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Leaving Songs

Kristofer Åström Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

VISIONS 11/02 (11 von 12 Punkten + Band der Woche auf Visions.de)

"Schweden kann die Welt retten. Wirklich! Das Land muss einfach mehr Männer wie Aström an die Front schicken - und alles wird gut(...)Zwölf Songs voller Schwermut und Hoffnung. Alles ist in Bewegung. Auf den einen zu, von einem anderen weg, immer hin zu etwas Größerem. Der Zuhörer als stiller Beobachter. Aström malt, wie auch auf seinen anderen beiden Soloalben, wunderschöne Soundlandschaften, die tatsächlich überall gleichzeitig berühren. Orte, die weder durch ihre Einfachheit schockieren ("Oh Lord"), noch durch ihre reduzierte Überladenheit (Banjo und Dylan-Mundharmonika in "Without Your Love" oder "You Think You Don’t Know Me") nerven. An diesem Platz des fast himmlischen Friedens setzt er dann völlig unverhofft "Mr. Bojangles" und schafft dabei fast im Vorbeigehen ein würdiges Zuhause für einen der traurig-schönsten Songs der alten Tage." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die eine Seite von Kristofer Aström ist die eines hard-rockin' Mannes mit seiner Band Fireside. Die andere Seite des Schweden aber zeigt einen einfühlsamen Sänger und Songwriter. Weil er Stücke geschrieben hatte, die nicht ins Fireside-Konzept passten, begab sich der Skandinavier auf Solo-Pfade. Mit Go, Went, Gone folgte das völlig unerwartet viel beachtete Debüt. Aus einem Projekt wurde eine Band namens Hidden Truck, und auch der charismatische Nachfolger Northern Blues ist ein Fundus für Liebhaber melancholischer, herzzerreißender Songs. Die Aufnahmen zogen sich allerdings aufgrund technischer Probleme und Studiowechsel über 18 Monate hin. Aström nahm in dieser Zeit ein kleines Aus und spielte im Frühjahr 2001 eben mal Leaving Songs ein.

Natürlich ging seine Band mit ins Studio, doch diesmal wurden die Tracks ohne großes Proben spontan aufgenommen und auch nicht großartig bearbeitet. Einige entstanden sogar nur auf einem Vier-Spur-Rekorder, als Aström und sein Gitarrist Hapaalainen (plus ein Kasten Bier) eine nächtliche Session abhielten. Obwohl Leaving Songs nicht so ausgefeilt und durcharrangiert wie der Vorgänger klingt, ist es gerade wegen der oft kargen Instrumentierung nicht minder schön. Das romantische "The Drive" mit der Aufforderung, Daddys Auto zu nehmen, um in den Bergen die Sterne zu beobachten, gehört zu den Höhepunkten. Oder "Who", ein Liebeslied mit einem Mundharmonikaspiel à la Bob Dylan. Selten gelungen ist auch die Coverversion des 68er-Hits "Mr. Bojangles" von Jerry Jeff Walker. Der einzige Ausreißer/Ausrutscher ist die fröhliche Honky-Tonk-Nummer "You Think You Don't Know Me". Über Northern Blues meinte Aström, dass ihn die Platte sehr stolz mache, auch wenn er wohl keine Millionen damit verdiene. Reich wird ihn Leaving Songs auch nicht machen, dafür wird es aber viele Herzen erobern. --Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

