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Lebanon - Tödliche Mission

Yoav Donat , Itay Tiran    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Yoav Donat, Itay Tiran, Oshri Cohen, Michael Moshonov, Zohar Shtrauss
  • Komponist: Nicolas Becker
  • Künstler: Orly Ronen, Giora Bejach, Samuel Maoz, Arik Leybovich, Hila Yuval, Uri Sabag, Anat Bikel, Moshe Edery, Leon Edery, David Silber, Benjamina Mirnik-Voges, Ilann Girard
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Arabisch (Dolby Digital 5.1), Hebräisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003YQC3MK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.601 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Der erste Libanonkrieg im Juni 1982. Ein einsamer Panzer mit vier 20-jährigen Soldaten und ein Trupp Fallschirmjäger sollen eine Stadt nach möglichen PLO-Terroristen durchkämmen. Der Einsatz gerät außer Kontrolle, die Soldaten, viele von ihnen verwundet, sind gefangen wie in einer Falle. Die Nacht bricht herein, der Kontakt zum Kommandozentrum ist abgebrochen, syrische Soldaten kreisen die Israelis ein. Verzweifelt suchen die Soldaten im Panzer nach einem Ausweg, während ihnen die Angst die Kehle zuschnürt.

Video.de

Nach "Beaufort" und "Waltz with Bashir" ist das Regiedebüt von Samuel Maoz ein weiterer höchst intimer Film eines ehemaligen israelischen Soldaten, der seine aufgestauten Gefühle über Erfahrungen in den Achtzigerjahren in einem Film aufarbeitet. Fast komplett im Inneren eines Panzers gedreht, ist "Lebanon" eine beklemmende Erfahrung, die Kriegserfahrung beinahe hautnah begreiflich macht. Gewinner des Goldenen Löwen von Venedig, anspruchsvolles Kino mit Aussichten.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubwürdiger Kriegsfilm 18. Januar 2013
Format:DVD
Ich kann die positiven Kritiken nur in kleinen Teilen nachvollziehen.
Ja natürlich, die Idee, mit der Kamera immer im Panzer zu bleiben und nur den Teil der Außenwelt zu sehen, den die Besatzung auch sehen kann, ist gut - aber umgesetzt ist sie weniger gut. So eingeschränkt, wie der Film es suggeriert, ist das Sichtfeld einer Panzerbesatzung dann auch wieder nicht. Es gibt da doch ein paar Optiken mehr als nur das Zielfernrohr.

Und ja, mir ist natürlich klar, dass der Film zeigen soll, wie die Besatzung im Panzer eingesperrt ist, aber trotzdem ist es Mumpitz, dass niemand der Besatzung nicht ein Mal auch nur aus der Luke schaut. Klar, im Gefecht ist natürlich alles dicht, aber in Situationen, in denen die Infanteristen unbehelmt und entspannt um den Panzer herumschlendern, kann wohl auch mal die Besatzung rausschauen oder in Teilen den Panzer verlassen - etwa zum Pinkeln, was ja hier konsequent innerhalb des Gefechtsfahrzeuges erledigt wird. Das ist dann doch sehr übertrieben.

Im Gegenzug wird dann im Panzer minutenlang lamentiert, diskutiert oder sonstwas gemacht, ohne dass irgendjemand die Umgebung im Blick behält. Und das in einem Guerillakrieg, in dem ständig mit Überraschungen zu rechnen ist. Was nützt es da, wenn man auf Teufel-komm-raus den Kopf nicht aus dem Panzer hält, wenn man keine Ahnung hat, was draußen vorgeht und jederzeit eine RPG abbekommen kann? Wollen die den Einsatz nicht überleben?

Man könnte noch vieles aufzählen (Wann hat man jemals gehört, dass ein Verwundeter aus dem Inneren des Panzers heraus durch die Luke in den Helikopter gewinscht wird? Ach ja, ich vergaß, der Panzer darf nicht verlassen werden.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schonungslos gut... 13. Mai 2011
Von Sebastian Janeck TOP 500 REZENSENT
Format:Blu-ray
Sommer 1982, der erste Tag im Libanon-Krieg. Ein Panzer wird zu einer Routinemission abkommandiert. Die vierköpfige Besatzung hat den Befehl in feindlichem Gebiet eine Siedlung auszukundschaften, die zuvor von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde. Was zunächst als ungefährlicher Einsatz gedacht war, gerät nach und nach außer Kontrolle...

Als Cast wurden ausschließlich in Deutschland unbekannte, unverbrauchte Gesichter verpflichtet. Dies tut ihrer grandiosen Leistung allerdings keinen Abbruch. Die Männer, alle um die 20 Jahre alt, sind nervös und unsicher, reagieren schnell über, machen Fehler, sind ein gutes Objekt für Heckenschützen in den Ruinen des schon von der israelischen Air Force bombardierten Ortes. Aus der Routine-Mission wird eine tödliche Falle, ein Albtraum.

