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Tour des Lebens. Wie ich den Krebs besiegte und die Tour de France gewann Taschenbuch – 2001

142 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 334 Seiten
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 7 (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404614704
  • ISBN-13: 978-3404614707
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (142 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 166.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Menschen in der ganzen Welt fühlten sich von der Geschichte Lance Armstrongs inspiriert -- ein Weltklassesportler, der fast seiner Krebserkrankung erlag, um sich dann wieder völlig zu erholen und die Tour de France zu gewinnen, jenes mehrtägige Fahrradrennen, das für seine äußerst strapaziöse Intensität berühmt ist. Der Texaner Armstrong ist ein Sportler durch und durch, und die Veränderungen, die seine Krankheit in seinem Leben bewirkt hat, sind erstaunlich und beeindruckend. Dennoch ist er nicht daran interessiert als Held aufzutreten. Auch wenn sein Vokabular ein wenig machohaft klingt, seine Aktionen sind dazu geeignet, die abgebrühtesten Seelen dahinschmelzen zu lassen: eine Krebsstiftung und ein Benefiz-Radrennen, sein erstaunliches Engagement beim Training, das ihn unzählige Hürden überwinden ließ, seine Treue den Menschen und Unternehmen gegenüber, die nie den Glauben an ihn verloren hatten. Das Buch geht sehr ins medizinische Detail, was für empfindliche Seelen möglicherweise zu viel des Guten sein könnte. Von der Chemotherapie über chirurgische Eingriffe bis zur künstlichen Befruchtung seiner Frau -- Ihnen wird kein Röntgenbild, kein Infusionsapparat und keine unangenehme Nebenwirkung erspart. Sportler und Trainer auf der ganzen Welt werden bei den Ausführungen über seine Trainingsmühen vom gleichen Detailreichtum profitieren -- jede schmerzende Sehne, jeder verregnete Nachmittag und jeder noch so kleine Triumph während seiner langen Erholungsphase wird hier lebhaft beschrieben. It's Not About the Bike ist der perfekte Titel für dieses Buch über Leben, Tod, Krankheit, Familie, Rückschläge und Triumphe (und eben nicht unbedingt über das Fahrrad). --Jill Lightner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lance Armstrong zählt 1996 zu den Topfahrern des Radrennsports als bei ihm Hodenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wird: Drei Jahre später und noch einmal 2000 gewinnt er die Tour de France.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 9. September 2003
Format: Taschenbuch
Mein Vater schenkte mir dieses Buch knapp 2 Wochen vor dem Beginn meiner Chemotherapie bei Diagnose Hodenkrebs mit Metastasenbildung in Nieren und Lunge. Natürlich überlegte ich mir,ob ich überhaupt wissen wollte, was mir da noch so bevorsteht. Ich tat es trotzdem und die Entscheidung war richtig. Mein Hauptkritikpunkt vorne weg: an manchen Stellen werden Sachverhalte übertriebener dargestellt, als sie es sind. So beschreibt Armstrong sehr pathetisch, dass er während der Chemotherapie im wahrsten Sinne des Wortes "Säure gepinkelt" habe. Ich habe meine Ärztin daraufhin angesprochen. Sie erklärte mir, dass es in der Tat so sei, dass sich der Säuregehalt des Urins erhöhen würde, dass dies jedoch beim pinkeln nicht scmerzhaft sei, da Urin sowieso sauer sei.