INTRO 10/02

"Etwas verwundert ist man da schon: ein neues Kristofer-Aström-Album? Erst im April erschien doch seine wunderbare Platte “Northern Blues”, und nun schon wieder eine? Die Antwort ist leichter, als man denkt. Fleiß lautet sie. Nach “Northern Blues” setzte sich Aström mit seinem Freund Jari Haapalainen an einem seiner ruhigen Tage (welche bei Aström, der ja auch noch mit der Rockband Fireside beschäftigt ist, wohl ziemlich rar sein dürften) mit einem Kasten Bier hin und nahm 17 Stücke auf. Von denen landeten einige auf ebendieser neuen Platte (die ebenso wie schon der Vorgänger mit ca. einem Jahr Verzögerung in Deutschland erscheint). Und so sind viele der Lieder direkter und atmosphärischer ausgefallen. Irgendwo zwischen Nick Drake und Will Oldham; zwischen Folk, Country und Pop; zwischen Liebesfreud und Liebesleid finden sich zwölf neue Songs des blassen hageren Schweden. Wunderbar spartanisch instrumentiert und ebenso spartanisch mit Worten bestückt. (...)Was bleibt noch mehr zu sagen? Vielleicht, dass alle Freunde dieser Musik einen Kasten Bier auf Aströms Konzerte mitbringen könnten, damit er noch mal ein solches Werk vollbringt." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Zillo 11/02

"Romantisch-gefühlvolles in der Tradition von akustisch orientierten Songwritern wie Nick Drake, mit viel Melancholie in Aströms introvertiert-verletzlicher Stimme und mit einem behutsamen, aber nie plakativen countryesken Einschlag in der abwechslingsreichen Instrumentierung.Sehr direkt, sehr ehrlich, sehr persönlich." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

TIPPS 10/02

"Wunderbar klassisches Singer-Songwriter-Album von einem der kreativsten Musiker Schwedens...Eine wahre Entdeckung!" -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Biographie der Mitwirkenden

Im November 1998 wurde Kristofer Aströms Solo-Debut-Album “Go, Went, Gone” auf dem schwedischen Label Startracks veröffentlicht. Songs, die er seit Jahren separat aufnehmen wollte, weil sie nicht zum Stil seiner Band Fireside passten. Das Album, zunächst komplett ohne Marketingplan veröffentlicht, erhielt in Schweden überschwängliche Kritiken und fand reißenden Absatz.

So wurde aus dem “Projekt” eine feste Band namens Kristofer Aström & Hidden Truck, die zunächst aus Per Nordmark (Drums), Peter Hermansson (Piano) und John Jern (Bass) bestand. Mit Jari Haapalainen (E-Gitarre, Banjo, Mandoline, Akustik-Gitarre, Percussions) vom Bear Quartet war das Lineup schließlich komplett.

Im Frühjahr 2000 begannen Kristofer Aström & Hidden Truck die Aufnahmen zu “Northern Blues”, die sich aufgrund von technischen Schwierigkeiten (gecrashte Harddisks), Studiowechseln usw.über 18 Monate hinziehen sollten. Das Ergebniss wurde im Frühjahr 2001 in Skandinavien veröffentlicht, stieg in die Charts ein, erhielt eine Grammy-Nominierung und wurde von Medien und Publikum auch hierzulande mehr als positiv aufgenommen.

Während der Aufnahmen zu “Northern Blues” nahm Kristofer eine kleine Auszeit, um Energie zu sammeln: Und was macht einer der kreativsten und fleißigsten Songwriter (Schwedens), wenn er ein paar Tage frei hat?

“One night Jari and I bought a case of beer and recorded seventeen songs...at this house...the rest of the album was recorded at “Studio KMH” in Stockholm on the last days of March and the first day of April 2001. The results from those two days is what we call “The KMH Sessions”.....most of the session was recorded live with very few overdubs to bring out the spontaneous feeling rarely felt in studio recordings..” Kristofer Aström

Die Band ging damals ohne große Übungsphase ins Studio, um den Songs eine Unmittelbarkeit und Spontaneität zu erhalten. So hat “Leaving Songs” tatsächlich eine ganz eigene, direkte Atmosphäre, wie man sie nur selten bei Aufnahmen findet.....

Kristofer Aström wird Mitte September Nashvilles’ Lambchop auf ihrer Deutschland-Tour supporten und geht dann zurück ins Studio, um das neue Fireside-Album fertigzustellen. Was wird er wohl tun, wenn er zwischendurch ein paar Tage freihaben sollte und zufällig einen Kasten Bier zur Hand hat....?

Ab 31.10.02 ist Kristofer Aström mit Hidden Truck auf großer Deutschlandtour!!! -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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