Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super- Klasse, 28. Juni 2008
Auch ich hab sie als Vorband bei Ich und ich gesehen und ich fand sie nicht nur sehr sympathisch, sie machen auch einen schönen deutschen Pop(-Rock) ala. Juli. Sie haben Promotioncdy verschenkt und da konnte man schon mal in die Songs reinhören und ich habe jetzt schon von den 1,5 min einen Ohrwurm. Also wer die Musikrichtung von Juli ode rauch sportfreunde Stiller etc. mag dem könnte auch Radiopilot sehr gut gefallen.
Ich kann es nur empfehlen und ich werde mir die Cd bestellen
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Beeindruckendes Debüt-Album, 22. August 2008
"Leben passiert"? Da fragt man sich: Was kann so eine Newcomerband schon großartig erzählen? So viel kann in ihrem jungen Leben doch noch gar nicht passiert sein... Sieht man aber einmal auf ihre Vita von Radiopilot und liest, durch welche Stationen sie sich in den letzten 3 Jahren bereits gekämpft haben, ist das schon ziemlich beeindruckend und man ist gespannt, wie sie das auf ihrem Debüt-Album musikalisch verarbeitet haben.
Und sie haben viel zu erzählen, in Texten, die viel Spielraum für Interpretationen lassen. Das Songschreiber-Duo Pizon/Triebel hat ganz schön "um die Ecke" getextet und so wird jeder Song bei jedem Hörer eine andere Reaktion auslösen, andere Emotionen und andere Gedanken. Ganz schön clever!
Verpackt haben sie alles in einen gitarrenlastigen Britpop-Soundteppich, der ganz klar ihre musikalischen Einflüsse erkennen lässt. Phantasievoll komponiert, von rockig über poppig bis kitschigschnulzig wird man durch alle Gefühlswelten geleitet. Aber immer werden sie ihrer Headline gerecht: Radiopilot - Wir sind eine Popband.
Und wer sich nach dem letzten Song träumend zurücklehnt und vergisst, den CD-Player abzustellen, erlebt noch eine hübsche Überraschung!
Ein kleines Manko gibt es aber: Stellenweise hört man zu viel Elektronik-Schnickschnack für meinen Geschmack. Hier noch ein Geraschel, da noch ein Klappern, kling und klong, uzz uzz-elektrodrums... das ist bei einigen Songs ein bisschen too much. Manchmal ist weniger mehr - aber das ist wie gesagt Geschmackssache.
Inzwischen wurden Radiopilot mit so ziemlich allen britischen und deutschen Bands verglichen die es gibt. Ich erspare mir das. Radiopilot haben nämlich gegenüber allen anderen Bands, die die deutsche Musikszene bevölkern ein entscheidendes besonderes Kennzeichen: Die markante Stimme von Sänger Lukas Pizon, mit diesem extrem hohen Wiedererkennungswert und sie ist es u.a. auch, die diese Band unverwechselbar und einmalig macht.
Das Album zeigt kein Konzept. Vielleicht war das auch gar nicht vorgesehen, denn so unterschiedlich und abwechslungsreich, wie das Leben ist, so ist auch dieses Erstlingswerk. Alles in allem haben Radiopilot ein wirklich beeindruckendes Debüt vorgelegt, auf das sie mit Recht stolz sein können.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das Debut ist endlich da, 24. August 2008
Was unterscheidet Radiopilot von anderen Deutschsprachigen Bands? Sie klingen nicht Deutsch! Immer wieder kann man ihre offensichtlich englischsprachigen Idole (ich erkenne Coldplay, Radiohead, Franz Ferdinand, Blur, Postal Service..) raushören und doch haben sie ihren eigenen Stil und singen "Feuerzeug-Schunkler" wie *Sterne heut Nacht* genauso überzeugend und inbrünstig wie "Springlieder" alla *Foto von dir*.
Der krönende Abschluss wird mit einer ganz einfach gestrickten Akkustikgitarren Nummer namens *Romeo:Julia* gewählt. Ich erinnerte mich beim zu Ende hören an Weezers Pinkerton Album. Ach so und eine Überraschung hört man auch noch, wenn man die CD nicht gleich wieder auf das erste Lied drückt..
Von *Immer wenn wir träumen* hab ich im Laufe einiger Livekonzerte viele Versionen gehört. Meiner Meinung nach ist nicht unbedingt die stärkste Version auf dem Album gelandet. Schade!
Anfangs war ich irritiert von der Aussprache des Sängers. Er nuschelt teilweise, verzehrt Wörter, betont Buchstaben teilweise sehr stark. Ich konnte mich damit anfreunden, dies als Wiedererkennungswert zu betrachten und nicht als störend. Man gewöhnt sich dran, so wie man sich bei Liam Gallagher u.a. auch dran gewöhnt hat.. ;)
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