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Kundenrezensionen

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4,4 von 5 Sternen
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am 24. März 2012
Ich bin begeisterter Multitoolsammler und gebrauche diese auch ständig in meinem Beruf. Meine Produktpalette reicht von Victorinox, Leatherman, Gerber bis zu einem SOG. Das Wingman ist ein Light Duty Tool mit einer Zange die in die Medium Duty Kategorie gehört. Seine Schwester das Sidekick unterscheidet sich nur durch eine glatte Klinge, einer Säge anstatt der Schere und einem kleinen Wellenschliffmesser als Erstatz für den Paketöffner.

Das Wingman kostet in den USA 25 Dollar. Das sind umgerechnet 19 Euro. Würde es für diesen Preis angeboten werden würde ich 5 Sterne plus vergeben wollen.
Leatherman hat ein Tool für wenig Geld entwickelt und das mit Erfolg. Das die Händler hier mehr als das doppelte des gedachten Preises verlangen ist nicht Leatherman's Schuld.

Nun zum Wingman und der Mechanik an sich. Entgegen allen anderen Tools ist das Wingman für die linke Hosentasche konzipiert. Das wird kaum erwähnt, deswegen mach ich es hier an dieser Stelle. Der Gürtelclip ist zwar abnehmbar, aber mit demselben nur links tragbar.
Das Wingman kommt poliert und mit neuem ergonomischen Design daher. Die Ecken und Kanten sind gerundet und im großen und ganzen macht es einen guten optischen Eindruck.

Wie jedes Leatherman ist das Tool um die Zange herum aufgebaut. Die Zange macht auch einen ersten hervorragenden Eindruck. Aber Vorsicht. Viele Tools kommen ab Werk mit einem horizontalem Spiel. Das führt dazu das sich das Wingman um die eigene Achse "verbiegt". Das führt wie in meinem Fall dazu, das sich durch dieses Spiel beim öffnen des Messers mit einer Hand, das Gehäuse so stark verdreht das man entweder abrutscht oder man doch nochmals nachfassen muss. Oben an der Zangeachse war ca. 0,5 mm Spiel und am anderen Ende des Tools waren es dann ca. 5 mm. Also rechnet schon mal im Voraus mit einem Umtausch, solange bis man ein einigermaßen gutes Tool erwischt.

Die Zange an sich ist gut und federunterstützt, aber durch das etwas schwache Gehäuse traue ich ihr keine größere Belastung zu. Also wahrscheinlich mehr Schein als Sein.
Der Paketöffner ist super und funktioniert auch gut. Das Lineal mit Feile und kleinen Schlitzschraubendreher ist eher ein Witz. Der Dosen und Flaschenöffner tut was er soll, mehr nicht. Die beiden Schraubendreher sind ok, allerdings bin ich mir nicht sicher ob diese stabil sind, weil ich nicht weiß aus welchem Stahl diese gefertigt wurden. Auffallend ist auch das alle Tools keine separate Arretierung mehr haben. Druck auf eines der Tools reicht aus um diese wieder einzuklappen. Das zeigt auf, das diese nicht für größere Kraftübertragung gedacht sind, denn bei solcher würden sie schnell von selbst wegklappen. Das Messer ist guter Leatherman Standard. Scharf und mit integriertem Wellenschliff. Vollkommen ausreichend. Die Schere funktioniert für Arbeiten mit Papier und ähnlichem, für dickere Materialien eher nicht. Aber was will man mit einer Schere eines Tools auch anderes machen ?

Fazit: Das Tool ist für Büroleute (nicht negativ gemeint) oder Menschen die ab und zu mal ein Messer, Schere oder Schraubenzieher (zum Schubladenknöpfe festschrauben) brauchen oder mal ein Paket öffnen. Dafür allerdings ist es mit fast 200 Gramm zu schwer. Für schwerere Arbeiten überhaupt nicht zu empfehlen. Würde das Tool so in etwa die umgerechneten 19 € kosten, wäre es eine Alternative für private leichte Haushaltszwecke. Aber Angesicht des Preises sollte man lieber etwas mehr ausgeben und sich ein Wave holen. Das wiegt auch nur noch 50 Gramm mehr und ist wesentlich robuster. Trotz alledem ist es ein schönes Multitool das für die Zwecke für das es erdacht wurde zu gebrauchen ist. Denn eines ist und bleibt sicher. Ein Multitool ist nie ein vollwertiger Ersatz, es ist nur eine Hilfe für den Fall das nichts "besseres" in der Nähe ist.
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am 22. März 2012
Der Wingman macht einen recht hochwertigen, robusten und sauber verarbeiteten Eindruck, die Gelenke und Scharniere sind leichtgängig und wackeln nicht. Der Gürtelclip ist praktisch. Die Oberflächen könnten natürlich noch besser verarbeitet (poliert) sein, für den Preis und für ein Werkzeug sind sie aber völlig o.k.

