Leaves' Eyes

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Biografie

LEAVES EYES
Schöpfer eigener Welten

Schon dem Debütwerk „Lovelorn“ (2004) ist anzuhören, dass Leaves' Eyes bei einem Waldspaziergang gegründet wurde. In unvergleichbarer Weise verarbeiten die Musiker Natureindrücke zu musikalischer Realität. Thorsten Bauer und Mathias Röderer etablieren mit dem ersten Album den virtuosen Gitarrensound, der die Band bis heute auszeichnet. Doch es ist Liv Kristine's einzigartige Stimme, die Leaves' Eyes am deutlichsten prägt. Ihr Gesang erzählt auf „Lovelorn“ von einer Märchenwelt voller Meerjungfrauen, Liebe und Tragik. Mit dem Konzeptwerk verführt die Band ... Lesen Sie mehr

LEAVES EYES
Schöpfer eigener Welten

Schon dem Debütwerk „Lovelorn“ (2004) ist anzuhören, dass Leaves' Eyes bei einem Waldspaziergang gegründet wurde. In unvergleichbarer Weise verarbeiten die Musiker Natureindrücke zu musikalischer Realität. Thorsten Bauer und Mathias Röderer etablieren mit dem ersten Album den virtuosen Gitarrensound, der die Band bis heute auszeichnet. Doch es ist Liv Kristine's einzigartige Stimme, die Leaves' Eyes am deutlichsten prägt. Ihr Gesang erzählt auf „Lovelorn“ von einer Märchenwelt voller Meerjungfrauen, Liebe und Tragik. Mit dem Konzeptwerk verführt die Band nicht nur die Ohren, sondern vor allem die Fantasie der Hörer. Leaves' Eyes schreiben nicht einfach Songs, ihre Musik erzählt ganze Sagen und Legenden. Wie keine andere Newcomer Band würdigt die Presse den Act mit Berichten und Coverstories. In wenigen Wochen wächst eine stabile Fanbase, die beim ersten Live Auftritt der Musiker auf dem Wave Gotik Treffen 2004 die Halle komplett füllt.

Der spektakulär schnelle Erfolg von Leaves' Eyes geschieht nicht zufällig. Alle beteiligten Musiker verweisen zu diesem Zeitpunkt auf langjährige Karrieren. Mitte der Neunziger erhellt Liv Kristines Sopranstimme die schwarze Musikszene mit ihrer ersten Band Theatre of Tragedy. Die Norweger etablieren die Vereinigung von Metal und Frauengesang. Theatre of Tragedy wird Kult, der Club Hit „Der Tanz der Schatten“ zu Synonym und Richtlinie eines ganzen Musikgenres. Als Solosängerin erobert Liv die Popszene und steuert Titelsongs zu den TV-Rennern „Tatort“ und „Schimanski“ bei.

Bei Leaves‘ Eyes hat Liv die gesamte Atrocity Truppe im Rücken. Die Hartmetaller erarbeiteten sich unlängst den Titel der „Abwechslungsreichsten Metal Band“. Mit jedem Album setzen Atrocity Meilensteine, sei es mit Death Metal („Todessehnsucht“), Electro („Die Liebe“) oder epischer Musik („Calling the Rain“). Ihre „Werk 80“-Reihe ist legendär und katapultiert sie auf vordere Chartplätze (zuletzt „Werk 80 II“ auf Platz 19). Für Liv sind Atrocity „die besten Musiker und Freunde der Welt“ und somit perfekte Partner für Leaves' Eyes.

Ein Jahr nach „Lovelorn“ schlagen Leaves' Eyes auf Wikingerbooten mit der „Vinland Saga“ (2005) hohe Wellen. Die Single „Elegy“ setzt sich vier Wochen lang in den Deutschen Charts fest. Der aufwändig animierte Videoclip ist die Verfilmung des Albumkonzepts um den Wikinger Leif Eriksson und rotiert weltweit auf den Videokanälen. Bei PRO7 unterstützt „Elegy“ als Trailersong die Krimi-Serie „NUMB3RS“. Im Stile klassischer Komponisten vertonen Leaves' Eyes Geschichte und Geschichten. Die Musik der „Vinland Saga“ lässt in der Fantasie des Hörers die mächtige Natur des Nordens und kämpfende Wikinger erscheinen. Einmal mehr wird Liv Kristine's tiefe Liebe zu ihrer Heimat Norwegen deutlich, die längst auch Mitstreiter fühlen.

