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Leaving Babylon (limited edition) Doppel-CD


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Produktinformation

  • Audio CD (6. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Dependent (Alive)
  • ASIN: B00DQJP5DO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.290 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Leaving Babylon
2. Prime Movers
3. For Our Time
4. Thy Kingdom Come
5. I Walk Slow
6. Ignorance & Bliss
7. Last Dance
8. Auto (Circulation)
9. Not To Be Here
10. Keine Titelinformation
Disk: 2
1. Jag är Fullständigt Tung - Covenant / Österlund, Helena

Produktbeschreibungen

Nach einer Phase der Dekonstruktion und des Umbaus bei Covenant, finden die Mannen um Eskil Simonsson jetzt zu neuer Größer zurück. Nach dem Weggang von Daniel Myer (haujobb) schien die Band zerrissen, aber das neue gesamtschwedische Lineup aus Eskil Simonsson (Vocals, Composition), Daniel Jonasson (Keys, Vocoder) und Andreas Catjar (Keys, Guitar), sowie Alt-Covenant Joakim Montelius (Lyrics, Patterns) hat sich erstaunlich schnell in einen Arbeitsmodus zurückgefunden, und glänzt mit alten und neuen Stärken. Der Vorbote, die Single Last Dance, hat sich schon seit einem ganzen Monat auf der Pole Position der deutschen Alternative Charts festgebissen. Aber dies wird sicherlich nicht der letzte Tanz auf Leaving Babylon bleiben. Im Gegenteil: der Opener Prime Movers, das opulente Ignorance & Bliss oder das entspannt groovende For Our Time werden sicherlich ebenfalls die Tanzflächen erreichen. Aber Leaving Babylon hat viel mehr zu bieten, als nur simple Clubsongs.
So sind es gerade die experimentelleren Nummern, die aufhorchen lassen: Die spärlichen Gitarrenakkorde auf I Walk Slow, das Cembalo im Intro bei Thy Kingdom Come oder das Piano bei der Schlussballade Not To Be Here zeigen, dass sich Covenant auch in Sachen Arrangements weiterentwickelt haben, und mit jedem Album ein wenig weiter an ihrem modernen Elektroniker-Denkmal zimmern. Auf Leaving Babylon haben Covenant die richtige Balance aus Eingängigkeit und Expermentierfreude gefunden.
Das Album Cover zeigt einen stilisierten Turm aus Polygonen, der vor einem stürmischen Hintergrund in den Himmel wächst. Signal to Noise heißt das Phänomen, wenn Kommunikation aus dem Signal ein Rauschen macht, in dem die eigentliche Information untergeht. Und so beschäftigt sich das Album auch mit der allgegenwärtigen Beschleunigung von Kommunikation, die unsere Gesellschaft im Griff hält. Eines der Themen des Albums ist der Krieg um Information, um die Ordnung des Wissens. Dieser setzte historisch schon viel früher ein und ist doch im Zeitalter von internetgestützter Datenverarbeitung in eine neue Stufe eingetreten: The floor collapses as we dance.
Dass das spannende Konzept von Leaving Babylon in der gelungenen Musik auch eine kongeniale Realisation im Artwork von Tobias Green findet, macht aus Leaving Babylon nicht nur ein gelungenes Musikwerk, das die Karriere von Covenant konsequent fortschreibt, sondern ein modernes Gesamtkunstwerk.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 6. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Zahl muss man erst mal auf sich wirken lassen. Fast drei Jahrzehnte begleitet Covenant schon die Futurepop / Elektro / EBM / Wie-auch-immer-man-sie-nennen-mag Szene. Irgendwie tummeln sie sich in einem Grenzbereich irgendwo zwischen Synthie-Pop mit seinen melancholische Melodien, EBM mit seiner extreme Tanzbarkeit und Industrial. Dabei hatte das Projekt viele personellen Veränderungen, auch nach dem letzten Album und der letzten Tour wurden wieder zwei Mitglieder ersetzt und mit Andreas Catjar an Keyboard und Gitarre, sowie und Daniel Jonasson an Keyboard zwei neue willkommen geheißen. Und diese Blutauffrischung scheint zu funktionieren. Mit dem letzten beiden Alben 2006 ‚Skyshaper‘ und 2011 ‚Modern Ruin‘ hatten Covenant im Rückblick vielen langjährigen Fans vor den Kopf gestoßen. Ich fand beide, vor allen aber ‚Modern Ruin‘ ein wenig, na ja, irrelevant. Irgendwie wabberte und blubberte alles vor sich hin, der Versuch etwas experimenteller zu wirken ging gründlich nach hinten los und erzeugte keine Aufregung oder Neugier, sondern viel Ratlosigkeit und auch Langeweile.

