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Mein Leben, meine Weltansicht [Gebundene Ausgabe]

Erwin Schrödinger , Auguste Dick
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 9,90  

Kurzbeschreibung

25. Juli 1985
Erwin Schrödinger, 1887 als einziger Sohn eines Wiener Großbürgers geboren, gehörte zur Elite der Physiker des 20. Jahrhunderts. Für die Entdeckung der nach ihm benannten Wellengleichung, die wesentlich zur Entwicklung der Atomphysik beitrug, erhielt er 1933 den Nobelpreis. 'Mein Leben, meine Weltansicht' enthält das weltberühmte philosophische Testament sowie ein im Nachlass aufgefundenes autobiographisches Manuskript. Mit diesen Selbstdarstellungen erweist sich der Denker und Mensch Schrödinger als eines der größten und zugleich bescheidensten Genies des 20. Jahrhunderts.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 184 Seiten
  • Verlag: Paul Zsolnay Verlag; Auflage: 2 (25. Juli 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552037128
  • ISBN-13: 978-3552037120
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,1 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Das rühmlichst bekannte und in viele Sprachen übersetzte Buch hat jetzt eine ungemein berührende Ergänzung, die sich im Nachlass gefunden hat: »Mein Leben«… Packend.« Wiener Journal »Es ist ergreifend, wenn Erwin Schrödinger, gewiegter Praktiker einer sogenannten exakten Wissenschaft, über das philosophische Staunen meditiert, mit tiefem Ernst, ausgiebig belesen in antiken, indischen und modernen Denksystemen.« Die Presse -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erwin Schrödinger, geboren 1887 in Wien, gestorben 1964 ebenda, gehörte zur Elite der Physiker des 20. Jahrhunderts. Mit der Entdeckung der nach ihm benannten Wellengleichung hat er wesentlich zur Entwicklung der gesamten Atomphysik beigetragen. Bahnbrechend waren auch seine Leistungen auf den Gebieten der Farbenlehre, der Thermodynamik, der statischen Mechanik und der Relativitätstheorie. 1933 erhielt er den Nobelpreis für Physik. 1938 musste er mit seiner Frau endgültig ins Exil gehen. Wenige Jahre vor seinem Tod kehrte er nach Österreich zurück. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Loblied auf die Naturwissenschaft 7. Juni 2009
Format:Taschenbuch
Obwohl vor ca.50 Jahren geschrieben, ist dieses Buch des Nobelpreisträgers Schrödinger, des Schöpfers der Wellenmechanik, ganz aktuell. Das gilt nicht nur für die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch für die philosophischen Einsichten des Autors in unserer von religiösen Spannungen durchzogenen Zeit. Vernunft und Glaube werden unversöhnlich gegenüber gestellt und die Bedeutung indischer Weisheiten betont. Welt und Ich werden als unlösbar verkettet beschrieben. Leugnung einer Entstehung des Universums durch göttliche Schöpfung aus dem Nichts. Zwei Ursachenbündel bestimmen den Menschen: das biologisch-somatische und die psychische Erziehung durch Überlieferung (Meme); beide resultierend aus der Ahnenabfolge. Besonders herausgearbeitet wird das Spannungsverhältnis zwischen dem Unbewussten als ständig wirkendes Prinzip und dem Bewussten, das erst dann die Regie übernimmt, wenn sich neue Probleme auftun. "Bewusst wird das Werdende, das Seiende ist unbewusst". Ethik und Moral ergeben sich bei in Gemeinschaft befindlichen Lebewesen als zwingend notwendig. Egoismus ist artschädigend. Die hohe Bedeutung der Sprache in Erziehung und Bildung wird betont. Schrödinger ist stark von Schopenhauer beeinflusst, seine Weltansicht ist atheistisch und stützt sich auf die Evolution alles Seienden. Dazu beklagt er den Kunstverfall in unserer Zeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwin Schrödinger am Lebensende 3. April 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Erwin Schrödinger als einer der Begründer der Wellenmechanik/Quantentheorie ("Schrödingers Katze") trug wesentlich zur Entwicklung der Atomphysik bei. Der Wegbereiter der Kopenhagener Deutung der Quantentheorie verbrachte seine letzten Lebensjahre in Wien und schrieb in dieser Zeit auf wenigen Seiten sein philosopisches Testament: Menschen und Ereignisse, die für sein Leben bestimmend waren. Von Krankheit schwer gezeichnet konnte er im Juli 1960 das Manuskript zu "Meine Weltsicht" vollenden. Sein Lebensweg wird in der Autobiographie eindrucksvoll nachgezeichnet - z.B. auch durch eine "Nebenbemerkung" über die Begründung für seinen frühen Weg in den 20er Jahren gegen die Religion, um dann später zu einer "vedantischen Grundansicht" zu kommen - einer von SCHRÖDINGER so bezeichneten "Philosophie", die eine Seelenwanderung nicht ausschließt. SCHRÖDINGER versucht die Frage von Bewusstsein und den ihm zugrunde liegenden materiellen Vorgängen zu thematisieren. Er schöpft aus SPINOZA und interpretiert ihn. SCHRÖDINGER interessieren das Gehirn und seine Funktionsweise außerordentlich, er versucht eine Beschreibung und Systematisierung von Hirnaktivitäten.
Dieses Buch erlaubt sehr gut, in die Gedankenwelt des "späten" Erwin Schrödinger einzudringen.
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3.0 von 5 Sternen interessant 27. März 2014
Von andrea
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
... wie Schrödinger so dachte.
Natürlich etwas "Altmodisch" formuliert, aber eben: interessant.
Auch was damals in USA so abging.
man muss einige Passagen mehrmals lesen..
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11 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Merkwürdger Fall ... 13. April 2010
Kinder-Rezension
Format:Taschenbuch
Ich habe gerade die Autobiogrphie von Werner Heisenberg gelesen und war sehr angetan von den dargelegten tiefsinnigen Gedanken und seinem Bildungsgang. Welch ein Unterschied zu Schrödinger, dessen Wellenmechanik ja Heisenbergs Matrizenmechanik glänzend ersetzte. Dieser schafft es gerade noch 40 Seiten lang zu seinem Leben zu berichten, er geht mit keinem Wort auf die Auseinandersetzungen mit Heisenberg und Niels Bohr ein, als es galt den Vorrang der beiden physikalisch-mathematischen Ansätze zur neuen Quantentheorie zu klären. Dieser Kampf der Geistesgrößen ging für den Wiener Schrödinger gut aus. Der Lohn dafür war der Nobelpreis für Physik. Er endet in dem Büchlein damit, daß er anmerkt, diese 40 Seiten nicht ergänzen zu wollen - da dies Unsinn wäre. Also kein Wort zum Nobelpreis, kein wesentliches Wort zu seiner Berufung nach Cambridge. Die restlichen 140 Seiten sind eine Sammlung von Aufsätzen zur Philosophie zu Themen, die Schödinger interessant schienen. Für Physik im ganzen Buch aber kein Platz. Natürlich kann man auch daraus etwas über diesen Gelehrten lernen, insbesonders über dessen fulminate humanistische Bildung. Im letzten Punkt ist er Heisenberg wieder sehr ähnlich. Offenbar war der Mann nicht selbstbewußt genug, um sein Bedeutung für die Menschheit zu verstehen und uns nachfolgenden Generationen etwas von seiner privaten Persönlichkeit zu vermitteln. Wahrscheinlich haben ihn Not und Armut seiner Kindheit und Jugend so stark geprägt, daß er damit zufrieden war, halbwegs unbeschadet durchs Leben gekommen zu sein. Als Verlag hätte man da schon ein bisschen "Butter bei die Fische" geben können. Das hätte dem Buch nicht geschadet.

