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Leaders of the Free World (2CD+DVD Digipack Deluxe Edition)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. März 2006
Mir fällt es wirklich schwer, meine Begeisterung für diese CD im Zaum zu halten, aber ich werde es für diese Rezension versuchen.
Diese dritte CD der Band 'Elbow' ist eine sprunghafte Steigerung gegenüber den beiden Vorgängeralben und hat mich äußerst positiv überrascht. Zwar hatten sie schon vor diesem genialen Coup interessante und schöne Songs anzubieten, aber hier merkt man zum ersten Mal, dass die Band bei sich selbst angekommen ist und die songwriterischen Fähigkeiten endgültig komplettiert wurden, um diese Meisterwerk vollbringen zu können, gerade weil die Band eben NICHT wie die typische Brit-Pop Band klingt, sondern auch interssante Einflüsse aus anderen Bereichen aufnimmt, wie zum Beispiel Latein-Amerikanische Rhythmik ("Mexican Standoff"), die für diese Musikgattung eher ungewöhnlich ist.
Deshalb sind die großen Vergleiche mit 'Coldplay' meines Erachtens aus mehreren Gründen nicht nachvollziehbar (höchstens vielleicht bei "The Everthere" und "Great Expectations").
Zum einem ist die grandiose Stimme von Guy Garvey sehr einzigartig und unverwechselbar in ihrer Wirkung, da sie nicht wie bei Chris Martin (und das ist mein größter Kritikpunkt an 'Coldplay') nur in sphärischen Überhöhungen mit der Kopfstimme verweilt, sondern auch die benötigte Tiefe und Kraft besitzt, um ein druckvollen und abwechslungsreichen Gesang zu erzeugen.
Sehr erstaunlich ist dabei der große Soul-Anteil in seiner Stimme, der sich mit der typisch britischen Farbstimme sehr gut zusammenfügt ("Picky Bugger", "An Imagined Affair") und stellenweise sogar ins groovende Stoner-Rock Gefilde a'la 'Queens Of The Stone Age' mit stark gospelhaften Zügen überschlägt ("Leaders Of The Free World"); Ich behaupte jetzt einach mal, dass die Band ein Faible für Soul-Musik zu besitzen scheint, denn immer mal wieder hört man starke Nuancen davon in den Songs. Ich gebe zu, ich habe mich deshalb schon beim ersten Hören in seine Stimme verliebt und empfinde sie als DEN Dreh- und Angelpunkt der Band.
Dies wird immens durch die sehr lyrischen und oftmals selbstzerstörerischen Texte verstärkt, die ebenfalls eine sehr tiefe und offenbarende Wirkung haben. Guy Garvey singt sich wirklich seine Ängste, seine Scham, seine Träume von der Seele und man kann nicht anders, als jedes seiner Worte zu glauben und anzunehmen, kennt man nur ein bisschen von seiner "ereignisreichen" Lebensgeschichte.
Hierzu wird auch stellenweise der erzählende Scharm des Folks aller erster Güte verwendet ("Station Approach", "Forget Myself") der stark an 'Bob Dylan' erinnert, was der zweite große amerikanische Einfluss von 'Elbow' zu seien scheint. Wie schon erwähnt zeichnet diese sehr untypische britisch-amerikanische Kombination die Band gerade eben aus.
Diese Experimentierfreude haben sie dann auch mit den einzigen so richtig zu nennenden musikalischen Brüdern gemein, 'Radiohead'. Die Verwandschaft zu ihnen hört man besonders in den ergreifenden Harmonien heraus ("The Stops", "My Very Best", "Puncture Repair"), wobei mich besonders "My very Best" einfach gnadenlos umgehauen hat in seiner ergreifenden Traurigkeit. Wow! Dieser Song zeigt einfach, die emotionale Größe dieser Band und lässt mich sogar noch Fantastischeres für die Zukunft erhoffen. Zurzeit ist 'Elbow' wohl die einzige Band auf der Welt, die für mich nach diesem Album nahezu auf der gleichen Höhe mit dieser begnadeten Kombo steht und sogar die Fähigkeit dazu besitzt, sie irgendwann einmal zu überholen. Vielleicht sogar schon bald, denn das Monstrum 'Radiohead' wird irgendwann wahrscheinlich einfach nicht mehr so auf der Höhe stehen können, auch wenn es natürlich schön wäre.
Dieses Album ist also ein fantastisches Album geworden und sehr zu empfehlen, Brit-Poppern sowieso, aber auch Folk- und Soulinteressierte können sich vielleicht daran wagen. Ich persönlich gehe sogar so weit zu sagen, dass es ein Meisterwerk in der derzeit stark auf den Wave der 80-er orientierten britischen Musikszene darstellt und vergleichbar mit dem Stellenwert eines "Ok Computer" ist (verzeiht’s mir liebe Radiohead-Fans), es aber deswegen auch nicht so stark wahrgenommen werden wird. Aber vielleicht ist das ja auch gut so...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2005
Elbow haben es wieder geschafft. Ein Album voller Magie.
