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Leben im Informationszeitalter [Gebundene Ausgabe]

Rafael Capurro
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Kurzbeschreibung

1995
Advocates of a global media society are more and more opposed to its critics in a passionate debate. Rafael Capurro analyzes this debate under the viewpoint of the ′conditio humana′ and of our cultural history. His answer ist important for all of us.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 135 Seiten
  • Verlag: Akademie-Verlag (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3050027169
  • ISBN-13: 978-3050027166
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 17,3 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Tagwesen! Was ist? was ist man nicht? Eines Schatten Traum. Der Mensch!
Sobald aber Glanz, gottgegebener, kommt, ist strahlend Licht bei den Menschen, freundlich ihr Dasein."
(Pindar, Pythische Ode VIII, 94ff)

Wie die Welt zum Schein wird, lässt sich mit Nietzsche fragen und wir finden heute eine Trias von Virtualität, Illusion und Wirklichkeit. Deutet man diese Trias im Sinne der Abschwächung, wird Virtualität zum stärkstes Modus des Seins, die Wirklichkeit zum Schwächsten und einzig die Illusion vermag die Welten zu verbinden. Glaubten wir mit Benjamin noch daran, dass die Bilder reine Abbilder der Wirklichkeit sind und keine Aura der Ursprünglichkeit ausstrahlen, müssen wir im digitalen Zeitalter uns auf eine andere Position begeben. Der Kampf des Realen gegen die Abbildung ist verloren, Sein ist nicht mehr Dasein, esse est computari könnte man in Abwandlung von Berkeleys Wort sagen und damit wird Sein zur informationstechnischen Berechenbarkeit, damit wird die Virtualität zum Maßstab des Seins.

Nun muss man diese psycho-historischen Vergleichsmuster nicht fortführen, aber es wird damit klar, dass das einloggen in einen Cyberspace zur philosophischen, ja theologischen Infragestellung der Alltagswelt wird. In-der-Welt-sein wird transformiert in Im-cyberspace-sein und wir finden uns wieder im second life. Wenn wir uns hineinversetzen in die Höhle Platons und dort, Licht im Rücken, uns selbst und die Welt als Schatten wahrnehmen, dann wird klar, warum Sokrates aufbrach ins Phos, ins Licht. Zwischen dem materiellen und dem geistigen mag man auch hier im Cyberspace unterscheiden, sowie Platon und Leibniz es taten.
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