Dr. Friedrich Wörndle
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2 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Merkwürdger Fall ... 13. April 2010
Kinder-Rezension
Format:Taschenbuch
Ich habe gerade die Autobiogrphie von Werner Heisenberg gelesen und war sehr angetan von den dargelegten tiefsinnigen Gedanken und seinem Bildungsgang. Welch ein Unterschied zu Schrödinger, dessen Wellenmechanik ja Heisenbergs Matrizenmechanik glänzend ersetzte. Dieser schafft es gerade noch 40 Seiten lang zu seinem Leben zu berichten, er geht mit keinem Wort auf die Auseinandersetzungen mit Heisenberg und Niels Bohr ein, als es galt den Vorrang der beiden physikalisch-mathematischen Ansätze zur neuen Quantentheorie zu klären. Dieser Kampf der Geistesgrößen ging für den Wiener Schrödinger gut aus. Der Lohn dafür war der Nobelpreis für Physik. Er endet in dem Büchlein damit, daß er anmerkt, diese 40 Seiten nicht ergänzen zu wollen - da dies Unsinn wäre. Also kein Wort zum Nobelpreis, kein wesentliches Wort zu seiner Berufung nach Cambridge. Die restlichen 140 Seiten sind eine Sammlung von Aufsätzen zur Philosophie zu Themen, die Schödinger interessant schienen. Für Physik im ganzen Buch aber kein Platz. Natürlich kann man auch daraus etwas über diesen Gelehrten lernen, insbesonders über dessen fulminate humanistische Bildung. Im letzten Punkt ist er Heisenberg wieder sehr ähnlich. Offenbar war der Mann nicht selbstbewußt genug, um sein Bedeutung für die Menschheit zu verstehen und uns nachfolgenden Generationen etwas von seiner privaten Persönlichkeit zu vermitteln. Wahrscheinlich haben ihn Not und Armut seiner Kindheit und Jugend so stark geprägt, daß er damit zufrieden war, halbwegs unbeschadet durchs Leben gekommen zu sein. Als Verlag hätte man da schon ein bisschen "Butter bei die Fische" geben können. Das hätte dem Buch nicht geschadet.

Dr. Friedrich Wörndle
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