Rezension
Deshalb überrascht der Tenorsaxofonist nun mit einem Album, bei dem es gilt, auf die vielen kleinen Nuancen zu achten, die er und seine amerikanischen Komplizen auf dem Weg durch die Seele dieser Musik gefunden haben. (Jazz thing 04/12)
Alles in allem ein durchaus amerikanisches All Star Ensemble, das einem jungen deutschen Tenorsaxofonisten seine Referenz erweist und dabei ein eigenständiges Profil demonstriert. (Jazzpodium 03/12)
Die neun Stücke aus Hagenlochers Feder sind moderner Mainstream, der aktuelle Strömungen aus der Metropole des Jazz reflektiert. (Badische Zeitung 03/2012)
Kurzbeschreibung
Es gibt nicht viele europäische Jazzmusiker, die die amerikanisch geprägte Jazztradition respektvoll zu behandeln und sie gleichzeitig im eigenen Stil zu interpretieren wissen. Einer, der sich mit Leib und Seele darauf eingelassen hat, ist Jürgen Hagenlocher. Und aus gutem Grund nennt er seine neue CD "Leap In The Dark". Dieser Sprung ins Ungewisse (so die Übersetzung ins Deutsche) hat sich gelohnt. Sich auf Unbekanntes einzulassen, die Musik zusammen aus verschiedenen Standpunkten und Hintergründen heraus zu entwickeln, birgt ein gewisses Risiko - kann aber auch so wie hier ein überaus inspirierendes und spannendes Ergebnis bieten.