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Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg. Broschiert – November 1991


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Diogenes Verlag AG (November 1991)
  • ISBN-10: 3257205813
  • ISBN-13: 978-3257205817
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.426.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von o-o am 13. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
.. soweit also der Bezug zu Kehlmanns Satire.

Doch zur Sache: Mit dem "armen Mann" (im Titel) meint Bräker sich selbst. Die von ihm formulierten Erinnerungen sind - wie so oft im autobiografischen Genre - besonders plastisch und aufschlussreich bei Szenen aus der Jugendzeit. Doch sind seine Schriften vor allem außergewöhnlich, weil hier ein einfacher Kleinbauer und Handwerker sich Muße genommen hat, über seinen Alltag zu berichten. Seinesgleichen findet sich für das 18. Jahrhundert kaum (d.h. gar nicht!).

Beim Lesen und Schreiben konnte er offenbar der wenig erbaulichen Alltagswelt entfliehen und sich seinem Traum vom intellektuellen Dasein hingeben. Er wächst auf in ziemlich hinterwäldlerischer Umgebung, muss Ziegen hüten und von kleinauf hart arbeiten, um zum Überleben der hochverschuldeten Familie beizutragen. Der Heranwachsende sorgt sich dann wegen aufkommender 'unanständiger' Gedanken, die sich bald an einer konkreten Person festmachen - 'das Ännchen'; unerfüllte Liebe seines Lebens. Schluss mit lustig ist dann der schmerzliche Auszug aus der Heimat. Er soll sein Glück (= Geld) in der Fremde machen; und gerät doch an die Falschen. Werbeoffiziere rekrutieren ihn hinterhältig für das Preußische Militär, verschleppen ihn in die Berliner Garnison. Kaum hat er sich dort einigermaßen eingelebt, geht es in eine mörderische Schlacht (Lobositz). Dort setzt er alles auf eine Karte und schleicht sich heimlich von dannen. Desertiert zurück in die Heimat.

Das Buch ist sprachlich geprägt von recht barocken Formulierungen, die den Autor irgendwo zwischen Simplizissimus und Jung-Stilling einordnen.
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