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Leben und Taten des scharfsinnigen Edlen Don Quixote von la Mancha Taschenbuch – 1987


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1056 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 10., Aufl. (1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257214960
  • ISBN-13: 978-3257214963
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 3,2 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.334 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlußpunkt: Er starb mit 69 Jahren hochverschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. Aprill 1616.Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlußpunkt: Er starb mit 69 Jahren hochverschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. Aprill 1616.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 23. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Mit der hier vorliegenden Übersetzung, oder besser noch: Bearbeitung, von 1799 und 1801 Ludwig Tieck eine wunderbare Arbeit vorgelegt. Tieck versteht es meisterhaft, die schon im spanischen Original pointierte Sprache zu übertragen, die vor allem eine Parodie der Ritterromane darstellt, die Cervantes mit diesem Roman anzugreifen beabsichtigte. Ich halte diese Übersetzung mit für die bis jetzt gelungenstenste. Gerade weil sie in der gewählten Sprache heute altertümlich erscheint, versetzt sie den Leser perfekt in die dem Buch zugrundeliegende Stimmung und beflügelt die Phantasie:
Das Buch handelt von einem Menschen, der seiner Umwelt zum Trotz versucht, eine vergangene Zeit wiedererblühen zu lassen, indem er sich bemüht, die Maßstäbe dieser alten Zeit nachzuleben. Nur leider hat diese goldene vergangenheit so nie existiert; sie ist ein im Geist des Ritters entstandenes Märchen.
Aus Tiecks Sicht war die von ihm gewählte Sprache veilleicht sogar zeitgemäß, aus heutiger Sicht aber erscheint sie altertümlich; viele Wortbedeutungen haben sich zum Teil seit Tieck deutlich verschoben, aber zur Darstellung und Beschreibung des verwirrten, im Gestern lebenden Geistes des Don Quixote ist dies die angemessene Sprache.
Ich möchte jedem, der sich für dieses Buch interessiert, empfehlen, diese Übersetzung für seine erste Begegnung mit dem Don Quixote zu wählen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 19. August 2005
Format: Taschenbuch
Zwei Stunden herrlich geschwelgt hatte er, und zwar zur Ablenkung. So schrieb er im Jahre 1883 an seine Partnerin. "Viele glückliche Paare, .. es ist die vollkommenste heitere Grazie." Nun, ob Sigmund Freud Recht hatte spielt keine Rolle, aber sicher ist, dass er sich mit einem der wichtigsten europäischen Werke vergnügte. Don Quijote gehört neben Ödipus, Faust, Hamlet, Casanova, Don Juan zu den wichtigsten Figuren im abendländischen Bewusstsein. 400 Jahre alt, in diesem Jahr 2005 genau nach der Veröffentlichung im Jahre 1605 als erster Band von zweien. Und die Geschichte - nicht hochtrabend, eher witzig, erheiternd - bekommt schon politische Aspekte, wenn man Thomas Mann liest zu seiner Kritik vor 70 Jahren, der hier den „illusionären Orgasmus" unter "donquijotescer" Machenschaften beschwört. Aber in die Nähe von Diktatoren lässt sich die Geschichte letztendlich nicht bringen. Vielmehr haben wir es mit einer raffinierten Psychologie zu tun, wo letztendlich die Welt draußen so zu sein hat, wie die Vorstellung es erlaubt oder bestimmt. DQ braucht ein Ideal, mit dem er sich wegen seines Verhältnisses zu Welt tröstet. Daher klärt es sich, dass ein reisender Ritter nicht heiraten kann, wohl aber eine Frau anbeten kann, die er in Liebe „viermal aus der Ferne" beobachtet hat. Seine Dulcinea ist in seinem Bilde aller irdischen Mängel enthoben. Damit sind die Abenteuer, die er durchzustehen hat, nichts anderes als eine Verheißung durch Sieg der Angebeteten würdig zu werden. Weiterhin lebt er mit seinem Freud Sancho den Traum von Freiheit, weil er in der Unkalkulierbarkeit der Wirklichkeit ein Spiel sieht. In diesem Traum braucht er seinen Freund, der ihm seine Identität gibt, weil er in der Welt auf das trifft, was ist, und nicht auf dass, was er zu schaffen glaubt. Beendet wird diese großartige Geschichte mit dem Rückzug in die Wirklichkeit.