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Das Leben ist zu lang (inkl. Digital Copy) [Blu-ray]

Markus Hering , Meret Becker , Dani Levy    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Markus Hering, Meret Becker, Veronica Ferres, Elke Sommer, Yvonne Catterfeld
  • Regisseur(e): Dani Levy
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004FHEKFK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.438 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Keine Krise ist so verhängnisvoll, überwältigend und ungerecht wie die von Alfi Seliger (Markus Hering). Der jüdische Filmemacher, Hypochonder und Familienvater steckt bis zum Hals in Problemen: Seine pubertierenden Kinder Romy (Hannah Levy) und Alain (David Schlichter) finden ihn lächerlich, seine Ehefrau Helena (Meret Becker) wäre froh, sie fände ihn nur lächerlich, seine Bank geht insolvent und sein neues Filmprojekt stößt nur schwer auf Gegenliebe. Alfi gerät immer tiefer in ein Netz von Verschwörungen. Natasha (Veronica Ferres), die spielwütige Gattin des Produzentenmoguls (Hans Hollmann), stellt ihm genauso nach wie der einstige deutsche Weltschauspieler Georg Maria Stahl (Gottfried John). Aus Freund wird Feind, aus Hoffnung wird Paranoia, und als ihm selbst sein Psychiater (Udo Kier) rät, seinem Leben ein Ende zu machen, versucht Alfi Seliger einen theatralischen Abgang. Aber wie es sich für einen geborenen „Nebbich“, einen liebenswerten Versager, gehört, misslingt ihm selbst das – er überlebt und erwacht nur scheinbar in seinem alten Leben... Völlig unerwartet wendet sich plötzlich alles zum Guten, eine Versuchung jagt die nächste, alte Träume werden wahr – aber ist das alles echt? Alfi hadert mit seinem Schicksal, und als er es herausfordert, beginnt sein mutigstes Spiel.

Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang
Das Leben ist zu lang

VideoMarkt

Das Leben des jüdischen Regisseurs Alfi Seliger geht langsam aber sicher aus dem Leim - und er weiß es. Probleme gibt es mit den Eltern (exzentrisch), der Tochter (pubertierend), den Frauen (alle schwierig) und der eigenen Kreativität (blockiert). Was zu viel ist, ist schließlich zu viel: Alfi ergibt sich der Krise und unternimmt einen Selbstmordversuch. Er überlebt. Aber er ist sich nicht ganz sicher, ob das Leben, das er jetzt vorfindet, wirklich noch das alte ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vor dem Scheitern ist nach dem Scheitern 13. September 2011
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Alfi Seliger ist knapp über 50 und steckt mitten in einer Lebenskrise. Mit einem Drehbuch über den Karikaturenstreit geht er hausieren und findet sogar einen Produzenten, dessen Vorstellung bezüglich der Umsetzung aber doch sehr auseinanderdriften. So packt er aus finanziellen Engpässen die Gelegenheit beim Schopf, bei einer Vorabendserien als Regisseur einzusteigen, obgleich das eigentlich weit unter seinem Niveau ist. Seine Frau betrügt ihn unterdessen permanent mit dem Sohn des Produzenten, dessen jüngere Frau sich wiederum an ihn heranschmeißt, aber auch die Hauptdarstellerin der Soap hat Gefallen an ihm gefunden.... Wie ich so schreibe, merke ich, wie verworren die ganze Geschichte eigentlich ist und wie ich mich zu verzetteln beginne... Kurzgefasst: Frustrierter Mann, One-Film-Wonder-Regisseur auf Suche nach neuem Projekt (und vor allem den Geldgebern, denn seine Bank ist gerade dabei Bankrott zu gehen), kein Rückhalt in der eigenen Familien, ätzende Kinder, Verdacht auf Darmkrebs, suizidal, beim Psychotherapeuten, jüdischen Glaubens, schlimme Frisur, Not-to-go-Brille, viel Gerede.....

Es mag mal dahin gestellt sein, wie viel der Regisseur Dani Levy von seinem eigenen Ego in der Figur des Alfi Seliger verwurstet. Anlehnungsversuche an Filme von Woody Allen kann auch ich nicht ganz verleugnen. Vielleicht ging es Levy vor allem um eine Satire bezüglich der deutschen Filmschaffenden-Szene. Gegen Ende schwenkt der Film ein wenig ins Klamaukhafte ab und Dani Levy hat selber seinen Auftritt in der Rolle des Dani Levy.

