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Leben des Galilei: Schauspiel Taschenbuch – 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 131 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518100017
  • ISBN-13: 978-3518100011
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 0,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bertolt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Schon als Schüler provozierte er mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch Brecht zog es nach Berlin, wo er in Zusammenarbeit mit Kurt Weill u. a. "Die Dreigroschenoper" inszenierte (1928). Vor allem wegen der marxistischen Ideen in seinen Abhandlungen, Dramen und Gedichten musste Brecht 1933 Deutschland verlassen. Bei seiner Rückkehr 1947 brachte er wunderbare neue Werke mit aus dem Exil, so "Das Leben des Galilei" und "Mutter Courage und ihre Kinder". Mit dem "Berliner Ensemble" erfüllte sich 1949 Brechts Traum vom eigenen Theater. Er starb am 14.8.1956 in Berlin.


Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"Das Leben des Galilei wird vermutlich neben der Heiligen Johanna der Schlachthöfe und dem Kaukasischen Kreidekreis und einigen Stücken Lyrik Brechts größten Anspruch auf Unsterblichkeit begründen." W. E. Süskind

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wayne23 am 25. April 2007
Format: Taschenbuch
Das Leben des Galilei" von Bertolt Brecht - eine endlose, langweilige Biografie über einen Wissenschaftler aus längst vergangenen Zeiten. Wieder einmal tausende Informationen über Studium und Arbeit eines schon seit langem verstorbenen Mannes".

So verfehlten meine ersten Impressionen völlig die Aufmachung des Buches. Bertolt Brecht stellt über 131 Seiten mit Witz und Charme die Höhen und Tiefen des Lebens des Galilei dar. Man erlebt die damalige Situation rundum fassbar mit: Von der Entdeckung des Kopernikanischen Weltsystems und der Erfindung des Fernglases bis zum Ausbruch der Pest durchlebt man mehrere historische Ereignisse.

Obgleich Brecht vor dem Problem des Vergangenem stand, und so die Szenen in seinem eigentlichen offenen Drama nicht mehr austauschbar sind, vollzieht er meisterhaftes episches Theater. Durch diverse Demonstrationen und Historiserung wird dem Leser die Welt der Verleumdungen und Ignoranz nahe gebracht. Als Kämpfer für die Wissenschaft und für Erkenntnisse trifft Galilei auf profitorientierte Theologen, Philosophen und Mathematiker.

Diese Ambivalenz wird noch deutlicher durch den wissbegierigen Schüler Galileis, Andrea. Offen für neue Erkenntnisse und deren Beweise bildet dieser das Gegenstück zu den Gelehrten". Durch Verfremdung wird dem Leser die Neuartigkeit der Entdeckungen klar. Denn ist für uns im 21. Jahrhundert das mit dem Kippernikus seinem Drehen" nicht offensichtlich?

Mit dem Leben des Galilei" hat Bertolt Brecht ein sowohl absolut lehrreiches als auch unheimlich unterhaltsames Drama hervorgebracht, das sich für jeden zu lesen lohnt.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Schmidt am 29. November 2001
Format: Taschenbuch
Was soll man groß zu diesem Stück sagen. Mir gefiel es sehr, um einiges besser als die "Kleinbürgerhochzeit", eines von Brechts frühen Werken.

Was mir aber am besten gefiel war die Ausgabe, die wirklich hervorragend ist. Suhrkamp hat sich viel Mühe gegeben, den Leser beim Lesen mit zusätzlichen Informationen oder Erklärungen zu einigen Textstellen zu versorgen ohne dabei den Fluss zu unterbrechen. Zusätzlich befinden sich im Anhang noch Interpretationsansätze, eine Biographie des Autors und eine umfangreiche Bibliographie. Die Ausgabe ist vor allen Dingen für die Schule zu empfehlen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Gerstenberg am 8. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Berthold Brecht vollendete das Theaterstück "Leben des Galilei" im Jahr 1938 im dänischen Exil. Die Uraufführung des Stückes war am 09.09.1943 in Zürich.
In dem Theaterstück "Leben des Galilei" geht es um, wie der Name schon verrät, das Leben des Galileo Galilei. Die Geschichte spielt in Italien im 17.Jahrhundert. Dem Physiker Galileo Galilei gelingt es mithilfe des gerade neu erfundenen Fernrohrs das kopernikanische Weltbild zu beweisen und somit das ptolemäische, nach welchem die Erde Mittelpunkt des Universums sein soll, zu wiederlegen. Für die damals sehr mächtige katholische Kirche ist die Verbreitung des Kopernikanischen Weltbilds Ketzerei. Hieraus entstehen die Konflikte zwischen Galilei und der kathloischen Kirche, die das wesentliche Thema der Geschichte sind.

Das Stück ist in 15 Szenen unterteilt und am Beginn jeder Szene befindet sich eine Strophe eines Gedichtres und ein einleitender Satz, welche das Geschehen in der nachfolgenden Szene kurz zusammenfassen.

Die Handlung der Geschichte verläuft nicht geradlinig, das heisst es gibt Sprünge in Ort und Zeit. Die gesamte Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von 28 Jahren und wechselt zwischen den Orten Venedig, Florenz und Rom. Unter anderem daran lässt sich erkennen, dass das Stück ein episches Theaterstück ist.

Ein episches Theaterstück hat verschiedene Eigenschaften und Aufgaben, die sich auch mehr oder weniger gut an diesem Werk erkennen lassen.
Durch Verfremdungseffekte soll es dem Zuschauer schwer gemacht werden, sich mit den Figuren zu identifizieren. Dieser Aspekt gelingt in diesem Werk meiner Meinung nach nur teilweise.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flauflauf am 25. April 2007
Format: Taschenbuch
Die Gestirne hängen nicht an Schalen, die Erde dreht sich um die Sonne und wir sind nicht der Mittelpunkt des Universums!

Indem Bertold Brecht diese heute selbstverständlichen Erkenntnisse, die Galileo Galilei einst durch Benutzung des Teleskops erwarb, meisterhaft abstrahiert und historisiert, gelingt ihm ein zeitloses Meisterwerk.

Das Drama begleitet Galilei von der Ausarbeitung der Lehren des Kopernikus, über die Entdeckung des Teleskops als Beweismittel für seine Argumentation und die ignoranzbedingte Weigerung seiner zeitgenössischen Wissenschaftskollegen, den Sprung von der Hermeneutik zum Empirismus zu wagen, sowie die Bestätigung seiner Lehren durch das Collegium Romanum, bis hin zu der Indizierung der kopernikanischen Lehre aufgrund des befürchteten Machtverlusts der Kirche und Herrscher, sowie Galileis Inquisition und Widerrufung und seinem Lebensende als Gefangener der Kirche.

Trotz seiner eigentlich aristotelischen Form erfüllt das „Leben des Galilei“ vorbildlich den Lehrauftrag des epischen Theaters: Anhand der Denkstruktur und Handlungen zeitgenössischer Geistlicher und Wissenschaftler wird dem Leser offenbart, wozu Profitgier, Ignoranz, Opportunismus und Machtmissbrauch führen. Dies gelingt Bertold Brecht durch eine Demonstration der Missstände in der Gesellschaft, die durch eine verfremdete Darstellung besonders auffällig und daher eindringlich sind.

Zwar ist Brechts Schlussfolgerung, Galileis Widerrufung habe die Möglichkeit, einen hippokratischen Eid für Wissenschaftler zu etablieren, der die Entwicklung der Atombombe verhindert hätte, zunichte gemacht, so nicht haltbar, da auch jener Eid der Ärzte z.B.
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