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Kundenrezensionen

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am 6. August 2013
Schöner Erzählstil, manchmal ein bisschen viel überflüssige Häme. Was das Lesevergnügen für mich sehr schmälert: Insbesondere Groß-/Kleinschreibung und Interpuktion sind eine Katastrophe. Deshalb insgesamt nur drei Sterne, sonst hätte ich vier vergeben.

Las Vegas ist mir aus zahlreichen Besuchen bei meiner (amerikanischen) Schwiegermutter bekannt. Auch wenn ich dort, wie überhaupt in den USA, nur auf privaten wie geschäftlichen Reisen gewesen bin, kann ich vieles unterschreiben. Der Autor hat fein beobachtet, meint aber allzuoft, die "Amis" gegen den Rest der Welt verteidigen zu müssen. Da es zahlreiche Menschen in das Land zieht, gibt es offenbar genügend Amerikafans. Warum also die Amerikaner gegen was/wen auch immer verteidigen?

Beim Thema Autofahren habe ich ein wenig aufgestöhnt. Ja, ich bin auch schon mal nach einer vierstündigen Fahrt vom Grand Canyon zurück nach LV entspannt aus dem Auto gestiegen. In Deutschland unvorstellbar. Aber ich kenne auch die Straßen in/um Las Vegas. Beim Auffahren auf die Interstates und Highways wird so gut wie nicht geblinkt, es wird teilweise ganz schön gerast und zwar links und rechts an einem vorbei, und bei teilweise vielen Fahrspuren wird der Spurwechsel schon ein wenig zur Glückssache. Will man die Spur wechseln, wird einem niemand Platz machen. Man muss auf eine Lücke warten oder sich ein wenig dazwischen drängeln. Dabei immer auf Überholer rechts und links achten.

Ganz so entspannt ist es also m.E. mit dem Auto zumindest in und um die Stadt nicht. Wir trauen uns auch immer nur mit einem "midsize SUV" auf die Straßen, denn mit einem normalen PKW fühlt man sich wie ein kleiner David unter lauter Goliaths.

Weil die Amerikaner ihren Führerschein ohne wirklich grundlegende Schulungen machen (überhaupt kein Vergleich mit Deutschland), kennen viele kaum Regeln. Man fährt einfach, natürlich mit Automatik, von Ampel zu Ampel. Gleichzeitig wird (gerade dank Automatik, die ich übrigens persönlich genau dort und nun auch hier, geschätzen gelernt habe) telefoniert, gesimst, gegessen, getrunken, viele sind nicht angeschnallt. Kinder auf dem Beifahrerschoß sind auch keine Seltenheit. Ob ein möglicher Unfallgegner eine KFZ-Versicherung hat, ist Glückssache. Das alles sorgt für eine "eingeschränkte" Entspannung. Außerdem fahren in den Staaten manchmal Schrottschüsseln oder seltsam umgebaute Gefährte herum, dass einem als ordnungsgewohntem Menschen aus Deutschland ganz anders werden kann. Tempomat ein, Füße auf's Armaturenbrett oder aus dem Fenster und ab geht's "gemütlich" über die Highways. Eijeijei...

Auch beim Thema Allgemeinbildung habe ich in den USA so manches erlebt, was mir die Haare zu Berge stehen ließ. Andererseits leben sie nunmal auf ihrer großen Insel. Ist man irgendwo außerhalb der großen Zentren, ist der Rest der Welt wirklich weit weg und lebt man seinen eigenen Alltag. Wen kümmert da eine großartige Allgemeinbildung?

Die Freundlichkeit und der meist positive Ausblick auf das Leben tut in der Tat gut, auch mir, denn mein Mann wurde in den USA geboren. Er neigt zwar zum Pessimismus, das aber in einer sehr freundlichen Art ;-))

Das mit dem Regen und der Überflutung ist auch noch ein Thema. Wenn es in Las Vegas regnet, dann sintflutartig. Die Straßen werden dann vom Abrieb der Reifen und dem Öl, gerade weil es nicht oft regnet, rasch sehr rutschig. Die "washes" (breite, flasche, oberirdische Kanäle, durch die das Wasser abfließen soll, denn Las Vegas ist von Bergen umgeben) laufen rasch über, Unterführungen sowieso. Der trockene Wüstenboden kann ja kein Wasser aufnehmen, also bleibt es auf der Oberfläche. Bei Regen versuchen wir meist, das Haus nicht zu verlassen oder, falls wir unterwegs sind, das nächste, möglichst nicht zu niedrig gelegene Restaurant aufzusuchen. Regen in der Wüste darf man wirklich nicht unterschätzen!

Und übrigens, lieber Autor: Der griechische Quark/Joghurt schreibt sich "Greek yoghurt", nicht Creek. Greek = griechisch, creek = Flüsschen.

Hitze, ja, meine Herren, das muss man wollen. Parkplätze an Malls/Restaurants sind meist riesige Außenflächen. Bei 50 Grad das Auto da abgestellt, verbrennt einem die Kehrseite, wenn man wieder einsteigt. Weshalb sieht man viele Lammfelle auf den Lenkrädern? Genau deshalb: Man kann das Lenkrad sonst einfach nicht anfassen! Die Luft ist in den Sommermonaten derartig heiß, dass man meint, der kochende Boden sengt einem die Härchen an den Waden ab. Die Autokühlbox mit Wasserflaschen wird da zum Muss. Glücklicherweise hat meine Schwiegermutter Ende März Geburtstag. Eine sehr schöne Reisezeit für Las Vegas! Tagesüber zwischen 25 und 30 Grad, auch mal einer der berüchtigten Regenschauer, aber rasch ist der Himmel wieder blau mit schönsten Wattewolken.

