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Leben heißt Handeln -: Begegnungen mit Albert Camus Audio-CD – Audiobook, 2. September 2013


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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses aufschlussreiche Hörbuch ist der perfekte Einstieg dazu, [Camus wieder neu zu entdecken.]" (Literaturkurier Newsletter)

"Sich (... ) mit diesem Feature und seinen Texten (...) zu beschäftigen ist ein Geschenk von Camus an uns." (Darmstädter Echo)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde 1913 in Mondovi/Algerien geboren. Als er ein Jahr alt war, fiel sein Vater im Ersten Weltkrieg. Daraufhin zog die Mutter mit dem Kleinkind und ihrem älteren Sohn Lucien nach Algier, wo der junge Albert ein Stipendium für ein Gymnasium erhielt. Nach seinem Schulabschluss studierte Camus Philosophie und verließ 1940 Algerien in Richtung Paris.Während des Zweiten Weltkriegs engagierte sich Camus in der Résistance. 1942 gelang ihm mit dem Roman "Der Fremde" und dem Essay "Der Mythos von Sisyphos" sein schriftstellerischer Durchbruch. In den Nachkriegsjahren war Camus neben Jean-Paul Sartre, mit dem ihn eine kurze Zeit lang auch ein freundschaftliches Verhältnis verband, einer der Vordenker des Existentialismus. Camus‘ Essay "L'homme révolté" (Der Mensch in der Revolte) aus dem Jahr 1951 führte zu heftigen Auseinandersetzungen und schlussendlich zum Bruch mit Satre.1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur, nur drei Jahre darauf kam er 1960 bei einem Verkehrsunfall ums Leben. In seiner Aktentasche fand man das Manuskript zu seiner Autobiographie, welche posthum 1994 unter dem Titel „Le premier homme“ (Der erste Mensch) erschien.

Helge Heynold studierte Schauspiel an der Staatlichen Hochschule in Hannover. Radiohörer kennen seine Stimme vom Hessischen Rundfunk, wo Heynold als Redakteur und Sprecher tätig ist. Auch an vielen deutschen Theatern war er aktiv. Inzwischen arbeitet er in erster Linie als Wortredakteur und Producer für hr2.

Werner Wölbern, geboren 1961, absolvierte seine Ausbildung an der Folkwang-Schule in Essen. Es folgten Theaterengagements am Schauspielhaus Düsseldorf, dem Thalia Theater Hamburg, dem Burgtheater Wien und bei den Salzburger Festspielen. Er wirkte in vielen Film- und Fernsehproduktionen mit, u.a. in dem Kinofilm "Der Campus".
Er ist in Christa Wolfs "Medea" sowie in "Bel Ami" von Guy de Maupassant zu hören. In Franz Fühmanns "Prometheus" spricht er die Titelrolle, in Hermann Hesses "Der Steppenwolf" den Neffen.

Martin Benrath (1926 - 2000) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an.
Seine größten Erfolge hatte er in Inszenierungen von Lietzau, u.a. in "König Lear". 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm.
Martin Benrath verkörperte große Rollen an den deutschsprachigen Bühnen, u. a. den "Julius Caesar" an den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen. Zuletzt spielte Martin Benrath 1999 in dem Mehrteiler "Zwei Asse und ein König". Am Tag der Erstausstrahlung dieses Dreiteilers, im Januar 2000, verstarb der Schauspieler.
Für den Hörverlag spricht er den Erzähler in J.R.R. Tolkiens "Der Hobbit".

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