worden über Systemtheorie. Von keinem besser jedoch wie ich finde von meinem Namensvetter Fritz B. Simon. Für mich einer der ganz grossen in der systemischen Therapie. Messerscharf mit seiner zu ihm gehörenden witzigen Art und Weise schreibt er in seiner Einleitung zu Wirklichkeitskonstruktionen und lädt dann im weiteren Verlauf die Größen systemischen arbeitens zur Schilderung Ihrer Wirklichkeiten ein:
Luhmann zu seinem Spezialthema, was denn Kommunikation überhaupt ist.
Varela zu Erkenntnis und Leben. Dann kommt wieder Luhmann zu Selbstreferentialität als wohl eines der wichtigsten Merkmale autopoietischer Systeme.
Stierlin erzählt was zu Therapie und die macht er ja auch schon sehr lange. Weber und Schmid transkribieren einen Therapieverlauf anhand einer fünfköpfigen Familie wobei die Tochter an anorektischer Bulimie "leidet".
Anhand dieses "Falles" gibt es eine Diskussion zwischen Heinz v. Foerster, Luhmann, Schmid, Weber und Stierlin
Und natürlich darf der Bereich der strukturellen Kopplung nicht fehlen. Hier vorzüglich von Varela erklärt.
Und zum Schluß nochmals Simon mit Einsichten und Aussichten.
Ein tolles Kompendium von Leuten, die systemisches Denken massgeblich geprägt haben.