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Lebanon - Tödliche Mission

Yoav Donat , Itay Tiran    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Yoav Donat, Itay Tiran, Oshri Cohen, Michael Moshonov, Zohar Shtrauss
  • Komponist: Nicolas Becker
  • Künstler: Orly Ronen, Giora Bejach, Samuel Maoz, Arik Leybovich, Hila Yuval, Uri Sabag, Anat Bikel, Moshe Edery, Leon Edery, David Silber, Benjamina Mirnik-Voges, Ilann Girard
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Arabisch (Dolby Digital 5.1), Hebräisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003YQC3MK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.326 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

June 1982 - The First Lebanon War. A long tank and a paratrooper's platoon are dispatched to search a hostile town - a simple mission that turns into a nightmare. The four members of a tank crew find themselves in a violent situation that they cannot contain. Motivated by fear and the basic instinct of survival, they desperately try not to lost themselves in the chaos of war.

VideoMarkt

Der erste Libanonkrieg im Juni 1982. Ein einsamer Panzer mit vier 20-jährigen Soldaten und ein Trupp Fallschirmjäger sollen eine Stadt nach möglichen PLO-Terroristen durchkämmen. Der Einsatz gerät außer Kontrolle, die Soldaten, viele von ihnen verwundet, sind gefangen wie in einer Falle. Die Nacht bricht herein, der Kontakt zum Kommandozentrum ist abgebrochen, syrische Soldaten kreisen die Israelis ein. Verzweifelt suchen die Soldaten im Panzer nach einem Ausweg, während ihnen die Angst die Kehle zuschnürt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdiger Kriegsfilm 18. Januar 2013
Format:DVD
Ich kann die positiven Kritiken nur in kleinen Teilen nachvollziehen.
Ja natürlich, die Idee, mit der Kamera immer im Panzer zu bleiben und nur den Teil der Außenwelt zu sehen, den die Besatzung auch sehen kann, ist gut - aber umgesetzt ist sie weniger gut. So eingeschränkt, wie der Film es suggeriert, ist das Sichtfeld einer Panzerbesatzung dann auch wieder nicht. Es gibt da doch ein paar Optiken mehr als nur das Zielfernrohr.

Und ja, mir ist natürlich klar, dass der Film zeigen soll, wie die Besatzung im Panzer eingesperrt ist, aber trotzdem ist es Mumpitz, dass niemand der Besatzung nicht ein Mal auch nur aus der Luke schaut. Klar, im Gefecht ist natürlich alles dicht, aber in Situationen, in denen die Infanteristen unbehelmt und entspannt um den Panzer herumschlendern, kann wohl auch mal die Besatzung rausschauen oder in Teilen den Panzer verlassen - etwa zum Pinkeln, was ja hier konsequent innerhalb des Gefechtsfahrzeuges erledigt wird. Das ist dann doch sehr übertrieben.

Im Gegenzug wird dann im Panzer minutenlang lamentiert, diskutiert oder sonstwas gemacht, ohne dass irgendjemand die Umgebung im Blick behält. Und das in einem Guerillakrieg, in dem ständig mit Überraschungen zu rechnen ist. Was nützt es da, wenn man auf Teufel-komm-raus den Kopf nicht aus dem Panzer hält, wenn man keine Ahnung hat, was draußen vorgeht und jederzeit eine RPG abbekommen kann? Wollen die den Einsatz nicht überleben?

