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Leaving on a Mayday


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Dezember 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Universal (Universal Music)
  • ASIN: B001H69DRW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. What Have I Done 3:22EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Damaged Ones 3:09EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Terrified 4:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Let It Rain 4:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. My Heart Still Beats For You 4:27EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. No, I Don't Remember 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Summer Rain 3:55EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Losing You 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Off The Road 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Black Sunday Afternoon 4:38EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Natürlich ist es auch diesmal wieder dunkel auf dem surreal angehauchten Cover. Doch es funkeln Sterne am nächtlichen Himmel einer Großstadt, die anscheinend schon bessere Tage gesehen hat. Ein stimmungsvolles Bild der Fotokünstlerin Helena Blomqvist, das Anna Ternheim etwas verloren mit Koffer und einem Affen in der Hand zeigt. Die Schwedin zog es nach New York, ein großer Schritt für die Schwedin, der mit ihrem überragenden Drittwerk Leaving On a Mayday ein gewaltiger Schritt Richtung Pop gelungen ist. Es ist das bislang reifste Werk einer nun 30 Jahre alten Frau, die sich Zeit gelassen hat mit der Karriere. Sie selber bezeichnet es als „...asketisch, als eine schmutzige weiße Feder...“ im Gegensatz zu Separation Road, „...einem Schwarzen, glänzenden, schweren Stein...“.

Leaving On a Mayday entstand sowohl in NYC wie auch Stockholm - zwischendurch schrieb Ternheim noch die Musik zu dem Schauspiel Im Lichtermeer von Stefan Metz - unter wesentlicher Beteiligung bekannter Namen, wie dem Sonic Youth Drummer Steve Shelley oder Gitarristen Matt Sweeney. Schwerer aber wiegt wohl der Einfluss des Multiinstrumentalisten Björn Yttling von Peter, Bjorn and John, der Leaving On a Mayday als Produzent an die Pop-Schnittstellen von Mainstream und Alternative führt.

Yttling stellt Ternheims klare und imposante Stimme ins Zentrum, lässt ihr viel Raum für die erzählerischen und persönlichen Geschichten. Darum wird alles dosiert eingesetzt, sein es die Backing-Sängerinnen, die Gitarren oder die vielen Streicher. Umso wirkungsvoller und direkter klingt ein grandioses Up-Tempo-Stück wie „What I Have Done“ oder das geheimnisvolle „Terrified“, das imposante Stück „Let It Rain“ oder die sanfte Folk-Ballade „Summer Rain“, die brillante Pop-Nummer „Losing You“ oder das von Psychedelia touchierte Finale. Zehn charakterstarke Songs komponierten Ternheim und Yttling, die eine traumhaft sichere Balance zwischen Pop und nie überbordender Opulenz, zwischen Tempo und Besinnlichkeit finden. - Sven Niechziol

motor.de

Nach zwei Jahren Pause, macht Anna Ternheim mit ihrem neuen Album "Leaving On A Mayday" weiter, womit sie zuletzt aufhörte: Sanftem, taktvollem Songwriterpop, der zu sehr an den eigenen Ansprüchen krankt.

Generell ist Anna Ternheim eine beeindruckende Vertreterin ihrer Zunft: Sowohl das 2004 veröffentlichte Debüt "Somebody Outside", als auch der Nachfolger "Seperation Road" zeigten, dass die schüchterne Schwedin eine gehörige Portion Talent besitzt. Doch leider führten die oftmals opulenten Instrumentierungen zur kompletten Überfrachtung der Songs. Dies sollte auf dem neuen, dritten Longplayer "Leaving On A Mayday" verhindert werden: Weniger ist mehr, lautete die Devise im Studio. Nur loslassen konnte die Songwritern nicht und versammelte dort ganze 15 Musiker um sich, die alle ihre Spuren hinterlassen wollten. So gibt es Chöre, Pianos, Streicher und sogar mehrere Keyboards. Das ist zuweilen ärgerlich, denn wer Anna Ternheim zu Beginn ihrer Karriere Live erleben durfte, sah nur sie, ihre Akustikklampfe und die wundervolle Darbietung der Songs. Eben ohne das große Tamtam, dass sie auf dem Album vom Stapel lässt.

Freilich passt die Musik in ihrer Opulenz zu den großen Gefühlsausbrüchen, zu all dem Gram und der unumstößlichen Zuversicht, die auf "Leaving On A Mayday" zu finden sind. Doch wirkt das Ganze, als wolle hier jemand alles auf einmal und das am besten sofort: Die minimalsten Stücke seit Leonards Cohens "Songs"-Reihe fabrizieren und nebenbei dem klassischen Wall Of Sound eines Phil Spectors imponieren.