Trotz Charterfolgen sind Leaves' Eyes keineswegs eine Studioband, sie erobern die Bühnen der Welt. Seit „Lovelorn“ scheint die Gruppe fast durchgängig zu touren. In vier Jahren werden auf vier Kontinenten, in 34 Ländern 222 Konzerte gespielt. Von Südamerika, Nordamerika bis Australien versammeln Leaves' Eyes bei ihren Konzerten tausende Fans und zeigen, dass Musikliebe international verbindet. Kein Wunder, sind sie selbst eine Drei-Nationen-Truppe mit norwegischen, deutschen und amerikanischen Mitgliedern. Die Live DVD „We came with the Northern Winds“ (2009, Platz 11 Deutsche DVD Charts) zeugt von den Reisen und dokumentiert die außergewöhnliche Bandgeschichte. Zudem verewigt die DVD den legendären Auftritt vom Female Metal Voices Festival 2007 mit dem eindrucksvollen Wikingerschiff auf der Bühne.

„Njord“ führt 2009 den Siegeszug der Band fort, die sich längst als eine der erfolgreichsten Symphonic Metal Formationen der Welt etabliert hat. Schon die Vorab-Single „My Destiny“ kracht eindringlich aus den Boxen und birgt als legitimer Nachfolger zum Kultsong „Elegy“ Ohrwurmgefahr. Liv singt „I'm falling into the deep“ und greift gleichzeitig nach den Sternen. „Njord“ wird von Presse und Fans als bombastisches Kunstwerk gefeiert, dass Leaves' Eyes in die Top 30 Album Charts katapultiert. Einmal mehr sprengen die Musiker die Konventionen, erfinden sich neu. Komplexer und markanter zugleich, dabei modern und unvorhersehbar überraschen sie die Hörer. Mit Unterstützung des furiosen Lingua Mortis Orchestra unter der Leitung von Victor Smolski (Rage) perfektionieren Leaves' Eyes die Symbiose aus Klassik und Metal. Mit ihrer Interpretation des englischen Traditionals „Scarborough Fair“ sowie irischen, altdeutschen, französischen und norwegischen Songtexten erschließen sie neue historische Kulissen für ihre Musik. Die bejubelten Auftritte bei den wichtigsten Festivals und Konzerttourneen durch Europa und Amerika werden zum Triumphzug.

Nur eineinhalb Jahre nach „Njord“ schlagen Leaves' Eyes mit ihrem vierten Studioalbum eine neue Kerbe in die eigene Biografie - und setzen wahrscheinlich ihr ausdrucksstärkstes Zeichen in die Musikwelt. Das von Alexander Krull zur Perfektion produzierte „Meredead“ könnte zum bedeutendsten Album der Bandgeschichte werden. Denn Leaves' Eyes vollenden mit diesem Opus die beeindruckende Fusion aller bisher belegten Qualitäten. Der Bombast von „Njord“, die Direktheit der „Vinland Saga“ und die folkloristische Eigenständigkeit von „Lovelorn“ vereinigen sich auf „Meredead“ zu einem einzigartigen Musikwerk. Leaves' Eyes erschaffen klanglich ihre eigenen Welten. Die vertonten Mythen der Nordvölker und Iren erscheinen wie ein Soundtrack, dessen Film im Kopf des Hörers erst entstehen wird. Die Rocknummer „Velvet Heart“ explodiert beinahe vor Spielfreude, die Vielschichtigkeit der Hymne „Étaín” baut gewaltige Spannung auf. Mit „Kråkevisa” und „Nystev” bestätgen Leaves' Eyes ihre Sonderstellung. Keinen anderen Künstlern gelingt das Vereinen traditioneller Volksweisen mit dem eigenen Stil derart meisterhaft. Mit ihrer Gänsehaut erzeugenden Neuinterpretation von „To France“ beschwören Leaves' Eyes die gesamte Tragik und Emotion des Mike Oldfield Klassikers herauf.

