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Leben oder gelebt werden: Schritte auf dem Weg zur Versöhnung Taschenbuch – 9. April 2013

4.1 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Es sind bemerkenswerte, ja bewegende Schilderungen, die sich in Walter Kohls Buch finden." (Spiegel online)

"Beklemmend und fair: Walter Kohl, der Sohn Helmut Kohls, hat mit sehr viel Taktgefühl seine Leidens- und Befreiungsgeschichte geschrieben." (Frankfurter Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Kohl, Jahrgang 1963, Dipl. Volkswirt, MBA, BA, machte sich nach 15 Jahren als Angestellter in Großunternehmen selbstständig. Heute ist er in der Automobilzuliefererindustrie tätig. Gleichzeitig arbeitet er daran, Wege der Versöhnung zu entwickeln und zu vermitteln. Als studierter Historiker und überzeugter Christ findet er seine Vorbilder und Inspirationen in unserem kulturellen Erbe.


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Format: Gebundene Ausgabe
Wer meine persönliche Einschätzung wissen möchte braucht nur den letzten kurzen Abschnitt lesen und nicht alles.

Walter Kohl beschreibt in seinem Buch seine subjektive Biografie, die dazu dient seine ganz persönliche Lebenskrise zu beschreiben, durch die er seinen inneren Frieden und ein ganz neues Leben gefunden hat.
Das zentral Thema ist sein als schicksalhaft erlebte Definition seiner Person nicht als er selbst, sonder als 'Sohn vom Kohl'. Bis nach Amerika ist er gegangen um endlich für sich selbst anerkannt zu werden und aus dem Schatten seines Vaters herauszutreten. Aber selbst dort hat ihn der Schatten des Vaters, 'der Sohn vom Kohl' wieder eingeholt.
Der Tiefpunkt seines Lebens ist wohl der Tod seiner Mutter, Hannelore Kohl, seine Ehe beschreibt er als gescheitert und beruflich sei alles leer und unerfüllt gewesen. Er sei nur noch eine Hülle, funktioniere nur noch und der Lebensstrom sei versiegt. Er habe sogar den Geschmackssinn verloren, es ginge nicht mehr weiter, dann noch die kindlich gnadenlose Frage seines Sohnes an ihn 'Papa, ist das Leben schön?'.
Hier findet der Wendepunkt statt, ich denke Walter Kohl hat sich jetzt selber dieser zentralen Frage gestellt, was den Titel diese Buches ausmacht. Es wird der Prozess beschrieben wie er aus dem Schatten seines Vaters und dem emotionalen Erbe seiner Mutter heraustritt und seinen eigenen Weg geht. Er löst sich endgültig von der Rolle des 'guten Sohnes' von Helmut Kohl als sein 'Assistent', der Preis ist hoch, er wird als 'Nichtkohlianer' eingeordnet und der Vater erteilt die Höchststrafe: Kontaktabbruch, du bist nicht mehr mein Sohn, das sagt er so nicht, so kommt es aber rüber.
Die Mutter suizidiert sich, es bricht alles zusammen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zu dem überaus interessanten und in jeder Hinsicht menschlichen Buch des Walter Kohl ist schon alles Wesentliche gesagt bzw. geschrieben worden. Nun meldet sich auch die Hauptfigur des Buches zu Wort: Altkanzler Helmut Kohl. Er beschimpft das Buch in der Bild-Zeitung (seinem beliebten Sprachrohr) als "Vermaktung seines Privatlebens durch Dritte".

Seinen eigenen Sohn mit der Bezeichnung "Dritte" zu titulieren, zeigt schon den gesamten Abgrund an Verachtung und Missmut seinem Sohn gegenüber. Verstanden hat Herr Kohl sen. anscheinend ohnehin nicht, um was es in dem Buch geht. Ausnahmsweise geht es eben gar nicht um den Vater Kohl, sondern um den SOHN Kohl. Das Buch verfolgt eben nicht den Zweck, den Altbundeskanzler herabzuwürdigen oder zu demütigen oder gar sein Privatleben zu stören. Hier geht es um viel tiefgreifendere Fragen und letztlich um die Antwort, die Walter Kohl auf das Leben als Sohn für sich gefunden hat. Dass es im Leben des Herrn Helmut Kohl offenbar viel Verlogenheit und Lieblosigkeiten in jeder Hinsicht gegenüber den eigenen Kindern gab, ist dabei nur ein "Randprodukt" des Buches, allerdings erschütternd insoweit, als sich das Bild des "gütigen Familienmenschen Helmut Kohl" jetzt wohl in Luft aufgelöst hat.

Die Empfindungen des eigenen Sohnes können jedoch niemals eine Vermarktung des Privatlebens des Helmut Kohl sein, denn ich denke nicht, dass Walter Kohl sich die Mühe macht, ein Buch zu schreiben, um damit vorrangig Geld zu verdienen. Diese Absicht kann man Walter Kohl nun beim besten Willen nicht unterstellen.
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Kommentar 28 von 28 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Beeindruckend und erschütternd sind die Erfahrungen und Erinnerungen, mit denen Walter Kohl eine Art Lebensbilanz über sein bisheriges Leben als Kanzlersohn zieht.

Der Satz seines Sohnes auf dem Weg zum Kindergarten: "Papa,ist das Leben schön?" kann als Initialzündung angesehen werden, nach der Walter Kohl sich seiner Kindheit und seinem bisherigen Leben stellt.

Um es vorweg zu nehmen: es war keine glückliche Kindheit, die Walter mit seinem Bruder in dem immer dichter werdenden Netz von Fremdbestimmung, Bewachung und Isolation als Prominentenkind zugebracht hat.
Zeitlebens und bis heute wird er als "der Sohn vom Kohl" angesehen. Doch nach einem langen und beschwerlichen Weg der Besinnung und inneren Einkehr, der Reflexion und der Suche nach Lösungen für einen ersehnten inneren Frieden ist es Walter Kohl gelungen, sich auf einen eigenen Weg zu machen. Bis dahin aber gab es seelische Verletzungen und schwerste Erfahrungen, die ihn lange Jahre seines Lebens von seiner frühesten Kindheit an wie eine Gefangenschaft erleben ließen, denn dem alles beherrschenden Politikervater waren die Karriere und Partei immer wichtiger als die heimische Familie.

Walter Kohl findet die richtigen Worte, seinen Werdegang unter den o.g. Bedingungen zu beschreiben.
1963 geboren fühlte er sich früh alleine gelassen und musste harte Prüfungen durch Hänseleien, Ablehnungen und Attacken von Menschen aller Couleur hinnehmen lernen.
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Kommentar 51 von 52 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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