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Leben oder gelebt werden: Schritte auf dem Weg zur Versöhnung [Taschenbuch]

Walter Kohl
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. April 2013
Der Nr.-1-SPIEGEL-Bestseller erstmals im Taschenbuch

Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens – als »Sohn vom Kohl«. Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn zur existenziellen Prüfung. In seinem berührenden Buch schildert er, wie er die tiefste Krise seines Lebens meisterte: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345370228X
  • ISBN-13: 978-3453702288
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.569 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Berührend und hörenswert." (hörBücher )

"Der Autor liest selbst, und man spürt, dass er nicht antritt, um Mitleid zu heischen, sondern um anderen mit seinen Erfahrungen zur Seite zu stehen und geliebten Menschen wie seiner Mutter, die im Kohl-Schatten zugrunde gingen, eine Stimme zu verleihen." (Neue Presse )

"Wenn jemand versucht, sich sein Leben von der Seele zu schreiben, geht das in der Regel schief. Nicht so bei Walter Kohl, dem 1963 geborenen Sohn des Altbundeskanzlers Helmut Kohl und dessen Frau Hannelore, die sich vor zehn Jahren das Leben nahm. Hat man sich erst einmal in den pfälzischen Tonfall des Autors eingehört, der seine Biografie 'Leben oder gelebt werden' selbst vorliest, kommt man dem Mann erstaunlich nahe, ohne dabei die Grenzen zum Voyeurismus zu überschreiten. Das wiederum liegt an der Offenheit, mit der Kohl seinen Erinnerungen nieder geschrieben hat. " (Kölner Stadt-Anzeiger ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor

Walter Kohl, Jahrgang 1963, Dipl. Volkswirt, MBA, BA, machte sich nach 15 Jahren als Angestellter in Großunternehmen selbstständig. Heute ist er in der Automobilzuliefererindustrie tätig. Gleichzeitig arbeitet er daran, Wege der Versöhnung zu entwickeln und zu vermitteln. Als studierter Historiker und überzeugter Christ findet er seine Vorbilder und Inspirationen in unserem kulturellen Erbe.

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93 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat mich berührt 24. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Wer meine persönliche Einschätzung wissen möchte braucht nur den letzten kurzen Abschnitt lesen und nicht alles.

Walter Kohl beschreibt in seinem Buch seine subjektive Biografie, die dazu dient seine ganz persönliche Lebenskrise zu beschreiben, durch die er seinen inneren Frieden und ein ganz neues Leben gefunden hat.
Das zentral Thema ist sein als schicksalhaft erlebte Definition seiner Person nicht als er selbst, sonder als 'Sohn vom Kohl'. Bis nach Amerika ist er gegangen um endlich für sich selbst anerkannt zu werden und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten. Aber selbst dort hat ihn der Schatten des Vaters, 'der Sohn vom Kohl' wieder eingeholt.
Der Tiefpunkt seines Lebens ist wohl der Tod seiner Mutter, Hannelore Kohl, seine Ehe beschreibt er als gescheitert und beruflich sei alles leer und unerfüllt gewesen. Er sei nur noch eine Hülle, funktioniere nur noch und der Lebensstrom sei versiegt. Er habe sogar den Geschmackssinn verloren, es ginge nicht mehr weiter, dann noch die kindlich gnadenlose Frage seines Sohnes an ihn 'Papa, ist das Leben schön?'.
Hier findet der Wendepunkt statt, ich denke Walter Kohl hat sich jetzt selber dieser zentralen Frage gestellt, was den Titel diese Buches ausmacht. Es wird der Prozess beschrieben wie er aus dem Schatten seines Vaters und dem emotionalen Erbe seiner Mutter heraustritt und seinen eigenen Weg geht. Er löst sich endgültig von der Rolle des 'guten Sohnes' von Helmut Kohl als sein 'Assistent', der Preis ist hoch, er wird als 'Nichtkohlianer' eingeordnet und der Vater erteilt die Höchststrafe: Kontaktabbruch, du bist nicht mehr mein Sohn, das sagt er so nicht, so kommt es aber rüber.
Die Mutter suizidiert sich, es bricht alles zusammen. Seine Mutter beschreibt Walter Kohl als die wichtigste Bezugsperson voller Wärme und Liebe, sie war richtungweisend und ein sicherer Hafen in seinem Leben. Es ist soweit, er selber denkt daran sich das eigene Leben zu nehmen, plant dies sogar wie das genau von statten gehen soll.
Am Tiefpunkt seines Lebens und mit konkreten suizidalen Gedanken kommt wieder sein kleiner Sohn ins Spiel der ihn braucht und dessen bedingungsloses Vertrauen ihn ins Herz trifft und der die Verantwortung und den Lebenswillen seines Vaters wieder aktiviert.
Walter Kohl trauert um den nie wirklich anwesenden Vater und den Tod der Mutter und beginnt seinen eigenen Weg zu gehen, hört erstmals auf seine 'innere Stimme', hat es satt die Erwartungen seiner Umwelt zu erfüllen und das gelingt ihm auch. Er geht den Weg der Versöhnung mit sich selbst und dem Leben wie es sich ihm darbietet. Der Kontaktabbruch zu seinem Vater empfindet er als sehr schmerzhaft, aber es überkommt dem Leser das Gefühl, dass er damit wirkllich Frieden geschlossen hat. Er lebt jetzt sein eigenes Leben und hält weiter die Hand zu Versöhnung ausgestreckt, aber er bleibt bei sich, bleibt offen und hört auf Dinge ändern zu wollen die er nicht ändern kann und lernt das anzunehen was ihm das Leben dafür schenkt, und das größte Geschenk ist wohl sein Sohn und seine neue koreanische Ehefrau Kyung-Sook, bei der er lernt was 'wahre Liebe' sein kann, ihr hat er auch das Buch gewidmet. An keiner Stelle ist eine anklagende oder Vorwurfsvolle Haltung erkennbar, die Geschichte von Hannelore Kohl und von Helmut Kohl wird ganz nüchtern einfach und recht kurz beschrieben, er selber reflektiert und versteht und der Leser versteht auch.
Er bekommt eine bemerkenswerte Distanz ohne sich zu verschließen, nimmt seine Wurzeln an und wächst über diese und sich selbst hinaus.