Ansonsten konnte er ein kleines Who-is-who des deutschen Filmes für dieses Projekt gewinnen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unkonventionelle, schräge Komödie 18. August 2013
Von jfobg
Format:DVD
"Das Leben ist zu lang" ist sicherlich kein Film nach jedermans oder jederfraus Geschmack - aber mir hat er wieder mal gefallen, Levys anarchistischer Humor, diese köstlich dargebotenene (Selbst)zerfleischung der bedauernswerten Hauptfigur. Am Schluss ging es dann dermaßen drunter und drüber, dass ich den Film noch einmal schauen muss, um letzte Fragen beantwortet zu bekommen. Es wird mir nicht schwer fallen, ihn nochmal zu schauen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In der Tat 30. Juli 2013
Format:DVD
ich wollte es ja nicht glauben, aber die anderen Rezensenten, die ich für zu ungnädig hielt, haben letzlich recht: langweilig, schwach, in der Tat schade ums Geld. In jeder Hinsicht.
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3.0 von 5 Sternen Großer Anspruch 16. Mai 2014
Von MiMa
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Das Thema fand ich sehr ansprechend. Zwei Handlungsebenen treffen aufeinander und sind ineinander verwoben. Ein Regisseur in einer Art midlife Krise fragt sich, ob sein Leben real ist oder ob er ein Produkt eines realen Filmemachers ist.
Schade, dass der Film es nicht schafft, diesen spannenden Plot nachvollziehbar zu vermitteln. Trotz wirklich guter Besetzung (so ziemlich die erste Riege der deutschen SchauspielerInnen kommt zum Einsatz) gelangte nur ab und zu ein müdes Lächeln in mein Gesicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Braucht man nicht 14. Januar 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Obwohl der Sinn für Komik in Filmen bei mir durchaus ausgeprägt ist, nervte mich dieser Film extrem. Kann man einmal sehen, muss man aber nicht.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und chaotisch 7. März 2012
Von Guido Meier TOP 1000 REZENSENT
Format:Blu-ray|Verifizierter Kauf
Ich muss jetzt mal hier eine Lanze brechen für Dani Levy. Einige Rezensenten hacken hier wohl mit großer Freude auf diesem Regisseur (und zugegebenermaßen mittelmäßigen Schauspieler) rum. Allerdings hat er uns schon echte Perlen geschenkt wie "Alles auf Zucker". Ganz in dieser Liga spielt "Das Leben ist zu lang" leider nicht. Aber in jedem Fall ist er nicht so hundsmiserabel wie manch einer hier einen glauben lassen möchte. Keine Ahnung was diese Rachefeldzüge sollen. Aber das ist ja durchschaubar wenn man sich nicht mal schämt von Steuerverschwendung für Fördergelder zu reden. Armselig ist das, wenn einer meint einen Film danach beurteilen zu wollen. Und falsch wenn man dann dem Film auch noch schlechte Ausleuchtung und grobkörniges Bild vorwirft. Gott sei Dank gehen deutsche Filmemacher eigene Wege und versuchen nicht immer wie Til Schweiger oberflächliche Hochglanzproduktionen aus Hollywood zu imitieren. Deutsche Filme haben einen eigenen Stil, der dem aus der Traumfabrik in keinster Weise unterlegen ist. Er ist einfach nur anders. Manche kapieren das einfach nicht.

Natürlich ist "Das Leben ist zu lang" kein echter Mainstream-Film und auch kein Kunstkino. Das wird einem ja sogar im Vorspann schon aus dem Off augenzwinkernd erzählt. Levy war es also durchaus klar, dass er hier nicht den Massengeschmack treffen wird. Ich habe mich jedenfalls selten so kurzweilig unterhalten gefühlt. Selbst wenn man mit der absurden Story und seinen Wendungen, es war ja alles nur ein Traum (oder ein Film?), nichts anfangen kann so macht es einfach schon Spaß die unzähligen Gastauftritte namhafter deutscher Schauspieler zu entdecken. Teilweise übernehmen sie sogar reine Statistenrollen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein herrlicher Spaß an Abstrusitäten
Ich finde diesen Film sehr klasse und in jedem Falle (mehrmals) sehenswert. Vor allem seine abstruse und konfuse Handlung sticht heraus. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jens S. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenn man's witzig nimmt, wird's witzig
Der Film wurde von den Kritiken ziemlich zerrissen. Dabei richtete sich die Kritik aber vor allem an Regisseur Dani Levy. Vielleicht ist er ja nicht so beliebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von Tomate
1.0 von 5 Sternen Der Film ist so schlecht, das tut richtig körperlich weh
man ist eigentlich nur froh, wenn diese unsäglichen 83 Minuten vorbei sind. Was sich Herr Levy dabei gedacht hat, entzieht sich jeglicher Kenntnis, und ich konnte sogar seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2011 von algi
3.0 von 5 Sternen Wahnsinn, Irrsinn und viel Ironie
Dieser Film ist nicht einfach zu bewerten, zum einen wird die Schickimicki-Filmgesellschaft hochgenommen zum anderen wird die Hauptperson Alfi Seliger als ziemlicher Depp... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2011 von xy
1.0 von 5 Sternen Wofür verschwenden die eigentlich die Filmfördergelder?
Der Regisseur Dani Levy läßt seine Figur, den
Regisseur Alfi Seliger (sein alter ego? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2011 von Dr. Joachim Stengel
2.0 von 5 Sternen Groteske Geschichte
Der Familienvater und Filmemacher Alfi Seliger hat schon bessere Zeiten gesehen. Zuhause nimmt ihn keiner mehr ernst und der Ruhm seines Erfolgsfilms beginnt zu verblassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Lothar Hitzges
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