Nein, leben möchte ich nicht in den USA. Die "Pappschachteln" zum Wohnen mit viel Schein und wenig Sein, allzuviele und immergleiche Restaurantketten mit eher durchschnittlicher Essensqualität (wenngleich es in den USA immer noch ausgezeichnete Steaks hat, meist deutlich besser als in Deutschland), im Alltag kaum Umweltgedanken (selten Mülltrennung, Plastiktüten im Supermarkt en Masse), zuviel Fokus auf Shoppen, das ist alles nicht meins. Nichtsdestotrotz haben wir in den USA wunderschöne Gegenden und tolle Menschen kennengelernt. Und Las Vegas hat schon was, das muss ich sagen. Es ist tatsächlich so, dass es deutlich mehr ist als nur der Strip, den der gewöhnliche Touri ansteuert. Lake Mead (leider mit sinkendem Wasserspiegel, weil Californien so viel abzapft) mit dem berühmten Hoover Dam, Red Rock Canyon, das Farbenspiel von Wolken/Wölkchen und Sonne, das ist schon schön. Auch der Strip hat seine Faszination. Was haben wir schon für spektakuläre, tolle Shows gesehen und, klar, die Wassershow vor dem Bellagio ist auch toll...

Dem Autoren und seiner Familie weiterhin eine gute Zeit in ihrer neuen Wahlheimat. Und beim nächsten Buch bitte selbiges vor dem Erscheinen lektorieren oder zumindest auf korrekte Rechtschreibung überprüfen lassen, dann kaufe ich gerne auch Band 2.
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am 13. Januar 2014
Es ist vergnüglich, dieses Buch zu lesen: Sehr lebendig, locker und anschaulich geschrieben.
Mußte gleich einmal meine eigenen Vorurteile überprüfen, schon deshalb lohnt sich das Lesen.
Einzig die Rechtschreibfehler nerven und die Gewohnheit des (sehr sympathischen) Autors, bevorzugte
Wörter ("unheimlich") gehäuft zu verwenden. Deshalb leider Punktabzug.

Würde gern Weiteres von dem Autor lesen, hat Spaß gemacht und war interessant auch für Nichtauswanderer.
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am 21. Februar 2015
Ich habe noch nie ein Buch mit so vielen Rechtschreib- Grammatik- und Interpunktionsfehlern gelesen - es werden mehrere Hundert sein! Nach einem recht guten Anfang wird das Buch aufgrund des Versuchs, alle Deutsche generell als dumm und dämlich abzustempeln immer langweiliger. Anstatt mit Vorurteilen aufzuräumen, werden neue geschaffen.
Es ist ganz klar zu erkennen, dass sich der Autor überhaupt nicht mit der Geschichte der USA auseinander gesetzt hat, zum Beispiel fällt ständig der Begriff Indianer (die ja prinzipiell laut Autor alle dumm und faul sind).

Fazit: Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch als Zumutung für den Leser empfinde. Ich habe das Buch über Kindle Unlimited erworben, sonst hätte ich mir wohl mein Geld zurückgeholt.
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am 31. Juli 2014
Der Autor startete sehr gut mit seiner Erzählung über die Gedanken zur Auswanderung und die Organisation derselben. Die Krankengeschichte und die Kommunikation mit den Deutschen und Österreichischen Behörden um weiterhin die Rente aufs Konto zu bekommen passten für mich nicht in dieses Buch. Auch die Erklärungen über die Amerikanische Geschichte und Politik kann man sich bei Interesse in anderen Büchern holen.

Leider ist das Buch am Ende (40 Seiten) so uninteressant, das ich zum Schluss das Gefühl hatte, das es richtig schlecht war.
Vor abschicken dieser Rezension habe ich es im Schnelldurchlauf nochmal überflogen und komme zu dem Schluss: Es waren Streckenweise interessante Sachen dabei, dafür wären aber höchstens 100 Seiten ausreichend gewesen.

Zusammengefasst
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am 25. Februar 2013
macht einfach Spaß! Leichte, lustige Kost fuer Zwischendurch, aber auf keinen Fall seicht!
Sehr viel Humor, mit etwas Sarkasmus, aber nicht unter der Guertellinie.
Die Warheit ueber die USA u. gleichzeitig viel "neues".
Gute pers. Meinung wie ich finde. Regt zum denken und lachen an. Weiter so.... einfach toll!!!! :D
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am 5. April 2013
Absolut weiter zu empfehlen.Denn das Buch liest sich nicht nur sehr gut,sondern es ist echt authentisch.Als Leser ist man voll dabei und erlebt mit ,welche Hürden man zu bewältigen hat ,bis das " Ziel" erreicht ist. Hoffe es gibt eine Fortsetzung davon !
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am 18. Februar 2013
Geschichten und Anekdoten wie nur das Leben sie schreiben kann! Sehr kurzweilig und unterhaltsam geschrieben, oft zum laut Lachen... Freue mich auf den nächsten Teil, der hoffentlich bald folgt!
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am 4. Januar 2013
Super zu lesen! Kurzweilig und unterhaltsam. Es zeigt einmal mehr,
dass Auswandern nicht so einfach ist und es einer jahrelangen Vor-
bereitung bedarf. Hier ist es super dargestellt.
Sehr zu empfehlen für alle, nicht nur für Auswanderungswillige!
Man freut sich schon auf folgende Bücher!
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am 3. Januar 2013
Wunderbar zu lesen, endlich ein Buch über Amerika ohne übertriebene und verschönerte Urlaubserinnerungen, sondern wie es das wahre Leben schreibt.
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am 21. Januar 2013
Sehr unterhaltsam und lustig zu lesen.
Auch für zwischendurch.
Ich warte schon auf einen nächsten Teil

"Ein neuer Stern am Autorenhimmel!!!!!"
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