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Leben retten.: Wie sich Armut abschaffen lässt - und warum wir es nicht tun. Gebundene Ausgabe – 1. März 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Arche Verlag; Auflage: 1., Auflage (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3716026298
  • ISBN-13: 978-3716026298
  • Originaltitel: The Life You Can Save. Acting Now to End World Poverty
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 273.128 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Singer, 1946 in Melbourne geboren, studierte Philosophie in Melbourne und Oxford und ist Professor für Philosophie und stellvertretender Direktor des Centre for Human Bioethics an der Monash University, Melbourne.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von were111 am 17. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich war doch sehr überrascht über die genannten Kritikpunkte des vorherigen Rezensenten.

Dieses brilliante Buch bietet eine intelligente, inspirierende und informative Antwort auf die Fragen:
- Ob man spenden sollte
- Wieviel man spenden sollte
- Wofür man spenden sollte

Jeder der sich mit einer dieser Fragen beschäftigt sollte dieses Buch unbedingt lesen, auch und insbesondere wenn man denkt, dass man zu diesen Fragen bereits eine befriedigende Antwort gefunden hat.

Mich persönlich hat die Frage nach dem "Wofür" am meisten interessiert. Bereits vor mehreren Jahren habe ich entschieden, dass ich einen Teil meines Einkommens spenden möchte. Am Ende hatte ich diesen Vorsatz aber noch nicht in die Praxis umgesetzt, aus Unsicherheit wie meine Spende die grösstmögliche Wirkung hat und aus Mangel an objektiven Informationen zur Effektivität einzelner karitativer Organisationen. Das Buch gibt mehrere Beispiele zu Organisationen die nachweislich für weniger als 1000$ ein Leben retten. Die beste Quelle zu diesem Thema ist jedoch die ebenfalls im Buch mehrfach zitierte Organisation Givewell.org die mit wissenschaftlicher Methodik karitative Organisationen nach grösstmöglicher Effektivität ranked und auf ihrer Website objektive Analysen zur Effektivität unterschiedlicher Ansätze zur Armutsbekämpfung veröffentlicht.

Der Autor ist Professor für Philospohie und Ethik. Mit wissenschaftlicher Systematik werden die einzelnen Fragen konsequent sowohl auf Basis logischer, ethischer Argumente als auch statistischer Daten diskutiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Resperger am 26. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Egal wie man zum Autor steht: Dieses Buch ist wirklich wichtig. Peter Singer meint es ernst mit der Hilfsbereitschaft. Wir haben es nicht nötig, unnötig Geld für Luxusartikel auszugeben. Aber wir haben es bitter nötig uns immer wieder aufs neue belehren zu lassen. Denn der Mensch ist vergesslich. Ich persönlich habe einen Weg gefunden zu helfen. Und ehrlich gesagt: Ich gehe damit noch nicht an meine Schmerzgrenze. Aber es kann förderlich sein, sich immer mal wieder Bilder von unterernährten Kindern ins Gedächtnis zu rufen. Und dann erst shoppen zu gehen. Falls man dann noch Lust darauf hat. Warum wir mit verantwortlich sind? Weil unser Wohlstand nicht vom Himmel gefallen ist. Informiert euch bitte über die Zusammenhänge. Woher kommen unsere Rohstoffe? Woher unsere Kleider und die Spielsachen unserer Kinder? Und wer muss durch die Hölle, damit wir in Europa im "Paradies" leben können? Jedoch ... nicht mehr lange! Alle wollen schließlich am Überfluss teilhaben - mit Recht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Schamberger am 18. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn es ein philosophisches Buch gibt, welches das Leben ein wenig verändern kann, dann ist es Peter Singers "Leben retten". Bevor ich es gelesen habe, hatte ich das dumpfe Gefühl, dass ich als Europäer mit mittlerem Einkommen den Hungernden der Dritten Welt helfen sollte. Ich zweifelte jedoch am Sinn und der Effizienz der Entwicklungshilfe - und tat nichts. Singers Buch hat meine Bedenken weitgehend zerstreut.
In den ersten drei Kapiteln geht Singer unseren moralischen Intuitionen auf den Grund: Die meisten Menschen fühlen sich grundsätzlich dazu verpflichtet, andere vor großem Leid oder vor dem Tod zu bewahren, wenn dies ohne allzu großen persönlichen Einsatz möglich ist. Das ist der Grund, weshalb jeder von uns beispielsweise ein Kind vor dem Ertrinken retten würde, solange er dabei nicht sein eigenes Leben aufs Spiel setzt. Konsequenterweise müssten wir uns auch dazu verpflichtet fühlen, die Ärmsten der Armen vor dem Hungertod zu bewahren. Dennoch lassen wir es zu, dass täglich ca. 25.000 Kinder verhungern oder wegen mangelnder medizinischer Versorgung sterben.
Das 4. und 5. Kapitel zeigt, woran dies liegt: Einerseits sind es psychologische Hürden, die uns vor größeren Spenden abhalten, andererseits glauben viele, die Spenden seien wirkungslos - bloß ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Mit diesen Befürchtungen räumt Singer im 6. und 7. Kapitel auf. Zunächst nimmt er die Aktivitäten der Hilfsorganisationen und der staatlichen Entwicklungshilfe sehr kritisch unter die Lupe; er verschweigt nicht, dass einige Einrichtungen die Spendengelder verschwenden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helmut L. am 29. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr logische und ernüchternde Betrachtung.
Leider wird die Mitwirkung der oberen 0,1% und sogenannten "Share-Holdern" an der Gesetzgebung und deren fatalen Auswirkungen zu wenig Beachtung geschenkt. > "Geld regiert die Welt".
Ein Global-Marshall-Plan in Verbindung mit Nachhaltigkeitsverpflichtungen auf UNO - Ebene wäre meines Erachtens ein wesentlicher zusätzlicher Schritt.
Empfehlung: nachdenkseiten.de + avaaz.org
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