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Leaders of the Free World Import


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Produktinformation

  • Audio CD (27. Oktober 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: V2
  • ASIN: B000AP2YZE
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 737.832 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Deluxe Edition des Albums beinhaltet das original Album neu gemastert, eine weitere CD mit Live Sessions und Performances sowie einer DVD mit Material von Soup Collective bestehend aus Live Material und Bildern zum Album.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Je nach Pop-Geschmack behaupten böse, spitze oder ehrliche Zungen, dass Coldplay nach ihrem in einer Gefühlssuppe ersäuftem Album X & Y die besseren U2 sind. Nach diesem zweifelhaften Aufstieg können nur Elbow den damit freigewordenen Platz mit ihrem Drittwerk Leaders Of The Free World einnehmen. Endlich und viel zu spät finden diese gnadenlosen Romantiker mit einem Hang zum Düsteren die verdiente Beachtung. Das nicht alles sofort klappt kennen die ehemaligen Collegestudenten aus Bury in der Nähe von Manchester seit frühen Tagen, als sie noch Soft hießen und schlechten Funk spielten. Auch zwei geplatzte Verträge mit großen Plattenfirmen konnte die Band um Sänger Guy Garvey nicht stoppen, auch dessen selbstzerstörerisches Verhalten und Trinksucht nicht. Dreizehn Jahre bilden die fünf Jungs, die sich nach dem Ausspruch „...Ellbogen ist das sinnlichste Wort der Welt...“ von einer Krankenschwester in der Fernsehserie The Singing Detective benannten, nun schon eine Einheit. Das schweißt zusammen, und so ist auch Leaders Of The Free World mit seinen schlauen Texten zwischen Politik (der Titelsong handelt von George W. Bush), großen Gefühlen („An Imagined Affair“) und natürlich wieder Manchester („Station Approach“) von enormer Dichte und Tiefe. Elbow gehen in ihren emotionalen wie kraftvollen Midtempo-Gitarren-Songs nicht mit billigen Gefühlen hausieren, sie suchen stets nach realen Hintergründen. „Vermeide Klischees. Songwriting ist nicht wie Bergbau“ hat sich Garvey, der manchmal wie ein trauriger Peter Gabriel singt, ins Gewissen geschrieben. Und deshalb werden Elbow nie wie U2 oder Coldplay enden. -- Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.Lu am 4. März 2006
Format: Audio CD
Mir fällt es wirklich schwer, meine Begeisterung für diese CD im Zaum zu halten, aber ich werde es für diese Rezension versuchen.
Diese dritte CD der Band 'Elbow' ist eine sprunghafte Steigerung gegenüber den beiden Vorgängeralben und hat mich äußerst positiv überrascht. Zwar hatten sie schon vor diesem genialen Coup interessante und schöne Songs anzubieten, aber hier merkt man zum ersten Mal, dass die Band bei sich selbst angekommen ist und die songwriterischen Fähigkeiten endgültig komplettiert wurden, um diese Meisterwerk vollbringen zu können, gerade weil die Band eben NICHT wie die typische Brit-Pop Band klingt, sondern auch interssante Einflüsse aus anderen Bereichen aufnimmt, wie zum Beispiel Latein-Amerikanische Rhythmik ("Mexican Standoff"), die für diese Musikgattung eher ungewöhnlich ist.
Deshalb sind die großen Vergleiche mit 'Coldplay' meines Erachtens aus mehreren Gründen nicht nachvollziehbar (höchstens vielleicht bei "The Everthere" und "Great Expectations").
Zum einem ist die grandiose Stimme von Guy Garvey sehr einzigartig und unverwechselbar in ihrer Wirkung, da sie nicht wie bei Chris Martin (und das ist mein größter Kritikpunkt an 'Coldplay') nur in sphärischen Überhöhungen mit der Kopfstimme verweilt, sondern auch die benötigte Tiefe und Kraft besitzt, um ein druckvollen und abwechslungsreichen Gesang zu erzeugen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von StarlittenAntipathy am 25. September 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Elbow haben es wieder geschafft. Ein Album voller Magie.
Für Menschen die diese Band schätzen und kennen, gibt es nicht viel zu geben außer ewiges Lob. Für alle die diese extrenisch, verträumt-innovative Romantik-Combo aus England nicht kennen, sei vermerkt, dass sie irgendwo zwischen Radiohead, Coldplay und Peter Gabriel stehen: Bittersüß, zweifelnd und wunderschön romantisch.
Geschichten über imaginäre Alkoholiker (An Imagined Affair), sehnsüchtige Erinnerungen (Great Expectations), gepaart mit konfusen Großstadt-Hymen (Forget myself), die wie keine anderen die selbstsuchende Seite von London wiedergeben können.
Wurde auf dem Vorgänger produktiv noch aus dem Fenster gelehnt,
geht "Leaders Of The Free World" wieder zurück zur Intimität des gewaltigen Erstlings "Asleep In The Back" Klavier und Akkustikgitarren haben wieder mehr Platz, und werden durch die innovativen Beats und Verkünstlungen von "Cast of Thousands"
erleuchtet, die diesmal noch besser ins Gesamtkonzept passen, denn auf Pomp wird diesmal verzichtet ohne dabei an Intensität zu verlieren.
Und das denkt Sänger und Texter Guy Garvey über seine Band (persiflierend zu einem Statement von Franz Ferdinand):
"If Franz Ferdinand try to make dance music for fashionable girls, I try to make music for grown-up sad men"
Elbow behaupten sich als gebührende "Nachfolger", nein wohl eher "Weiterführende" von intelligenten englischen Bands wie Radiohead und The Verve.
Sicherlich neben Sigur Rós das intellektuelle Highlight des Musikjahres nullfünf.
Meisterwerk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 3. Dezember 2005
Format: Audio CD
In irgendeiner anderen Rezension zu Elbow’s “Leaders of the Free World” habe ich mal gelesen, dieses Album sei Coldplay für Betrunkene. Lustige Behauptung, die aber den Nagel auf den Kopf trifft. Elbow sind alte Hasen des Britpop, bekannt für ihre ausladenden Britpop-Hymnen. Auf diesem Album gibt es all dies in Fülle, allerdings haben sie dem Bombast etwas rausgenommen und lassen die Songs etwas nüchterner klingen. Allerdings hat das Ganze vereinzelt immer noch einen schrägen verspielten Touch, was wohl dieses „Coldplay für Betrunkene“ erklären kann. Elbow können sowohl rockige Pophymnen machen, als auch todtraurige Balladen, die selbst Chris Martin zu weinen bringen würde. Gerade zu meisterlich verschmelzen diese beiden Eigenschaften zu 11 tollen bis fantastischen Songs voller Drive und Melodie. „Stadion Approach“ startet das Album langsam bevor es sich aufbaut, bloß um mit „Picky Bugger“ gleich wieder in einen smoothen, chilligen Song überzugehen. Danach folgen durchgehend Highlights. Der Titelsong „Leaders of the Free World“ besticht nicht nur mit einer coolen politischen Botschaft, sondern auch mit seinem rockigen Drive. Auch „Mexican Standoff“ mit seinen südamerikanischen Einflüssen groovt gemütlich vor sich hin. Die ruhigen melancholischen Nummer wie „The Everthere“, „Great Expectations“ oder „My Very Best“ bestimmen dann die zweite Hälfte des Albums. Voller Gefühl schwanken sie zwischen Trauer und Schönheit ohne aber zu sehr ins „Sülzige“ abzugleiten. Immerhin das haben Elbow Coldplay voraus.Lesen Sie weiter... ›
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