Das Buch strahlt eine Ehrlichkeit und unglaubliche Authentizität aus. Ich muss sagen, es hat mich wirklich berührt. Es hat absolut nichts mit einer narzisstischen biografischen Selbstdarstellung so mancher 'hohen Herren' zu tun. Walter Kohl ist so verblüffend offen und ehrlich und gibt Einblick in den intimen Prozess seiner ganz persönlichen Krise und den Ausbruch aus dem 'Opferland' und der Selbstaufgabe, das macht ihn groß, er hat etwas zu sagen, das hat er getan und es ist eine Bereicherung, vielen Dank für dieses gelungene Buch.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kanzlersohn, was nun? 3. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Beeindruckend und erschütternd sind die Erfahrungen und Erinnerungen, mit denen Walter Kohl eine Art Lebensbilanz über sein bisheriges Leben als Kanzlersohn zieht.

Der Satz seines Sohnes auf dem Weg zum Kindergarten: "Papa,ist das Leben schön?" kann als Initialzündung angesehen werden, nach der Walter Kohl sich seiner Kindheit und seinem bisherigen Leben stellt.

Um es vorweg zu nehmen: es war keine glückliche Kindheit, die Walter mit seinem Bruder in dem immer dichter werdenden Netz von Fremdbestimmung, Bewachung und Isolation als Prominentenkind zugebracht hat.
Zeitlebens und bis heute wird er als "der Sohn vom Kohl" angesehen. Doch nach einem langen und beschwerlichen Weg der Besinnung und inneren Einkehr, der Reflexion und der Suche nach Lösungen für einen ersehnten inneren Frieden ist es Walter Kohl gelungen, sich auf einen eigenen Weg zu machen. Bis dahin aber gab es seelische Verletzungen und schwerste Erfahrungen, die ihn lange Jahre seines Lebens von seiner frühesten Kindheit an wie eine Gefangenschaft erleben ließen, denn dem alles beherrschenden Politikervater waren die Karriere und Partei immer wichtiger als die heimische Familie.

Walter Kohl findet die richtigen Worte, seinen Werdegang unter den o.g. Bedingungen zu beschreiben.
1963 geboren fühlte er sich früh alleine gelassen und musste harte Prüfungen durch Hänseleien, Ablehnungen und Attacken von Menschen aller Couleur hinnehmen lernen. Die Folge ist eine totale Vereinsamung und ein Rätselraten, wie das alles zusammenhängen mag: sein Aufwachsen unter Festungsbedingungen, seine Isolation unter Mitschülern und die Unmöglichkeit, über seine inneren Zustände weder mit dem Vater noch mit der Mutter reden zu können.

In diesem Buch beschreibt er seinen langen Weg aus der Einsamkeit, der von wechselnden Stimmungen und einer steten Unsicherheit gekennzeichnet war.