Trotz dieser und einiger weniger anderer Übertreibungen ist die "Tour des Lebens" ein faszinierender Erfahrungsbericht eines ehemaligen Krebspatienten. Das Buch besticht durch einen einfachen, oftmals auch umgangssprachlichen, Stil. So gewinnt der Leser den Eindruck, dass es Lance Armstrong daran gelegen war, das Schreiben nicht der Co-Autorin Sally Jenkins zu überlassen, sondern seine Erfahrungen direkt zu Papier zu bringen ohne sie durch eine zweite Instanz verwässern zu lassen. Gerade dieser Stil könnte es für direkt Betroffene, und vielleicht auch für zart besaitete Zeitgenossen, schwer erträglich machen, das Buch zu lesen. Vor allem das Kapitel über die Chemotherapie ist schon ziemlich harter Tobak. Trotzdem muss keiner davor zurückschrecken, sich die "Tour des Lebens" zu Gemüte zu führen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Hechler am 8. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach langen, langen Jahren habe ich es jetzt endlich geschafft, dieses Buch von Lance Armstrong für erstaunlich wenig Geld gebraucht bei Amazon zu kaufen, da es neu nicht mehr angeboten wird. Für unglaubliche 3 Cent! Man meidet den Texaner offensichtlich wie der Teufel das Weihwasser ;-) Um es kurz zu machen: Lance Armstrong kann so viel mit EPO oder sonstigem Doping gearbeitet haben, wie er will - für die Qualen im Zusammenhang seiner Krebserkankung und den wahnsinnigen Frenkreich-Rundfahrten zolle ich ihm höchsten Respekt. Mit dem aktuellen Wissen erscheinen seine verlogenen (aber wenigen) Aussagen zum Thema Doping natürlich in einem anderen Licht. Aber mir persönlich ging es dabei nicht bei diesem Buchkauf. Ich will nicht sagen, dass es mir egal ist, aber das war für mich kein Bewertungskriterium. Und weniger qualvoll werden diese Radrennen auch mit Doping sicher nicht. Die Qualen von Ausdauersport auf diesem Niveau sind für einen Normalsterblichen nicht nachvollziehbar. Und genau darum ging es mir: Ein Stück weit zu verstehen, was ein Mann durchlebt hat und - vor allem - was ihn antreibt, der den Krebs überwindet und sich über Jahre selbst kasteit. Das Buch war so, wie ich mir Lance Armstrong auch persönlich vorstelle: Auf gewisse Weise trocken und abgebrüht, aber dennoch spannend und unterhaltsam. Besonders deutlich wird in dem Buch sein besonderes und inniges Verhältnis zu seiner Mutter. Das wiederum sorgt für ganz andere Facetten im Gesamtbild. Unabhängig vom Doping habe ich Respekt vor seiner Geschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Lance Armstrong schildert - zusammen mit Co-Autorin Sally Jenkins - in einfachen, einfühlsamen und mitreissenden Worten sein außergewöhnliches Schicksal. Als junger, unerschrockener, manchmal übermütiger Rennfahrer steht ihm eine große Zukunft ins Haus. Der Wechsel seines Rennstalls, die Tipps seiner Freunde und Trainer, alles zeigte Richtung Erfolg. Bis er eines Tages erfährt, dass er Krebs im fortgeschrittenen Stadium hat. Diese Zäsur seines Lebens schildert er eindrucksvoll, jedoch verfällt er dabei nie in einen selbstmitleiden Stil, beschreibt vielmehr den Kampf gegen die Krankheit und gegen sich selbst. Der Einsatz seiner Mutter, die Hilfsbereitschaft seiner Freunde, Trainer und Team-Kollegen, ihm zu helfen diesen "verdammten Krebs" zu vertreiben, wird bildhaft, aber weder pathetisch noch heroisierend dargestellt. Schließlich besiegt er ja den Krebs, was neben den Ärzten, seinen Freunden, die ihm ständig Mut machen und natürlich seiner Mutter auch daran lag, dass er als Hochleistungssportler ein entsprechendes Immunsystem aufgebaut hat, welches sicher zur Heilung beigetragen hat. Als Krönung, für ihn selber nach zwischenzeitlichem Aufgeben des Radsports nahezu ein Wunder, gewinnt er 1999 und, wie wir inzwischen ja wissen, 2000 die Tour de France. Insgesamt also ein ausgezeichnetes Buch, was ein sensibles Thema mit der richtigen Herangehensweise erzählt und den Leser selbst für die - von vielen meist "weit weg" erscheinende - tückische Krankheit sensibilisiert. Ein hervorragendes Buch also, was jeder, gleich ob Sportfan oder nicht, gelesen haben sollte!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nfeldmeier@web.de am 13. November 2001
Format: Taschenbuch
Das Buch gab mir meine Hoffnung zurück, nachdem auch bei mir ein bösartiger Gehintumor fesdtgestellt worden war. Das Buch hilft allen Krebskranken gerade in der schwierigen Zeit unmittelbar nach Feststellung der Erkrankung. Es erzählt hautnah, daß es jeden treffen kann, aber auch, daß es jeder schaffen kann. Das Buch geht zeitweise auch unter die Haut. Es ist wie eine richtig gute Medizin ohne Nebenwirkungen.
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