Der Kunde, der die eben gelesene Rezension eingegeben hat, hat völlig recht, mit Rauchen aufhören ist das oberste Gebot. Möglichst schon bei
den ersten Hustenanfällen, die sich mehrfach wiederholen. Viele Patienten
schieben diese Hustenanfälle beiseite, weil sie meinen, "das viele Husten
sei ja gar nicht so schlimm. Und überhaupt, um mich herum husten auch andere Leute, die z.B. gar nicht rauchen." Tatsächlich ist erwiesen, dass auch die Genetik eine Rolle bei dieser Krankheit spielen dürfte, der genaue Anteil ist leider noch nicht bekannt. Und ob das Wissen dann helfen würde, ist eine ganz andere Frage. Feststeht, dass der aufgeklärte
oder nachdenkende Patient möglichst beim ersten Arztbesuch, bei dem er vom Arzt darauf hingewiesen wird, dass es sich um eine COPD handelt, aufhören soll zu rauchen, egal wie schwer es ist. Heutzutage gibt es dazu sogar Hilfen, die man sich kaufen kann. In diesem 1. COPD- Stadium ist u.U. noch kein Lungenemphysem vorhanden, so dass man die Krankheit besser in den Griff bekommen kann. Kommt erst ein Emphysem dazu, dann sind die Bronchen irreparabel geschädigt, d.h. die Krankheit wird nicht mehr geheilt werden können. Sauerstofftherapie kann die Lebensqualität vieler Patienten verbessern, heilen kann sie leider auch nicht. Ergo: Aufhören zu rauchen, sagt jeder Arzt, den man dazu befragt.