Der Film spielt nahezu dauerhaft im Inneren des Panzers. Die Szenerie wird fast ausschließlich aus der Sicht der Panzermitglieder gezeigt. Dadurch erhält man viele Nahaufnahmen, geschundene, dreckige Gesichter, über die der Schweiß rinnt, und Augen, die Angst signalisieren. Ein von einem Falangisten angeschleppter syrischer Gefangener sorgt für zusätzliche Aggressionen und aufgeheizte Atmosphäre unter den vier Israelis, die von syrischen Soldaten umringt, in einer Sackgasse auf verlorenem Posten stehen. Der Zuschauer erlebt die beängstigende Situation hautnah aus der begrenzten Perspektive der naiven Jungs die erstmals töten.

Da man lediglich mit den Augen der Panzermitglieder diesen Film sieht, baut sich eine große, finale Spannung auf. Man merkt als Zuschauer nicht, was links und rechts passiert, lediglich den begrenzten Blickwinkel der Personen kann man betrachten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begrenzte Perspektive 15. Mai 2011
Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Welt betrachtet durch ein (Panzer-)Zielfernrohr wirkt klein und unübersichtlich. Zugleich kann jedes Detail durch Zoomen glasklar aus der Nähe betrachtet werden, aber die Übersicht kann durch umständliche Schwenks auch schnell verloren gehen. Dies ist die formale Grundlage des Films "Lebanon". Inhaltlich stellt es sich so dar, dass der Zuschauer gemeinsam mit Shmulik, dem Schützen, einen Panzer besteigt, dort auf eine blutjunge und insgesamt recht unerfahrene weitere Besatzung trifft und diesen Panzer während der nächsten 24 Stunden eines Feldzuges nicht mehr verlässt. Die Außenwelt ist nur durch das Zielfernrohr wahrzunehmen, sprachlich wird über Funk kommuniziert und einige Male schwebt der Kommandant des Zuges durch die Dachluke von oben in den Panzer ein, um die neuesten Anweisungen zu geben. Der Betrachter weiß und sieht nicht mehr als die Soldaten im Panzer, wird so einer von ihnen. Durchleidet die Anspannung, die Angst und zuletzt auch die Panik - wenn der Betrachter bereit ist, diese Perspektive auf den Krieg zu akzeptieren.
Rückblickend sind die historischen Ereignisse bekannt: Um die im Libanon erstarkte PLO zu schwächen und teilweise zu zerschlagen, begann Israel unter seinem Regierungschef Menachem Begin am 6. Juni 1982 mit einem Angriff auf den Libanon. Militärischer Oberbefehlshaber Israels war der Verteidigungsminister Ariel Scharon. Ziel war die Zerschlagung der militärischen PLO-Organisation durch den Vormarsch bis Beirut, von wo aus die PLO ihre Aktionen koordinierte. In Westbeirut wurden rund 10.000 PLO-Kämpfer von den israelischen Truppen eingeschlossen und zur Kapitulation aufgefordert. Dies sind die Ereignisse im Großen, aber was geschah im Kleinen?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Bilder gegen den Krieg
Der Film ist nichts für Freunde von Aktion.

Gezeigt werden Bilder aus einem israelischen Panzer angesichts der Besetzung des Libanons 1992 und die Dialoge der... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von GFRR veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr verstörender Film!!!!
Naja der Film wird sehr glaubwürdig rüber gebracht, aber er wirkt eben auch SEHR verstörend. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Thomas Friedel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gänsehaut
Mannomann und das zum aktuellen Syrienhorror...was für eine S******* und Schlamassel...geiler Film. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Elmar Böhl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film
Finde den Film sehr realistisch, Schauspieler wirken sehr authentisch. Hier hat man das kleine Budget des Films sehr gut eingesetzt und einen eindrucksvollen Streifen zustande... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Victor Schmidt veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Angegebene Sprachen stimmen nicht
Wer den Film aufgrund der arabischen Sprachausgabe bestellen möchte ... Finger weg!

Der Film hat entgegen der hier angegebenen Sprachen, lediglich Deutsch und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von A. Müller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen AUSWEGLOS ...
ausgeliefert der eigenen, eingeengten, kleinen Weltsicht.
In genialer Weise gelingt es hier ... zum NACH-DENKEN zu zwingen,
über unsere eigenen ENTSCHEIDUNGEN. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von traugott joachim mall veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lebanon
Ich bewerte hier nur den Film und nicht die Blu-ray! Habe den Film vor kurzem auf Arte gesehen und fand ihn sehr gut. Kann die 1-Stern-Bewertungen nicht verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von kreyzie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Cinderella an Nashorn
Ein Kriegsfilm mit einer ungewöhnlichen Perspektive. Das Ambiente ist der Innenraum eines Panzers. Die Außenwelt wird nur durch das Zielfernrohr wargenommen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von zopmar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Völliger Schwachsinn....
Hallo!

Ich habe den Film gestern gesehen und wenn ich dazwischen nicht auch so oft pinkeln gewesen wäre die diese ,Akteure' dieser Panzerbesatzung wäre ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2012 von Markus Ricker
1.0 von 5 Sternen WAS SOLL DAS11
DAS IST DER SCHLECHTESTE FILM DEN ICH BISHER GESEHEN HABE; DIE SCHAUSPIELER SIND GROTTEN SCHLECHT UND SEHEN DEN GANZEN FILM AUS WIE EINGELEGTE OIL SARDINEN; DER PANZER IST INNEN SO... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Bernhard Kalies
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