Die Federbelastete Zange macht den besten Eindruck, solide verarbeitet und leicht zu betätigen. Die Griffe schneiden beim Arbeiten nicht in die Hand ein (beim Skeletool z.B. tuts beim festen zupacken schon etwas weh). Mit etwas Geschick ist sie mit einer Hand ausklappbar. Der Drahtschneider ist o.k. aber Wunder erwarte ich keine von ihm.

Das Messer ist von außen einhändig zu bedienen, rastet sauber ein, hat zur Hälfte einen Wellenschliff und ist recht scharf (nach dem abziehen auf einem Lederriemen klappt der Papiertest und das Armrasieren). Der 420HC Edelstahl ist nicht die Krönung der Messerstähle aber gut nachzuschärfen und für diese Preisklasse völlig i.O.

Die Schere macht einen etwas billigen Eindruck (gestanztes Blech), aber sie funktioniert, ist federbelastet, rastet sauber ein und ist von außen mit einer Hand ausklappbar. Papier schneidet sie einwandfrei, beim Fingernagelschneiden kommt sie an ihre Grenzen.

Die innen liegenden Werkzeuge wie Schraubendreher, Feile, Dosenöffner, Packetöffner funktionieren und rasten sauber ein, sind aber eher als Notbehelf zu sehen (ist nicht abwertend gemeint, gilt eigentlich für alle Multitools).

Fazit: Es gibt bessere und schönere, aber die kosten schnell das Doppelte oder mehr und liegen dann in der Vitrine weil sie für den Alltag zu schade sind. Für diesen Preis (z.Z. knapp über 40 Euro) stimmt die Leistung. Der ideale Wingman für meinen Alltag. 4 von 5 Punkten.
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Ich bin bekennender Fan von Tools, und habe eine Vielzahl davon, die ich auch gern bei mir führe und im Bedarfsfall einsetze.
Nachdem wohl ein anderer "Fan" vor einigen Wochen auf einer Baustelle mein Skeletool CX so toll fand, dass er es sich unter den Nagel gerissen hat, war ich auf der Suche nach einem preisgünstigen "Immer-dabei-Tool".

Typisch für Amazon verlief die Bestellung flott und reibungslos, und ich konnte das Tool gute 18 Stunden nach Aufgabe der Bestellung testen.

Zu den technischen Daten:
Gewicht: 194 Gramm
Maße: 9,7 x 3,3 x 1,3 cm (gemessen ohne Clip)

Vom Gewicht also schon einiges mehr als mein verschwundenes Skeletool, aber dafür hat man ja auch einige Werkzeuge mehr an Bord.

Das Finish ist matt glänzend (etwa wie "stonewashed), und die Verarbeitung mit den glatten und abgerundeten Kanten ist einwandfrei.
Es gibt im zusammengeklappen Zustand keine scharfen Ecken oder Kanten.

Von außen (im zusammengeklappten Zustand) zugänglich sind Messer und Schere.
Beide Werkzeuge sind die einzigen, die nach dem Ausklappen Arretieren und zum Zusammenlegen wieder entriegelt werden müssen.

Zum Messer: Einhandöffnung prinzipiell möglich, Klingenlänge 6,6 cm, Breite 1,5 cm, Stärke ca. 1,8 mm.
Der Schliff ist beißend scharf und die ersten 2,5 sind mit einer Zahnung versehen, die das Durchtrennen von Seilen etc. zum Kinderspiel macht.
Es ist beruhigend, dass dieses Teil arretiert!

Zur Schere: Einfache Ausführung mit Federunterstützug, und gut genug für Folien, Papier und Pappe.

Nach dem Öffnen des Tools kommt zunächst die Spitzzange zum Vorschein, die interessanterweise auch eine Federunterstützung aufweist.
Für normale Arbeiten ist die Zange absolut ok, und für alle Werkeuge dieser Art gilt, dass man extreme Beanspruchungen eher vermeiden sollte.

Der Drahtschneider reicht für Kabel etc. aus, gehärtete Stifte etc würde ich damit eher nicht druchtrennen wollen.

In jedem Griffschenkel sind weitere Werkzeige untergebracht:
- Plastikschneider
- Feile mit kl. Längsschlitz-Schraubendreher
- Flaschen-/Dosenöffner
- großer Längsschlitz-Schraubendreher
- Kreuzschlitz-Schraubendreher

Keines dieser Werkzeuge verriegelt komplett, sondern wird mit ordentlicher Federspannung fixiert, so dass man extreme Hebel- oder Torsionsbewegungen vermeiden sollte.
Normale Arbeiten lassen sich mit diesen Werkeugen problemlos ausführen. Alle sind einwandfrei verarbeitet und sind praxisgerecht dimensioniert.

