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Lebendig: Roman [Kindle Edition]

Jack Ketchum , Kristof Kurz
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein schockierendes Buch vom Meister des Albtraums.« (Hörzu)

Kurzbeschreibung

»Ihr erster Gedanke war, dass man sie lebendig begraben hatte. Dass sie sich in einem Sarg befand. Unter ihrem Rücken spürte sie Holz, und dicke Bretter auch zu ihrer Linken und zu ihrer Rechten, so nah, dass sie gerade noch den Arm heben konnte, um zu erfühlen, dass auch über ihr Holz war. Nie zuvor hatte sie Angst vor engen Räumen gehabt. Doch dieser Raum machte ihr große Angst.«



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 959 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. Mai 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IHDRGCC
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #57.121 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

In seinem früheren Leben war Jack Ketchum (geboren 1946) Lehrer, Schauspieler, Holzhändler, Literaturagent und Getränkeverkäufer. Damals hieß er noch Dallas Mayr; Jack Ketchum ist das Pseudonym für sein Leben als Autor. Seit Anfang der 80er-Jahre verfasst er Horrorromane, Schmerz und Gewalt, Spannung und Sex bestimmen ihre Atmosphäre. Seine erste Veröffentlichung - "Beutezeit" - wurde zunächst als Pornografie hart kritisiert. Jack Ketchum selbst war nicht dieser Meinung, überließ es aber seinen Lesern, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Inzwischen zählt man seine Bücher zu den Meisterwerken des Horrorgenres.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mich hat es nicht wirklich erreicht, leider !!! 21. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Auch wenn Jack Ketchum oftmals ein Stück weit als unkonventionell in seiner Art zu Schreiben dargestellt wird, gilt er doch als einer der eindringlichsten Spannungsautoren und ist aus dem Genre Horror & Thriller natürlich nicht mehr wegzudenken und fesselt mit seinen unglaublich aufreibenden Geschichten. Seine Romane sind fast durchweg extrem intensiv und hallen aufgrund ihrer Intensität lange nach, ganz egal welche Form des Horrors er auswählt und aufs Parkett zaubert. Diesen kann man dabei in zwei Kategorien aufteilen.

Zum einen der psychologische, der sich oftmals in Form von Missbrauch in den eigenen vier Wänden abspielt, und beim Leser einen unglaublichen Zorn und Hass auf die Protagonisten entstehen lässt, die Nackenhaare in die Höhe jagt und die Entenpelle ein Dauergast während der gesamten Lesezeit ist.

Und zum anderen der „normale“ Horror, den er in seiner reinsten und brutalsten Form zu Papier bringt, dem Leser diesen ohne Vorwarnung, wie ein nasses Handtuch um die Ohren schlägt. Gerade seine Werke, in denen der Kannibalismus ein vordergründiges, elementares Thema ist, sprechen diese brutale Sprache.

Aufgrund des Klappentextes war schnell klar, dass „Lebendig“ zweifelsohne dem psychologischen Horror zuzuordnen ist. In mir machte sich umgehend große Hoffnung und Vorfreude breit, denn in meinen Augen ist das seine wahre Stärke, sein Steckenpferd.
Leider musste ich im Verlauf der Story feststellen, dass „Evil“ und „Wahnsinn“ diesem Roman Meilenstiefel weit voraus sind, überlegen in allen Belangen ist. Er hat es in „Lebendig“ einfach nicht auf den Punkt gebracht, was meines Erachtens nicht am Thema lag, sondern eher an der Umsetzung der Geschichte und den Figuren.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Verehrer des Jack Ketchum alias Dallas Mayr und habe alle bisher auf Deutsch erschienen Bücher von ihm gelesen. Beim letzten, "Versteckt", erlebte ich dann meine erste Enttäuschung, doch es handelte sich dabei um eine sehr alte Story, die in den USA ursprünglich 1984 erschienen war. Und außerdem kann man nicht nur Spitzenromane schreiben.

Umso größer war jetzt meine Neugier auf "Lebendig", dabei wurde ich allerdings wieder enttäuscht - es handelt sich nämlich auch diesmal um keinen neuen Ketchum, sondern "Lebendig" wurde als "Right To Life" 1998 in den USA veröffentlicht. Und - mit genau 185 Seiten ist "Lebendig" wohl kaum als Roman einzustufen, sondern eher als Novelle, zumal es auch nur einen Handlungsstrang gibt.

Aber damit genug gejammert - "Lebendig" erzählt die brutale Geschichte der vierzigjährigen Sara Foster, die sich nach ungeplanter Schwangerschaft zu einer Abtreibung entschlossen hat und direkt vor dem Eingang zur Abtreibungsklinik entführt
wird. Womit für Sara ein Inferno aus Schmerz, Qual, Angst, Demütigung und abgrundtiefer Verzweiflung beginnt, während die Frucht in ihrem Bauch ununterbrochen größer wird. Sara muss um jeden Preis ihren Peinigern entkommen, oder sie wird nach der Geburt sterben. Denn Kath und Stephen, ihre beiden Entführer, wollen das Baby für sich. Und dann ist da noch diese Katze...

