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Das Leben meiner Mutter [Taschenbuch]

Oskar Maria Graf
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. November 1982

Aus der Lebensbeschreibung einer einfachen Frau aus dem Volke, wie es die Mutter Oskar Maria Grafs war, erwächst eine Chronik bäuerlich-dörflichen Daseins und der politischen Ereignisse der Zeit. Viel geschieht in der zweiten Hälfte des letzten und dem ersten Drittel unseres Jahrhunderts – selbst in dem kleinen Ort am Starnberger See, wo Ludwig II. durch seine Anwesenheit immer mehr Städter anzieht –, doch an Resl, der »Bäckin«, wie die Bauerstochter nach ihrer Heirat mit dem angehenden Lieferanten für Backwaren, Max Graf genannt wird, geht alles spurlos vorüber. Sie kennt nur Arbeit, Aufopferung für die Familie und Unterwerfung – eine Rolle, die ihresgleichen seit Jahrhunderten spielt.

»Die tiefe – aber nicht unkritische – Liebe Grafs zu seiner Mutter ist überall spürbar, doch ist das Buch mehr als ein Ausdruck privaten Dankes. Es ist die Chronik einer sozialen Entwicklung allgemeiner Art. Überall, wo Maschinenkraft, Elektrizität und Fremdenverkehr in jahrhundertalte ländliche Strukturen einbrachen, hat es Frauen wie die ›Bäckin‹ gegeben, die misstrauisch blieben und am althergebrachten festhielten, auch wenn das für sie nur Mühsal und Plage bedeutete.« Kieler Nachrichten


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423100443
  • ISBN-13: 978-3423100441
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,1 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 329.217 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Sein schönster und anrührendster Roman, ein "wahres Monument der Pietät und Liebe" (Thomas Mann)

"Ergreifend schön" (Elke Heidenreich in Lesen!/ZDF) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Klappentext

