien sind vor allem auf die künstlerische Entwicklung des jeweiligen Malers, Bildhauers oder Architekten bezogen und mit vielen Anekdoten und kürzeren Bildbeschreibungen durchsetzt -- ganz im Stil der Zeit. Trotz kleinerer stilistischer Marotten lesen sich die "Lebensläufe" auch heute noch gut, die geballte Information wird gewissermaßen im Plauderton vermittelt.
Aber Vasari war nicht nur Künstler und nicht nur Biograph -- in allen Fragen der Kunst war er der Vertraute von Cosimo I, und das bedeutet: Ohne Vasari lief nichts in Florenz. Dies muss man bei der Lektüre stets im Hinterkopf behalten, denn Vasaris Biographien sind zwar durch die Bank weg enorm kenntnisreich, aber ob sie immer auch "sine studio et ira" verfasst wurden, das sei dahingestellt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NDB am 15. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Im Vergleich mit der (ebenfalls gebundenen) Parkland-Ausgabe für gerade einmal 9,95 EUR erscheint mir diese Manesse-Ausgabe viel zu teuer!

Die Parkland-Ausgabe enthält zusätzlich die Biographien folgender Künstler: Arnolfo di Lapo / Andrea Pisano (!) / Lucca della Robbia (!) / Filippo Brunellesco (!) / Frate Giovanni da Fiesole / Leone Battista Alberti (!) / Domenico Ghirlandajo (!) / Antonello da Messina / Filippo Lippi (!; nicht Fra ...) / Pietro Perugino / Luca Signorelli / Fra Bartolommeo di San Marco / Sebastiano del Piombo / Tiziano da Cador (!)

Außerdem sind die Widmungen an Cosimo I. de Medici enthalten.

Dafür fehlen in der Parkland-Ausgabe: Simone Martini / Duccio di Buoninsegna / Antonio und Piero Pollaiuolo / Andrea del Sarto.

Es mag sein, dass die einzelnen Biographien in der Manesse-Ausgabe etwas vollständiger sind, wobei die zusätzlichen Passagen (so weit ich sie verglichen habe) m.E. leicht verzichtbar sind. Es handelt sich meist um Details, insbes. bei der Beschreibung einzelner Kunstwerke.

Im Vorwort der Parkland-Ausgabe heißt es dazu:

"Es [das Buch] soll nichts weiter sein, als ein Lesebuch für die Freunde italienischer Kunst und italienischer Kultur. Darum ist auch alles fortgelassen worden, was rein kunstgeschichtliche Bedeutung hat. So ist es gelungen, auf einem verhältnismäßig knappen Raume die wichtigsten Künstlerbiografien Vasaris zusammenzufassen. Bei der Auswahl der Lebensbeschreibungen war dem Zweck des Buches gemäß neben der Bedeutung der in ihnen behandelten Künstler ihr kulturhistorischer Gehalt von wesentlicher Bedeutung.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vasari kann nicht hoch genug geschätzt werden, bei aller berechtigten Kritik zu seinen Erfindungen. Er gibt damit nämlich auch sehr viel Auskunft über sich selbst, und mit ein wenig Wohlwollen und Recherche landet man schließlich ohnedies bei den Fakten.
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