Nach einem Studium in Harvard und einem längeren beruflichen Amerikaaufenthalt fühlte er sich fast befreit. Doch als seine erste Ehe scheitert, seine Mutter stirbt und der Vater wieder heiratet und den Bruch mit ihm vollzieht, erlebt er hohe Anforderungen an sein "Stehvermögen", einem beliebten Ausdruck der Eltern, um an diesen Erlebnissen nicht zu zerbrechen.
Bemerkenswert sind die klaren, sachlichen und doch von tiefster Not zeugenden Ausführungen, in denen Walter Kohl sich beinahe selbst analysiert. Die außergewöhnliche Lebenssituation als Kanzlersohn ist die eine Seite seines Berichtes; die andere beschäftigt sich mit den Charakterstrukturen der Eltern, die er mit kenntnisreichem und verständnisvollem Blick zeichnet.

Dieser Lebensbericht ist ungewöhnlich in der Intention, die nicht auf eine Abrechnung zielt, sondern zu einer Klärung der Lebensverhältnisse und der Erziehungsbedingungen beiträgt, denen Walter mit seinem Bruder Peter ausgesetzt war. Wohl selten hat man so anrührend und zugleich um Wahrhaftigkeit bemüht Erinnerungen eines Politikersohnes gelesen. Walter Kohl zeigt eine Versöhnlichkeit, der man höchsten Respekt zollt!
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142 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Dokument der Befreiung 27. Januar 2011
Von pangasius
Format:Gebundene Ausgabe
Walter Kohl schrieb ein Buch über sich. Nicht über seinen Vater. Es handelt nur am Rande von Helmut Kohl. Vielmehr wird in bewegenden Worten und Beispielen deutlich,wie sich ein Sohn aus dem überlangen Schatten eines Vaters befreit, der ihn unwillentlich, aber faktisch beherrscht hat.
Vereinnahmung, Opferrolle, Verdrängung, Fluchtversuche, zu all dem äußert sich der Autor und beschreibt damit seinen persönlichen Weg weg vom "gelebt werden" hin zu einem selbstbestimmten Leben. Walter Kohl bleibt immer sachlich, er wertet nicht und urteilt nicht über seine Eltern. Aber gerade das macht das Buch teilweise sehr beklemmend, sehr ehrlich und sehr traurig.
Für alle, die aus welchen Gründen auch immer ebenfalls die Thematik eines teilweise fremdbestimmten Lebens erleben oder erlebten, kann dieses Buch viele Denkanstöße und Auswege anbieten.
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3.0 von 5 Sternen Interessantes Lebensdokument
Der Sohn der Bundeskanzlers Helmut Kohl erzählt sein Leben. Kindheit und Jugend sind geprägt von den Zwängen, in denen die Familie durch die Stellung de Vaters... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Winfrid Gieselmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen tief bewegend
Eines der Bücher, die mich wirklich bewegt haben. Politik ist nicht gerade mein Hobby aber dieses Buch hat mir Dinge gezeigt, die ich so nicht
geglaubt hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ivona veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Walter kohl leben oder gelebt werden
leben oder gelebt werden,
Walter Kohl zerfließt in Selbstmitleid, langweilig immer das gleiche Gejammer-was für ein armes Kind er war.
Vor 1 Monat von renate veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Das Buch ist sehr lesenswert, zumal es auch einmal Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel darstellt. Mit dem Lieferservice war ich wie immer sehr zufrieden.
Vor 1 Monat von Hans-Ulrich Stötzel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Kohl Junior zeigt in diesem Buch auf, dass es in Familien immer auch so das eine oder andere Problem gibt und Kohl Senior sicher ein sehr schwieriger Familienmensch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Skifuzzi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Leben oder gelebt werden
Ein interressantes Buch von Walter Kohl,liest sich gut habe es sehr schnell durch hehabt, habe auch Biographie von seiner Mutter Hannelore Kohl gelesen!
Vor 2 Monaten von Gabriele veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewegend
Ich habe in der Bunten ein Interview von Walter Kohl gelesen, welches mich auf eine spezielle Weise berührte, ich konnte mir das aber nicht erklären, da ich weder... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Tierfreund veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Vergebung, keine Versöhnung
Das traurige an diesem Buch ist, dass Walter Kohl endlich nicht mehr als "der Sohn Kohls" wahrgenommen werden möchte,
doch die Menschen (mich eingeschlossen) es wiederum... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Klangschalenkönig veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich hatte mir mehr erwartet
Ich war gespannt auf die Schilderungen von Walter Kohl, den ich zuvor in einer Talkshow im Fernsehen gesehen und als interessante Persönlichkeit abgespeicher hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Le Smou veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nichts gezeigt
Ich hatte ungefähr folgende Erwartungen, schematisch ausgedrückt:
Helmut Kohl hat dies oder jenes Aufsehenerregende mir oder meinen Geschwistern oder meiner Mutter... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Alberich veröffentlicht
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