Für Menschen die diese Band schätzen und kennen, gibt es nicht viel zu geben außer ewiges Lob. Für alle die diese extrenisch, verträumt-innovative Romantik-Combo aus England nicht kennen, sei vermerkt, dass sie irgendwo zwischen Radiohead, Coldplay und Peter Gabriel stehen: Bittersüß, zweifelnd und wunderschön romantisch.
Geschichten über imaginäre Alkoholiker (An Imagined Affair), sehnsüchtige Erinnerungen (Great Expectations), gepaart mit konfusen Großstadt-Hymen (Forget myself), die wie keine anderen die selbstsuchende Seite von London wiedergeben können.
Wurde auf dem Vorgänger produktiv noch aus dem Fenster gelehnt,
geht "Leaders Of The Free World" wieder zurück zur Intimität des gewaltigen Erstlings "Asleep In The Back" Klavier und Akkustikgitarren haben wieder mehr Platz, und werden durch die innovativen Beats und Verkünstlungen von "Cast of Thousands"
erleuchtet, die diesmal noch besser ins Gesamtkonzept passen, denn auf Pomp wird diesmal verzichtet ohne dabei an Intensität zu verlieren.
Und das denkt Sänger und Texter Guy Garvey über seine Band (persiflierend zu einem Statement von Franz Ferdinand):
"If Franz Ferdinand try to make dance music for fashionable girls, I try to make music for grown-up sad men"
Elbow behaupten sich als gebührende "Nachfolger", nein wohl eher "Weiterführende" von intelligenten englischen Bands wie Radiohead und The Verve.
Sicherlich neben Sigur Rós das intellektuelle Highlight des Musikjahres nullfünf.
Meisterwerk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In irgendeiner anderen Rezension zu Elbow’s “Leaders of the Free World” habe ich mal gelesen, dieses Album sei Coldplay für Betrunkene. Lustige Behauptung, die aber den Nagel auf den Kopf trifft. Elbow sind alte Hasen des Britpop, bekannt für ihre ausladenden Britpop-Hymnen. Auf diesem Album gibt es all dies in Fülle, allerdings haben sie dem Bombast etwas rausgenommen und lassen die Songs etwas nüchterner klingen. Allerdings hat das Ganze vereinzelt immer noch einen schrägen verspielten Touch, was wohl dieses „Coldplay für Betrunkene“ erklären kann. Elbow können sowohl rockige Pophymnen machen, als auch todtraurige Balladen, die selbst Chris Martin zu weinen bringen würde. Gerade zu meisterlich verschmelzen diese beiden Eigenschaften zu 11 tollen bis fantastischen Songs voller Drive und Melodie. „Stadion Approach“ startet das Album langsam bevor es sich aufbaut, bloß um mit „Picky Bugger“ gleich wieder in einen smoothen, chilligen Song überzugehen. Danach folgen durchgehend Highlights. Der Titelsong „Leaders of the Free World“ besticht nicht nur mit einer coolen politischen Botschaft, sondern auch mit seinem rockigen Drive. Auch „Mexican Standoff“ mit seinen südamerikanischen Einflüssen groovt gemütlich vor sich hin. Die ruhigen melancholischen Nummer wie „The Everthere“, „Great Expectations“ oder „My Very Best“ bestimmen dann die zweite Hälfte des Albums. Voller Gefühl schwanken sie zwischen Trauer und Schönheit ohne aber zu sehr ins „Sülzige“ abzugleiten. Immerhin das haben Elbow Coldplay voraus. Wer auf guten Gitarrenpop steht sowie auf eine gute Instrumentierung und tolle Melodien, der kommt an diesem Album definitiv nicht vorbei. Elbow präsentieren ein echtes klasse Album und zeigen der Konkurrenz, dass sie nichts von ihrer Klasse eingebüßt haben. Auch Nüchtern zu genießen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. April 2006
Wow, endlich mal wieder ein Album, das umso besser wird, je öfter man es hört. Dieses Erlebnis hatte ich zum letzten Mal bei Radiohead. Coldplays X+Y wollte mir diesen Effekt leider nicht bescheren, dieses bleibt leider nur Mittelmaß. "Leaders of the Free World" ist das Beste seit langem aus diesem Genre und ein würdiger Nachfolger für die ersten beiden Alben (auch beide grandios).
Ansonsten wurde schon das Meiste gesagt, Elbow legen ihren Focus klar auf wunderbare Musik und nicht darauf irgendwen kopieren zu wollen, irgendwie cool zu wirken oder zu irgendeinem Thema irgendeine 10843. Meinung haben zu müssen. Einfach großartige Melodien, Rhythmen und Texte, die ich mit mehrmaligem Hören noch besser finde.
Beste Tracks auf dem Album: 4, 8 und 9.
Einziger Durchhänger wie ich finde: 7.
Ein Übertrack (wie z.B. auf Cast of Thousands "Fugitive Motel") ist nicht dabei, dafür durchweg sehr hohe Qualität.
Verdiente 5 Sterne!
