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Leben des Galilei: Schauspiel [Taschenbuch]

Bertolt Brecht
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1998
Inhalt: Exemplarische Gegenüberstellung von "Dänischer" und "Berliner Fassung", Selbstaussagen, Theaterarbeit 1947-1978, Interpretationen, Zeittafel, Daten, Aufführungsverzeichnis, Bibliographie, Nachwort.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 131 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518100017
  • ISBN-13: 978-3518100011
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.348 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bertolt Brecht wurde am 10.2.1898 in Augsburg geboren. Schon als Schüler provozierte er mit seinen Texten, als junger Dramaturg feierte er bei den Münchner Kammerspielen seinen ersten Erfolg mit dem Drama "Trommeln in der Nacht", das ihm den Kleist-Preis einbrachte (1922). Doch Brecht zog es nach Berlin, wo er in Zusammenarbeit mit Kurt Weill u. a. "Die Dreigroschenoper" inszenierte (1928). Vor allem wegen der marxistischen Ideen in seinen Abhandlungen, Dramen und Gedichten musste Brecht 1933 Deutschland verlassen. Bei seiner Rückkehr 1947 brachte er wunderbare neue Werke mit aus dem Exil, so "Das Leben des Galilei" und "Mutter Courage und ihre Kinder". Mit dem "Berliner Ensemble" erfüllte sich 1949 Brechts Traum vom eigenen Theater. Er starb am 14.8.1956 in Berlin.


Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"Das Leben des Galilei wird vermutlich neben der Heiligen Johanna der Schlachthöfe und dem Kaukasischen Kreidekreis und einigen Stücken Lyrik Brechts größten Anspruch auf Unsterblichkeit begründen." W. E. Süskind

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht, Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, wo er sich die nächsten fünf Jahre aufhielt. Außer Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war. Der Film Kuhle Wampe oder Wem gehört die Welt? aus dem Jahr 1931 ist in der filmedition suhrkamp erschienen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Italien im 17. Jahrhundert: Der Astronom Galileo Galilei verfolgt jahrelang seine Überzeugung von einem anderen Weltbild. Ganz nach seinem Vorbild Nikolaus Kopernikus, möchte er der Menschheit beweisen, dass sich die Erde um die Sonne dreht und die Sonne der Mittelpunkt des Universums ist. Da diese freche Behauptung aber dem Vatikan und der Kirche im Allgemeinen ganz und gar nicht gefällt, wird er für seinen Versuch das ptolemäische in ein kopernikanisches Weltbild umzuwandeln, verhöhnt und schließlich bis auf sein Lebensende beaufsichtigt...

Galileis revolutionäre Beweise zum kopernikanischen Weltbild, einem Weltbild, dessen Existenz Kopernikus nur behaupten konnte, führen zu einem Eklat in der damaligen Zeit. Die Kirche hält sich streng an die Bibel und an das, was in ihr geschrieben steht, die Erde soll Mittelpunkt des Universums sein und wer etwas anderes behauptet ist ein Ketzer. Da es in damaligen Zeiten unmöglich wahr zu säkularisieren, lebte auch Galilei mit seinen Ansichten gefährlich, obwohl sie wissenschaftlich zu belegen waren. Insofern ist die Kirche gegen das Fortschreiten der Wissenschaft angegangen, um sein Weltbild auf keinen Fall zu gefährden. Wie ein fiktiver Balladensänger in Brechts Werk schon sagt, dass, wenn es ein neues Weltbild gäbe, sich (metaphorisch gesehen) nicht mehr die "niederen" Schichten der Gesellschaft, die Mägde, Knechte und Diener um ihre Herrschaften drehen würden (bzw. die Sonne um die Erde, den bis dahin angenommenen Mittelpunkt), sich der Spieß umdrehen, und die höhere Gesellschaft, um die Niedere drehen müsste (sprich die Erde um die Sonne).
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Stück, gute Ausgabe 29. November 2001
Format:Taschenbuch
Was soll man groß zu diesem Stück sagen. Mir gefiel es sehr, um einiges besser als die "Kleinbürgerhochzeit", eines von Brechts frühen Werken.

Was mir aber am besten gefiel war die Ausgabe, die wirklich hervorragend ist. Suhrkamp hat sich viel Mühe gegeben, den Leser beim Lesen mit zusätzlichen Informationen oder Erklärungen zu einigen Textstellen zu versorgen ohne dabei den Fluss zu unterbrechen. Zusätzlich befinden sich im Anhang noch Interpretationsansätze, eine Biographie des Autors und eine umfangreiche Bibliographie. Die Ausgabe ist vor allen Dingen für die Schule zu empfehlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glaube und Vernunft 8. Februar 2008
Format:Taschenbuch
Berthold Brecht vollendete das Theaterstück "Leben des Galilei" im Jahr 1938 im dänischen Exil. Die Uraufführung des Stückes war am 09.09.1943 in Zürich.
In dem Theaterstück "Leben des Galilei" geht es um, wie der Name schon verrät, das Leben des Galileo Galilei. Die Geschichte spielt in Italien im 17.Jahrhundert. Dem Physiker Galileo Galilei gelingt es mithilfe des gerade neu erfundenen Fernrohrs das kopernikanische Weltbild zu beweisen und somit das ptolemäische, nach welchem die Erde Mittelpunkt des Universums sein soll, zu wiederlegen. Für die damals sehr mächtige katholische Kirche ist die Verbreitung des Kopernikanischen Weltbilds Ketzerei. Hieraus entstehen die Konflikte zwischen Galilei und der kathloischen Kirche, die das wesentliche Thema der Geschichte sind.