Geboren 1857, gestorben 1934. Ludwig II., Bismarck, Hitler, der Krieg 1870/71 und der 1. Weltkrieg, die industrielle Revolution und die Weimarer Republik - Resl Heimrath verbrachte ihr Leben in einer Zeit voller Umbrüche. Von Kindheit an war ihr Alltag harte Arbeit und Mühe. Das änderte sich nicht, als sie den Bauernhof ihrer Familie verließ und den Bäckermeister Max Graf heiratete. Sie bekam elf Kinder, von denen acht erwachsen wurden, und blieb trotz aller Ängste, die sie in Kriegs- und Gefahrenzeiten ausstand, der ruhende Pol des Bäckerhauses am Starnberger See. Oskar Maria Graf hat mit diesem Porträt seiner Mutter nicht nur eine Chronik dörflichen Lebens in Oberbayern geschaffen, sondern auch einen sozial- und zeitkritischen Roman von großer poetischer Kraft. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Stück Sozialgeschichte um 1900 16. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Die Mutter des Autors, eine Bauerntochter aus der Gegend um den Starnberger See in Süddeutschland, heiratet einen Bäcker. Sie ist eine tief in der katholischen Tradition ihrer Heimat verwurzelte, still in ihr Schicksal ergebene "Dulderin", er ist ein durchaus eigenständiger, seiner Zeit kritisch gegenüberstehender "Sturschädel". O.M. Graf erzählt eine weit über die zentrale Person seiner Mutter hinausgehende Geschichte der "einfachen Leute" auf dem Land der Jahrzehnte um das Jahr 1900 herum. In liebevoller Verehrung seiner Mutter gegnüber, aber dennoch in hellem Realismus zeichnet O.M.Graf ein lebendiges Bild dieser bewegten Zeit. Eine wahre Fundgrube für Leser, die nicht nur einen gut erzählten langen Roman schätzen, sondern sich auch für das Leben der Menschen dieser Zeit - unter anderem der Zeit des legendären Bayernkönigs Ludwig - interessieren. Dieses Buch möchte ich zu den bedeutendsten Romanen der deutschsprachigen Literatur zählen. Nicht nur für Bayern-Fans!
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bayerische Grammatik vom Feinsten 31. August 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Oskar Maria Graf war ein Vielschreiber, das ist gut so. Nur deshalb ist uns so viel Zeitkolorit aus der Weimarer Epoche verblieben. Wer sich für bayerische Geschichte begeistert, der muss auch Oskar Maria Graf lesen. Nun zu seinem Werk "Das Leben meiner Mutter": Er hat es erst in seinem Exil in New York zu Papier gebracht. In diesem Band beschreibt er seine Kindheit in der Nähe von Berg am Starberger See. Eine harte Zeit wird beschrieben, in der sich auch die Familie Graf mit ihrer Bäckerei sehr anstrengen muss, um über die Runden zu kommen. Das Verhältnis zu seinen Geschwistern ist nicht unproblematisch. Besonders an seinem älteren Bruder zeichnet er sehr subtil auf, wie einer durch seine Denkungsart ein willfähriges Instrument für die Mitglieder in der künftigen Nazi-Bewegung werden kann. Der Vater stirbt und die Mutter versucht die Familie zusammen zu halten, auf ihre besondere stille Weise. Sie wird als der Typ Frau aus dem einfachen Volk gezeichnent, die sich mit Worten schwer tut - oft muss ein Seufzer oder ein Streicheln über den Kopf genügen. Aber sie hat einen ganz wachen Verstand. Als auch der Sohn Oskar das Haus verlässt und sich allmählich in der Halbwelt der Münchner Künstlerkreise niederlässt, kann sie sein Handeln zwar nicht nachvollziehen, aber sie versteht es einfach. Eine Mutter halt. Zusammengehalten wird die Geschichte mit der typischen bayerischen Klangfärbung. Oh nein, Graf muss nicht auf besondere Dialektelemente zurückgreifen, ihm gelingt es allein durch den Satzbau, das typisch Bayerische darzustellen. Das ist eine Kunst, die nichts mit Bayerntümelei zu tun hat. So kann nur einer schreiben, der seine Heimat über alles liebt und den Leuten sehr genau zuhört. Lesen Sie weiter... ›
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verstümmelte Hörbuchversion 29. Juni 2007
Von S.H.
Format:Audio CD
Eigentlich hätte diese Lesung mehr als fünf Sterne verdient. Es handelt sich meines Erachtens um ein Kleinod. Gustl Bayrhammer ist der ideale Leser für das wunderbare Buch von Oskar Maria Graf. Eigentlich, wenn nicht der Verlag sich aus nicht nachvollziehbaren Gründen dafür entschieden hätte, die für den Bayerischen Rundfunk aufgenommene Lesung des Romans, die eine Länge von 14 Stunden und 45 Minuten hatte auf 5 Stunden und 30 Minuten zu “verstümmeln“. Dafür hätte der Verlag weniger einen Stern verdient. Hier von Kürzen zu sprechen ist reine Schönrederei. Die (wahrscheinlich) ungekürzte Lesung wurde vor Jahren, als Hörbücher noch nicht so en Vogue waren, auf 9 Kassetten veröffentlicht und ich habe sie vor beinahe 10 Jahren für viel Geld erstanden und vollständig mit sehr viel Genuß und Freude gehört. Und obwohl es