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Lean Startup: Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen Taschenbuch – 9. März 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Redline Verlag (9. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868813330
  • ISBN-13: 978-3868813333
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 1,8 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.200 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eric Ries hat die Lean-Startup-Methode entwickelt und in den USA äußerst populär gemacht. Er ist Autor des Existenzgründer-Blogs Startup Lesson Learned und war Mitgründer von IMVU, einem Spiele- und Unterhaltungsnetzwerk. 2007 ernannte ihn die Business Week zu einem der besten Nachwuchsgründer im Technologiebereich. 2010 wurde er Entrepreneur-in-Residence an der Harvard Business School. Darüber hinaus hat er an vielen Büchern mitgeschrieben und ist weiterhin als Gründer tätig, so zum Beispiel als Senior-Software-Ingenieur bei There.com.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franziska Steinbach-Schlüter am 6. April 2012
Format: Taschenbuch
Ich denke, dass es wirklich kein Geheimnis ist, dass die Erfolgschancen für ein Startup-Unternehmen (wie bei allen anderen Dingen des Lebens auch) vom Wissen derjenigen abhängt, die das Projekt angehen. Auch wenn der Untertitel des Buchs zu suggerieren scheint, es sei nach der Lektüre möglich, ein Unternehmen risikolos und mit Garantie erfolgreich zu gründen, muss natürlich jedem klar sein: Wer wagt, kann auch verlieren. Allerdings, und auch das ist unbestreitbar richtig, kann die passende Portion Wissen über die richtige Prozessgestaltung die Wahrscheinlichkeit für den Eintritt böser Überraschungen minimieren. Und mindestens diese Portion Wissen bietet 'Lean Startup' von Eric Ries für mich.

Dass der Autor, wie er im Vorwort schreibt, selbst einen steinigen Weg zurücklegen musste (und dabei auch böse scheiterte), macht sein Buch einerseits besonders glaubwürdig. Andererseits zeigt es, dass es ein komplizierter Umweg/ein Fehlschlag, sein kann, der dazu führt, etwas zu entdecken, was man an andere weitergeben kann. Nämlich? Nämlich das Wissen darüber, wie ein ganzer Prozess aussehen muss, der aus einer Idee, dem richtigen Team letztlich ein Produkt/eine Dienstleistung machen kann, das/die Kunden überzeugt. Und etwas, das neue, erfolgsversprechende Unternehmensaktivitäten generiert.

Von besonderem Vorteil finde ich die Ausrichtung und Herangehensweise des Buchs: Sie zielt nicht nur darauf ab Unternehmensgründer zu unterstützen, die ein neues Produkt auf den Markt bringen, sondern auch solche, die neue Formen von Dienstleistungen anbieten. Die dargelegten Handlungs- und Denkmethoden sind durchdacht und kreativ.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Bühler am 10. April 2013
Format: Taschenbuch
Das Buch regt zum Nachdenken an - keine Frage. Es hebt sich ziemlich von der klassischen Existenzgründer- und Business-Planungsliteratur ab, denn der Autor empfiehlt einen etwas anderen Ansatz. Frei nach dem Ansatz "erstens kommt es anders und zweitens als man denkt" regt er an, zunächst mit kleinen, einfachen Produkten den Markteintritt zu suchen und dann - konsequent - die realen Kundenerfahrungen zu messen. So kann nach Ansicht des Autors die Gefahr, ein 100% ausgefeiltes Produkt mangels Kundeninteresse in den Sand zu setzen vermieden werden. Die Beispiele kommen schwerpunktmäßig aus der Internet- und IT-Welt. Der Transfer ins Dienstleistungs- oder Produktgeschäft ist aber möglich. Und hier kommt der Punkt, der vielen Lesern vermutlich übel aufstoßen wird: Wer in dem Buch einfache Checklisten oder Best-Practices erwartet, die nur kopiert werden müssen, wird vergeblich suchen. Ich habe mich oft bei Gedanken ertappt wie: "Hmm, wie kann ich das jetzt praktisch umsetzen?". Die teils wirre Struktur ist auch nicht hilfreich. Für Freidenken ein echt starkes Buch; "Copy-Cats" werden enttäuscht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 27. November 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer erwartet, von diesem Buch einen Fahrplan zum Erfolg serviert zu bekommen, der wird enttäuscht sein. Hierzu fehlt aus meiner Sicht die Tiefe. - Auch der Versuch, dem im Buch Gesagten den Antstrich einer "wissenschaftlich fundierten Methode" zu geben, geht aus meiner Sicht daneben, da es sich zu sehr um angewandten Menschenverstand handelt.

Aber: es sind doch immerhin eine Reihe von Anregungen enthalten, die aus der Praxis kommen und die zum eigenen Nachdenken anregen.
Diese beziehen sich eher auf den "generellen Mindset" (was ein Wort...) eines Gründers und der Fehleinschätzung, dass ein Gründer ein Typ ist, der eine Idee "hat und durchboxt". Vielmehr wird der Gründer als Typ dargestellt, der mit offenen Augen und Ohren zwar einer Strategie folgt, aber dabei eine große Sensibilität dahingehend entwickelt, ob die Strategie noch etwas mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Das Buch ist in flüssigem Stil geschrieben, manchmal etwas langatmig - also eine ideale Bettlektüre!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Leidinger am 30. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Was tun Gründer eigentlich, wenn sie sich auf Jahre hin in die Garage verabschieden, um an Prototypen zu tüfteln? Meistens einfach am Markt vorbei arbeiten, meint Eric Ries. In jedem Fall aber Zeit verschwenden. Der Entrepreneur und Blogger hat es sich zum Ziel gesetzt, die Black Box Unternehmensgründung zu entzaubern. Die von ihm initiierte „Lean Startup“-Bewegung will diesen wenig erforschten Prozess professionalisieren. Message an die Gründer: Geht möglichst früh raus auf den Markt, mit einem minimal funktionsfähigen Produkt; seht, was die ersten Nutzer machen, entwickelt weiter und startet die nächste Feedbackschleife.

Statt statischer Businessplanung bietet „Lean Startup“ einen neu arrangierten Werkzeugkasten mit Elementen aus dem „Lean Manufacturing“, aber auch von überall sonst, wo die Managementliteratur in den Augen des Autors mehr produziert hat als heiße Luft. In der amerikanischen Tech-Gründerszene verwurzelt, bietet das Buch das ein oder andere erstaunliche Beispiele aus ganz anderen Branchen.

So gern man das ausblendet, Glück und Zufall spielen bei jedem Gründungsprojekt eine entscheidende Rolle. Ries animiert die Leser dazu, sich eben diese Faktoren zunutze zu machen, um effizienter, beweglicher, schlanker zu arbeiten. Er gibt keine Garantie fürs Gelingen (den marktschreierischen Untertitel der deutschen Übersetzung bitte überlesen). Aber er zeigt Ansätze, mit denen man die eigenen Chancen erhöhen kann: auf den großen Erfolg oder wenigstens darauf, rechtzeitig zu erkennen, wann man sich von einer Idee besser verabschiedet. Ein, zwei weitere Entwicklungsschritte in der Gliederung des Buches hätten der Übersichtlichkeit allerdings nicht geschadet.
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