Das Stück ist in 15 Szenen unterteilt und am Beginn jeder Szene befindet sich eine Strophe eines Gedichtres und ein einleitender Satz, welche das Geschehen in der nachfolgenden Szene kurz zusammenfassen.

Die Handlung der Geschichte verläuft nicht geradlinig, das heisst es gibt Sprünge in Ort und Zeit. Die gesamte Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von 28 Jahren und wechselt zwischen den Orten Venedig, Florenz und Rom. Unter anderem daran lässt sich erkennen, dass das Stück ein episches Theaterstück ist.

Ein episches Theaterstück hat verschiedene Eigenschaften und Aufgaben, die sich auch mehr oder weniger gut an diesem Werk erkennen lassen.
Durch Verfremdungseffekte soll es dem Zuschauer schwer gemacht werden, sich mit den Figuren zu identifizieren. Dieser Aspekt gelingt in diesem Werk meiner Meinung nach nur teilweise.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Popstar der Physik 3. März 2007
Von Martyn
Format:Taschenbuch
Natürlich ist die Erde das Zentrum der Welt und am Himmel befestigt, natürlich dreht sich die Sonne um die Erde, ebenso wie alle übrigen Gestirne um die Erde rotieren, in ihrer jeweiligen Schale, die verhindert, dass sie vom Himmel herabfallen. Natürlich ist die Erde das Zentrum der Welt - wo, wenn nicht im Mittelpunkt der Schöpfung Gottes solle der Mensch denn stehen?

Das Bibel-fundierte selbstverständliche Selbstverständnis der römisch-katholischen Kirche, das Jahrhunderte überdauerte, wird erschüttert, als ein Professor der Mathematik zu Padua mittels des jüngst erfundenen Teleskops vier kleine Möndchen entdeckt, die scheinbar harmlos kreisend sich um den Jupiter bewegen - nach Verständnis des Ptolemäischen Weltsystem hätten sie dies gar nicht tun können, da die Monde die obligaten Begrenzungen der gedachten Himmelsschalen durchgebrochen hätten und vom Himmel einfach hätten herabfallen müssen.

Galileis Entdeckung, die den Beweis des Kopernikanischen Weltbilds bedeutet, erzeugt einen wissenschaftlichen Enthusiasmus, der den Physiker in morbidem, realitätsimmunem Optimismus alle pragmatischen Verhältnisse übersehen lässt: Vom Glauben an die Vernunft im Menschen und dessen Streben nach Wahrheit angetrieben, publiziert der renommierte Physiker seine Entdeckungen, um sie dem gewöhnlichen Volk zu Nutzen kommen zu lassen, nicht in Latein, der Sprache der Wissenschaft, sondern in der Nationalsprache Italienisch, der Sprache der Plebs, und erreicht damit die Massenwirksamkeit der Physik und ihrer Erzeugnisse. Galileo Galilei wird zum Popstar der Physik und begründet ein neues Zeitalter: ein Zeitalter des Zweifelns an gottgegebenen Verhältnissen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen alles gut
alles gut, Schulpflicht Lektüre, Thema bekannt, Brecht sowieso auf dem Plan zu habne ist cool, der Galilei ist immer aktuell
Vor 4 Tagen von Amazon Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leben des Galilei
Ich hab dieses Buch für die Schule gekauft und dort auch im Unterricht gelesen.
Es ist relativ leicht und interessant geschrieben und gut zu lesen.
Vor 7 Tagen von Peter Schwind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für die Schule
Leider kann ich dem Buch nichts abgewinnen, musste es für die Schule bestellen. 5 Sterne für den Händler, den Versand und die Verpackung, der Inhalt des Buches ist... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von christine veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch mit geschichtlichem Hintergrund
Ich finde das Buch super. Man erfährt ein Stück aus Galileo Galileis Leben und von den Umständen zu dieser Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Zu diesem Buch kann man nicht viel sagen. Es ist ein Klassiker und wurde von meiner Schule vorrausgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von dannyotti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen perfekt
Das Stück bringt einen zum Nachdenken und spiegelt sowohl den damaligen Geist als auch die heutige Vernichtung und Unterdrückung des Neuen wieder.
Vor 4 Monaten von Sapientissimus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles reibungslos und schnell!
Ich hatte mir das Buch bestellt und es kam bereits nach zwei Tagen an. Alles ohne Beschädigungen, günstig und ohne Versandkosten. Einziger Mangel ist das Buch an sich. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fitnssfreak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Soweit so gut
Habe dieses Buch 3 mal bestellt, Preis war unschlagbar. Schade war nur, dass ich bei Amazon auch 3 mal die Versnadkosten bezahlen musste.
Vor 5 Monaten von Stefanie Beckmanns veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut gegalileit
ein Klassiker, der sich für jeden zu lesen lohnt. auch eine gute nachtlektüre, nicht sehr schwerfällig, was ja für brecht eher ungewöhnlich ist.
Vor 12 Monaten von t.z. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen ok
Buch ist klein und kompakt, passt bestens in jeden Schulranzen und nimmt nicht viel Platz weg. Ist leicht und somit kann man es immer mit sich führen.
Vor 13 Monaten von Stutzi veröffentlicht
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