Man könnte noch vieles aufzählen (Wann hat man jemals gehört, dass ein Verwundeter aus dem Inneren des Panzers heraus durch die Luke in den Helikopter gewinscht wird? Ach ja, ich vergaß, der Panzer darf nicht verlassen werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Innern eines Panzers.... 25. Juli 2011
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Es ist Juni 1982, Tag 1 im Libanon Krieg. In einem Panzer sitzen vier junge Männer, alle Anfang bis Mitte 20. Shmulik (Yoav Donat) ist der Richtschütze, der etwas erfahrenere Hertzel (Oshri Cohen) ein Ladeschütze. Assi (Itay Tiran) ist der Kommandant und Yigal (Michael Moshonov) fährt den Panzer.
Schon die ersten Dialoge untereinander verraten, dass keiner dieser vier jungen Soldaten scharf auf Krieg und Kampf sind. Aber sie sind hier und sie haben Befehle zu befolgen.
Unterstützt von einem Zug Fallschirmspringer sollen sie sich in Richtung Stadt bewegen, um die feindliche Stadt nach einem israelischen Luftangriff zu durchqueren.
Die Kurze Durchsage des Vorgesetzten Jamil (Zohar Shtrauss)lautet "Ihr seid jetzt im Libanon und wenn sich Autos nähern, wird sofort ohne Vorwarnung auf darauf gezielt". Der Panzer rumpelt durch Felder und über Schotterwege. Es stinkt, es ist eng und heiß in diesem Gefährt, die jungen Männer schwitzen, sind schmutzig, müde und gelangweilt.
Das Leben draussen wird durchs Zielfernrohr beobachtet. Es fängt schlimme Bilder des Krieges ein. Als ein Auto sich nähert, hat Shmulik Probleme damit den Schiessbefehl zu befolgen, er ist wie gelähmt.
Doch es gibt einen Anschiss vom Vorgesetzten und beim nächsten Mal schießt er auch auf ein Auto, dessen Fahrer aus dem Fenster eine Handbewegung macht, die nicht nach Feindseligkeit aussieht.
Wenige Sekunden später eine Explosion, tote Hühner liegen auf der Straße und ein schwerverletzter Mann, dem beide Beine und ein Arm fehlt.
Wenig später in der Stadt angekommen, gehen die Bilder der Todes und der Zerstörung weiter.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begrenzte Perspektive 15. Mai 2011
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Welt betrachtet durch ein (Panzer-)Zielfernrohr wirkt klein und unübersichtlich. Zugleich kann jedes Detail durch Zoomen glasklar aus der Nähe betrachtet werden, aber die Übersicht kann durch umständliche Schwenks auch schnell verloren gehen. Dies ist die formale Grundlage des Films "Lebanon". Inhaltlich stellt es sich so dar, dass der Zuschauer gemeinsam mit Shmulik, dem Schützen, einen Panzer besteigt, dort auf eine blutjunge und insgesamt recht unerfahrene weitere Besatzung trifft und diesen Panzer während der nächsten 24 Stunden eines Feldzuges nicht mehr verlässt. Die Außenwelt ist nur durch das Zielfernrohr wahrzunehmen, sprachlich wird über Funk kommuniziert und einige Male schwebt der Kommandant des Zuges durch die Dachluke von oben in den Panzer ein, um die neuesten Anweisungen zu geben. Der Betrachter weiß und sieht nicht mehr als die Soldaten im Panzer, wird so einer von ihnen. Durchleidet die Anspannung, die Angst und zuletzt auch die Panik - wenn der Betrachter bereit ist, diese Perspektive auf den Krieg zu akzeptieren.
Rückblickend sind die historischen Ereignisse bekannt: Um die im Libanon erstarkte PLO zu schwächen und teilweise zu zerschlagen, begann Israel unter seinem Regierungschef Menachem Begin am 6. Juni 1982 mit einem Angriff auf den Libanon. Militärischer Oberbefehlshaber Israels war der Verteidigungsminister Ariel Scharon. Ziel war die Zerschlagung der militärischen PLO-Organisation durch den Vormarsch bis Beirut, von wo aus die PLO ihre Aktionen koordinierte. In Westbeirut wurden rund 10.000 PLO-Kämpfer von den israelischen Truppen eingeschlossen und zur Kapitulation aufgefordert. Dies sind die Ereignisse im Großen, aber was geschah im Kleinen?
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5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Bilder gegen den Krieg
Der Film ist nichts für Freunde von Aktion.

Gezeigt werden Bilder aus einem israelischen Panzer angesichts der Besetzung des Libanons 1992 und die Dialoge der... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von GFRR veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut
Mannomann und das zum aktuellen Syrienhorror...was für eine S******* und Schlamassel...geiler Film. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Elmar Böhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film
Finde den Film sehr realistisch, Schauspieler wirken sehr authentisch. Hier hat man das kleine Budget des Films sehr gut eingesetzt und einen eindrucksvollen Streifen zustande... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Victor Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AUSWEGLOS ...
ausgeliefert der eigenen, eingeengten, kleinen Weltsicht.
In genialer Weise gelingt es hier ... zum NACH-DENKEN zu zwingen,
über unsere eigenen ENTSCHEIDUNGEN. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von traugott joachim mall veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Cinderella an Nashorn
Ein Kriegsfilm mit einer ungewöhnlichen Perspektive. Das Ambiente ist der Innenraum eines Panzers. Die Außenwelt wird nur durch das Zielfernrohr wargenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von zopmar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen WAS SOLL DAS11
DAS IST DER SCHLECHTESTE FILM DEN ICH BISHER GESEHEN HABE; DIE SCHAUSPIELER SIND GROTTEN SCHLECHT UND SEHEN DEN GANZEN FILM AUS WIE EINGELEGTE OIL SARDINEN; DER PANZER IST INNEN SO... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Bernhard Kalies
1.0 von 5 Sternen Dicht vorbei ist trotzdem daneben
Ein Anti-Kriegsfilm über eine Panzerbesatzung und den psychischen Druck, dem sie ausgesetzt sind - das war meine Erwartung an den Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von Möbius
4.0 von 5 Sternen Kein Popcornkino
Der Film "Lebanon" vom Regisseur Samuel Maoz spielt während der Frühphase des Libanonkrieges 1982. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2012 von Cowboy
1.0 von 5 Sternen Totalausfall
Wahrscheinlich wirft man mir jetzt auch eine begrenzte Perspektive vor ...

Eigentlich darf ich auch gar keine Rezension schreiben, weil ich diesen Schwachsinn nicht bis... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von Dodger
1.0 von 5 Sternen schrott
Erster Tag Libanon Krieg, 1982 ein einzelner Panzer rollt über eine Strasse plötzlich hält der Panzer an, ein Mann mit Megafon kommt auf den Panzer geht rein und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2011 von Stefan Raab
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