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Leben bis zum Schluss: Abschiednehmen und würdevolles Sterben - eine persönliche Streitschrift Taschenbuch – 1. November 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 176 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423345756
  • ISBN-13: 978-3423345750
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 454.275 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petra Thorbrietz, geboren 1954, ist Journalistin und Publizistin. Sie lebt als freie Autorin in München.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von variety am 24. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein erschütterndes Buch, das aber (indirekt) auch dazu aufruft das Leben zu geniessen, solange es noch geht. Petra Thorbrietz begleitete ihren Mann János von der ersten Diagnose bis zu seinem Tod ("blaugraue Maserung der Haut...") aus nächster Nähe und beschreibt die Höhen (sofern es sie noch gab) und Tiefen der Krankheitsgeschichte aus persönlicher Sicht. Sie wird dabei fast nie mitleiderregend und erzählt auch tragische Geschichten anderer Patienten mit Krebs.
Bewegend und mitreissend geschrieben. Ein Muss für alle, die sich mit dem langsamen Sterben und dem Tod auseinandersetzen möchten. Die zentrale Frage von ihr lautet: Wer bestimmt, wie (und wann) wir sterben?
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe Petra Thorbrietz in der Sendung von Reinhold Beckmann gesehen u. bin so auf ihr Buch aufmerksam geworden. Nachdem ich es mir gekauft hatte u. nun auch gelesen habe, muß ich sagen, daß ich ein wenig hin u. her gerissen bin über den Inhalt des Buches.
Da ist einerseits die erschütternde Krankengeschichte ihres mittlerweile verstorbenen Ehemannes Janos Thorbrietz u. andererseits das Resultat von Petra Thorbrietz' Recherchen zum Thema Krebs u. Sterben in Deutschland.
Wenn man, so wie ich, aufgrund des erschütternden Schicksals von Janos Thorbrietz, das seine Frau, die Autorin, in der Fernsehsendung erzählt hat auf das Buch aufmerksam geworden ist bzw. wird u. eigentlich "nur" mit der Geschichte des Ehemannes im Buch rechnet, dann ist man doch einigermaßen erstaunt, wie oft die Autorin von der, wie man meint, eigentlichen Geschichte immer wieder abdriftet auf "Nebenschauplätze", die zwar irgendwie auch wieder mit dem Thema zu tun haben, aber für meinen Geschmack wäre es besser gewesen, die Geschichte des Ehemannes am Stück zu erzählen, dann wäre sie noch eindringlicher gewesen. So wurde sie leider immer wieder mit Fakten unterbrochen, was mehr an ein Sachbuch erinnerte, nichts dagegen, aber für mich wäre das wieder ein anderes Buch gewesen.
Damit Sie mich jetzt aber nicht gänzlich falsch verstehen, das Buch ist trotzdem sehr, sehr gut, u. ich kann es wirklich nur jedem u. jeder empfehlen, weil man sehr viel lernt über IST-Zustände in Deutschland zum Thema Krebs, Therapien, Pflege, Ärzte, Palliativmedizin u. Sterbehilfe, um nur einige Fakten zu nennen, die sehr gut besprochen werden im Buch. Ein Buch, das Ärzte, Pfleger u.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 7. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Thorbrietz Ehemann starb überraschend nur wenige Monate nach seiner Krebsdiagnose. In dieser kurzen Zeit erlebte das Paar, wie ein schwerkranker Patient zu einer Summe von Einzelerkrankungen erklärt und zwischen verschiedenen Krankenhausabteilungen hin- und her geschoben wurde. Nicht der Patient, die Linderung seiner Schmerzen und ein würdiger Tod standen im Mittelpunkt; Diagnose und Therapie wurden durch starre Hierarchien, Organisations- und Ausbildungsmängel bestimmt. Über ihr persönliches Schicksal hinaus setzt sich die Autorin knapp und treffend mit der Situation Sterbender in deutschen Kliniken und Hospizen auseinander. Sie beschreibt das Schicksal alter und junger Mitpatienten ihres Mannes, interviewt Kritiker und stellt Menschen vor, die sich erfolgreich für ein menschenwürdiges Sterben eingesetzt haben.

Zugleich mit der Recherche zu ihrem Buch nimmt Thorbrietz den Tod ihres Mannes an. Die Publizistin recherchiert zum Thema Patientenverfügung sorgfältig die rechtliche Seite, stellt spektakuläre Fälle wie den der Koma-Patientin Terry Schiavo vor und zeigt Verständnis für die Arbeitssituation des Pflegepersonals. Sie kritisiert nicht nur das Fehlen statistischer Daten zu Krebserkrankungen in Deutschland, sondern auch mangelnde Qualitätsstandards für Diagnose und Therapie. In der Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Altenheimen, Hospizen und ambulanten Pflegediensten bei der Versorgung Schwerkranker sieht die Autorin erhebliche Mängel.

"Leben bis zum Schluss" ist ein bewegendes, sehr persönliches Buch, eine ernüchternde Schilderung der Situation Sterbender in deutschen Kliniken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 26. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Petra Thorbrietz Leben bis zum Schluss Zabert Sandmann
ISBN 3898831868

In zahlreichen Büchern haben sich namhafte und weniger namhafte Persönlichkeiten mit Sterben und Tod auseinander gesetzt. Erinnert sei hier an das kürzlich erschienene Buch von Werner Schneyder über den Tod seiner Frau oder an die bekannte amerikanische Schriftstellerin Joan Didion, die in dem Buch < Das Jahr Magischen Denkens > den Tod ihres Mannes schriftstellerisch verarbeitet hat.

Auch Petra Thorbrietz hat den Weg des Schreibens gewählt, um den Tod ihres Mannes zu bewältigen. Er ist vor einigen Jahren ganz unerwartet und innerhalb weniger Wochen an Krebs gestorben.
Die Autorin ist Wissenschaftsjournalistin. Ihr Essay bewegt sich folglich auf einer Mischebene zwischen eigenem Erleben und wissenschaftlichen Daten, mit denen sie sich des Themas angenommen hat.
So sehr das eigene Erleben für Leidende und Betroffene von Bedeutung ist, um sich im Leidensweg nicht alleine zu fühlen, so verdienstvoll ist gerade die von ihr gewählte Form der Analyse aus Fakten und Daten, mit der sie das Thema angeht. Zeigt sie doch die Lücken im Medizinbetrieb, in den Krankenhäusern, beim Pflegepersonal und insbesondere bei den Ärzten, ja im öffentlichen Leben überhaupt auf, mit dem man dem Tod begegnet und in vielen Fällen ausweicht.
Erschreckend fällt ihre Bilanz aus, in der das persönliche Leid, die Krankheit mit ihren Schmerzen und die Einsamkeit des Paares aufgezeigt werden. Widersprüchliche Informationen nach ausgedehnten Untersuchungen wecken Hoffnungen, die sich nicht erfüllen.
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