bereits einige Zeit her ist, seit ich die Lesung gehört habe, kann ich mich noch sehr gut an viele Dinge aus dem Buch erinnern und vor allen Dingen an die Art, wie Gustl Bayrhammer gelesen hat. Ich habe seither vergeblich versucht,andere Lesungen von Gustl Bayrhammer zu finden (außer Pumuckl). Und als ich sah, das gibt es jetzt auf CD habe ich mich zunächst gefreut, um dann festzustellen, dass es nur etwas mehr als 1/3 der Lesung geschafft hat, auf CD gebrannt zu werden. Warum der Verlag sich für eine derartig drastische Kürzung entschieden hat, ist mir unverständlich. Die Lesung ist ja in vollständiger Form vorhanden. Ich vermute, es liegt daran, dass wir Leser bzw. Hörer nicht ernst genommen werden. Mehr als vier CDs werden uns nicht zugetraut. (Wir haben es ja auch oft genug bewiesen. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erzählkunst vom Feinsten 21. Januar 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Mutter des Autors lebte von 1857 bis 1934 in einer spannenden, ereignisreichen Zeit des Umbruchs und vielfältiger Veränderungen.
Oskar Maria Graf gelingt es in hervorragender Weise seiner Mutter ein persönliches, berührendes Denkmal zu setzen und zugleich die Zeit, in der sie lebte, farbenprächtig und detailreich zu schildern.
Mich erinnerte der Erzählstil an so manche ausführliche Erzählung älterer Menschen über ihre Kindheit und Jugend: Man erzählt, schweift ab, verliert sich in Details, um erst später den Faden wieder aufzunehmen. Das ist spannend und interessant aber auch manchmal ein bisschen mühsam.
Wir Heutigen sind es halt leider nicht mehr gewohnt, zuzuhören und sich Zeit zu nehmen, deshalb war das Lesen dieses tollen Zeitdokuments über manche Passagen halt recht anstrengend! Jedenfalls ist es aber die Mühe wert, sich auf dieses tolle Buch einzulassen und dranzubleiben.
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5.0 von 5 Sternen Persönliche Zeitgeschichte
Ein sehr persönliches Buch. Ein Stück gelebte Zeitgeschichte nachvollziehbar, nein nicht die Familie Mann sondern das einfache Dorf im Wandel der Zeit und den... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von T.Roy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Macht neugierig nachander Bücher diese Autors !
Sehr Gut, gibt ein eindrucksvolles Bild einer Epoche. Ohen weiteres zu empfehlen !
Ich kannte diesen Autor nicht, bin aber sehr gespannt sein weiteres oeuvre zu lesen
Vor 10 Monaten von JB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man muss ihn mögen
Oskar Maria Graf schreibt über seine Mutter, über die es aber eigentlich nichts so wirklich umfassendes zu schreiben gibt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anton Karl Ertl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein unübertroffener Heimatroman
Oskar Maria Graf. Das Leben meiner Mutter . München: Desch, 1945. Deutscher Taschenbuchverlag, 1998. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Klaus Engelhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen bewegend
sehr bewegend und gut erklärt, außerdem sehr gut geschichtlich erklärt, schade dass der autor schon tot ist, solche bücher brauchen wir
Vor 18 Monaten von ilse witsch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen - ein spannendes Zeitdokument -
hab von Graf schon verschiedenes gelesen und dieses Buch ist wohl eines seiner Meisterstücke, viel beschwingter als Manns Familienepos Buddenbrooks (wobei mir auch das gefiel)... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von M. Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein zeitgeschichtliches Dokument
Der Schriftsteller erzählt die Geschichte seiner Mutter in Berg am Starnberger See. In den anfänglich bäuerlich geprägten Dörfern kaufen sich reiche... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Anne Liz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckung
Eine gro0artige Entdeckung dieser Oskar Maria Graf.Man ist wirklich in diese Zeit Ver...rückt und erlebt unmittelbar lebendige Verhältnisse, was mich dazu veranlasste am... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Richard Zipf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liebevolle Beschreibung einer harten Zeit
Was für eine liebevolle Beschreibung Oskar Maria Graf hier über das Leben seiner Mutter, eigentlich seiner Familie, hier abgibt, ist einfach schön, aber teilweise... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2012 von Claudia Mitzam
5.0 von 5 Sternen Ein Immer-wieder-Buch
Oskar Maria Grafs Roman-Biographie "Das Leben meiner Mutter" ist eines der Immer-wieder-Bücher meines Lebens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2012 von Dr. Friedrich Winterscheidt
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