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Lead Sails Paper Anchor (Ltd. DigiPak)


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Lead Sails Paper Anchor (Ltd. DigiPak) + Suicide Notes and Butterfly Kisses
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Produktinformation

  • Audio CD (24. August 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000TZ8AUI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 177.422 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Doomsday (Album Version)
2. Honor (Album Version)
3. Falling Down (Album Version)
4. Becoming The bull (Album Version)
5. Two Become one (Album Version)
6. Lose It (Album Version)
7. No One Cares (Album Version)
8. Can't Happen Here (Album Version)
9. Slow Burn (Album Version)
10. Blow (Album Version)
11. Lead Sails [And A Paper Anchor]
12. Clean Sheets (Album Version)

Produktbeschreibungen

Lead Sails Paper Anchor" è caratterizzato da chitarre incendiarie, una sezione ritmica pulsante e dalle esaltanti linee vocali con i grandi ritornelli che hanno reso famosi gli Atreyu. Contemporaneamente, questo disco vede la band allargare i propri orizzonti sonori come mai in passato. Come se non bastasse, questo lavoro è stato mixato dal leggendario Andy Wallace (Nirvana, Slayer, Sepultura, Biffy Clyro). La versione digipack contiene una bonus track, un booklet di 12 pagine e un poster in regalo. 1. Doomsday2. Honor3. Falling Down4. Becoming The Bull5. Lose It6. Two Becomes One7. No One Cares8. Can't Happen Here9. Slow Burn10. Blow11. Lead Sails (And A Paper Anchor) 12. Clean Sheets (Bonus Track)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bindhammer am 20. November 2007
Format: Audio CD
bei weitem nicht so gut wie Suicide Notes and Butterfly Kisses oder The Curse! Was aber nicht heißen soll, dass Atreyu nicht noch genauso geile Kracker wie The Crimson", bleeding mascara" oder lip gloss and black" (mein lieblingssong) machen würden. Was einem warscheinlich gleich beim ersten Hören von LSPA auffallen wird, ist der fehlende Anteil an den sonst so gewohnten und verdammtgeil-klingenden Shouts von Sänger Alex Varkatzas, was mich als alten Atreyu-Fan anfangs schon sehr störte. Darum war ich beim ersten Durchhören auch nicht sonderlich begeister, nur ein oder zwei Songs fand ich nicht schlecht, der Rest war für mich erst mal abgetan. Dann hab ich es aber doch noch paar mal probiert und mir LSPA schon noch öfters reingezogen, UND, ich muss sagen, beim zweitem, dritten mal Hören, gefiel mir das Album dann schon gleich viel besser! Vor allem ein Song und zwar When two are on" ist bei mir mittlerweile zu einen meiner Lieblings Atreyu-Songs geworden . Auch Doomsday", Can't happen here" und lose it" sind verdammt geile Songs, dich ich in letzter Zeit rauf und runter gehört habe. Auch die endsgeilen Atreyu-80er Rock-Solis sind fast in jedem Lied vertreten, was ich auch sehr erwähnenswert finde. Ja, dass mit den Shouts ist wirklich Geschmackssache, da ich keinem Fan von Neaera, Maroon oder As i lay dying dieses Album empfehlen würde, einfach zu soft für solche Gemüter.

Fazit: Das Album gehört definitiv nicht zu meinen allerbesten Alben, dennoch ist es kein so schlechtes Album, wie ich anfangs dachte. Der allgemeine Metalcore-Fan wird mit diesem Album auch nicht allzu viel anfangen können, doch Leuten, die zwischendurch mal wieder Pause vom Headbangen brauchen, würde ich dieses Album schon empfehlen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Basseng am 10. September 2008
Format: Audio CD
Also, ich muss mal loswerden, das die neue Atreyu CD einfach nur gut ist. Läuft bei mir rauf und runter. Kann gar nicht verstehen, warum hier so viel negatives geschrieben wird. Alle Titel haben ein super dynamik und die Texte sind auch gut. Klar, sie klingen mehr nach Mainstream, aber deswegen sind sie nicht schlechter geworden. Das neue Album ist einfach nur super gut. Kann mich auch gar nicht entscheiden welcher Song mir am besten gefällt. Einfach mal reinhören und sich selbst ein Bild machen.

