War schon der "Immortal" Erstling von Beth Hart ein Werk, das überall Aufsehen erregte,schiebt sie jetzt nach "Screaming for my Supper" ihr drittes Werk auf den Markt. Und schon der erste Song( ganz betulich entwickelt er sich erst mit mit Gitarre und Bongo)dann gibt Beth ihrer Stimme die Sporen, die Band wacht auf und hält energiegeladen dagegen und wächst über sich heraus.Kann`s noch besser kommen, nach diesem Auftakt? es kann! "Bottle of Jesus" und "Broken& Ugly" sowie "Monkey Back" rocken das Haus und Beth`s Stimme weiss garnicht wohin mit ihrer geballten Stimmkraft.(Melissa Etheridge und Janis Joplin hecheln vergebens hinterher)Aber die starke Seite des Albums sind diesmal die Balladen( World without you und Learning to Live sind Mörderballaden,bei "Livetime" lebt sie ihre Stimme zur dezenten Piano/Orgelbegleitung genial aus und der Rausschmeisser "Sky Full fo Clover" könnte von Janis persönlich stammen.Tolle Platte