Der Clip ermöglicht den Transport auch ohne lästige Gürteltasche.
Ich bevorzuge eine seitliche Tragweise, bei der ich das Tool unter den Gürtel schiebe, und der Clip nach außen über den Gürtel geht.
Da verrutscht nichts, da verliert man auch nichts, und auch beim Autofahren stört überhaupt nichts.

Meine anfänglichen Bedenken wegen des Gewichts waren nach ein paar Tagen verflogen, denn bei der Trageweise am Gürtel fallen diese knapp 200 Gramm nicht auf.

Ich persönlich kenne kein Tool, das für den aktuellen Marktpreis von knapp unter 30 EUR mehr bietet und vielseitiger bei insgesamt ordentlicher Qualität ist.

Wer preisbewusst ist, keine Baumarkt-Ramschware mit sich herumschleppen möchte und sich darüber im klaren ist, dass man ein Tool dieser Kategorie nicht für extremste Einsätze verwenden sollte, kann sich dieses gelungene Werkzeug von Leatherman einmal näher ansehen.

Von mir gibt es jedenfalls wegen des sehr guten Preis-Leistungsvehältnisses die volle Punktzahl!
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am 1. Juni 2013
Im Gegensatz zu anderen Taschenmessern und Multitools der Preisklasse ist das Wingman solide verarbeitet und bietet ohne viel Schnickschnack die Grundfunktionen eines Multitools.
Die Verarbeitung ist dem Preis angemessen, jedoch nicht "billig".
Es gibt auf das Wingman genauso 25 Jahre Werksgarantie wie auf andere Leatherman Produnkte.
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am 19. Oktober 2014
Auf der Suche nach einem neuen Tool für mein EDC habe ich mich für das Leatherman Wingman entschieden. Ich besitze schon einige Tools verschiedener Hersteller, aber dieses soll mein täglicher Begleiter werden. Damit ich nicht zuviel Text schreibe, habe ich mich entschieden mein erstes Video hier zu veröffentlichen. Bitte deshalb um Nachsicht, wenn noch nicht alles 100%ig klappt.

Das Öffnen und Schließen des Tools geht sonst leichter, es sieht nur etwas schwerer aus als es ist! :-)

Optik:
Das Finish bei meinem Leatherman (wie im Video zu sehen) könnte man eher als nicht poliert bezeichnen, eher leichter matter „Used-Style“ obwohl es meiner Meinung nach neu ist (hoffe ich mal) Es gibt keine scharfen Ecken, Kante oder Grate o. ä., alles ist sauber bearbeitet.

Zum Tool:
Das Tool ist um die Zange herum ausgebaut und eher ein Light-Duty Tool. Die Zange gehört eigentlich in eine größere Kategorie Medium. Qualitativ okay, für mein EDC perfekt geeignet vor allem in dieser Preisklasse, hier kenne ich nichts Vergleichbares.
Ich kann es nicht mit meinem Victorinox CS Plus vergleichen, dass ist in einer anderen Klasse vertreten ist, denn es wiegt und kostet aber auch zweieinhalb mal so viel.
Allerdings am Anfang manchmal leathermantypisch doch etwas schwergängig. Hier helfen ein paar Tropfen Ballistol- Öl.
Von Außen lassen sich nur die Schere und das Messer öffnen, für alles andere muss das Tool geöffnet werden.

Maße & Gewicht:
- Material ist lt. Herstellerangaben ein 420 HC Edelstahl (rostfrei)
- Gewicht: 194 g auf der Küchenwaage
- Maße: 9,7 x 3,3 x 1,3 cm (gemessen ohne Clip)
- Klingenlänge: Länge: 6,7 cm, Stärke: ca. 1,8 mm

Hier noch einmal die Aufstellung aller enthaltenen Funktionen:

- Arretierbare Klinge, mit Einhandöffnung. Die Klinge besitzt im unteren Teil einen Wellenschliff, das Messer ist ab Werk ziemlich scharf!
- Federunterstützte arretierbare kleinere Schere (eher für Papier und dünnere Folien)
- Spitzzange mit Federbetätigung und Drahtschneider
- Schraubendreher 1x Schlitz (groß), 1x Kreutz
- Flaschen- und Dosenöffner und Kabelabisolierer bzw. -schneider
- Paketbandöffner
- Kleiner Schlitzschraubendreher, Lineal und auf Rückseite eine kleine Holz- bzw.
Metallfeile
-Stabiler Trageclip

Hier kurz zusammengefasst:

+ Pro
+ Günstiger Preis
+ gute Verarbeitung
+ gute Zange, auch für filigrane Arbeiten,
+ Zange hat bei mir kein Spiel
+ Gürtelclip
+ Mit Torxschrauben bestückt, lassen sich wenn notwendig nachziehen
+ Viele Nützliche Werkzeuge an Board