Von mir gibt's 5 Sterne!!!
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Format: Audio CD
bei weitem nicht so gut wie Suicide Notes and Butterfly Kisses oder The Curse! Was aber nicht heißen soll, dass Atreyu nicht noch genauso geile Kracker wie The Crimson", bleeding mascara" oder lip gloss and black" (mein lieblingssong) machen würden. Was einem warscheinlich gleich beim ersten Hören von LSPA auffallen wird, ist der fehlende Anteil an den sonst so gewohnten und verdammtgeil-klingenden Shouts von Sänger Alex Varkatzas, was mich als alten Atreyu-Fan anfangs schon sehr störte. Darum war ich beim ersten Durchhören auch nicht sonderlich begeister, nur ein oder zwei Songs fand ich nicht schlecht, der Rest war für mich erst mal abgetan. Dann hab ich es aber doch noch paar mal probiert und mir LSPA schon noch öfters reingezogen, UND, ich muss sagen, beim zweitem, dritten mal Hören, gefiel mir das Album dann schon gleich viel besser! Vor allem ein Song und zwar When two are on" ist bei mir mittlerweile zu einen meiner Lieblings Atreyu-Songs geworden . Auch Doomsday", Can't happen here" und lose it" sind verdammt geile Songs, dich ich in letzter Zeit rauf und runter gehört habe. Auch die endsgeilen Atreyu-80er Rock-Solis sind fast in jedem Lied vertreten, was ich auch sehr erwähnenswert finde. Ja, dass mit den Shouts ist wirklich Geschmackssache, da ich keinem Fan von Neaera, Maroon oder As i lay dying dieses Album empfehlen würde, einfach zu soft für solche Gemüter.

Fazit: Das Album gehört definitiv nicht zu meinen allerbesten Alben, dennoch ist es kein so schlechtes Album, wie ich anfangs dachte. Der allgemeine Metalcore-Fan wird mit diesem Album auch nicht allzu viel anfangen können, doch Leuten, die zwischendurch mal wieder Pause vom Headbangen brauchen, würde ich dieses Album schon empfehlen
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tikvic Daniel am 21. August 2007
Format: Audio CD
...also ich hatte die Möglichkeit in ein paar Songs vom neuen Album anzuhören. Also ich,ein Atreyu Fan der ersten Stunde konnte es mir schon denken mit dem labelwechsel,dass sich auch der Stil verändert. Man kann es auch eine weiterentwicklung nennen aber naja...Der Shouter singt jetzt mehr bzw. schreit nur noch sehr selten,klingt schon gut aber nicht was man von atreyu erwartet. Die lieder haben mehr einen Hymnencharakter fast bombastrock man entfernt sich mehr vom Metalcore. Die lieder gehen sofort ins Ohr und werden dadurch etwas mit der zeit langweilig. Mit two become one wollte man noch einen kracher im stil von Demonology and heartache draufhauen allerdings wirkt mir das eher wie ein netter punkrock song. Die aggresivität ist verschwunden,mit komischen elektrischen spielereien versucht man etwas einzigartiges hineinzuhauchen...was mir aber nicht gefällt,wirkt fehl am platz lieber mehr shouts und soli.Naja dem einen gefällts dem anderen nicht,sicher werden atreyu ein breiteres publikum ansprechen ala rise against und es wird bald nicht mehr dauern bis man sie in die TRL CHARTS wählen
Die Songs können Live auch nicht wirklich überzeugen.Stelle man sich mal Becoming a Bull Live vor,also auf der CD einer der Favoriten aber die Stimme klingt mir zu "bearbeitet".Kein Vorwurf an Alex aber meiner Meinung nach kann er nur Shouten aber das wie kein anderer einfach TOP-> er schafft es Live nie so gut zu Klingen wie auf CD dieser Srechgesang Mix ist nichts für ihn,er ist meiner Meinug nach zu überfordert....Enttäuschung für mich

Mit sicherheit kein schlechtes Album schöne Melodien (die Musiker beherrschen ihre instrumente allerdings zeigen sie es zu selten),gute songstrukturen keine 3 Akkordmelodien oder klassische Schemas allerdings nicht das Atreyu alter Tage.Mehr Rock weniger Metal,Mehr Sprech bzw Gesang anstatt wütenden Shouts,Mehr Major weniger Atreyu...
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