Leaves' Eyes greifen auf „Meredead“ selbstbewusst auf eine Armee erstklassiger Gastmusiker zurück. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Lingua Mortis Orchestra und dem Chor al dente werden imposant fortgeführt. Mit dem platinausgezeichneten Musiker John Kelly und dem spanischen Opernstar Maite Itoiz wurden zwei Profis mittelalterlicher Musik gewonnen, die mit ihrem Projekt Elfenthal höchstes Ansehen genießen. Die norwegischen Sängerinnen Carmen Elise Espenæs (Midnattsol) und Anette Guldbrandsen erweitern das Klangbild und harmonieren bemerkenswert mit Liv Kristines Gesang. Der Einsatz irischer Pipe Instrumente und der norwegischen Nyckelharpa bereichern die folkloristischen Erzählungen klanglich. Doch erst durch Liv Kristines Stimme werden aus den Kompositionen Meisterwerke. In Norwegisch oder Altenglich singt das Sprachtalent von faszinierenden Mythen. Die Grammy-nominierte Sängerin (für „Nymphetamine“ mit Cradle of Filth) klingt eindrucksvoller und selbstbewusster denn je. Man hört Liv an, dass sie Spaß am Einsingen des Albums hatte, und sich das Spektrum ihrer Stimme um einige Färbungen erweitert hat. Liv Kristines Gesang ist so gefühlvoll und greifbar, dass man unweigerlich Teil der Sagen und Legenden des Nordens wird.

Leaves' Eyes wissen, um ihre Rolle in der Musikszene. Sie sind Richtungsweiser und ihre Gefolgschaft stellt hohe Ansprüche. Mit ihrem ausgereiftesten Album bestätigen sie ihre Spitzenposition und setzen sich selbst die höchsten Maßstäbe für alles Folgende. Wie eine gewaltige Sturmflut wird „Meredead“ über die Musikwelt hereinbrechen - und nichts wird mehr so sein wie vorher. /// Robert Suß

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

LEAVES EYES
Schöpfer eigener Welten

Schon dem Debütwerk „Lovelorn“ (2004) ist anzuhören, dass Leaves' Eyes bei einem Waldspaziergang gegründet wurde. In unvergleichbarer Weise verarbeiten die Musiker Natureindrücke zu musikalischer Realität. Thorsten Bauer und Mathias Röderer etablieren mit dem ersten Album den virtuosen Gitarrensound, der die Band bis heute auszeichnet. Doch es ist Liv Kristine's einzigartige Stimme, die Leaves' Eyes am deutlichsten prägt. Ihr Gesang erzählt auf „Lovelorn“ von einer Märchenwelt voller Meerjungfrauen, Liebe und Tragik. Mit dem Konzeptwerk verführt die Band nicht nur die Ohren, sondern vor allem die Fantasie der Hörer. Leaves' Eyes schreiben nicht einfach Songs, ihre Musik erzählt ganze Sagen und Legenden. Wie keine andere Newcomer Band würdigt die Presse den Act mit Berichten und Coverstories. In wenigen Wochen wächst eine stabile Fanbase, die beim ersten Live Auftritt der Musiker auf dem Wave Gotik Treffen 2004 die Halle komplett füllt.

Der spektakulär schnelle Erfolg von Leaves' Eyes geschieht nicht zufällig. Alle beteiligten Musiker verweisen zu diesem Zeitpunkt auf langjährige Karrieren. Mitte der Neunziger erhellt Liv Kristines Sopranstimme die schwarze Musikszene mit ihrer ersten Band Theatre of Tragedy. Die Norweger etablieren die Vereinigung von Metal und Frauengesang. Theatre of Tragedy wird Kult, der Club Hit „Der Tanz der Schatten“ zu Synonym und Richtlinie eines ganzen Musikgenres. Als Solosängerin erobert Liv die Popszene und steuert Titelsongs zu den TV-Rennern „Tatort“ und „Schimanski“ bei.