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am 15. August 2014
Ich bin Anfang des Jahres beim Zappen bei einen TV-Auftritt von Elbow mit dem Song New York Morning aufmerksam geworden und habe in dieser Nacht noch direkt angefangen mir die Musik dieser grandiosen Band anzuhören.
Wie will man Musik beschreiben, die man einfach fühlen, erleben muss?
Eins ist Elbow immer: authentisch. Ich habe einmal gelesen, das man bei einem Elbow Konzert immer das Gefühl hat, das man bei einer kleiner intimen Session anwesend ist und die Band für einen alleine spielt. Das spiegeln auch die CDs wieder.
Die Jungs lieben was sie tun und nehmen einen auf eine epische Reise mit. Die Lyrics sind fantastisch, unglaublich schön aber nie kitschig und Guy Garvey Stimme fasziniert in den Tiefen genauso wie in den Höhen, obwohl seine Stimme heutzutage noch viel unglaublicher klingt.
Abwechslungsreicher Britpop, der nie langweilig wird. Für mich nicht unbedingt das beste Elbow Album, aber trotzdem meisterlich.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In irgendeiner anderen Rezension zu Elbow’s “Leaders of the Free World” habe ich mal gelesen, dieses Album sei Coldplay für Betrunkene. Lustige Behauptung, die aber den Nagel auf den Kopf trifft. Elbow sind alte Hasen des Britpop, bekannt für ihre ausladenden Britpop-Hymnen. Auf diesem Album gibt es all dies in Fülle, allerdings haben sie dem Bombast etwas rausgenommen und lassen die Songs etwas nüchterner klingen. Allerdings hat das Ganze vereinzelt immer noch einen schrägen verspielten Touch, was wohl dieses „Coldplay für Betrunkene“ erklären kann. Elbow können sowohl rockige Pophymnen machen, als auch todtraurige Balladen, die selbst Chris Martin zu weinen bringen würde. Gerade zu meisterlich verschmelzen diese beiden Eigenschaften zu 11 tollen bis fantastischen Songs voller Drive und Melodie. „Stadion Approach“ startet das Album langsam bevor es sich aufbaut, bloß um mit „Picky Bugger“ gleich wieder in einen smoothen, chilligen Song überzugehen. Danach folgen durchgehend Highlights. Der Titelsong „Leaders of the Free World“ besticht nicht nur mit einer coolen politischen Botschaft, sondern auch mit seinem rockigen Drive. Auch „Mexican Standoff“ mit seinen südamerikanischen Einflüssen groovt gemütlich vor sich hin. Die ruhigen melancholischen Nummer wie „The Everthere“, „Great Expectations“ oder „My Very Best“ bestimmen dann die zweite Hälfte des Albums. Voller Gefühl schwanken sie zwischen Trauer und Schönheit ohne aber zu sehr ins „Sülzige“ abzugleiten. Immerhin das haben Elbow Coldplay voraus. Wer auf guten Gitarrenpop steht sowie auf eine gute Instrumentierung und tolle Melodien, der kommt an diesem Album definitiv nicht vorbei. Elbow präsentieren ein echtes klasse Album und zeigen der Konkurrenz, dass sie nichts von ihrer Klasse eingebüßt haben. Auch Nüchtern zu genießen.
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am 20. Juli 2014
Ich bin noch nicht so lange Fan von Elbow, erst als ich "My sad Captains" im Radio gehört habe, wollte ich mehr von dieser Gruppe erfahren. Nach dem Kauf der aktuellen CD " the take off and landing of everything" (mein Lieblingslied ist New York Morning) habe ich mir "Leaders of the free world" zugelegt. Die CD ist durchgängig gut, allerdings kann sie mich nicht so überzeugen. Meiner Meinung sind da zuviel Folk-Elemente und Guy Garvey bringt seine wunderschöne Stimme in Höhen, die mir nicht gefallen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2005
habe ich im Londoner Virgin's Megastore die Band gehört, mich erkundigt, wie die Gruppe heißt und auf gut Glück die CD samt DVD gekauft.
Nach mehrmaligem Hören ist nun klar: Volltreffer!
Die Stimme klanglich zwischen Peter Gabriel und Zucchero angesiedelt, jedoch ein ganz eigener Stil, tolle Gitarren, Einsatz auch von Exotischen Instrumenten.
Der Tip:unbedingt die Ausgabe mit der äußerst sehens- und hörenswerten DVD kaufen und abfreuen - die Videos sind wirklich eine Klasse für sich!
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am 2. November 2013
Für mich war Elbow eine der Entdeckungen in den letzten Jahren. Habe inzwischen alle ihre Alben und höre sie noch immer gerne von vorn bis hinten durch. Sie haben definitiv ihren eigenen unnachahmlichen Stil entwickelt und es macht mir viel Freude ihren Ideen zu folgen und mich einfach treiben zu lassen.
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am 4. November 2012
Stimmiges Album, gelungene Wechsel zwischen sehr souligen Stücken und kraftvollen, groovigen Liedern. Die Mischung stimmt, die Stimme passt zu den jeweiligen Liedern
, tja da kann man nicht meckern, sondern einfach mal eine CD - Länge genießen.
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