Dann wurde der Appetizer LAST DANCE im vor zwei Monaten veröffentlicht, und …. Wow! Eine Gänsehaut wie schon lange nicht mehr bei einem Covenant Song. Die Band klingt unverkrampft wieder nach ihren Anfangstagen, Daniel Myer ist ein klasse Produzent, aber es tat gut seine Beats nicht mehr zu hören. LAST DANCE ist absolut clubtauglich, mit seinen treibenden Beats, dem flotten Rhythmus und der warmen Stimme von Eskil. Die Erwartungen waren damit geweckt. Und ‚Leaving Babylon‘ schafft es tatsächlich nachzulegen.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von LI-B am 23. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir die CD gekauft, da die vor Kurzem veröffentlichte "Last Dance" schlichtweg aus meinem Player nicht mehr rausgekommen ist. Als ich dann Leaving Babylon das erste Mal komplett durchgehört habe, war ich einigermaßen enttäuscht. "Leaving Babylon" habe ich als ziemlich schwachen Opener empfunden, "I Walk Slow" war komplett überflüssig und "Ignorance & Bliss" hat mich ziemlich stark an 80er Jahre Discofox erinnert. "Prime Movers", "For Our Time" und ganz besonders "Auto" waren bereits nach dem ersten Hören extrem gut. Insgesamt also so Mittelmaß. Ich habe mich gefragt, wieso da eigentlich durchweg gute Rezessionen zu lesen waren.
Tja - man muss sich die Scheibe einfach mal in Ruhe (und gerne auch öfter)anhören. Die ist nämlich von vorne bis hinten stimmig. Die Lieder gefallen mir ausnahmslos alle sehr gut. Ähnlich ging es mir bislang nur bei Depeche Modes Delta Machine, bei der man mit Sicherheit auch öfter mal ein Ohr riskieren muss, dann aber ordentlich in den Bann gezogen werden kann...
Ich war dann in Nürnberg am Konzert und war erstaunt, was die Jungs da für eine Performance abgeliefert haben. Sogar "Leaving Babylon" und "I Walk Slow" (!) waren live extrem gut. (Wer die Möglichkeit hat, sollte sich unbedingt ein Konzert anschauen! Wenn "Call the Ships to Port" und "Last Dance" zum Besten gegeben wird, ist Feuer unterm Dach...)
Mittlerweile bin ich persönlich ebenfalls der Meinung, dass Leaving Babylon eine der besten Scheiben ist, die seit Langem veröffentlicht wurden.
Also meine absolute Kaufempfehlung! Vor allem wenn man mit den alten Covenant Sachen was anfangen konnte, kann man bedenkenlos zugreifen (und sich in den Bann ziehen lassen)! Wem es nicht gleich beim ersten Mal so richtig gefällt, sollte der Scheibe in jedem Fall eine Chance geben und sie öfter rotieren lassen... ;-)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paulbert am 9. September 2013
Format: Audio CD
Covenant besinnen sich auf Ihre Wurzeln und liefern ein ganz starkes Album ab! Angefangen vom Intro bis hin zum letzten Track legen Covenant ein durchweg stimmiges Werk vor.
Wer erinnert sich nicht gerne an "Call the ships to port"?! "Ignorance & Bliss" oder auch "Prime Movers" können da mühelos mit den Klassikern der Band mithalten. Ich bin echt
gespannt auf die Live-Umsetzung der Songs auf der anstehenden Tour! Einen Stern muss ich aber leider abziehen; was hat man sich nur bei der Bonus CD gedacht?! Des Nachts einfach
das Mikrofon aus dem Studio gehalten und die nächtlichen Geräusche aufgenommen. Das ganze dann mit leichter Trance Musik versehen und Frau Helena Österlund plappert in einer
Endlosschleife in bester Anne Clark Manier ein schwedisches Gedicht herunter. Die Idee mit natürlichen Geräuschen eine CD zu produzieren ist ja nicht neu, so haben das bereits
1990 THE KLF mit ihrem Album Chill Out gemacht. Aber was soll das? Ist das künstlerisch wertvoll? Keine Ahnung. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, daß es echt jemanden gibt,
der die Bonus CD, nachdem er diese einmal gehört hat, je wieder hören wird. Da hätte ich mir doch lieber eine Remix CD mit diversen Abmischungen der aktuellen Songs von namenhaften
Künstlern der Schwarzen Szene gewünscht! Deshalb bringe ich einen Stern zum Abzug. Dennoch; die eigentliche Album CD hat auf alle Fälle fünf Sterne verdient und ist eine absolute Kaufempfehlung!
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