Immerhin, Songwriter gelten als Ewigsuchende. Da ist Anna Ternheim keine Ausnahme und wer ihre Musik in diesem Kontext verstehen möchte, kann durchaus Gefallen an ihren Alben finden. Trotzdem: Wenn es Live besser als auf Platte klingt, stimmt irgendwas, irgendwie nicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Louise am 10. November 2009
Format: Audio CD
...das erfolgreiche Album "Leaving On A Mayday" - hier als Special Edition - inklusive des neuen großartigen Songs "Make It On My Own" und erweitert um eine im Sommer 2009 aufgenommene Live-EP und den entsprechenden Fotos, sowie einer DVD mit 5 wunderbaren Acoustic-Aufnahmen, ist eine tolle Zusammenstellung und ein gelungener Abschluss eines für Anna Ternheim auch insbesondere in Deutschland erfolgreichen Jahres. Die DVD enthält unter anderem eine Acoustic-Version des Titels "Off The Road" zusammen mit der wunderbaren Ane Brun oder des Songs "Summer Rain" u.a. mit First Aid Kit und The Tiny -
gefilmt von keinem Geringeren als Christian Haag in einem Stockholmer Studio... Ein visuelles und klangvolles Erlebnis... Wer Anna Ternheim einmal live in ihren in Schweden grundsätzlich und hier meist ausverkauften Konzerten erlebt hat, weiss, welche aussergewöhnliche Qualität diese Auftritte haben - nun gibt es hier eine erste Live-EP (insg. 5 Songs, unter ihnen der Klassiker "Wedding Song"), mit der ein lang ersehnter Wunsch ihrer Fans endlich erfüllt wird.. Eine Kaufempfehlung für alle Fans und die, die es noch werden wollen, denn diese Box bietet wundervolle Einblicke in die Kunst und einen aktuellen Querschnitt durch das Schaffen einer faszinierenden Künstlerin...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas S. am 3. März 2009
Format: Audio CD
~
Das Album legt mit 'What Have I Done' im Grunde ganz gut los. Das Arrangement ist klar, apart und bildet einen interessanten Kontrast zur schönen Stimme der Schwedin. Das ungewöhnliche klangliche und musikalische Gebilde besteht im wesentlichen aus Bass, Trommeln und schwungvollen stakkatohaften Streicherpartien, aufgenommen mit viel Hall, was Volumen und Weite gibt. Dazu die erfrischende Stimme Anna Ternheims, die seit dem letzten Album angenehm gereift ist und weicher, sanfter, aber auch gleichzeitig selbstbewusster klingt. Sie weiß wie sie mit ihrem Stimmumfang umzugehen hat, welche Möglichkeiten sich daraus ergeben und setzt das perfekt um. Insgesamt scheint das einen mutigen musikalischen Gesamtauftritt zu ergeben. Das macht Lust auf mehr.
Doch was dann kommt ist über die Dauer des Albums einfach etwas zu wenig. Es bleibt so reduziert, die Songs werden teilweise noch ruhiger. Wenn das Konzept die ersten Stücke tragen mag, so verlangt das Ohr dann irgendwann nach etwas neuem, einer Überraschung.
Mit 'Let It Rain' und 'Losing You' kommen dann auch noch zwei flottere und dichter arrangierte Songs, leider enttäuschen gerade diese beiden Aufmuterer mit ihren besonders in den Refrains sehr konventionell wirkenden Melodien.
Schade, denn das letzte Album Separation Road war von Andreas Dahlbäck schlüssiger produziert, wenn es auch im Vergleich etwas überladener wirkt. Nimmt man die coole Art der aktuellen Produktion von Björn Yttling und noch die positive Entwicklung von Annas Gesang hinzu, hätte ein ganz großartiges Album herauskommen können.
Wenn es nicht die Songs allein sind, die einfach schwächer ausfielen, dann liebe Anna, nimm vielleicht beim nächsten Album Dahlbäck und Yttling im Duett.
Denn vielversprechend ist dieses Album letztlich schon ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Maier am 16. November 2009
Format: Audio CD
Das verflixte dritte Album: Nach zwei großartigen Platten hat Anna Ternheim meines Erachtens etwas über das Ziel hinausgeschossen: Zu überladen und pompös wirkt das Album "Leaving on a Mayday" - die zarten, feinsinnigen und stillen Stellen fehlen, die den Stil und die Stärke der schwedischen Sängerin ausmachen. Dennoch: Eine komplette Enttäuschung ist die Platte nun auch nicht, denn sie offenbart auch einige Stärken, die man noch nicht an Terheim kannte: Zu nennen ist da der Mitwipp-Opener, der fast schon funkige Züge trägt. Ein Album, das die Hoffnung nährt, dass das nächste wieder grandios wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 10. Februar 2012
Format: Audio CD
Dieses Album empfinde ich als komlett überproduziert und überladen. Natürlich muss man sich als Künstler weiterentwickeln, aber musste es in diese Richtung sein? Die ersten beiden Scheiben von Anna Ternheim sind wundervoll, künstlerisch anspruchsvoll und haben bei mir auch den Dauertest über mehrere Jahre bestanden. Dieses Album (und ich habe es wirklich oft gehört) kann da nicht mithalten. Es ist vom Stil her komplett anders und tut mir persönlich in den Ohren weh. Ihre schöne Stimme geht unter in einer Masse an Nebengeräuschen, wirklich ein Schmerz für die Ohren.
Zum Glück ist ihr neues Album The night visitor künstlerisch wieder anspruchsvoller.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monika am 18. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also vorab muss ich sagen, dass ich wirklich ein Fan von Anna Ternheim bin. Habe ihre beiden Vorgängeralben und war auch bereits auf einem Konzert von ihr.

Leider ist mir dieses Album zu "trommellastig", was meiner Meinung nach manchmal die Atmosphäre der einzelnen Songs etwas stört. Ist sicherlich Geschmackssache, aber mein Ding ist es nicht so. Mir ist es lieber, wenn Annas Stimme im Vordergrund steht und nicht, dass sich ein einzelner Drummer versucht hervorzuheben. Hat man sich beim 5. Lied "My heart still beats for you" bei der ersten Strophe gefreut - endlich mal keine Trommeln - setzt er gleich wieder ein. Würde ich sonst Anna bedenkenlos 5 Sterne geben, gibt es hier zwei Sterne Abzug für den - für mich - störenden Trommler. Das meiner Meinung nach beste Stück des Albums ist das letzte "Black Sunday Afternoon", eigenartigerweise das einzige, das nicht von Anna Ternheim geschrieben wurde. Anna Ternheim immer wieder, aber nächstes Mal bitte wieder im ruhigeren Stil der ersten zwei Alben (mit weniger Trommeleinsatz).
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