Für Ketchum-Verhältnisse kommt die Gewalt in "Lebendig" eher schaumgebremst. Wer "Wahnsinn" oder Ketchums Meisterwerk des Schreckens "Evil" kennt, weiß, der böse Jack kann noch um einiges fieser schreiben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kurzer, schwacher sowie unlogischer Kurzausflug 1. November 2014
Format:Taschenbuch
Zu Beginn muss kurz erwähnt werden, dass dies mein 5. Ketchum ist und ich einiges in diesem Genre bereits gelesen habe.

Normalerweise tendiere ich zu eher positiven Rezensionen... diesmal kann ich jedoch nirgendswo etwas positives finden. Weder am Schreibstil, noch an der Handlung, die Logik der Geschichte sowie die Einstufung im Bereich "Hardcore" oder an die Beschreibung der Charaktere.
1.) Ich kenne die Kriterien für die Einstufung in "Hardcore" von Heyne nicht, muss jedoch sagen, dass dies eher "softer" ist. - dh. nicht, dass das Buch harmlos ist, lediglich, dass alle bisherig gelesen Bücher (aus der Hardcore-Linie) viel mehr "hardcore" waren.
2.) Die Handlung sowie Hintergründe der Täter war ebenso nicht sehr überzeugend beschrieben - man bekam als Leser die Intension der Handlung mit, doch irgendwie fehlte da einiges. Es war nicht 100%ig schlüssig.
3.) Rein inhaltlich wäre für mich ein derartiges Verbrechen nicht wirklich möglich - bzw. wäre wesentlich schneller erkannt worden (seitens der Polizei).
4.) Achtung Spoiler vom Ende!!! Also bitte jetzt nicht lesen: IN WELCHEM UNIVERSUM, KANN DIE FRAU DES HAUPTDARSTELLERS SEINEN BETRUG UND DAS UNEHELICHE KIND VÖLLIGST VERSTEHEN??? GAR KENNEN LERNEN WOLLEN UND SO LOCKER DAMIT UMGEHEN - Niemand würde so regieren, absolut niemand.
5.) ALLE Personen.. sofern man auf deren Wesen eingeht - würden NIEMALS derartig Handeln .... die Ausprägungen bzw. die Characteristica sind nicht sonderlich geradlining.

Abschließend kann ich sagen, dass dies bis jetzt das schwächste Buch v. Jack Ketchum ist - Fans müssen es natürlich lesen - so wie ich (auch um sich nur aufzuregen ;) ).
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Nichts für schwache Nerven
Klappentext:
Leben und Sterben lassen
„Ihr erster Gedanke war, dass man sie lebendig begraben hatte. Dass sie sich in einem Sarg befand. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nadys Bücherwelt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Das Buch ist super! Die Geschichte ist sehr gut und spannend geschrieben.
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen, der auf dieses Genre steht! :-)
Vor 2 Monaten von Jessica Schreiber veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Zu kurz aufgelebt.
Sara befindet sich mit gemischten Gefühlen auf dem Weg zu einer Abtreibungsklinik, als plötzlich das Grauen in ihrem Leben ein Gesicht bekommt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von blaxy87 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lebendige Figuren sind Fehlanzeige
LEBENDIG ist das erste Buch, das ich von Jack Ketchum gelesen habe. Nun habe ich schon von einigen Leuten, deren Urteil ich traue, gehört, dass es wohl eines seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Markus Solty (Horror & Co.) veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wer entscheidet über ein Leben?
Ein Szenario, dass mehr Beklommenheit auslöst, gibt es wohl kaum. Eingesperrt und bewegungsunfähig auszuharren und nicht zu wissen, wo man sich befindet und was als... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von TheFallingAlice veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jack Ketchum macht weiter, wo die Medien schweigen
Sara hatte sich gegen das Kind entschieden. Daran würden auch die demonstrierenden Abtreibungsgegner vor der Klinik nichts ändern. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Peter Kensok veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eins der schwächsten Bücher von Ketchum
Ich bin ein großer Fan von Jack Ketchums Schreibkunst und freute mich daher umso mehr als der Postmann zweimal klingelte ;) Mit 224 Seiten war das Buch natürlich am... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jessi's Bücherregal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vage Parallelen zu Evil, aber etwas weniger in die Fresse ...
In seinen bisher auf Deutsch veröffentlichten Romanen hat Ketchum bewiesen, dass er es nicht nur versteht, bösartige Kannibalen auf seine Leser loszulassen, sondern dass... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Zen-Cola veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen langweilig
Hab mir von dem Schriftsteller mehr erhofft. Sehr kurze Geschichte und als Abschluß kamen noch andere Geschichten, die nix damit zu tun hatten. Sehr Verwirrend. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sandy Miedtke-Rauschenbach veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Guter Anfang...
...schleichender Mittelteil und verwirrender Schluss. Ich habe mehr von Jack Ketchum erwartet. Ich glaube fast, dass dies für mich sein schlechtestes Buch ist. Leider :-(
Vor 9 Monaten von Kafka B. Jinxed veröffentlicht
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