Bei Leaves‘ Eyes hat Liv die gesamte Atrocity Truppe im Rücken. Die Hartmetaller erarbeiteten sich unlängst den Titel der „Abwechslungsreichsten Metal Band“. Mit jedem Album setzen Atrocity Meilensteine, sei es mit Death Metal („Todessehnsucht“), Electro („Die Liebe“) oder epischer Musik („Calling the Rain“). Ihre „Werk 80“-Reihe ist legendär und katapultiert sie auf vordere Chartplätze (zuletzt „Werk 80 II“ auf Platz 19). Für Liv sind Atrocity „die besten Musiker und Freunde der Welt“ und somit perfekte Partner für Leaves' Eyes.

Ein Jahr nach „Lovelorn“ schlagen Leaves' Eyes auf Wikingerbooten mit der „Vinland Saga“ (2005) hohe Wellen. Die Single „Elegy“ setzt sich vier Wochen lang in den Deutschen Charts fest. Der aufwändig animierte Videoclip ist die Verfilmung des Albumkonzepts um den Wikinger Leif Eriksson und rotiert weltweit auf den Videokanälen. Bei PRO7 unterstützt „Elegy“ als Trailersong die Krimi-Serie „NUMB3RS“. Im Stile klassischer Komponisten vertonen Leaves' Eyes Geschichte und Geschichten. Die Musik der „Vinland Saga“ lässt in der Fantasie des Hörers die mächtige Natur des Nordens und kämpfende Wikinger erscheinen. Einmal mehr wird Liv Kristine's tiefe Liebe zu ihrer Heimat Norwegen deutlich, die längst auch Mitstreiter fühlen.

Trotz Charterfolgen sind Leaves' Eyes keineswegs eine Studioband, sie erobern die Bühnen der Welt. Seit „Lovelorn“ scheint die Gruppe fast durchgängig zu touren. In vier Jahren werden auf vier Kontinenten, in 34 Ländern 222 Konzerte gespielt. Von Südamerika, Nordamerika bis Australien versammeln Leaves' Eyes bei ihren Konzerten tausende Fans und zeigen, dass Musikliebe international verbindet. Kein Wunder, sind sie selbst eine Drei-Nationen-Truppe mit norwegischen, deutschen und amerikanischen Mitgliedern. Die Live DVD „We came with the Northern Winds“ (2009, Platz 11 Deutsche DVD Charts) zeugt von den Reisen und dokumentiert die außergewöhnliche Bandgeschichte. Zudem verewigt die DVD den legendären Auftritt vom Female Metal Voices Festival 2007 mit dem eindrucksvollen Wikingerschiff auf der Bühne.

„Njord“ führt 2009 den Siegeszug der Band fort, die sich längst als eine der erfolgreichsten Symphonic Metal Formationen der Welt etabliert hat. Schon die Vorab-Single „My Destiny“ kracht eindringlich aus den Boxen und birgt als legitimer Nachfolger zum Kultsong „Elegy“ Ohrwurmgefahr. Liv singt „I'm falling into the deep“ und greift gleichzeitig nach den Sternen. „Njord“ wird von Presse und Fans als bombastisches Kunstwerk gefeiert, dass Leaves' Eyes in die Top 30 Album Charts katapultiert. Einmal mehr sprengen die Musiker die Konventionen, erfinden sich neu. Komplexer und markanter zugleich, dabei modern und unvorhersehbar überraschen sie die Hörer. Mit Unterstützung des furiosen Lingua Mortis Orchestra unter der Leitung von Victor Smolski (Rage) perfektionieren Leaves' Eyes die Symbiose aus Klassik und Metal. Mit ihrer Interpretation des englischen Traditionals „Scarborough Fair“ sowie irischen, altdeutschen, französischen und norwegischen Songtexten erschließen sie neue historische Kulissen für ihre Musik. Die bejubelten Auftritte bei den wichtigsten Festivals und Konzerttourneen durch Europa und Amerika werden zum Triumphzug.