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Don Quixote ist ein armer, alter Junker, der sich in die Welt der Ritterromanzen flüchtet, dadurch ist er schließlich sogar entschlossen, selbst als solch ein fahrender Ritter durch das Land zu reisen, und für eine ehrenwerte Dame sein Leben zu riskieren. So macht er sich auf den Weg, in einer Rüstung aus Trödel und auf seinem treuen Pferd Rosinante, einem alten Klepper, der genauso mager ist wie sein edler Herr. Don Quixote wird auf seinenr Reise von Sancho Pansa, einem Bauer aus seinem Dorf begleitet, der zwar nicht versteht, warum sein Herr Windmühlen angreift, wenn er doch von Riesen spricht, aber ihm trotzdem in jede Gefahr nachfolgt. So schlagen sich die beiden durch Spanien, ohne ihre Irrtümer wirklich einzusehen. Sie gelangen sogar an einen Herzogshof, wo sich die Regenten einen Spaß daraus machen, sie zu ihrer Belustigung zu täuschen. So einiges mehr geschieht noch in diesem Roman,der eine Parodie auf die zu dieser Zeit noch weithin bekannten Ritterromanzen ist,und er markiert auch gleichzeitig deren Ende. Er ist aber nicht nur das, sondern auch die Geschichte zweier Charaktere, die nicht voneinander zu trennen sind, auf der einen Seite der überdrehte, irrational übersteigerte und dennoch vollkommen idealistisch denkende Don Quixote, auf der andern der mit Bauernschläue, Hilfsbereitschaft und einer vertrauensseligen Naivität ausgestattete Sancho Pansa. Sie beide bilden ein Paar, das seit dem Erscheinen des Buches um 1600 Millionen von Lesern fasziniert hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von helmut seeger TOP 1000 REZENSENT am 5. August 2008
Format: Taschenbuch
Der Plot: Ein verarmter Landadeliger erliegt vom übermäßigen Lesen von Ritterromanen einer geistigen Umnachtung und hält sich selber für einen Ritter.
Mit einem dummen Bauern aus der Nachbarschaft als "Stallmeister" zieht er als Ritter in die absurdesten "Abenteuer":
Er gewinnt einem Barbier im Kampfe das Bartbecken als Helm ab, zieht gegen Windmühlen und Schafherden ins Feld und befreit Galeerensträflinge aus den Händen der kirchlichen Schergen.
Das ist stellenweise so brüllend komisch, dass ich immer wieder laut loslachen musste. "Don Quixote" ist an den besten Stellen der großartigste Schelmenroman der Weltliteratur und ein Spiegelbild des menschlichen Irrsinns. Wo gibt es das nochmal, dass ein Geistesgestörter zum Helden eines zentralen Romans der europäischen Klassik wird? Dabei erinnert Don Quixote in vielem schon an die Aufklärung. Cervantes erteilt allem Spuk deutlich eine Absage und verspottet die Geisterwelt recht derb.
Leider bestehen die Abenteuer aber eigentlich aus 2 Bänden, von denen der zweite 10 Jahre nach dem ersten unter Zeitnot (weil ein Konkurrent zur gleichen Zeit am Stoffe arbeitete) und wohl auch unter Geldnot geschrieben wurde.
Der Bruch zwischen den beiden Bänden ist nur allzu deutlich. Dem Roman geht merklich nach 200 Seiten die Puste aus und wo am Anfang genialischer Irrsinn weht, wandelt sich im zweiten Band das ganze zur eher müden Burleske, indem der Protagonist nicht mehr selber seinem Wahn freien Lauf lässt, sondern die Umgebung sich nur noch über ihn lustig macht, Gestalten aus dem ersten Band wieder auftauchen und langatmige Erklärungen abgehen usw.
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