aus: Frankfurter Rundschau vom 7.3.03
"Christophersens besondere Leistung besteht in der klaren, quellengesicherten Argumentation, die so manche Arendt-Varnhagen-Geschichte in den Bereich der Legenden verabschiedet. So ordnet sie, im Anschluss an Konrad Feilchenfeldt, Arendts Buch zu recht in den Kontext der Exilliteratur und deutsch-jüdischen Germanistik ein. Ein Umstand, den zwar schon die Exilantin und scharfe Arendt-Kritikerin Käthe Hamburger würdigte, der jedoch in Vergessenheit geriet. Mit Christophersens Buch ist die Grundlage für die erneute Beschäftigung mit Arendts Varnhagen-Bild endlich geschaffen."
Kurzbeschreibung
Mit einer Edition des Briefwechsels zwischen Hannah Arendt und Klaus Piper über Rahel Varnhagen