Nur eineinhalb Jahre nach „Njord“ schlagen Leaves' Eyes mit ihrem vierten Studioalbum eine neue Kerbe in die eigene Biografie - und setzen wahrscheinlich ihr ausdrucksstärkstes Zeichen in die Musikwelt. Das von Alexander Krull zur Perfektion produzierte „Meredead“ könnte zum bedeutendsten Album der Bandgeschichte werden. Denn Leaves' Eyes vollenden mit diesem Opus die beeindruckende Fusion aller bisher belegten Qualitäten. Der Bombast von „Njord“, die Direktheit der „Vinland Saga“ und die folkloristische Eigenständigkeit von „Lovelorn“ vereinigen sich auf „Meredead“ zu einem einzigartigen Musikwerk. Leaves' Eyes erschaffen klanglich ihre eigenen Welten. Die vertonten Mythen der Nordvölker und Iren erscheinen wie ein Soundtrack, dessen Film im Kopf des Hörers erst entstehen wird. Die Rocknummer „Velvet Heart“ explodiert beinahe vor Spielfreude, die Vielschichtigkeit der Hymne „Étaín” baut gewaltige Spannung auf. Mit „Kråkevisa” und „Nystev” bestätgen Leaves' Eyes ihre Sonderstellung. Keinen anderen Künstlern gelingt das Vereinen traditioneller Volksweisen mit dem eigenen Stil derart meisterhaft. Mit ihrer Gänsehaut erzeugenden Neuinterpretation von „To France“ beschwören Leaves' Eyes die gesamte Tragik und Emotion des Mike Oldfield Klassikers herauf.

Leaves' Eyes greifen auf „Meredead“ selbstbewusst auf eine Armee erstklassiger Gastmusiker zurück. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Lingua Mortis Orchestra und dem Chor al dente werden imposant fortgeführt. Mit dem platinausgezeichneten Musiker John Kelly und dem spanischen Opernstar Maite Itoiz wurden zwei Profis mittelalterlicher Musik gewonnen, die mit ihrem Projekt Elfenthal höchstes Ansehen genießen. Die norwegischen Sängerinnen Carmen Elise Espenæs (Midnattsol) und Anette Guldbrandsen erweitern das Klangbild und harmonieren bemerkenswert mit Liv Kristines Gesang. Der Einsatz irischer Pipe Instrumente und der norwegischen Nyckelharpa bereichern die folkloristischen Erzählungen klanglich. Doch erst durch Liv Kristines Stimme werden aus den Kompositionen Meisterwerke. In Norwegisch oder Altenglich singt das Sprachtalent von faszinierenden Mythen. Die Grammy-nominierte Sängerin (für „Nymphetamine“ mit Cradle of Filth) klingt eindrucksvoller und selbstbewusster denn je. Man hört Liv an, dass sie Spaß am Einsingen des Albums hatte, und sich das Spektrum ihrer Stimme um einige Färbungen erweitert hat. Liv Kristines Gesang ist so gefühlvoll und greifbar, dass man unweigerlich Teil der Sagen und Legenden des Nordens wird.

Leaves' Eyes wissen, um ihre Rolle in der Musikszene. Sie sind Richtungsweiser und ihre Gefolgschaft stellt hohe Ansprüche. Mit ihrem ausgereiftesten Album bestätigen sie ihre Spitzenposition und setzen sich selbst die höchsten Maßstäbe für alles Folgende. Wie eine gewaltige Sturmflut wird „Meredead“ über die Musikwelt hereinbrechen - und nichts wird mehr so sein wie vorher. /// Robert Suß

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

LEAVES EYES
Schöpfer eigener Welten

Schon dem Debütwerk „Lovelorn“ (2004) ist anzuhören, dass Leaves' Eyes bei einem Waldspaziergang gegründet wurde. In unvergleichbarer Weise verarbeiten die Musiker Natureindrücke zu musikalischer Realität. Thorsten Bauer und Mathias Röderer etablieren mit dem ersten Album den virtuosen Gitarrensound, der die Band bis heute auszeichnet. Doch es ist Liv Kristine's einzigartige Stimme, die Leaves' Eyes am deutlichsten prägt. Ihr Gesang erzählt auf „Lovelorn“ von einer Märchenwelt voller Meerjungfrauen, Liebe und Tragik. Mit dem Konzeptwerk verführt die Band nicht nur die Ohren, sondern vor allem die Fantasie der Hörer. Leaves' Eyes schreiben nicht einfach Songs, ihre Musik erzählt ganze Sagen und Legenden. Wie keine andere Newcomer Band würdigt die Presse den Act mit Berichten und Coverstories. In wenigen Wochen wächst eine stabile Fanbase, die beim ersten Live Auftritt der Musiker auf dem Wave Gotik Treffen 2004 die Halle komplett füllt.