0 Neutral
0 Filigraner Drahtschneider: Dickere Drähte lassen sich damit sicherlich nicht abzwicken.
0 Einfacher Stahl, die Zuverlässigkeit wird sich zeigen, ich werde hier ggf. ein Update bringen

- Negativ
Arretierung der innenliegenden Werkzeuge nur durch Federunterstützung; d.h. extreme Hebelbewegungen sollten vermieden werden z. B.: beim Schrauben – Hier besteht Gefahr sich die Finger einzuzwicken, bzw. zu verletzen.
- Werkzeuge lassen sich erst öffnen, wenn die Zage ausgeklappt ist

Mein Fazit
Klare Kaufempfehlung für die preisbewussten Einkäufer. Solides Material, vernünftige Ausstattung. Man muss sich nur bewusst sein, dass es hier kein Werkzeug für Extremeinsätze ist, ein Tool ersetzt keinen Werkzeugkasten
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am 24. Juni 2014
Ich ziehe ein Punt von der Bewertung ab da die innenliegenden Werkzeuge nicht feststellbar sind. Dies ist aus meiner Sicht ein Sicherheitsmangel. Eine Arretierung wäre technisch, wie beim alten Supertool, machbar.
Die Schere ist leider nur Papier geeignet.
Das Spiel der Zange ist für ein Tool von Leatherman ungewohnt groß. Auch hierfür gibt es einen weiteren Punkt Abzug.
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am 3. Januar 2014
wer bereits einen Leatherman hat/ hatte wird sich ein wenig an der Qualität dieses Produktes stören. Aber dieser hier kostet auch nur die Hälfte und dafür ist das Produkt i.O. Auch hat man bei diesem Preis weniger Angst um das Gerät, so dass man ihn bedenkenlos einsetzen kann.
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am 12. Mai 2016
Der Wingman ist definitv eine Weiterentwicklung gegenüber dem Leatherman SuperTool den ich vorher hatte. Vor allem die Feder die jetzt verbaut ist und die Zange automatisch wieder öffnet ist eine tolle Neuerung. Das einzige kleine Manko ist die Ausführung der Schere... Ich hätte mir gerade auch für die Schere eine Feder erwartet, ähnlich wie Victorinox sie verbaut. Leider bleibt der Wingman das schuldig.
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am 17. Mai 2014
Es ist zwar Leatherman aber die Qualität ist nicht so wie man es gewohnt ist. Sah bei Lieferung gebraucht aus und die Messerspitze ist nach dem 2 Tag abgebrochen.
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am 23. Dezember 2015
...leider hält das Leatherman Wingman nicht ganz, was der äußere Anschein verspricht.
Es ist nur minimal kompakter als das Wave, wiegt aber etwa 20% weniger (Wave ca. 240g, Wingman ca. 190g).
Die Qualität des Wingman reicht ganz klar nicht an die des Wave heran.
Die Zange hat deutliches Spiel, was sich besonders in geschlossenem Zustand an wackligen Griffen bemerkbar macht.
Die Zange öffnet übrigens durch Federkraft.
Die Messerklinge, sowie die Schere, öffnen sich nur schwergängig. Dies lässt sich zwar dank der verschraubten Konstruktion verbessern,
man bezahlt dafür aber mit einem deutlichen, seitlichen Spiel.
Die Schere weist eine Eigenart auf. Sie wird durch ziehen an dem Metallstift, der in geöffnetem Zustand als Feder dient, geöffnet.
Ein vollständiges Öffnen, bis zum Verriegeln, ist aber nur möglich, wenn man umgreift und an dem feststehenden Teil der Schere drückt.
Macht man das nicht, so hat man den Eindruck, die Schere sei nicht gefedert. Sie ist dann praktisch nicht nutzbar.
Diese beiden Werkzeuge sind die einzigen, die in geöffnetem Zustand verriegeln. Die anderen Werkzeuge können, ähnlich wie bei einem Taschenmesser, durch Druck gegen die Rückenfeder geschlossen werden, wobei die Feststellkraft der Rückenfeder allerdings sehr groß ist.
Das Wingman leidet natürlich auch an der "Krankheit", dass ein Werkzeug nicht ausgeklappt werden kann, ohne die danebenliegenden, zumindest ein großes Stück weit, ebenfalls zu öffnen.
Dieses Phänomen zeigt sich allerdings bei allen meinen Multitools der gängigen (namhaften) Hersteller, außer bei denen von Victorinox.
Positiv hervorheben möchte ich den vorhandenen Clip, der mich auch zum Kauf bewogen hat.
Im Gegensatz zu meinen anderen Multitools, die nur mit einem Gürteletui getragen werden können, kann das Wingman, mit dem Clip unverrückbar fixiert, in der Hosentasche getragen werden, ohne dass es sich querlegt oder vielleicht sogar herausfällt.
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