Der spektakulär schnelle Erfolg von Leaves' Eyes geschieht nicht zufällig. Alle beteiligten Musiker verweisen zu diesem Zeitpunkt auf langjährige Karrieren. Mitte der Neunziger erhellt Liv Kristines Sopranstimme die schwarze Musikszene mit ihrer ersten Band Theatre of Tragedy. Die Norweger etablieren die Vereinigung von Metal und Frauengesang. Theatre of Tragedy wird Kult, der Club Hit „Der Tanz der Schatten“ zu Synonym und Richtlinie eines ganzen Musikgenres. Als Solosängerin erobert Liv die Popszene und steuert Titelsongs zu den TV-Rennern „Tatort“ und „Schimanski“ bei.

Bei Leaves‘ Eyes hat Liv die gesamte Atrocity Truppe im Rücken. Die Hartmetaller erarbeiteten sich unlängst den Titel der „Abwechslungsreichsten Metal Band“. Mit jedem Album setzen Atrocity Meilensteine, sei es mit Death Metal („Todessehnsucht“), Electro („Die Liebe“) oder epischer Musik („Calling the Rain“). Ihre „Werk 80“-Reihe ist legendär und katapultiert sie auf vordere Chartplätze (zuletzt „Werk 80 II“ auf Platz 19). Für Liv sind Atrocity „die besten Musiker und Freunde der Welt“ und somit perfekte Partner für Leaves' Eyes.

Ein Jahr nach „Lovelorn“ schlagen Leaves' Eyes auf Wikingerbooten mit der „Vinland Saga“ (2005) hohe Wellen. Die Single „Elegy“ setzt sich vier Wochen lang in den Deutschen Charts fest. Der aufwändig animierte Videoclip ist die Verfilmung des Albumkonzepts um den Wikinger Leif Eriksson und rotiert weltweit auf den Videokanälen. Bei PRO7 unterstützt „Elegy“ als Trailersong die Krimi-Serie „NUMB3RS“. Im Stile klassischer Komponisten vertonen Leaves' Eyes Geschichte und Geschichten. Die Musik der „Vinland Saga“ lässt in der Fantasie des Hörers die mächtige Natur des Nordens und kämpfende Wikinger erscheinen. Einmal mehr wird Liv Kristine's tiefe Liebe zu ihrer Heimat Norwegen deutlich, die längst auch Mitstreiter fühlen.

Trotz Charterfolgen sind Leaves' Eyes keineswegs eine Studioband, sie erobern die Bühnen der Welt. Seit „Lovelorn“ scheint die Gruppe fast durchgängig zu touren. In vier Jahren werden auf vier Kontinenten, in 34 Ländern 222 Konzerte gespielt. Von Südamerika, Nordamerika bis Australien versammeln Leaves' Eyes bei ihren Konzerten tausende Fans und zeigen, dass Musikliebe international verbindet. Kein Wunder, sind sie selbst eine Drei-Nationen-Truppe mit norwegischen, deutschen und amerikanischen Mitgliedern. Die Live DVD „We came with the Northern Winds“ (2009, Platz 11 Deutsche DVD Charts) zeugt von den Reisen und dokumentiert die außergewöhnliche Bandgeschichte. Zudem verewigt die DVD den legendären Auftritt vom Female Metal Voices Festival 2007 mit dem eindrucksvollen Wikingerschiff auf der Bühne.

„Njord“ führt 2009 den Siegeszug der Band fort, die sich längst als eine der erfolgreichsten Symphonic Metal Formationen der Welt etabliert hat. Schon die Vorab-Single „My Destiny“ kracht eindringlich aus den Boxen und birgt als legitimer Nachfolger zum Kultsong „Elegy“ Ohrwurmgefahr. Liv singt „I'm falling into the deep“ und greift gleichzeitig nach den Sternen. „Njord“ wird von Presse und Fans als bombastisches Kunstwerk gefeiert, dass Leaves' Eyes in die Top 30 Album Charts katapultiert. Einmal mehr sprengen die Musiker die Konventionen, erfinden sich neu. Komplexer und markanter zugleich, dabei modern und unvorhersehbar überraschen sie die Hörer. Mit Unterstützung des furiosen Lingua Mortis Orchestra unter der Leitung von Victor Smolski (Rage) perfektionieren Leaves' Eyes die Symbiose aus Klassik und Metal. Mit ihrer Interpretation des englischen Traditionals „Scarborough Fair“ sowie irischen, altdeutschen, französischen und norwegischen Songtexten erschließen sie neue historische Kulissen für ihre Musik. Die bejubelten Auftritte bei den wichtigsten Festivals und Konzerttourneen durch Europa und Amerika werden zum Triumphzug.

Nur eineinhalb Jahre nach „Njord“ schlagen Leaves' Eyes mit ihrem vierten Studioalbum eine neue Kerbe in die eigene Biografie - und setzen wahrscheinlich ihr ausdrucksstärkstes Zeichen in die Musikwelt. Das von Alexander Krull zur Perfektion produzierte „Meredead“ könnte zum bedeutendsten Album der Bandgeschichte werden. Denn Leaves' Eyes vollenden mit diesem Opus die beeindruckende Fusion aller bisher belegten Qualitäten. Der Bombast von „Njord“, die Direktheit der „Vinland Saga“ und die folkloristische Eigenständigkeit von „Lovelorn“ vereinigen sich auf „Meredead“ zu einem einzigartigen Musikwerk. Leaves' Eyes erschaffen klanglich ihre eigenen Welten. Die vertonten Mythen der Nordvölker und Iren erscheinen wie ein Soundtrack, dessen Film im Kopf des Hörers erst entstehen wird. Die Rocknummer „Velvet Heart“ explodiert beinahe vor Spielfreude, die Vielschichtigkeit der Hymne „Étaín” baut gewaltige Spannung auf. Mit „Kråkevisa” und „Nystev” bestätgen Leaves' Eyes ihre Sonderstellung. Keinen anderen Künstlern gelingt das Vereinen traditioneller Volksweisen mit dem eigenen Stil derart meisterhaft. Mit ihrer Gänsehaut erzeugenden Neuinterpretation von „To France“ beschwören Leaves' Eyes die gesamte Tragik und Emotion des Mike Oldfield Klassikers herauf.

Leaves' Eyes greifen auf „Meredead“ selbstbewusst auf eine Armee erstklassiger Gastmusiker zurück. Die bewährte Zusammenarbeit mit dem Lingua Mortis Orchestra und dem Chor al dente werden imposant fortgeführt. Mit dem platinausgezeichneten Musiker John Kelly und dem spanischen Opernstar Maite Itoiz wurden zwei Profis mittelalterlicher Musik gewonnen, die mit ihrem Projekt Elfenthal höchstes Ansehen genießen. Die norwegischen Sängerinnen Carmen Elise Espenæs (Midnattsol) und Anette Guldbrandsen erweitern das Klangbild und harmonieren bemerkenswert mit Liv Kristines Gesang. Der Einsatz irischer Pipe Instrumente und der norwegischen Nyckelharpa bereichern die folkloristischen Erzählungen klanglich. Doch erst durch Liv Kristines Stimme werden aus den Kompositionen Meisterwerke. In Norwegisch oder Altenglich singt das Sprachtalent von faszinierenden Mythen. Die Grammy-nominierte Sängerin (für „Nymphetamine“ mit Cradle of Filth) klingt eindrucksvoller und selbstbewusster denn je. Man hört Liv an, dass sie Spaß am Einsingen des Albums hatte, und sich das Spektrum ihrer Stimme um einige Färbungen erweitert hat. Liv Kristines Gesang ist so gefühlvoll und greifbar, dass man unweigerlich Teil der Sagen und Legenden des Nordens wird.

Leaves' Eyes wissen, um ihre Rolle in der Musikszene. Sie sind Richtungsweiser und ihre Gefolgschaft stellt hohe Ansprüche. Mit ihrem ausgereiftesten Album bestätigen sie ihre Spitzenposition und setzen sich selbst die höchsten Maßstäbe für alles Folgende. Wie eine gewaltige Sturmflut wird „Meredead“ über die Musikwelt hereinbrechen - und nichts wird mehr so sein wie vorher. /// Robert Suß

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